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Aus dem ersten Timotheus Brief des Paulus

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 10. Mai 2007.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    :liebe1:

    Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie
    werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von
    heuchlerischen Lügnern, „deren Gewissen gebrandmarkt ist“ (= alle, die ein Kreuz um den
    „Hals“ [H-al-S = „die Sicht der Schöpferkraft ist Vielheit“] tragen und damit auch „das
    Zeichen des Tiers auf der eigenen Stirn“!!!)
    . Sie verbieten (für sich) die Heirat (> Zölibat )
    und fordern den Verzicht auf Speisen, die Gott doch dazu geschaffen hat, daß die, die zum
    Glauben und Erkenntnis der Wahrheit gelangt sind, sie mit Danksagung zu sich nehmen (und
    genießen). Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es
    mit Dank genossen wird; es wird geheiligt durch Gottes Wort und das Gebet.
    Dies trage Deinen Brüdern vor, dann wirst du ein guter Diener Christus Jesus sein,
    erzogen in den Worten des Glaubens und der guten Lehre, der Du gefolgt bist.
    Gottlose Altweiberfabeln weise zurück!
    Übe Dich in Frömmigkeit! Denn körperliche
    Übung nützt nur wenig (= weder Meditationstechniken, noch der ganze Fitneß-Wahn Deiner
    Zeit)
    , die Gottesfurcht aber ist nützlich zu ALLEM: Nur ihr ist das gegenwärtige und
    zukünftige Leben verheißen. Dieses Wort ist glaubwürdig und wert, daß man es beherzigt.
    Dafür arbeiten und kämpfen wir, denn wir haben unsere Hoffnung auf den „lebendigen Gott“
    gesetzt, den Retter aller Menschen, besonders der Gläubigen. Das sollst Du anordnen und
    lehren! Niemand soll Dich wegen Deiner (geistigen) Jugend geringschätzen. Sei den
    Gläubigen ein Vorbild in Deinen Worten, in Deinem „Lebens-wandel“, in der LIEBE, im
    Glauben, in der Lauterkeit. Lies ihnen eifrig (aus diesen Schriften) vor, ermahne und belehre
    sie, bis ich komme. Vernachlässige die Gnade (Dein großes wissendes Verzeihen!) nicht, die
    in Dir ist und die Dir verliehen wurde, als Dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte
    gemeinsam die Hände auflegten.
    Dafür sollst Du sorgen, darin sollst Du leben, damit ALLEN Deine (geistigen) Fortschritte
    offenbar werden. Achte auf Dich selbst und auf die Lehre; halte daran fest! Wenn Du das tust,
    rettest Du Dich und ALLE, die auf Dich hören!
    (1 Timotheus 4; 1-16)

    Diese „klar gesprochenen Worte“ (original Einheitsübersetzung) sind eine schallende
    verbale Ohrfeige für den „[Schein-]heiligen Vater“ in Rom, der ja selbst diese
    Übersetzung des Timotheus-Briefes autorisierte. Er entlarvt damit seinen eigenen, nur
    „zum Schein heiligen“ Machtapparat als schizophrene Institution, die jeglichem
    natürlichen Wachstum des Geistes mit seinen Dogmen im Wege steht. Dieser Brief ist
    aber auch eine schallende Ohrfeige für all die anderen „Glaubens-Patriarchen“ und
    deren „normal sein wollende“ Gläubige. Jeder „normale Mensch“ ist ein „gläubiger
    Mensch“ und damit auch ein geknechteter Knecht seiner eigenen „Normal-
    Vorstellung“; er glaubt, mit seinem blinden und dummen Gehorsam gegenüber den
    Scheinweisheiten seiner eigenen „Versucher“ sein Seelenheil erkaufen zu können! Das
    gilt natürlich auch für den blinden „Konsum-Gehorsam“ gegenüber Deinen Industrie-
    Patriarchen. Dein bisheriges nur eigen-gedankenloses Nachplappern von
    Glaubenssätzen treibt auch Dich von einem unbewußten Widerspruch zum anderen
    (was sich sehr deutlich in den hochgradig paradoxen physikalischen „Thesen“, besser
    gesagt, Glaubenssätzen aller wissenschaftshörigen und daher auch nur blind gläubigen
    Atheisten zeigt)!


