1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Ein Farbentraum!!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Nordluchs, 19. Juni 2006.

  1. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Werbung:
    Hallo alle Zusammen!

    Ich hatte mal wieder einen Traum. Soweit ich das erkennen kann, erklärt mir der Traum, was in meiner Kindheit falsch lief. Da aber einiges noch unklar ist, hoffe ich, ihr könnt mir ein wenig auf die Sprünge helfen. Zum Traum:

    Meine Eltern renovieren unser Haus (das Haus, wo ich in meiner Kindheit gewohnt habe). Mein Vater malt alles an, aber wirklich alles. Es ist, als wollte er damit etwas überdecken. Und zwar malt er alles in weiß an. Er ist gerade beim Dachgeschoss bei, als ich komme. Ich suche einen Weg durch die von oben tropfende und sehr flüssige Farbe. Die überschüssige Farbe fließt wie Nieselregen runter. Ich bekomme einiges davon auf die Haare und Schultern und es läuft mir am Rücken runter. (da fällt mir ein... ich habe schon seit meiner Pubertät Rückenprobleme)

    Meine Mutter ist auch am malen. Als sie mich sieht sagt sie: "Wie siehst du denn aus? Alles voller Farbe!" (Sie ist sehr mieß gelaunt in meinem Traum) Ich sah die Farbe nicht, weil ich den Rücken ja nicht sehen konnte. Ich drehte mich um und sah viele Leute, die durch unser Haus gingen. Auch sie bekamen Farbe auf ihren Körper, aber es störte sie nicht. Sie merkten davon nichts. Ich fragte mich im Traum, warum es meine Mutter störte.

    Sie sagte zu mir: "Das können die wegmachen, aber wir brauchen deine Sozialkarte." Ich sagte ihr, dass ich die nicht mehr habe. Sie sagte aber: "Doch, die mußt du haben, die hat jeder. Nur so bekommt man die Knoten weg." Ich sagte: "Das sind doch keine Knoten, sondern nur Farbe und die klebt nur ein wenig."

    Ich suche in meiner Tasche nach dieser Karte, finde aber nur Bilder von meiner Oma, Schulpapiere, Zeugnisse usw. Ich sage meiner Mutter, dass ich die Karte nicht finde ich weiß aber genau, dass ich sie mal hatte.

    Meine Mutter sagt es ist keine Karte, es ist ein Heftchen mit 19 Seiten, wo man bei Bedarf eine Seite rausreißt. Sie sagt: "Gut... gehen wir zum Amt. Vielleicht bekommst du da eine Neue." Wir gehen gemeinsam einen Weg lang. Quer über dem Weg liegen im gleichmäßigen Abstand Balken, die weiß angemalt wurden. Teilweise nicht vollständig, sondern fleckenhaft und die Farbe ist noch feucht. Wir müssen über diese Balken rübersteigen. Es sind noch mehr Menschen da, aber die gehen rechts von uns, wo keine Balken liegen.

    Beim Amt gibt der Mensch da alle Daten ein. Er hat alles über mich auf dem Monitor, kann mir aber trotzdem keine neue Karte geben. Die Farbe muß also bleiben.

    Es war ein langer und deutlicher Traum. Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Anregungen geben. :)

    LG
    Nordluchs
     
  2. mikulasek claud

    mikulasek claud Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2006
    Beiträge:
    57
    Ort:
    wien
    [hallo!

    hast du eine idee was dein vater überdecken will? warum es nur deine mutter wichtig nimmt? deine mutter dürfte über dieses heft mit 19 seiten ja sehr gut bescheid wissen.....könnten es dokumente sein??? was trägst du mit dir?
    wie ging es dir nach dem aufwachen?????
    interessanter traum
    lg claudia
     
  3. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Claudia!

    Nun... dadrunter war alles Braun und alt. Ich denke mal, er wollte damit alte Probleme überdecken oder so. Die Farbe ist aber zu dünn. Sie deckt nicht richtig ab. Ich frage mich allerdings, warum er weiße Farbe wählte.

