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Die Banken und ihre "Kreditwürdigkeit" .....

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von SammyJo, 1. November 2008.

  1. SammyJo

    SammyJo Guest

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    Ist es nicht ein Irrsinn, was da abläuft zur Zeit und auch schon lange, lange bevor?

    Da sind dann also Institute, die über unser aller Kreditwürdigkeit und überhaupt über Kundenwürdigkeit entscheiden und das Gros dieser seinerzeit verbissen haben mit dem Hinweis, daß man nur echte und richtige (Groß-)Kunden wünsche. Weiteres Stichtwort Basel II, da müssen ganze Programme vorgelegt und ausgewertet und Sicherheiten in etwa der dreifachen Höhe des beantragten Kredites vorgelegt werden, um möglicherweise für eines Kredites und eines Kunden würdig erklärt zu werden.

    Da werden Automatisierungen vorgenommen, so daß sich möglichst das profane Bank-Geschehen, wie Kontoauszüge ziehen, Geld abholen, Geld einzahlen, Depots nachsehen - sofern das alles nicht online geht (was natürlich am besten ist, dann hat man gar keinen Kontakt) im Vorraum der Bank abspielen kann. Bloß keinen Kontakt zu Kunden mehr, heisst die Devise, wir müssen sie draussen lassen, so daß wir unsere teueren und eleganten Gabelfrühstücks aufgrund der gesteigerten Gewinne "Unter Uns" abhalten können.

    Da werden hochspekulative Anlagen durch Falschberatung und Profitgier und weil es gerade auf dem Verkaufsplan steht, an alte und auch junge Leute verkauft, die ihre Altersvorsorge und ihre Sicherheiten damit aufs Spiel setzen und verlieren und, und, und .....

    Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen.

    Dieselben Charaktere also, die Gelder in Miiliardenhöhe, die nicht die ihren sind, verzockt, verzockt und nochmal verzockt haben, die in keinster Weise mehr kreditwürdig sind, so daß sie sich untereinander selbst nicht mehr über den Weg trauen.

    :confused:


    Und die müssen natürlich vom Vater/Mutter Staat "gerettet" werden, Gelder kommen aus den Löchern, wo man sich fragt, wo waren diese Gelder die ganze Zeit?

    470.000 Miiliarden, 400´ als Bürgschaften und 70 Mille fliessen erstmal. Naja, daß die Bürgschaften dann auch später in Anspruch genommen werden, steht doch wohl außer Frage, oder?

    :rolleyes:


    Wo waren diese Gelder, als der Familienvater als Hartz-IV-Empfänger eine Zusatzleistung in Höhe von 14.- Euro fürs Kind beantragt hat, welches abgelehnt wurde. (?)

    Wo sind diese Gelder, wenn viele Rentner immer weiter unter die Armutsgrenze fallen und ihren Lebensunterhalt trotz eines ausgefüllten Arbeitslebens nicht mehr bestreiten können? Sich teilweise von Katzen- und Hundefutter ernähren?

    Wie kommt es eigentlich, daß die "Tafeln" in den letzten Monaten fast Verdoppelungen an Bedürftigen vorzuweisen haben, die wenigstens einmal am Tag oder pro Woche warm essen möchten.

    Wie kommt es, daß es immer noch unendlich viele in Deutschland Kinder gibt, die keine warme Mahlzeit am Tag bekommen und ebenfalls durch "Tafeln" versorgt werden müssen, die sich von Spenden und Spendengeldern mehr oder weniger gut organisieren?


    Natürlich, man darf das nicht vermischen, schließlich ist das eine das eine und das andere ist eben das andere ......

    Was hat das marode Rentenversicherungssystem zum Beispiel mit den gefüllten oder nicht gefüllten Staatskassen zu tun???


    Wieso müssen diese Säcke eigentlich gerettet werden???


    :confused:
     
  2. SammyJo

    SammyJo Guest


    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzmarktkrise160.html


    Ja, wo isses denn nur hin, das ganze virtuelle Spielgeld?

    Wo laufen sie denn?

    Leute, habt doch einfach mehr Vertrauen, das Vertrauen muß gestützt werden. Vertrauen muß geschaffen werden, das ist der Punkt!

    :morgen:
     
  3. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    habt ihr schon davon gehört, dass eine Krise immer
    eine Problemlösung hat?
     
  4. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.518
    Das stimmt schon, die Frage ist nur, wie die aussehen soll.
     
  5. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Ja, das ist für mich ebenso eine Frage.

    Aber schauen wir von dem Problem weg in Richtung "Lösung" - also z.B. bei Krankheit nicht auf die Krankheit schauen, sondern auf die GESUNDHEIT.

    dann kommen wir der Problemlösung näher.
     
  6. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.518
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    Gesundheit und Krankheit sind schöne Bilder in diesem Zusammenhang.

    Er nützt doch nichts, Symptome zu behandeln, das wäre noch keine Gesundung, sondern die Kranheitserreger plattmachen. Erst dann könnte man von Genesung sprechen.

    :schnl:
     
  7. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.518
    Und meines Erachtens ist es rumdoktern an den Symptomen, wenn soundso viele Milliarden ins Finanzsystem reingepumpt werden, ohne dieses System selbst gründlich zu ändern. Dann kann die Krankheit jederzeit wieder ausbrechen, weil der Virus noch lebt und auf eine neue Chance wartet, aktiv zu werden.
     
  8. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    nö, also das ist DEINE Meinung.

    Wenn du der Meinung bist, dass Krankheit jederzeit ausbrechen kann, DANN wir es auch so geschehen!

    Aber NUR für dich - für mich nicht!

    Verstehst du, was ich meine?
     
  9. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.518
    Ich glaube schon. Vermutlich meinst du es so, daß man sich das Finanzsystem und die Wirtschaft insgesamt einfach nur als ganz doll gesund vorstellen soll und dann ist sie es auch?
     
  10. Shalghar

    Shalghar Guest

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    Das ist doch genau das, was das Merkel gerade befiehlt und auf Kosten des Staates "sichert".

    In einer Welt, entkoppelt von realen Werten, basierend auf zusammenerfundenen "Analysen" und anderem, pseudowissenschaftlichem Mumpitz, was ist denn da die Konstante, ausser das wirklich alle Beteiligten an irgendwelche inhaltsleeren Zusicherungen glauben und diese mit Wert gleichsetzen?

    Da ist reales Wissen sogar unerwünscht, wenn man sich mal ansieht, das die Bilanzierungsvorschriften so gelockert wurden, das Müllpapiere nicht als der Verlust ausgewiesen werden müssen, der sie sind.

    Was ist denn in der "Finanzwelt" ein "Verlust"?
    Schon das eine vollkommen überzogene "Gewinnerwartung" nicht erreicht wurde oder gar nicht so viel Gewinn wie im vorherigen Berechnungszeitraum er"wirtschaftet" wurde gilt da als Verlust.

    So ein System, beruhend darauf das jeder noch so kleine Finanzmensch den Lügen und Versprechungen der jeweils anderen glaubt und blind jede noch so hirnrissige "Bewertung" für Voll nimmt muss irgendwann Probleme bekommen.
    Sieht man ja nicht nur an Internetblase, Immobilienblase oder aktuell, sondern auch, wenn man sich mal den technisch nichtexistenten, vollkommenen Hohlsinn "Web 2.0" zu Gemüte führt.

    Irgendwas, was sich neu und toll anhört, wird zur "Geldquelle" hochgelogen. Von Menschen, die NICHT DIE GERINGSTE AHNUNG von dem haben, was sie da bejubeln.
     
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