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Ein Kurs in Wundern - Methoden

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Condemn, 19. August 2005.

  1. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.310
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    Hallo zusammen!

    Gestern habe ich mir "Ein Kurs in Wundern" gekauft und bin wirklich überrascht wie viel da drin steckt und welche hohe Qualität er hat. Ich habe ein bisschen im Netz geforscht und dabei eine Seite gefunden, die ein paar Dinge ganz gut zusammenfasst.
    Wen es interessiert: http://www.ggeissmann.de/wunderstudien/index.html

    Dieser Thread braucht meiner Meinung nach kein abgegrenztes Thema. Mich persönlich würden vor allem Meinungen derer interessieren, die den Kurs kennen, aber die Praxis die der Kurs aber auch viele andere lehren ist auch sehr interessant und vielleicht hat der ein oder andere persönliche Erfahrungen dazu, auch ohne den Kurs selbst zu kennen.

    Ich poste mal die Methoden um den Geist kontrollieren zu lernen. Das sind Zitate aus dem Kurs in Wundern (ebenfalls von der oben verlinkten Seite). Sie sind in Übereinstimmung mit allen Channels die ich kenne und den Lehren der meisten spirituellen Lehrern.

    --------------------------------------------------------------------------

    1. Konzentration und Freihalten des Geistes von allen Störungen

    "Wiederhole den heutigen Leitgedanken zu Beginn der Übungszeit ganz langsam. Unternimm danach keine Anstrengung, an irgend etwas zu denken. Versuche stattdessen, ein Gefühl der Hinwendung nach innen zu erlangen, vorbei an allen nichtigen Gedanken der Welt. Versuche, ganz tief in deinen Geist hineinzugehen und ihn von allen Gedanken freizuhalten, die deine Aufmerksamkeit ablenken könnten."
    (Ü-63; Ü-I.41.6:3-6)

    2. Die Stille ist dein natürlicher Zustand

    "Laß keine nichtigen und törichten Gedanken ein, den heiligen Geist des GOTTESSOHNES zu stören."
    (Ü-79; Ü-I.50.5:3)

    3. Beobachte unbeteiligt alle Störungen und lasse sie los

    "Versuche ..., dich in deinen Geist zu versenken und jede Art der Ablenkung oder Störung loszulassen, indem du dich an ihnen vorbei ruhig weiterversenkst. Dein Geist kann dabei nicht aufgehalten werden, es sei denn, du entscheidest dich dafür. Er schlägt lediglich seine natüliche Richtung ein. Versuche, deine vorbeiziehenden Gedanken ohne innere Beteiligung zu beobachten, und gleite ruhig an ihnen vorbei."
    (Ü-70; Ü-I.44.7)

    4. Wiederhole die erste Übungsphase

    "Wenn Du feststellst, daß dein Geist abschweift ... dann öffne die Augen, wiederhole den ersten Teil der Übung, und gehe dann noch einmal an den zweiten Teil. Laß nicht zu, daß du dich über längere Zeit mit belanglosen Gedanken beschäftigst. Kehre so oft wie nötig zum ersten Teil der Übung zurück, um das zu verhindern."
    (Ü-68; Ü-I.43.6:1-3)

    5. Wiederhole den Leitgedanken des Tages

    Dies ist wohl das hauptsächliche Hilfsmittel des Kurses.

    "... und wiederhole den Leitgedanken bei dir, wenn dein Geist vom Kerngedanken abschweift."
    (Ü-102; Ü-I.61.5:7)

    "Möglicherweise empfindest du es als nötig, den heutigen Leitgedanken von Zeit zu Zeit zu wiederholen, um ihn an die Stelle ablenkender Gedanken zu setzen."
    (Ü-113; Ü-I.67.4:1)

    "Kommt Wiederstand in irgendeiner Form auf, dann halte genügend lange inne, um den heutigen Gedanken zu wiederholen ..."
    (Ü-70; Ü-I.44.9:1)

    6. Wiederhole die Idee und füge deinen Willen zum Erfolg an

    "Sollte deine Aufmerksamkeit abschweifen, dann wiederhole den Gedanken und füge hinzu: Ich möchte mich daran erinnern, weil ich glücklich sein will."
    (Ü-104; Ü-I.62.5:6-7)

    7. Du willst die störenden Gedanken durch den Leitgedanken ersetzen


    "Laß keinen nichtigen Gedanken unangefochten zu ... . Gerätst du in Versuchung, beeile dich, dein Freisein von Versuchung zu verkünden, indem du sagst:

    Diesen Gedanken will ich nicht. Statt dessen wähle ich: ________.

    Und wiederhole darauf den Gedanken für den Tag, und laß ihn den Platz dessen einnehmen, was du dachtest."
    (Ü-388; Ü-I.6.Wdh.Einl.5:2-6:4)

    8. Wiederhole den Leitgedanken und füge weitere Gedanken hinzu

    "Vielleicht stellst du auch fest, daß dies [die Wiederholung des Gedankens] nicht ausreicht und du fortfahren mußt, weitere Gedanken hinzuzufügen, die sich auf die Wahrheit über dich beziehen."
    (Ü-113; Ü-I.67.4:2)

    9. Leere deinen Geist nach und nach von störenden Gedanken

    "Schließe ... deine Augen, wiederhole den Gedanken nochmals bei dir, und beobachte sorgfältig deinen Geist, um jeglichen Gedanken zu erhaschen, der in ihm aufsteigt. Unternimm vorerst keinen Versuch, dich nur auf Gedanken zu konzentrieren, die sich auf den heutigen Leitgedanken beziehen. Versuche vielmehr, jeden störenden Gedanken, der aufkommt, aufzuspüren. Nimm jeden, so wie er dir einfällt, mit so wenig Beteiligung und Interesse wie möglich zur Kenntnis, und entlasse ihn, indem du dir sagst:

    Dieser Gedanke ist Ausdruck eines Zieles, das mich davon abhält, meine einzige Funktion wahrzunehmen."

