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das gefräßige monster namens angst!!!

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von klamunkel, 27. März 2007.

  1. klamunkel

    klamunkel Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2007
    Beiträge:
    677
    Ort:
    deutschland
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    es lebte einmal ein kleines monster... es war ein kleines monster, eigenlich auh kein böses monster. es lebte in einem kleinen jungen erdenmenschen. es wohnte in diesem noch jungen erdenmenschen und half diesem erdenmenschen dabei, gefahren zu erkennen. so meldete sich das kleine monster immer bei dem erdenmenschen, wenn gefahr drohte. es wahrnte ihn! eines tages ging der kleine mensch ohne mutter und vater einen anderen kleinen erdenmenschen nicht weit von seinem zu hause besuhen. auf dem weg dorthin begegnete er einem traurigem wütenden hund. der hund war richtig sauer, da man ihn angeleint hatte und es schien, als hätte ihn zuvor jmd geärgert. der kleine erdenmensch blieb stehen, trat etwas näher und überlegte diesen hund zu streicheln. denn sein fell war schön goldenbraun und leuchtete in der sonne. das kleine monster war da gerade am schlummern, wurde jedoch wach und als dass monster bemerkte, dass der hund seine zähne gefährlich fletschte, machte es sich ganz groß und der kleine erdenmensch fühlte das kleine monster ganz groß in sich. zum glück hatte sich das monster so groß gemacht, ansnsten hätte der kleine erdenbürger den hund angefasst und wäre gebissen worden. aber das kleine monster, das im übrigen den namen "angst" trägt, hat es davor geretet. zum glück gibt es dieses kleine monster in diesem kleinen erdenmenshen. denn das kleine monster hatte den kleinen erdenmenschen schon häufig vor gefahren gewahrnt.
    der junge erdenmensch wurde größer, älter und auch erfahrener. und das kleine monster war sein steter begleiter. auch wenn es meist schlief und sich nicht bemerkbar machte, es lebte ja schließlich in diesem menschen. es teilte mit ihm alle erfahrungen, sowoh freude glück und auch trauer. dem kleinen monster lag sehr viel an dem menschen, denn wenn dieser mensch nicht wäre, würde e auch das kleine Angstmonster niht mehr geben. Und deshalb versuchte dass kleine angstmonster den menschen vor gefahren zu beschützen. je häufiger sih das monster in dem menschen ausbreitete, desto größer wurde es. denn nie schrumpfte es auf seine ürsrünglihe größe zurück. es fraß sich eben an "gefahrensitutionen" groß und stark.
    das angstmonste bekam gefallen daran groß und stark zu werden, deshalb breitete es sich immer öfters aus und wuchs und wuchs und wuchs.
    ohje.. dem erdenmenshen gng es so lngsam gar nicht mehr gut, denn jedesmal wenn sich das monster aufblies, spürte er ein beklemmendes und drückendes gefühl, so als ob ihm die luftabgeshnürt würde. dem monster hingegen ging es gut und es wollte wachsen und wachsen. nu leider hatte das mittlerweile große monster vor lauter spaß am wachsen vergessen, dass es so groß selbst eine gefahr für den erdenmenschen ist. es war übermütig geworden und verlor mit der zeit den blick für das wesentliche.
    dem erdenmenschen ging es immer shlechter und schlechter. ein richtiges leben zu leben war ihm kaum mehr möglich, denn immer meldete sich dass mittlerweile sehr große monster und stand ihm bei fast allem im weg...
    was sollte der mensch nur gegen das monster machen? es sah ja noch nicht einmal dass es seinem geliebten menschen so schadete!
    eines tages entschloss sich der mensch dazu mal ein ernstes wörtchen mit dem angstmonster zu reden.
    die beiden diskutierten lange und das monster agumentierte immer wieder mit seinem großen hunger. erst als der erdenmensch ihm sagte, dass es ihn letzendlich noch auffressen würde und sich selbst somit auch, auch nicht existieren könnte. und das letzte was das angstmonster wollte, war ja zu sterben, deshalb fraß es ja soviel.
    als das monster einsah, wie sehr es doch seinem geliebten erdenmenschen wehtat, versprach es ihm sich zu bessern. seither hat sich das monster wieder etwas zurük gezogen und achtet auch darauf, dass es dem erdenmenschen gut geht. denn es weiß auh, dass der erdmensch es brauch und umgekehrt. wenn das monster wieder einmal über die strenge schlug, sagte der erdenmensch ihm bescheid. seither lebten die beiden in harmonie und zufriedenheit :)

    eine kleine eschichte von mir für euch, über das monster ws einige von uns zu sehr beherschen mag.
    ih weiß nicht wie ich meinem monster mitteilen kann, dass es mich bald aufgefressen hat. aber vielleicht klappt es ja irgendwann wenn ich am ball bleibe :)
    denn ich brauche dieses monster und es braucht mich, ich glaube ich muss es nur wieder daran erinnern :)

    vlg, klamunkel :)
     
  2. Ulien

    Ulien Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2005
    Beiträge:
    2.465
    Ort:
    ~ Oche wa?
    Moin Klamunkel :)

    hab für mich festgestellt dass meine Angst mir etwas aufzeigen wollte. Nenn ich es mal seelischen Mißstand? Angst hat Ursachen und diese gilt es zu erforschen und dann entsprechend zu handeln.

    Das kann man allein schaffen oder ggf. sich Hilfe suchen jeder so wie er kann.
    Die Ängste die ich hatte zeigten mir, dass ich aufgrund anerzogener Verhaltensmuster nicht das lebe was ich leben wollte.
    Das gehässige daran war dass es nicht so leicht herauszufinden war ;)

    Das mal so by the way

    Liebe Grüßlies vom Ulien:alien:
     
  3. klamunkel

    klamunkel Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2007
    Beiträge:
    677
    Ort:
    deutschland
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    auf die idee mit dieser geschihte bin ich gekommen, weil ich lese wieviele menschen doch ängste haben. und ich selbst habe auch große ängste.
    ich hab einfach angefangen zu schreiben und das resultat ist ja hier zu sehen ;)
    es ist eine ganz leichte und simple geschichte von einem monster, was sich angst nennt und von einem ganz normalem menschen. ih mag sollche arten von geschichten ;) simpel gestrickt ;)
    natürlich ist angst eine thematik, die nicht so simpel ist wie diese geschichte. ich glaube aber, dass viele das gefühl kennen, von ihrer eigenen angst aufgefressen zu werden. denn die angst wird wie in der geschichte ja immer größer und größer. mein hauptaugenmerk liegt darauf, dass die angst einen fast auffrisst...
    ih persönlich kann mir aus dieser geschichte einen nutzen ziehen, indem ich mih mit meiner angst ein stück weit auseinander gesetzt habe... was sie anderen bringen kann, oder ob sie überhaupt dazu in der lage ist, dass weiß ich nicht.
    jedenfalls ist sie von mir für euch :)
    und auch der größte turm fängt ganz unten an... vielleiht gibt sie dem ein oder anderen einen kleinen denkanstoß :)
    sie ist einfach da, sie existiert. und was nun aus dem sein gemacht wird, liegt nicht an den wörtern und sätzen, sondern an jedem einzelnen ;)
    jedenfalls ich mag die geschihte ;)
    vlg, klamukel :liebe1:
     

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