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Drogen (Kokain, Speed etc.)

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von sonnenkroenchen, 4. August 2011.

  1. sonnenkroenchen

    sonnenkroenchen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2006
    Beiträge:
    15.838
    Ort:
    Deutschland
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    Hallo zusammen!

    Da ich mich zu wenig bis überhaupt nicht mit solchen Dingen auskenne, würde ich mich über Antworten von euch freuen.

    Kommt man ohne Therapie von Drogen (Kokain, Speed, Pillen) los?
    Ist man von dem Zeug wirklich nur psychisch abhängig?
    Sind es eurer Meinung nach Ausreden wenn Betroffene sagen : Ich hab das voll und ganz im Griff.....Ich kann jederzeit aufhören....
    Die gelegentlichen Drogeneskapaden gehen schon seit guten 10 Jahren.
    Er hatte auch schon wegen Drogenkonsum den Führerschein weg. Machte MPU , die er dann auch bestanden hat. War dann also über Monate Drogenfrei-ohne Therapie!

    Bin gespannt und freu mich über eure Antworten!
     
  2. Ne1e

    Ne1e Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Oktober 2010
    Beiträge:
    610
    Hi,
    mit drogen ist es nicht anders als mit Alkohol z.Bsp. nur ist bei härteren Drogen die körperliche abhängigkeit stärker & es ist auch schwerer davon wegzukommen . Um das Ohne therapie zu schaffen gehört viel dazu, das ist nicht so einfach , der weg zurück zur droge ist meist einfacher.Das man meint es im griff zu haben ist nur täuschung,denn dann hätte man sich nicht so gehen lassen und den führerschein verloren.nein,ich kanndir sagen,er hat es nicht mehr im griff....das merken die auch meist,wenn sie aufzuhören versuchen.
     
  3. Destiny79

    Destiny79 Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2011
    Beiträge:
    587
    Ort:
    Wien
    Meiner Meinung nach kann man davon wegkommen, auch nur mit Hilfe von Freunden.
    Oder auch ganz alleine.

    Wichtig ist es die Ursache zu finden, warum die Drogen "nötig" waren.

    LG Destiny
     
  4. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.311
    Ich glaube, das Thema kann man kaum generalisieren. Ich persönlich halte die psychologische Komponente bei ALLEN Drogen, also auch bei denen die körperlich stärker abhängig machen, für den eigentlich Faktor. Abgesehen davon kann man das nicht wirklich trennen. Morphin-Entzug (Heroin ist ja auch ein Morphin) führt ja z.B. zu starken körperlichen Entzugserscheinungen. Kokain nicht so sehr. Aber auch Koks und Speed usw. greifen sehr in die Biochemie des Gehirns ein und man kann dann vielleicht durchaus sagen: Die psychischen Entzugserscheinungen (starke Depression etwa) sind ebenfalls körperlich. Gleichzeitig kann eine starke Psyche selbst bei Morphinentzug die körperlichen Entzugserscheinungen wie "Restless-Legs" usw. in den Griff bekommen.

    Das ist sehr unterschiedlich. Die entscheidenden Fragen sind eigentlich eher:

    1. Warum nimmt jemand Drogen? Was soll damit ausgeglichen werden, bzw. was ist es das fehlt?
    2. Was ist es, das am meisten Angst macht bei dem Gedanken, die Drogen zu lassen?
    3. Ab wann ist der Punkt erreicht, dass jemand erkennt (erkennen muss) dass sie die Ziele nicht mehr erfüllen?

    Denn dieser Punkt kommt... Und vorher lässt es kaum jemand.
     
  5. Groovy1974

    Groovy1974 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2008
    Beiträge:
    5.037
    Ort:
    Planet Erde
    wenn du es nicht im Griff hast - dann dringend das Umfeld ändern - andere Freunde - andere Partys - einfach eine Umgebung, in der das nicht "normal" ist.

    Das ganze chemische Zeug ist übelst schlimm.

    Gerade Speed u. Kokain verändert Deinen Charakter von einem Menschen zu einem gefühllosen berrechnenden Egoisten.
    Super um in der Gesellschaft der Arschlöcher was zu erreichen.
    Aber schlecht um als Mensch hier auf Planet Erde im Leben 4320 weiterzukommen ;)
     
  6. Etceterah

    Etceterah Guest

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    jap, wobei es auf die Person und ihren Willen ankommt...


    kommt auf den Konsum an...


    jap, Drogen hat man nicht im Griff und die, die es sagen, haben ihren Abhängigkeitsgrad noch nicht im Bewusstsein. Wobei es auch da auf den Konsum ankommt. Jemand der es einmal im halben Jahr macht, ist sicherlich nicht abhängig....
     
  7. Etceterah

    Etceterah Guest

    :thumbup:
     
  8. Destiny79

    Destiny79 Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2011
    Beiträge:
    587
    Ort:
    Wien
    Ich denke nicht dass es einem wirklich grundlegend verändert.
    Es bringt eher die Seiten zum Vorschein, die wir nicht ausleben uns sonst trauen, oder auch Seiten die total noch im Unbewußten saßen.
     
  9. Groovy1974

    Groovy1974 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2008
    Beiträge:
    5.037
    Ort:
    Planet Erde

    ja, das denkst du solange du es nimmst - höre auf damit und schaue Dir nach einem halben Jahr die Menschen an die es nehmen.

    Speed macht extrem gefühllos.

    Koks macht extrem egobezogen und verlogen - auch den besten Freunden und zum Schluss sich selbst gegenüber.
    Es gibt auch einige Menschen, die ich kenne, die das vor 20-30 Jahren extrem gemacht haben. Diese sind heute noch mit Rückfällen in die alte Grosskotz-Art gesegnet. Ab und an kommt es wieder zurück und dann könnte man den Menschen, die man sonst so gut leiden kann einfach links und rechts eine runter hauen.
     
  10. Karma

    Karma Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    490
    Ort:
    Süddeutschland
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    der "affe" ist ne Sache von ein paar Tagen, das ist auszuhalten und muß nicht mit anderen "Drogen" aufgefangefangen werden, ausser man ist anderweitig körperlich ernsthaft krank

    man muß das "Loch" das im Kopf entsteht aushalten lernen und das mit oder ohne Therapie, das kann gut bis zu zwei Jahren dauern, daßde ma plötzlich n wahnsinns jieper bekommst..:))))

    und dann heißt's echt: "cool bleiben"
     
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