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Die Legende vom Astralkörper ?

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von ALnei, 27. Oktober 2008.

  1. ALnei

    ALnei Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2007
    Beiträge:
    10.182
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    Keinen Astralkörper gibt es... es ist nur die Frage der Wahrnehmung des 1 Körpers.

    Im Bewusstsein sind die Informationen über die verschiedenen möglichen Perspektiven,
    bezüglich auf die Relationen, enthalten:
    (Mensch -> Umgebung) + (Umgebung -> Mensch)
    (beide sind Sender und Empfänger gleichzeitig).
    Dabei handelt es sich nur um eine einzige Interaktion(=Bewusstsein).

    Es kommt darauf an, welche von diesen Informationen wahrgenommen wird.
    Ich nehme an, dass dann,
    wenn die Information über die Perspektive Umgebung -> Mensch wahrgenommen wird,
    die Idee von Außerkörperlichkeit entstehen kann.

    *

    Ich freue mich auf Eure Kritik, Ideen, und, natürlich, OT Beiträge :D

    *

    ALnei
     
  2. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2005
    Beiträge:
    5.406
    Ort:
    Wien
    Ich würde sogar sagen, dass Ausserkörperlichkeit eigentlich Innerdimensional ist.

    Das heißt: Wir machen keine Erfahrung ausserhalb des Körpers, weil es kein Aussen gibt. Aussen ist eine Projektion. Das was wir Ausserkkörperliche Erfahrung nennen ist einfach nur ein nach innen gehen auf eine kleinere Existenz-Ebene.

    Das würde auch die Versuche der Wissenschaft erklären zu beweisen, dass alles nur IM Gehirn passiert...:lachen:

    Grüße
    Qia:)
     
  3. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Mensch -> Mensch ist durchaus auch eine Art Ausserkörperlichkeit, ebenso das Bemerken Situation -> Situation.
    Alles Schnittmengen, denke ich. Und zwar weil es funktioniert, innerhalb wie zwischen.

    Hoffe, das war so einigermassen on topic :umarmen: :D.

    LG Loge33
     
  4. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.230
    Ort:
    Saarland
    Hallo ALnei

    Da ich ja keine Astralreisen(im Sinne von OBEs) bisher gemacht habe, sollte ich eigentlich die Klappe halten.:D

    Aber hier meine Idee: Außerkörperlich bedeutet einfach nur, dass die
    Aufmerksamkeit nicht an den Körper gebunden ist.
    Von daher wäre vielleicht auch ein Traum außerkörperlich zu nennen.
    Fakt für mich ist, dass ich auch in der Telepathie am besten fahre, wenn
    ich meine Aufmerksamkeit "ganz" auf mein Gegenüber richten kann.
    Dabei sind bei mir auch Dinge passiert die im Vorfeld von Astralreisen
    passieren sollen, soweit ich weiß.
    Auch der Tod könnte ganz einfach nur die Abkopplung der Aufmerksamkeit sein, sehr wenig spektakulär;), aber für mich keine schlechte Idee.
    Der normale Körper ist Vorstellung des absoluten Bewusstseins dessen Teile
    die Einzelbewußtseine sind. Diese Einzelbewußtseine rekonstruieren dann
    den "physischen" Körper während einer Astralreise.
    Daran ist auch nichts besonderes, die ganze Welt die wir kennen ist eine
    mehr oder weniger gelungene Rekonstruktion, dass wir also somit meinen
    unseren Körper astral rekonstruieren zu müssen verwundert nicht.
    Auch der physische Körper ist eine Rekonstruktion, so wie wir ihn wahrnehmen, zumindest, aber durch evolutionäre Prozesse standardisiert.

    LG PsiSnake
     
  5. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Braucht der Astralkörper nicht die Astralebene um dort herum zu fuhrwerken ?
     
  6. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    44.846
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    hear(hier)
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    astralkörper =sternenkörper und die gibt es innen wie aussen und dann gibt es da deinen stern wenn du das ganze von dort aus betrachtest -dann ist alles eins.:umarmen::D
    alhw
     
  7. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Interessantes Thema, habe gerade auf dem Spaziergang weiter nachgedacht. Über die Wahrnehmung von (körper-)eigenen Änderungen.

    Meine erste Erfahrung war, es (ja, was?) im Körper zu lenken und auf dem Weg/Sprung an bestimmten Stellen zu sehen, dass es sich wandelt, zumindest nehme ich es so wahr (ein Effekt, der rückwirkend wieder Einfluss auf die eigene Perspektive hat). Man (?) "sieht" eben an anderen Orten im Körper auch andere Farben und Strukturen, die aber wieder flexibel zu sein scheinen bzw. die man verorten kann (an anderer Stelle anders oder genauso wahrnehmen).

    Grundlegend ist vielleicht auch, dass Bewusstsein durch Hüllen reicht, entgrenzt werden kann. Durch Projektion, also paradoxerweise Raumanmassung in der Erweiterung.

    Ich sehe etwas ähnliches unabhäbgig davon auch ausserhalb des Körpers, ich denke, dass ES da nicht in mir ist, nur erzeugt, da es im Wachzustand statfindet, also bei zensiertem Bewusstsein.

    Die Wahrnehmung, das Erkennen ist, denke ich, nicht nur vor der Stirn, nichtmal nur am/im Kopf verortet.

    Sehr theoretisch, das zu beschreiben.

    LG Loge33
     
  8. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
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    hear(hier)
    wir spiegeln uns hinein in die unendlichkeiten vieler welten -denn da sind viele wohnungen hier und dort und sie reichen sich die hände
    alhw
     
  9. ALnei

    ALnei Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2007
    Beiträge:
    10.182

    Hmm... die Erinnerung an eine bestimmte Aktion weckt die gleichen Impulse,
    ohne dass diese Aktion auch tatsächlich durchgeführt wird...
    in dieser Weise wäre es schwer zu unterscheiden,
    ob es sich nur um eine Simulation handelt, oder nicht...

    und somit wird es möglich, z.B. die Chi-Gong Übungen im Traum durchzuführen.
    :zauberer1
     
  10. ALnei

    ALnei Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2007
    Beiträge:
    10.182
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    Ja. Wenn schon, denn schon. :umarmen:
     
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