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Die neuauffasung der 10 Gebote

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Buda, 13. September 2011.

  1. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
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    Nach einer zeit des stöberns im internet über die ürsprüngliche bedeutung der
    10 Gebote bin ich auf ein par erkentnise gestosen die für mich interresant genug sind um sie mit euch zu teilen und eure meinung darüber zu lesen.

    Die 10 Worte !

    Laut Wikipedia und mehreren anderen Quellen hiesen sie ursprünglich so.
    Es waren keine gebote oder Forschriften eher hinweise.

    Die nächste für mich wichtige und zugleich faszinierende Erkentnis bestand darin zu lesen das es im Althäbreischen kein Wort für solst gibt.
    Es wurde das wort wilst genomen.
    (Villeicht kan ja wer Althäbreisch und kan meine aussage bejaen oder ferneinen).

    Also nicht : "Du solst nicht töten" sondern "Du wilst nicht töten".
    oder noch viel unglaublicher "Du wilst keine anderen Götter mehr haben"

    Im algemeinen handelt es sich also um 10 Hinweisschilder woran ein Mensch erkenen kan das er langsam eine gemeinschaft mit Gott aufbaut.
    Die er in diser Gemeinschaft nicht mehr tuen will.

    hier ein par beischpiele

    Du wilst dir kein Bildnis Gottes mehr machen.

    Also wen du Gott im ineren gefunden hast wilst du keine Trennung mehr.
    (ein Bildnis erfordert das du Gott von dier trenst und in "ein Goldenes Kalb projizierst und jede Anbetung führt zu weiterer trennung weil es 2 fordert einen Beter und etwas angebetetes.)

    Du wilst Vater und Mutter ehren.

    Damit war kein gehorsam den Eltern gegenüber sondern die bereitschaft der Altenpflege gemeint.
    Im alten Judäa for mehreren Tausend jahren gab es noch keine Pensionsforsorge die Alten wahren auf die Hilfe der Jungen angewiesen.
    Oder wie es Albert Einstein einige tausend jahre später formulierte .
    "Eine geselschaft wird daran gemesen wieviel sie für die schwächsten tut".

    Einen hab ich noch :D.

    Du wilst nich Ehebrechen.

    Ehe ihre ursprüngliche Bedeutung ist "Liebesbund oder Band" dises wird bereits im zustand der verliebtheit geschloßen.
    Damit wäre dies eine Bestätigung ja verpflichtung Gottes das eine Liebe erhalten bleibt und das Verlibte immer wieder zu einander finden.
    Dieser hinweis Gottes hat nichts mit Sexueler enthaltsamkeit oder sonst was zu tun.

    Aber was haltet ihr eigentlich von diser neuinterpretation?

    Der Link past übrigends sehr gut dazu denke ich .
    Zum fährstendnis der 10 Worte im algemeinen.

    http://www.youtube.com/watch?v=M7kZUBdhLPk
     
  2. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
    Irgendwie finde ich das seltsam.
    99 Personen haben das gelesen und keiner hat ne meinung dazu.

    Also was ist das jetzt?

    Sind es Forschriften an die man sich halten sol, mit Bestrafung bei nichteinhalten oder sozusagen hinweise darauf wie Spirituel man ist.

    Man könte auch von Wegweisern auf dem Weg zu einem leben mit Gott sprechen .
     
  3. gldat

    gldat Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2009
    Beiträge:
    144
    Das mit sollst und willst ist sehr interessant und habe ich zum ersten Mal gelesen!

    Zu deinen Interpretationen, will ich nur sagen, dass die Bibel nicht wortwörtlich - also nicht körperlich - übersetzt wird gehört.
     
  4. dergrauereiter

    dergrauereiter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2009
    Beiträge:
    1.129
    Ort:
    kremstal
    Das stimmt es ist ne Fehlinterpretation der Kirche oder der Bibel den ein Gott der liebe schickt uns keine Gebote die es zu befolgen gibt nein viel eher meinte alles was ist z.B.: wenn du nicht mehr nach dem besitz anderer trachtest dann erkennst du es als den richtigen weg zurück zum göttlichen ( alles was ist ) so in ungefähren ist die im Buch ein Gespräch mit Gott nach zu lesen
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    6.057
    Ort:
    burgenland.at
    Wir befinden uns heute in einem gelebten Humanismus.

