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Deutsche Krankenversicherungen

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von RaBo, 8. Februar 2009.

  1. RaBo

    RaBo Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2005
    Beiträge:
    399
    Ort:
    Berlin
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    Hallo liebe Foris!
    Ich suche eine Krankenversicherung für Deutschland, die (das wäre meine Lieblingsvariante) vor allem Alternativmedizin und Heiler abdeckt und nur in begründeten Ausnahmefällen Schulmedizinische Behandlung. Kennt ihr so eine Versicherung? Fall ja, dann würde ich mich über eine PN freuen.

    Auch weiterführende Webtipps sind sehr willkommen!

    Grüße
    Raphael
     
  2. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2008
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Norddeutschland
    „Schulmedizin in Ausnahmefällen“ ist rechtlich unmöglich. Es gibt allerdings Krankenkassen, die Heilpraktikerbehandlung bezahlen. Private sind da grundsätzlich aus gesetzlichen Gründen freier in ihren Entscheidungen und bewilligen mehr, auch gerade im Einzelfall. Bei den gesetzlichen gibt es zumindest welche, die alternative Behandlung bezahlen, soweit die Kosten über einen bestimmten Betrag gehen (Jahresgrenze liegt meist so um die 1000 €, erst der übersteigende Betrag wird erstattet). Natürlich sind die bezahlbaren Leistungen auch hier dann klar definiert.
     
  3. RaBo

    RaBo Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2005
    Beiträge:
    399
    Ort:
    Berlin
    Achso, jetzt verstehe ich das. Meine Arztausgaben sind nämlich grundsätzlich "verkehrt". Also ca. 20% Schulmedizin, 80% Alternativmedizin. Verständlicher Weise will ich aber nicht mit meiner Versicherung die selten benötigte Schulmedizin mitfinanzieren. Inbesondere dann nicht, wenn ich sie eigentlich weder brauche noch für gut finde.
     
  4. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ort:
    Wien
    Du lebst doch in Wien, was willst Du mit einer deutschen Versicherung?

    Die normale Krankenversicherung funktioniert halt auf diese Weise, Du finanzierst Leute mit, die kränker sind als Du und öfter schulmedizinischer Hilfe brauchen. So funktioniert hier das System. Glücklicherweise.
    Klar könntest Du die Versicherung kündigen, aber wenn Du einen Unfall oder eine ernste Krankheit hast, dann hast Du ein Problem (und vielleicht mehrere tausend Euro Schulden).
    Ich hab selbst mal ein halbes Jahr ganz ohne Krankenversicherung gelebt weil ich sie mir nicht leisten konnte, da passt man besonders auf, wenn man auf einen Sessel steigt oder so.:D Man traut sich gar nichts mehr, ist nicht lustig.
     
  5. RaBo

    RaBo Mitglied

    Registriert seit:
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    399
    Ort:
    Berlin
    ... und die Pharmaindustrie finanziere ich eben auch noch mit. Und genau da sitzt der Haken... Und diejenigen, die lieber ein ganzes Leben lang Tabletten schlucken anstatt die richtigen Ursachen ihrer Erkrankung zu suchen. Und als Freiberufler wird mir das leider monatlich in Rechnung gestellt....

    @ Wien: dort lebe ich nicht mehr. Ich muss das mal im Profil ändern. Danke für den Hinweis!

    Grüße!
    Raphael
     
  6. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    Nicht immer kann man an den Ursachen was machen. Wenn ein Kind krank auf die Welt kommt sind die Eltern froh, wenn dem Kind mit Tabletten oder Operationen geholfen wird. Nachher kann es dann vielleicht ganz normal leben.
    Das ist mir auf jeden Fall lieber als wie in Ländern ohne Krankenversicherung, wo die Kinder dann elend zugrunde gehen.
    Klar, wenn man selten krank ist oder sich anders behandeln lässt, dann kommt einem das unfair vor, aber auch Du kannst einen Unfall haben oder krank werden.
    Alles kannst Du nicht verhindern.
     
  7. RaBo

    RaBo Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2005
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    399
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    Berlin
    Na ja. Eine Freundin von mir hatte einen Gehirntumor. Die Versicherung hat eine OP bezahlt, nach 14 Tagen war er wieder da. Dann wurde eine Chemo vorgeschlagen. (Auch nicht gerade billig.) Die Heilungschancen wurde als gering eingeschätzt. Sie hat die Initiative selbst in die Hand genommen und sich für eine selbst finanzierte Breuss-Kur bei Freunden am Land entschieden. Das Ergebnis: Nach 6 Wochen kein Tumor. Und das ist kein Einzelfall.

    Und dieses Gesundheitssystem, das riesige Beträge in komplizierte Techniken investiert, aber eine einfache Fastenkur ablehnt, soll ich mit monatlich mindestens 300 Euro unterstützen?

    Oder eine andere Freundin von mir: die ist hellsichtig und berät Menschen, die erkrankt sind über die wirklichen Ursachen der Krankheiten und die Hintergründe. Auch das sind wesentliche Informationen, die von der "normalen" Versicherung aber nicht getragen werden.

    Also suche ich eine Versicherung, die genau so etwas zahlt. Weil der Gedanke der Krankenversicherung ist ja an und für sich sehr gut. Aber nicht wenn die Versicherungen in enger Kooperation mit der Pharmaindustrie arbeiten.


    Grüße!
    Raphael
     
  8. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    Villingen
    Eine richtig fette Privatversicherung z.B. die für fette Beamtenärsche.
    Oder die ohne Millionärsversicherung Bareinzahlung im Behandlungsfall
    mit null-Wartezeit-im-Wartezimmer und erhöhtem Satz.
     
  9. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    28.865
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    Wien
    Naja, Du kannst ja die Krankenversicherung kündigen.
    Machen einige Selbstständige.
    Ist ja auch sauteuer. Und wenn Du krank wirst, kannst Du zu einem Heiler gehen.
    Keiner verbietet Dir das.:rolleyes:

    Leider sind die Krankenversicherungen so, daß sie nicht alle Behandlungen bezahlen, das ist halt so.
    Ich kann es nicht ändern, obwohl ich es gerne würde.

    Trotzdem bin ich froh, daß doch noch recht viel bezahlt wird. Ich wäre nicht mehr am Leben, wenn meine Eltern keine Versicherung gehabt hätten.
     
  10. RaBo

    RaBo Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2005
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    399
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    Berlin
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    Doch. leider. In Deutschland ist Versicherungspflicht.
    Aber ich wollte ja nicht generell gegen die Versicherungen argumentieren, sondern nur wissen, ob jemand eine Versicherung kennt, die alternative Techniken bevorzugt.

    Und generell gegen die Schulmedizin bin ich auch nicht. Aber es ist halt leider eine Tatsache, dass hier vieles falsch läuft. Und solange ich mir aussuchen kann welches System ich mit meinen Beitragszahlungen unterstütze, dann möchte ich auch ganz bewußt wählen.

    Wenn ich den bisherigen Thread ansehe, dann scheint es aber auf diesem Sektor außer Artabana keine alternativen Möglichkeiten zu geben.
     
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