    Keine Ahnung. Es passt irgendwie so garnicht zu ihr. Sie nahm eigentlich nie irgendetwas wichtig. Sie war einfach nur da. Das einzigste, was mir da einfällt ist, dass meine Mutter dieses Haus nie wollte. Sie sagte damals zu meinem Vater: "Ich stimme dem Hausbau nur zu, wenn ich in diesem Haus niemals frieren oder hungern muß" Nun... meine Eltern hatten damals arge finanzielle Probleme in dem Haus. Vielleicht war sie deswegen im Traum so schlechtgelaunt. Mein Vater hat das Haus damals nur mit Hilfe meiner Brüder gebaut. Jede Wand hat er selber hochgezogen. Stein für Stein und selbst den Keller hat er damals mit einer Schaufel ausgehoben. Das hat ihn ziemlich kaptutt gemacht.

    Hm.. die 19 ist ja im Tarot die Sonne. Ihr wäre die Sonnenseite des Lebens sicher lieber gewesen. Es war eine Sozialkarte oder Sozialheft. Keine Ahnung, was damit gemeint ist.

    Nach dem aufwachen wußte ich genau, wenn ich die Bedeutung des Traumes rausfinde, weiß ich, warum mein Leben in der Vergangenheit so daneben lief. Der Traum war wichtig. Vom Gefühl her war ich eher neugierig, denn ich wußte der Traum gibt ein Geheimnis preis. Also ich war jetzt NICHT ängstlich, traurig oder ähnliches. Nein. Eher neutral und neugierig. Naja. Und irgendwie auch ratlos. Ich dachte... "Hä... was soll das denn jetzt bedeuten" Genauso fühlte ich mich im Traum. Ich verstand nicht, was das alles sollte.

    :) Ja schon... aber auch schwer zu deuten. Ich selber deute auch öfter Träume, aber hier habe ich definitiv Schwierigkeiten.

    LG
    Nordluchs
     
  4. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2005
    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Hallo Nordlüchsin, hier meine Assoziationen, die dir helfen sollen, mit deinem Traum weiter zu kommen:

    Sozial-Versicherungs-Karte: sichert dich ab gegen bestimmte Lebensrisiken im allgemeinen.
    Bist du selbständig, hast du einen Sozialversicherungsausweis. Die o.g. Karte gibst du aber beim Arbeitgeber ab und du kriegst einen Beleg jedes Jahr zurück, auf dem der Arbeitgeber die Summe einträgt, die er an Sozialbeiträgen für dich abgeführt hat. Es ist also ein Beleg für dich, dass du sicher bist.
    Für dich sind aber die Dinge wichtiger, die du selbst erreicht hast =Schulzeugnis als Zeichen der Individualität).

    Die Balken leiten dich in eine neue psychische Situation über, in der du neues erfahren wirst. Das kenne ich von mir selbst.

    Die Farbe weiß: es wird zuviel Farbe aufgetragen, einfach zugekleistert. Rücken als Vergangenheit oder "der Übertünchung" den Rücken zudrehen.

    Dann natürlich noch das "Übliche" :D Anteile von dir (hier also Archetypen) oder tatsächlich deine Eltern. Irgendwie deutet der Traum mir auf beides hin.
    Ich hatte mal einen ähnlichen Traum, der völlig anders war. :zauberer1
     
  5. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Unterwegs!

    Da ich den Sozialversicherungsausweis nie benutzt habe, war ich auch nie arbeiten. Hm... ich habe früher nicht an mir selbst gearbeitet. Ich war einfach nur wütend, frustriert, schüchtern und voller Komplexe. Ich lebte in meiner eigenen kleinen Welt und habe die Außenwelt zum größten Teil ignoriert.

    Das einzigste, was ich in meiner Tasche sah, waren Bilder von meiner Oma, Zeugnisse und Schulpapiere. Das war in meiner Vergangenheit auch das einzigste, womit ich mich real beschäftigte. Alles andere war nur Schmerz also habe ich es quasi aus meinem Leben verbannt.

    Am Ende des Weges bin ich beim Amt und erfahre, dass zwar alles notiert ist, dass ich aber keinen neuen Sozialversicherungsausweis bekomme. Ich muß also meinen alten, noch nie benutzten Ausweis finden um die Farbe wegzubekommen. Heißt das jetzt, dass ich an mir selbst arbeiten muß und die äußeren Umstände nicht mehr ignorieren darf? Das verstehe ich nicht so ganz. Das mache ich ja nun schon seit 7 Jahren. Warum dann dieser Hinweis? Ich habe mich um 180 Grad gedreht, sehe die Außenwelt und finde sie schön, kümmere mich um die Sorgen anderer, was ich früher nicht tat. Die 19 ist die Sonne. Die Sonnenseite des Lebens sehen. Wenn ich jetzt da ein Blatt rausreiße, um die Farbe wegzubekommen, dann habe ich noch 18 Seiten. 18 ist der Mond. Finde ich so zu meiner Spiritualität? Zu meiner inneren Weisheit? Muß ich den Ausweiß immer noch suchen? Oder habe ich ihn schon längst gefunden und weiß es nicht?