    Blicken wir aber so 2000 bis 3000 Jahre zurück, dann haben wir es mit ganz anderen Verhältnissen zu tun.
    Es ist drunter und drüber gegangen und eine ideale Lebensführung ist lediglich ein Wunschbild gewesen.
    Das nur mit Mühe und Regelungen halbwegs erreichbar war.
    Die Betrachtungen aus dem Neuen Testament sind da gar keine Ausnahme, eher im Gegenteil,
    hier finden sich Gemütsbewegungen aus persönlichen Erfahrungen die das Alte Testament mit Leichtigkeit übertreffen.

    Es ist sogar sehr stark anzunehmen, dass nicht nur der Wunsch der Vater des Gedanken allein geblieben ist,
    sondern sehr bald auch über das Aufräumen einer Grabstätte hinaus Aktivitäten gesetzt wurden – Malzeichen hin, Malzeichen her – und nur dort mit Drohungen vorlieb genommen wurde, wo solche Handlungen ganz energisch verboten worden sind. Angesicht von spirituellen Entwicklungen die sich vorwiegend nach einer Nahtoderfahrung und vor einem tragischen Lebensende damals konzentriert zugetragen haben und ohne diese begleitenden Umstände gar nicht zum Tragen gekommen wären.

    Als Beispiel sollen Aufzeichnungen von Matthäus dienen, die einen jungen Johannes behütet wissen wollten, in einem familiären Kreis, genau so wie die einschlägigen Hinweise aus historischer Sicht, dass es undenkbar gewesen ist, wenn jemand gezeugt worden ist von einem Mann, dann kann er zwar auf dessen Nachstellungen großzügig verzichten, aber nicht auf das Vorhandensein jenes Menschen vor seinem eigenen Leben.

    Aber bitte, öffne Deine Augen, und sieh selbst!

    Gewiss, dieser Verfasser hatte es ein wenig mit den Höllenqualen.
    Seine traditionelle Strömung aus der Vorgeschichte konnte er nie ganz verleugnen.
    Und eine gefällige Gehirnwäsche im herkömmlichen Sinn die hätte ihm wohl gepasst.

    Wie dem auch sei, übrigens bin ich gar nicht der Meinung es handelt sich bei den besagten Gesprächen mit Gott um das was man vorgibt. Es sind doch eher Kommunikationen aus dem menschlichen Alltag mit der eigenen Seele, und bestenfalls noch mit externer Beteiligung. Hier bin ich dann geneigt von Hochstapelei zu sprechen, und das sollte man mir nicht übel nehmen.

    Ein Wort noch über den schwarzen Humor des Nazaräners?
    Ob er von den 4 Evangelisten gewusst habe?
    Gewiss doch!

    Matthäus nimmt sich als „Fuߓ selbst aus dem Spiel, weil er nicht immer ganz korrekt sei.
    Genau so wird auch Markus/Thaddäus mit der Bezeichnung „Hand“ bemängelt, was dessen Ausführungen betrifft.
    Ein wenig distanziert finden wir die Kritik über Lukas/Philippus und bezeichnend soll da die Apostelgeschichte sein,
    mit der Episode von der Wahl des 12. Jünger, Matthias, einem Fischegeborenen, dem „Auge“,
    was dann aber in Summe 2 Stück bedeutet und nicht so recht stimmig sei.
    Allein der jüngste Johannes findet mit seinem Gemüt
    in den Aufzeichnungen die zu erwartende Anerkennung – im Angesicht des Todes als Original gesprochen und so formuliert.

    Nicht wirklich etwas Besonderes – eine Prophezeiung halt.


    Ach ja, und den Paulus, den kannst Du Dir sonst wohin stecken.



    und ein :cool:
     
  6. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
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    Ich bin der überzeugung das es sich bei besagtem Gespräch um Gott handelt.

    Nicht weil ich es beweisen kan.

    Der ist mir einfach symphatischer den anderen will ich nichtmehr.

    1. Du wilst keine anderen Götter mehr haben.

    Scheiße jetzt geht´s bei mir auchlos :ironie: :lachen:
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.057
    Ort:
    burgenland.at
    Es reimt sich nicht in einen Satz sozusagen von der Behütung eines Knaben zu sprechen und gleichzeitig auf die Vorteile einer zukünftigen Chirurgie hinzuweisen auf dem medizinischen Weg.
    Aber das durchbricht ganz einfach die Barriere der Skepsis unseres Denkens
    wie ein süßer Wein über den Gaumen rinnt.

