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Einem Kind vom verlorenen Zwilling erzählen?

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von merlina40, 2. April 2017.

  1. Luckysun

    Luckysun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2007
    Beiträge:
    9.445
    Ort:
    NRW
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    Tja, siehst...
    GENAU DAS würde ich z.B. tun...
    ihr diese Diskussion zeigen...

    So mußt du ihr selber nix dazu sagen und sie kann ja trotzdem tun und lassen, was sie will...
    aber es besteht eben auch die Chance, dass sie evtl. nachdenklich wird...
    ob das so optimal für ihr Kind ist, was sie da vorhat...
     
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  2. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11.198
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    Ruhrgebiet
    Ich kann mir so gar nicht vorstellen, dass eine Psychologin Familienaufstellungen macht, denn diese haben mit Psychologie und Psychotherapie nichts zu tun.

    Leider wird bei seriösen Verfahren im Rahmen von anerkannten Therapieformen ähnliches und gar identisches Vokabular benutzt und ggfs. innerhalb einer Therapie als eine Methode ein ähnliches Vorgehen (Genogramm, Familienbrett, Familienskulptur), so dass der Eindruck entsteht, zwischen einer Familientherapie bei einem Psychologen/ Psychotherapeuten und einer Familienaufstellung gäbe es irgendwelche Parallelen. Das ist nicht so!

    Der "verlorene Zwilling", "Entschuldigen beim Vater", "verschwundener/ verschwiegener/ getöteter Verwandter", "Ablehnung von seiten der Mutter", "kompletter Kontaktabbruch zur Familie" usw. und weitere krude, in der Regel völlig haltlose Statements scheinen der Trend schlechthin bei den Familienaufstellern zu sein.
    Das ist für Erwachsene schon schlimm genug und richtet enormen Schaden an, - da auch noch Kinder hereinzuziehen, finde ich komplett daneben und extrem gefährlich.
     
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  3. sunrose_1

    sunrose_1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    546
    Ort:
    österreich
    in meinem fall war es eine psychotherapeutin

    es war aber meine erste und einzige und ganz bestimmt letzte aufstellung, denn dadurch kam ich keinen schritt weiter bzw. die spannungen besserten sich genau gar nicht

    gut, ein versuch wars wert
     
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  4. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    4.195
    Doch, genau diese Diskussion solltest du ihr hier zeigen!!!

    Ich halte das Vorhaben für hochgradig übergriffig!!!

    Jeder Mensch kann ja glauben, was er will, aber das dann einem anderen Menschen, bzw. einem Kind überzustulpen, ist sehr fragwürdig.
     
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  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    An der Nordsee
    Hast/hattest du eine 8jährige Tochter oder Enkelin?
    Meine Enkelin ist jetzt gerade 8 und es wäre das allerletzte ihr jetzt, in diesem Alter, sowas aufzutischen.
    Entweder ist so ein abgestorbener Zwilling schon immer ein Thema, oder man spricht es erst an wenn das Kind diese Nachricht auch mit Logik und Vernunft erfassen kann.
    Meine Enkelin weiß auch, dass sie eine Schwester auf dem Friedhof hat, dass sie zu klein war zum Leben und gestorben ist, aber das ist schon immer ein Thema, das gehört von Anfang an zu ihrem Leben dazu ... und es ist Realität.

    R.
     
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  6. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Bist du ganz sicher, dass es eine Psychotherapeutin war oder war es eine Heilpraktikerin für Psychotherapie?

    Der Begriff "Psychotherapeut" ist gesetzlich geschützt und darf nur verwendet werden, wenn die betreffende Person ein Medizin- oder Psychologiestudium abgeschlossen hat und dann eine anerkannte Psychotherapieweiterbildung abgeschlossen hat (das ganze dauert in der Regel 8-10 Jahre). Das gilt in Deutschland, in Österreich ist es ein wenig anders: https://de.wikipedia.org/wiki/Psychotherapeut, aber eine zweistufige Ausbildung ist ebenfalls Vorraussetzung.

    Heilpraktiker für Psychotherapie dürfen sich nicht Psychotherapeut nennen (tun das aber leider gesetzwidrig oft), brauchen gar keine nachweisbare Ausbildung, müssen nur eine Prüfung abgelegt haben.

    Ein ausschlaggebender Punkt ist in der Regel, ob man die Sitzungen aus eigener Tasche bezahlen muß - wenn das der Fall ist, ist generell höchste Vorsicht geboten.
    Psychotherapeuten haben normalerweise eine Kassenzulassung mit eigener Praxis oder sind in Kliniken/ Gemeinschaftspraxen/ öffentlichen Beratungsstellen angestellt und eine solche seriöse Psychotherapie wird von den Krankenkassen übernommen.
    Heilpraktikertätigkeiten werden in aller Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt.
     
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  7. sunrose_1

    sunrose_1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2015
    Beiträge:
    546
    Ort:
    österreich
    ja , denn in Ö. gibt es keine heilpraktiker
     
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  8. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    11.198
    Ort:
    Ruhrgebiet
    OK - ich habe ein wenig über Psychotherapie in Österreich gestöbert und vieles scheint deutlich anders als in Deutschland geregelt zu sein.
    In beiden Ländern gibt es zusätzlich noch Bezeichnungen wie "psychologischer Berater", "psychologischer Coach", "Lebensberater" usw. - so kann sich jeder, auch ohne jegliche Ausbildung, nennen.

    In Deutschland ist es so gut wie ausgeschlossen, dass ein Psychotherapeut oder auch Psychologe Familienaufstellungen macht, deshalb meine Skepsis.
    Mit der Bachelor/ Master- Problematik in diesem Bereich wird es immer mehr "Bachelor- Psychologiestudium- Absolventen" geben (die nicht mehr in den Masterstudiengang hereinkommen) und das fördert die Intransparenz in diesem Bereich zusätzlich.

    Es ist gut, dass du schnell gemerkt hast, dass dir dieses Verfahren nicht gut tat, manche meinen immer noch, irgendetwas in Richtung "Therapie" müsse zwangsläufig "belastend" bis gar demütigend sein, dürfe übergriffig und intransparent sein, man solle nicht darüber sprechen und habe schon bei einer einzigen Sitzung Erfolg ... wenn irgendetwas davon zutrifft, ist es sehr wahrscheinlich unseriös.
     
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  9. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    15.153
    dann hatte deine *psychotherapeutin* aber auch ein gewisses *Diplom*.
     
  10. merlina40

    merlina40 Aktives Mitglied

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    23. April 2010
    Beiträge:
    326
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    Ach immer dieses abtriften in ein anderes Thema. Ich werde es nie erfahren welche Ausbildung diese Aufstellerin hatte. Es war die Aufstellung einer Freundin die viele km von mir weg wohnt......ich war eigentlich nur auf der Suche nach guten Argumenten für eine "in sich selbst wirkende Aufstellung" ohne die Themen in die Realität zu ziehen. Ich dachte immer das wäre der Sinn einer solchen.
    Trotzdem danke ihr Lieben, schön das alles noch beim alten ist
     
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