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Ein Kurs in Wundern: GEIST, Ego & Vergebung

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Energeia, 24. Oktober 2011.

  1. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
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    Hallo,

    es hat vielleicht nicht direkt mit Meditation zu tun, obwohl Meditation sicherlich hilfreich sein kann, die "Wunder" geschehen zu lassen, die in dem Buch "Ein Kurs in Wundern" angeregt werden - dennoch starte ich den Thread hier in diesem Unterforum.

    in "Ein Kurs in Wundern" wird zwischen einerseits Gott sowie GEIST (dem EINEN Geist) und andererseits Geist (dem vereinzelten/getrennten Geist) unterschieden, der in einer dualen Projektionswelt ERfahrungen macht.

    Für die duale Welt wird zwischen zwei Gesinntheiten unterschieden:
    1. der Gesinntheit des Egos: der Sünde, Schuld, Angst, Verleugnung, Projektion, der besonderen Beziehung,
    2. der Gesinntheit des heiligen Geistes/höheren Selbst: Vergebung, Wundern, der heiligen Beziehung, Heilung, Erlösung

    Jeder Angriff, jede Aggresion, die durch das Ego erlebt oder vorgenommen wird, stellt ein Ruf nach Liebe dar; diesen liegt stets ein unbewusstes Schuldgefühl zugrunde, das Trennung, Projektion (Sündenböcke), Aggression erzeugt.
    Unseren Aggressionen, Angriffen und unserer Verurteilungen von Angriffen und Aggressionen anderer liegen tiefe Muster der Schuld, somit des Selbsthasses, unbewussten Gefühlen der Inkompetenz, Versagen, Leere zugrunde - und schließlich vor allem die Angst vor Gott, die Angst vor der Aufhebung der Trennung/der Besonderheit.
    Der "Kurs" macht auf diese Zusammenhänge sowie die damit verbunden Ego-Kreisläufe des individuellen Lebens aber auch der Beziehungen aufmerksam. Er verweist auf die manipulativen Abhängigkeitsbeziehungen zwischen Menschen, die im Gefühl der Verliebtheit oder Idealisierung und unter dem Namen der "Liebe" eingegangen werden, und letztlich doch darin wurzeln, die eigenen Schuldgefühle zu verdrängen/verleugnen, ein Gefühl der Besonderung, der Liebe zu suggerieren, da nur geringe/keine Vergebung und Liebe gegeben ist.
    Die Trennung zwischen Gott und den Söhnen wird durch den "heiligen Geist" (und das höhere Selbst/Tipareth/Herz-Chakra) vermittelt, der die Vergebung und die Auflösung der Trennung ermöglicht.
    Gegen diese Auflösung wehrt sich das Ego, da es - sich schuldig fühlend - glaubt, es sollte nicht geliebt, sondern angegriffen und bestraft werden. Es glaubt der wirklichen Liebe nicht, da es sich nicht liebenswert fühlt, und es glaubt, seinen Wert zu verlieren, wenn es seine Besonderheit aufgibt, da es vergleicht. Es sieht in seinen und den Angriffen der anderen nicht den Ruf nach Liebe und der Vergebung.
    Mit den "Wundern" des Kurses sind keine Veränderungen der Außenwelt verbunden, ,sondern ist die Einsicht in diese Zusammenhänge angesprochen.

    Das sind einige Hauptgedanken, die ich aus dem "Kurs in Wundern" hier ansprechen wollte.

    Liebe Grüße,
    e.
     
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