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Freilaufende Wildtiere (aus dem Zoo)

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Holztiger, 18. September 2016.

  1. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2011
    Beiträge:
    2.463
    Ort:
    Voralpen, Aut
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    Selbst bin ich mir über jenen nächtlichen Traum zwar im Klaren, aber aufgrund des Inhalts interessieren mich die Reflektionen eines Dritten, falls wer so nett sein mag...

    Ich träumte, daß ich im heimischen Wald in tiefer Nacht mit dem Auto unterwegs war. Plötzlich leuchten mich zwei Augen an aus dem Unterholz, sitzt da ein Tiger und ich traue meinen Augen nicht...etwas weiter weg läuft ein Bär, ein Löwe...ein ganzer Zoo von Wildtieren.

    Ich dachte mir "Oh wie schön und gut, daß ich im Auto und nicht auf dem Fahrrad sitze..." allerdings sollte man die Leute warnen und das wollte ich dann auch tun (telefonisch), um zu erfahren, daß daran nichts ungewöhnlich ist. Die Tiere stammen alle aus dem Zoo und haben des nächtens Ausgang.

    Dann kam der Gedanke "Nun normal ist das nicht, oder bin ich hier in Russland?" - Traum Ende
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.549
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Lieber Holztiger,

    der Wald wird gerne mit dem unerforschten Seelenbereich verbunden und die Tiere darin verkörpern die animalen Gefühle. Wie man sehen kann, begegnest Du auf dem Weg durch diese Welt exotische Tiere (Gefühle), die aus der Dunkelheit Deiner Seele auftauchen. Etwas, das man tagsüber ohne Gefahr im „Zoo“ bestaunen kann, aber in der Nacht doch etwas bedrohlich erscheinen.

    In der Sequenz mit dem Gedanken und dem Telefon soll der Traum zum Guten aufgelöst werden (es ist allgemein nicht ungewöhnlich, aber für Dich dennoch verwunderlich). Bemerkenswert erscheint mir in diesem Traum, dass Du das alles ohne große Emotionen aus einer sicheren Distanz heraus betrachtest. Nun ja, die Tiere stammen halt alle aus dem Zoo - wie soll man damit umgehen?:unsure:


    Merlin
     
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  3. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2011
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    2.463
    Ort:
    Voralpen, Aut
    Deine Traumdeutung ist wie so oft erfrischend- eingebungsvoll.

    Nun ja, ganz so ohne Emotionen war der Traum nicht. Ich hatte keine Angst, weil ich mir absolut darüber im Klaren war, daß mir im Fahrzeuginneren nichts geschehen kann. Beim Blick-zu-Blick Kontakt mit den Tieren war mir jedoch ganz anders, denn demnach waren das keine Zootiere. Sie hatten alle ihre natürliche Wildheit, die ansonsten im Zoo verlorengeht und enorm großen Hunger...und sie haben mich als Beute ins Visier genommen, konnten aber nicht an mich herankommen.

    Meine jährliche Supervison bei den Naturgeistern meines Vertrauens ist längst überfällig...normalerweise halte ich die im späten Frühling ab...ich glaube, wir haben da ein thema^^ Ich danke dir
     
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  4. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Sehr aktives Mitglied

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    33.861
    Ort:
    Raum Wien
    Servus Holztiger!

    Ich bin keine Traumdeuterin, aber Symbolik spricht mich sehr an. Deshalb ein paar Gedanken dazu:

    Die Tatsache, dass Du im (sicheren) Auto sitzt versus am Fahrrad:
    Das Auto sehe ich als etwas das sich bewegt während Du drinnen sitzt. Sprich, Du lässt Dich fahren. Übertragen auf das Leben sind das wohl Deine Verpflichtungen die Dein Leben bestimmen, es steuern, es vlt auch dominieren. Am Fahrrad müsstest Du Deine Muskelkraft einsetzen, also selber was tun - Dich aus der Sicherheit herausbegeben ohne Sicherheitsrahmen, Dich Deiner Verletzbarkeit gewahr werden und Dich dem, als mögliche Aufgabe, stellen.

    Punkt Zwei: Die Raubtiere sind nachts frei und tagsüber im Zoo, also eingesperrt. Das hat Dich beruhigt. Spiegelt für mich wieder, dass Du zwischen der NAW und Alltagsbewusstsein gut trennen kannst. Alles darf seine Zeit haben, es gibt keine Angst sich in der jeweiligen Welt aufzuhalten.

    Dein Conclusio, dass es an der Zeit ist, Dich wieder mit den Naturgeistern zur Supervision zu verbinden, find ich mehr als treffend... (y)
     
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  5. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

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    Voralpen, Aut
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    Zur Zeit habe ich nur eine spirituelle Verpflichtung: Einem kleinen Kind, das ich bereits als ungeborenen Spirit kennenlernen durfte, genau das Leben zu schenken, in das es inkarnieren wollte...und ich sage ganz bewusst inkarnieren und nicht reinkarnieren, weil diese Seele ganz frisch und nicht so alt ist, wie der Herr Papa.

    Die eigene persönliche Entwicklung, so wollte ich es eigentlich mit den Spirits vereinbaren, darf - bis die sensiblen Jahre meines Sohnes vergehen, ruhig hinten anstehen, denn es gibt ohnehin keinen Zustand dieser Welt, den ich nicht bereits kennen würde...Wer einmal radfahren kann, verlernt das nicht so schnell, auch wenns ein Zeital zurück liegt...xD

    Das Paradies der Apfelbäume und der göttlichen Bewusstheit wird in einem Jahrtausend schon recht langweilig...es lohnt sich nicht, nach solchen Dingen zu streben^^
     

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