    Es wird nicht zuviel aufgetragen sondern zu dünn. Die Farbe ist wässrig. Rücken sehe ich eher als Belastung. Etwas belastet mich. Es liegt mir auf den Schultern und läuft den Rücken runter. Es lastet etwas auf meinen Schultern. Weiß sehe ich als Farbe der Spiritualität und die Balken dadrunter waren Braun, die Erdfarbe, Farbe der Realität.
    Mein Vater hatte damals sehr viele Sorgen, Kummer und Probleme. Er wollte die Realität nicht sehen. Er hat Kistenweise Perry Rhodan gelesen und sich mit der Astrologie beschäftigt. Er war mit den Gedanken in höheren Sphären um vom Alltag, von der Realität abzulenken. Aber die Farbe war zu dünn. Perry Rhodan, Science Fiction war keine richtige Spriritualität, nicht so, wie ich es in den letzten Jahren erfahren habe. Es war eine Spiritualität, die ihn ablenkte ihn aber nicht veränderte, so wie mich. Er hat nicht an sich selbst gearbeitet, sondern sich nur abgelenkt. Belastet mich das? (Weiße Farbe auf dem Rücken) Hat er mir unbewußt diese Denkweise rübergebracht? War er deswegen immer wütend auf mich, weil er mit mir, der Realität, konfrontiert wurde? Weil ich seine Denkweise nicht akzeptierte? Ich denke, ich bin gerade dabei, die weiße Farbe von meinem Rücken zu waschen. Seine Denkweise. Seine Sicht der Spiritualität, die mich schon seit Jahren daran hindert, die Spiritualität bzw esoterik voll anzunehmen.

    Ich denke, es waren tatsächlich meine Eltern. Meine Mutter war sauer, denn sie mußte das Haus mit weiß anmalen und sie war sauer, als sie sah, dass ich weiße Farbe auf dem Rücken hatte. Von der Spiritualität, der Esoterik hat sie noch nie viel gehalten. Für sie ist das Humbug. Sie meint, es macht den Menschen verrückt, krank. Sie hat ja auch die ganzen Jahre unbewußt die Gedanken meines Vaters über die Spiritualität mitbekommen. Aber es war ja nicht die Esoterik, mit der mein Vater sich beschäftigte sondern Science Fiction. Ich habe versucht ihr klar zu machen, was Esoterik ist aber sie erkennt den Unterschied nicht. Für sie ist es Science Fiction.

    Warum ich das geträumt habe, weiß ich bis jetzt noch nicht so recht. Vielleicht um mir bewußt zu machen, dass die Esoterik nicht zu vergleichen ist mit Science Fiction und das ich vertrauen und glauben kann denn ich habe immer noch Zweifel ob das, was ich hier erlebe an Talente enwickel und sehe wirklichkeit ist oder Science Fiction. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es die Astralwelt? Gibt es Geistführer oder Engel? Ich erlebe hier Dinge, die mir immer wieder beweisen, dass es soetwas gibt, aber ich zweifel immer noch, weil ich die Sichtweise meines Vaters über die Spiritualität und die Ablehnung der Esoterik meiner Mutter in mir habe. Ich glaube es wird Zeit, dass ich das ablege.

    Ich danke dir liebe Unterwegs. Du hast mir sehr weitergeholfen. :D

    Liebe Grüße
    Nordlüchsin :D
     
  6. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2005
    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Werbung:
    Starker Tobac der Spruch deiner Mutter mit dem nie Hungern und nie Frieren im Haus. Das ist ein Art Manipulation, die mich schütteln lässt.
    Dann könnte "weiß" auch für Ahnungslosigkeit stehen. Eine schwierige Geschichte: deine Mutter zeigt die pragmatische Seite und geht mit dir zum Amt, während dein Vater die Aktion mit dem vergeblichen Übertünchen weiterführt.