    Das Gegenteil könnte da sein, ein Klapps auf den Hinterkopf ist förderlich für das klare Überlegen im Werden eines Jungen, ab und zu sollte man ihm den Hintern versohlen und gelegentlich sei auch das Langziehen der Ohren anzuraten, und anderseits sollte man sich hüten allgemein die vorgegebenen Einrichtungen des heiligen Körpers zu beschädigen, wie das etwa die Zeugen Jehova mit der Ablehnung einer Bluttransfusion betrieben haben, oder gelegentlich noch so halten. Denn das sei doch der eigentliche Tempel Gottes und müsse in einem konservativen Verhalten so bewahrt bleiben.

    Abgesehen von dem Umstand, dass am Ende das Treiben des eigenen Vaters nicht sehr vorteilhaft für das Leben gewesen ist, so finden wir in dem erwähnten Original eine gehörige Portion an Information was das Eingreifen zuvor durch den Schwiegervater betrifft. Warum also jemand an einem Ort oder besser in einem Zustand gewesen ist von dem er zu berichten wusste, und was er gerne als eigentliche Geburt und Verwandtschaft sowie als eine höhere Geburt auszugeben gedachte.

    So konnte es gelingen, jeder war mit einem Teil an dem Geschehen verbunden,
    und doch hatte keiner davon das Allumfassende für sich allein.

    Das Bild wie es hier beschrieben worden ist und einige hundert Jahre danach erst Wirklichkeit werden sollte als Schrift und Evangelium, das finden wir auch sehr künstlerisch gestaltet in der Beschreibung am Ende, der Offenbarung, wo von einem Drachen erzählt wird, den beiden anderen Tieren, und im Gegensatz dazu das Lamm, das aussieht wie geschlachtet.

    Da wird auch ganz konkret auf die Verwandtschaft hingewiesen, vom 3. Tier das aussieht wie ein Lamm, aber redet wie ein Drache – und diesem Lamm selbst.

    So wie es eben gewesen ist zwischen Philippus und Johannes,
    wenn der Onkel mit dem Neffen …

    Sie kommt auch nicht von ungefähr, die Forderung von Moses, man möge doch auf die Totenbeschwörung im Einzelnen verzichten, und sich dem „wahren Göttlichen“ widmen aus seiner Sicht. Was soviel bedeutet wie auf das Konzentrat von mehreren und gleichen solchen Geistesrichtungen zu reflektieren. Während in der christlichen Tradition eine totale Umkehr stattgefunden hat, die Ausrichtung auf eben eine solche Person. Das kann im Erfassen jeweils einfacher sein, aber doch eine Gemeinschaftsaktion betreffen.

    Wiewohl eine grundsätzliche christliche Idee auf das Vorliegen von strukturierenden Plänen und Programmen nicht verzichten will, eine Abwendung oder vielmehr eine Weiterentwicklung bedeutet eigentlich, im religiösen Verhalten im Wandel der Zeit.

    Die ältere Form ist da der Wirklichkeit näher, wenn wir davon ausgehen, dass durch eine Vervielfachung auch die Qualität gesteigert wird in unseren Wahrnehmungen, etwa der visuellen Art.
    Während allein akustische Signale einzelne Aktionen oder Entfernung und Entfremdung kennzeichnen, bezogen auf Wegstrecken oder in Zeiträumen gedacht.

    Freilich, das Non-plus-ultra ist und bleibt die Kombination von allen Ausdrucksformen.


    und ein :kuesse:
     
  8. Default

    Default Mitglied

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    Beiträge:
    196
    In diesem Beitrag geht es mir nur um das 1. Gebot Moses.
    Bitte nicht erschrecken, das könnte auch für den Atheisten interessant sein, denn dieses Gebot gilt aus meiner Sicht nicht nur für Gottesbilder, sondern auch für Weltbilder und Selbstbilder. Ich bin nicht sicher, ob ihr euch das einmal genauer angesehen oder darüber nachgedacht habt. Für mich stellt sich heraus, daß das 1. Gebot Moses das einzige Gottesbild oder das einzige Weltbild ist, mit dem ich widerspruchsfrei klarkomme. Kurz der Wortlaut:

    2. Mose 20,3: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    2. Mose 20,4: Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.