    (Ü-108; Ü-I.65.5:2-6)

    10. Störende Gedanken haben keine Macht, wenn du ihnen keine gibst

    "Sieh ein, daß solche Gedanken, welche Form auch immer sie annehmen mögen, bedeutungslos und machtlos sind."
    (Ü-145; Ü-I.2.Wdh.Einl.4:2)

    "Versuche, an formloses und unbegrenztes Licht zu denken, während du an den Gedanken dieser Welt vorübergehst. Und vergiß nicht, daß sie dich nicht an die Welt binden können, es sei denn, du gibst ihnen die Macht dazu."
    (Ü-70; Ü.I.44.10:2-3)

    "Es mag den Anschein haben, als beeinträchtigten die Ablenkungen des Ego dein Lernen, aber das Ego hat keine Macht, dich abzulenken, es sei denn, du gibst ihm die Macht dazu. Die Stimme des Ego ist eine Halluzination."
    (T-138; T-8.I.2:1-2)

    11. Die Macht deines Willens ist stärker als alle störenden Gedanken

    "Eine Botschaft wartet auf dich. Sei zuversichtlich, daß du sie empfangen wirst. Denk daran, daß sie dir gehört und du sie willst.

    Laß nicht zu, daß du in deinem Vorsatz schwankst angesichts ablenkender Gedanken. Sieh ein, daß solche Gedanken, welche Form auch immer sie annehmen mögen, bedeutungslos und machtlos sind. Ersetze sie durch deine Entschlossenheit, Erfolg zu haben. Vergiß nicht, daß dein Wille Macht hat über alle Phantasien und alle Träume. Vertraue ihm, daß er dir hindurch hilft und dich über sie alle hinausträgt.

    Sieh diese Übungszeiten als Hingabe an den Weg, die Wahrheit und das Leben an. Lehne es ab, dich von Umwegen, Illusionen und Todesgedanken ablenken zu lassen. Du hast dich der Erlösung geweiht. Sei täglich fest entschlossen, deine Funktion nicht unerfüllt zu lassen."
    (Ü-145; Ü-I.2.Wdh.Einl.3:2-5:4)

    Die folgenden beiden Sätze eigen sich in diesem Zusammenhang gut, Störungen zu begegnen:

    "Und doch, wie einfach wäre es zu sagen: ´Dies ist mein Zuhause. Hierher gehöre ich, und ich gehe nicht weg, nur weil ein Irrer sagt, ich müsse das.´"
    (Ü-302; Ü-I.160.2:3)

    "Ich herrsche über meinen Geist, über den allein ich herrschen muß."
    (Ü-411; Ü-II.236)

    12. Abschweifende Gedanken sind ein Grund zu üben

    "Laß nicht zu, daß du dich über längere Zeit mit belanglosen Gedanken beschäftigst. Kehre so oft wie nötig zum ersten Teil der Übung zurück, um das zu verhindern."(Ü-68; Ü-I.43.6:2-3)

    "Es ist möglich, daß du den Gedanken "Laß mich meine Funktion nicht vergessen" recht oft wiederholen mußt, um dir zur Konzentration zu verhelfen."
    (Ü-107; Ü-I.64.7:3)

    "Wenn du fühlst, daß du in Rückzug abgleitest, dann wiederhole schnell den heutigen Leitgedanken, und versuch es noch einmal. Tu dies, sooft es nötig ist. Es liegt ein eindeutiger Gewinn darin, es abzulehnen, in den Rückzug zu flüchten, auch wenn du den Frieden nicht erfährst, den du suchst."
    (Ü-131; Ü-I.74.6:3-5)

    "Die Gewohnheit, dich auf GOTT und SEINE Schöpfungen einzulassen, kann leicht hergestellt werden, wenn du es aktiv ablehnst, deinen Geist abschweifen zu lassen. Das Problem ist nicht die Konzentration: Es ist die Überzeugung, daß niemand, du selber eingeschlossen, einer beständigen Bemühung wert bist. Verbünde dich beständig mit mir gegen diese Täuschung, und laß nicht zu, daß diese schäbige Überzeugung dich rückwärts zieht."
    (T-64; T-4.IV.7:1-3)

    Das Versprechen

    Nach all diesen frühen Lektionen gibt uns der Kurs ein wundervolles Versprechen:

    "Jetzt wird dein Üben beginnen, den Ernst der Liebe anzunehmen, um dir zu helfen, deinen Geist davon abzuhalten, von seinem Vorhaben abzuschweifen. Fürchte dich nicht, und sei nicht scheu. Es kann keinen Zweifel geben, daß du dein letztes Ziel erreichen wirst."
    (Ü-287; Ü-I.153.20:1-3)

    --------------------------------------------------------------------------


    Interessant finde ich diese Aussage: "Störende Gedanken haben keine Macht wenn Du ihnen keine gibts". Das ist genauso wahr wie nicht ganz einfach. Wenn man lernt das man erstens nicht der Verstand ist, zweitens sich darüber erheben und ihn als eine Art Kommunikationsweg nutzen kann, wird bisher Unmögliches in den Bereich des Möglichen rücken.

    Viele Grüße,
    C.
     
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