    Dieses Sozialversicherungsheft galt - auch bei meinen Eltern - als die ultimative Versicherung gegen Altersarmut. Heute hat die BfA alles im Computer drin, aber sie fordern die Unterlagen trotzdem von dir an, wenn du einen Rentenantrag stellst. Da unsere Sozialsysteme sich eh grundlegend ändern, ist das, was du selbst in dir hast, heute wichtiger. Finde ich jedenfalls.
    Du siehst ja: was deine Eltern machen, ist nicht unbedingt sinnvoll. Dennoch folgst du dem Rat deiner Mutter, was auch richtig ist. = Andere Meinungen anhören. Dann könnstest du hier nochmal gucken, was deine Mutter von dir erwartet hat und was deine Erwartungen / Vorstellungen waren.

    Lüchsin, mein Vater hat auch Perry Rhodan gesammelt. Er war der liebste Mensch auf der Welt, den ich je kennengelernt habe. Gleichzeitig war er auch der konservative Stockfisch, der sein Selbst nie richtig gefunden hat.

    Legst du dir zuviele Lasten auf den Rücken? Das ist noch eine Frage für dich, die du dir wahrscheinlich schon beantwortet hast.
     
  7. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2005
    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Da habe ich doch noch was vergessen und es ist mir wieder eingefallen, als ich Zwielichts Beitrag zur Astrologie gelesen habe. Danke, Zwielicht! :liebe1:

    Deine Eltern erinnern mich an Merkur: Während dein Vater den Zwillings-Merkur abgibt, entspricht deine Mutter dem Jungfrau-Merkur. Vielleicht könntest du auf die Art der Kommunikation in deinem Elternhaus schauen.
     
  8. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Ja, nur irgendwie passt das nicht. Sie war immer nur passiv, neutral. Für mich war sie immer nur anwesend. Nicht mehr und nicht weniger. Sowas wie Liebe, Kuscheln, Zuwendung, Zuhören gab es nicht. Sie war einfach nur da.

    Ja, auf jedem Fall. Im Grunde habe ich in den letzten 7 Jahren mich selbst kennengelernt. So wie ich wirklich bin und nicht so, wie ich vorher immer war. Ich habe mich selbst gefunden.

    Ich bin ihr im Grunde nur gefolgt, weil ich selbst keine Meinung hatte. Heute ist es anders. Ich höre mir die Meinungen anderer an und nehme das an, was für mich stimmig ist. Ist etwas für mich nicht stimmig, dann nehme ich es auch nicht an und suche und finde dann das, was für mich stimmig ist. Und das ist dann meine Meinung. Ich folge also nicht einfach jemandem, weil er sagt, das wäre gut, sondern ich bilde mir meine eigene Meinung und entscheide dann, ob ich folge oder nicht.

    Mein Vater hat sein Selbst auch nie gefunden. Ich habe ihn immer nur böse erlebt. Ich konnte machen, was ich wollte, nichts war ihm recht. Einmal, als ich gerade in die Stube wollte, bekam ich eine Unterhaltung zwischen meinem Vater und meiner Mutter mit. Es ging darum, ob ich zur Handelsschule sollte oder nicht. (Es war damals mein eigener Wunsch. Ich wollte dahin) Mein Vater sagte zu meiner Mutter: "Warum sollen wir sie dahin lassen. Sie wird es ja sowieso nie zu etwas bringen." Das tat weh. Das letzte Mal, als ich ihn lebend sah, dass war ein Tag bevor er ins Krankenhaus kam. Der letzte Blick von ihm, den ich bekam, der war einfach nur böse. Zwischen uns beiden bestand so eine Art Hass-Liebe.

    Ja. Früher habe ich das gemacht. Meine Schultern hingen, mein Blick war immer gesenkt. Ich dachte immer. Ich war an allem Schuld, ich war böse, ich war nicht gut genug für diese Welt. Heute ist es anders. Sicherlich gibt es noch Momente, wo ich mir viel zu viel auflaste, aber diese Momente werden immer weniger. :)

    Liebe Grüße
    Nordluchs
     
  9. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hm... Mein Aszendent ist Zwilling. Mein Mond ist in der Jungfrau. Ich weiß noch nicht, was mir das sagen soll. Aber vielleicht fällt mir dazu ja noch etwas ein. :)

    Liebe Grüße
    Nordluchs
     
  10. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2005
    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Werbung:
    Die Sonne im Tarot heißt auch, dass du dich öffnest anderen gegenüber und mit dem zufrieden bist, was du erreicht hast und was du kannst und bist. :liebe1: Andere schätzen dich - ich auch.
     

Diese Seite empfehlen