    Zur 1. Zeile könnte man vieles bemerken, ich spare mir das Meiste und verweise nur auf zwei Nebengötter, welche evtl. den Eingottglauben auflösen könnten. Satan zum Beispiel, wird oft als Kriegsgott verehrt. Oder die Staatssicherheitsmuttergottes, die mit ihrem Röntgenblick durch jedes Hausdach schauen kann, ob die Kinder auch alle brav sind. [​IMG]

    Zur 2. Zeile: Fehlt noch was? Es handelt sich um alles, was es gibt: „, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.“ - Die Gesamtheit der Schöpfung? Es gibt einen Bezug zur Natur. Das Weltbild. Mach dir kein Bild von der Welt. Mach die kein Bild von Gott. Die Christen setzen allerdings Gott nicht gleich mit der Schöpfung.

    Möglicherweise könnte man es als Skandal empfinden, daß die Christenheit generell nicht an dieses Gebot glaubt. Festzuhalten wäre, daß es sich um einen unbekannten Gott handelt.

    Ich bin sogar der Meinung, daß man sich kein Bild davon machen kann.
    Warum?
    Wenn man Fragen stellt nach dem Ursprung des Lebens oder des Universums oder der Gesamtheit, dann wird man meiner Erfahrung nach immer mehr neue Fragen aufwerfen, als man Antworten bekommt. Und das gilt soviel ich weiß bis heute sogar für die Quantenphysik. Die Heisenbergsche Unschärferelation vermittelt übrigens auch ein Wissen vom Ende des Wissens.

    Ich behaupte also frecherweise, Moses 1. Gebot ist ein Konzept, das bis heute tragfähig ist.
    Wußte Moses, daß der Mensch dazu neigt, aus allem eine Ideologie zu machen, egal ob Weltbild oder Gottesbild?

    Nun komme ich zu mir selbst. Wo bin ich? Unten auf Erden. Ich könnte also zu den Dingen gehören, von denen ich mir kein Bild machen soll. Noch deutlicher bestätigt das ein weiterer Moses-Spruch:

    1. Mose 1,27: Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.

    Wenn ich mir von Gott kein Bild machen soll und ich bin nach dem Bilde Gottes geschaffen, so kann das eigentlich nur heißen, daß ich mir von mir selbst auch kein Bild machen soll. Logisch?

    Zum Thema verlorene Spiritualität habe ich vor kurzem diesen Beitrag geschrieben, der vor allem diejenigen interessieren könnte, die über das Ego diskutieren. Wahrscheinlich habt ihr euch gedacht: Das ist in keiner Weise haltbar nach der Bibel, nicht wahr?

    Im wesentlichen geht es dort auch darum, daß man sich kein Bild von sich selbst machen soll. Ein weiteres Moses-Zitat bestärkt mich darin:

    1. Mose 2,17: aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen.

    Schaut nach in der Bibel, diesen Satz gibt es wirklich. Es klingt fast unglaublich, oder?
    Hat das jetzt etwas mit der sprechenden Schlange zu tun, die sie im Garten hatten? [​IMG]

    Doch etwas ähnliches gibt es auch im NT, man muß das nur als inneres Angebot sehen können:

    Matthaeus 7,1: Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden.

    Ich erlaube mir einen Kommentar dazu, nachdem sich das Thema schon einmal ergeben hat.
    Was bleibt, wenn die Dualität aufgelöst ist? Bist du dann im Nichts? Völlig losgelöst wie Major Tom?

    Keine Sorge. Man muß wissen, wo man sich befindet. Die innere Welt funktioniert anders als die äußere Welt, auch wenn man in den Grenzbereichen vermuten kann, daß sie einig sind.
    Für die äußere Welt kannst du sagen: Der Unterschied ist schuld daran, daß man was erkennen kann. Niemand wird wollen, daß man nichts erkennen kann, dann gibt es keine Handlungsmöglichkeiten mehr. Niemand kann die äußere Dualität auflösen. Mit der inneren Dualität ist es aber eine andere Sache....
    __________________________________________________________________

    Mathäus 23,1: Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jüngern und sprach:
    Auf Mose's Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer.
     
  9. dragon01

    dragon01 Mitglied

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    preussen
    ich hab mir gestern abend erzählen lassen, es gibt zwar nicht das wort sollen im alt hebräischen, aber der grammatikalische imperativ impliziert diese form. ^^
    also wurde es doch richtig übersetzt. leider ... :(
     
  10. dergrauereiter

    dergrauereiter Aktives Mitglied

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    Ich sage es wurde richtig übersetzt aber Moses hat's falsch dargelegt
     
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