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Familienaufstellung für Beziehungsfragen?

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von saga, 31. Oktober 2004.

  1. saga

    saga Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2004
    Beiträge:
    130
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    Kann eine Familienaufstellung auch hilfreich dabei sein, eine Beziehung richtig zu führen oder heraus zu bekommen warum Beziehungen immer wieder scheitern?
     
  2. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Hi Saga,

    kurze Zwischenfrage - was bedeutet es für dich
     
  3. saga

    saga Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2004
    Beiträge:
    130
    Dass ich mit einem Mann glücklich bin. mich haben in den letzten 2 Jahren 2 Männer verlassen ohne wirklichen Grund. Langsam glaub ich, es liegt irgendwie an mir oder ich "such" mir immer die falschen...
     
  4. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Und wer hat das vor dir schon praktiziert?
     
  5. saga

    saga Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2004
    Beiträge:
    130
    Wie was praktiziert?
     
  6. Dagmar

    Dagmar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2004
    Beiträge:
    1.032
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    ja. in der regel ja.
    ein guter aufsteller stimmt sich auf dich/euch, in dein familiensystem ein, er klinkt sich in euer system, stellt ein paar gezielte fragen und oft zeigt es sich dann auch schon.

    gründe für scheiternvon beziehungen können
    - schwangerschaftsabbrüche sein
    - nicht gemäss beendete beziehung
    - gebunden sein an eine alte beziehung, dem ehemaligen partner immer noch treu sein
    - gebunden sein an die herkunfstfamilie
    - treue zu geschiedenen eltern 'ich machs wie du., bei mir darf auch keiner bleiben'
    - gebunden sein an den vater / die mutter als partnerersatz o. für ein verstorbenes geschwister auf geschwister oder tante/onkel-ebene

    und anderes.

    liebe grüße dagmar
     
  7. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Hallo Saga,


    Deine Aussage deutet sehr auf einen systemischen Zusammenhang. Der kann wie hier schon angedeutet - in einer ungut gelösten oder nicht anerkannten früheren Bindung bzw. in einer Verbindung mit einer Person deiner Herkunftsfamilie bestehen.

    Das kann eine Familienaufstellung klären und es hat wenig Sinn, das hier in aller epischen Breite theoretisch zu diskutieren. Die Aufstellung bringt in so einem Fall i.d.R. ans Licht, was dich in Liebe bindet.

    Beziehungen gedeihen oft nicht, weil es eine noch größere Liebe gibt, die bindet und die nicht gesehen bzw. anerkannt ist.

    Du solltest dir aber auch im Klaren sein, dass es zu einer Lösung evtl. not-wendig ist, auch deine eigene Verantwortung in deinen vergangenen Beziehungen (vor diesen 2 Männern) anzuschauen.

    Ein Beipiel ist mir gestern wieder begegnet: eine junge und sehr attraktive Frau, allein erziehend mit einem Sohn und Witwe seit acht Jahren wundert sich, dass ihre Beziehungen nicht gelingen. "Entweder ich kann mich nicht verlieben oder der Mann ist nicht zu haben - das kann ich mir gar nicht erklären".

    In diesem Fall war es schon beim Reden ziemlich offensichtlich, welche unbewusste Liebe und Treue sie noch zu ihrem verstorbenen Mann zog. Aber sie will das nicht anerkennen (sie WOLLE doch unbedingt eine Beziehung haben, sagte sie) - es ist mit zu viel Schmerz verbunden, dem sie sich nicht stellen mag. Vermutlich wird sie weiter suchen und weiter suchen....

    In einer Familienaufstellung könnte die bindende Liebe gesehen und evtl. Frieden gefunden werden. Und erst wenn das anerkannt ist, könnte es eine neue Liebe geben.

    Literaturtipp: Ulsamer; "Ohne Wurzeln keine Flügel"; "Spielregeln für Paare"

    Herzliche Grüße
    Christoph
     
  8. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    1.915
    Ort:
    100 km um Aachen
    hallo, Christoph,

    als mein Mann gestorben war, habe ich 3 Jahre später wieder geheiratet, aber Du hast recht gehabt in Deiner obigen Meinung: ich war noch nicht "fertig" mit meinem verstorbenen Mann, habe meinen 2. Mann nie geliebt und ihm auch keine Chance gegeben gehabt, dass es anders werden könnte. Diese Ehe ging schief, nach 20 Jahren, weil ich nicht aus Liebe geheiratet hatte....Die traf ich erst, da war ich bereits 13 Jahre verheiratet....und mit ihm lebe ich noch heute zusammen....

    Erst muss man sich vollkommen gelöst haben von einem Menschen, den man geliebt hat und verloren hat (durch Krankheit zB). Wie Du es auch sagtest: Frieden mit ihm geschlossen haben!

    Erst dann ist man wirklich frei und offen für eine neue Beziehung.

    Viele fürchten sich vor dem Alleinsein!
    Aber sie wissen nicht, wie schön auch das sein kann....bis man den richtigen gefunden hat...:)))

    LG
    Maike
     
    Christoph gefällt das.
  9. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    hi Maike,


    also diese Frau, von der ich erzählte - die hat noch immer gestrahlt, wenn sie von ihrem Mann sprach. Und selbst wenn sie über die schwere Zeit, in der sie ihn - selbst hoch schwanger - beim Sterben begleitet hat gesprochen hat, da hat sie auch gestrahlt. Sie hat sich selbst ständig schlecht gemacht und gesagt, ihr geht es nicht gut im Leben - man spürte, wie sie zu dem Mann will und Sehnsucht hat... Das ist noch lange nicht gelöst und vielleicht auch gar nicht zu lösen. Möglicherwiesewirkt da eine "subjektive Überlebensschuld". Dabei ist sie dem Jungen eine gute Mutter gewesen bis jetzt - zumindest nach dem wie sie erzählt hat. Vielleicht kann man das nur achten und lassen.

    Aber das hat vermutlich alles ja nichts mit der Frage von Saga zu tun.

    Ich finde Christinas Frage nach der anderen Person aus dem System in diesem Zusammenhang durchaus hilfreich.

    Viele Grüße
    Chr
     
  10. saga

    saga Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2004
    Beiträge:
    130
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    In meinem Fall ist es so. Bei meinem Vorletzten Freund (mein erster richtiger) hat er mir erst nach ein paar Wochen gesagt, er dachte er liebt mich nicht mehr. Wir kamen dann auch wieder zusammen, aber ein halbes Jahr später wars von meiner Seite dann vorbei. Ich kam dann gleich mit meinem letzten Freund zusammen. Er hatte jetzt dann Schluss gemacht, weil er meinte mich nicht mehr zu lieben. 2 Wochen später war ich mit ihm auf dem Oktoberfest, dann haben wir geknutscht und er sagte, dass er mich liebt und am nächsten Tag meinte er wieder es wäre besser so wie es ist (also dass Schluss ist).
    Ich weiß mittlerweile, dass ich meinen letzten Freund oft mit dem Vorgänger unbewusst verglichen hab. Geliebt hab ich aber beide über alles. Ich würde den letzten nach wie vor gerne zurück haben, aber er will nicht... Mit dem Vorletzten hab ich erst vor einem halben Jahr richtig abgeschlossen.
     
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