    Doch weiter im Timotheus-Brief:

    Alle, die das „Joch der Sklaverei“ (= ihr religiöses und/oder naturwissenschaftliches Dogma)
    zu tragen haben, sollten „ihren Herrn“ (= alle wirklichen Lehrer göttlicher Weisheit in Deiner
    geistigen Vorzeit) alle Ehre erweisen, damit der Name Gottes und dessen Lehre nicht in
    Verruf kommt.
    Wer aber einen gläubigen Herrn hat, achte ihn nicht deshalb für geringer, weil
    er sein Bruder ist, sondern diene ihm noch eifriger; den sein Herr ist gläubig und von Gott
    geliebt. Er bemüht sich, Gutes zu tun.
    So sollst Du lehren, dazu sollst Du ermahnen. Wer aber etwas lehrt und sich nicht an die
    gesunden Worte Jesus Christus unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält, der ist
    verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzung und
    Wortgefechten (siehe alle religiösen und politischen Fanatiker).
    Diese führen zu Neid, Streit,
    Verleumdungen, üblen Verdächtigungen und Gezänk unter den Menschen, deren Denken
    verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit
    sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen (z.B. scheut sich der „Schein-Heilige
    katholische Vater“ nicht, sogar eine CD auf den Markt zu werfen. Dies ist religiöses
    „Geschäfte machen“ im modernen Gewand – um im großen Markt mit sich laufend
    verändernden Marktanteilen [und dummen Eitelkeiten] nicht an Boden zu verlieren.). Die
    Frömmigkeit bringt in der Tat reinen Gewinn, wenn man nur genügsam ist. Denn wir haben
    nichts in die Welt mitgebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen. Wenn wir
    Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen
    . Wer aber reich werden will, gerät in
    Versuchungen und Schlingen, er verfällt vielen sinnlosen und schädlichen Begierden, die den
    Menschen ins Verderben und den Untergang stürzen (was nun aber nicht bedeuten soll, daß
    Reichtum als „Ding an sich“ eine Sünde darstellt – er ist nur eine sehr große Verantwortung,
    die man nicht für seinen persönlichen Müßiggang erhalten hat!). Die Wurzel allen
    Übels aber ist die „Hab-sucht“ (dazu gehört auch das ani-egoistische „Recht haben
    wollen“!!!)
    . Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich (damit
    selbst) viele Qualen bereitet.
    Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit,
    Frömmigkeit, Glauben, LIEBE, Standhaftigkeit und Sanftmut. Kämpfe den guten Kampf des
    Glaubens (in Dir), ergreife das ewige Leben, zu dem Du (NUN) berufen worden bist und für
    das Du vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast. Ich gebiete Dir bei Gott, von dem
    alles Leben kommt, und bei Christus, der vor Pontius Pilatus das Bekenntnis abgelegt hat und
    als Zeuge dafür eingetreten ist:
    Erfülle Deinen Auftrag (als „wirklicher Mensch“) rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen
    Jesus Christi, unseres Herrn, das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und
    einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herrn, der allein die Unsterblichkeit
    (ohne „hin und her“ und damit ohne eigenen Wandel) besitzt, der in unzugänglichem Licht
    wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag (weil er die apodiktische
    Divinität ist): Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen

    Ermahne die, die in dieser Welt reich sind, nicht überheblich zu werden und ihre Hoffnung
    nicht auf den unsicheren Reichtum (ihres materiellen Besitzes) zu setzen, sondern auf Gott,
    der alles reichlich gibt, was wir brauchen. Sie sollten wohltätig sein, reich werden an guten
    Werken, freigiebig sein und, was sie haben, mit anderen teilen. (Nur) So sammeln sie sich
    einen Schatz als sichere Grundlage für die (wirkliche) Zukunft, um das wahre Leben zu
    erlangen.
    Timotheus, bewahre, was dir anvertraut ist. Halte dich fern von dem gottlosem Geschwätz
    und den falschen Lehren der sogenannten „Erkenntnis“ (anderer)!!!
    Nicht wenige, die
    sich darauf eingelassen haben, sind vom Weg des Glaubens abgekommen. Gnade sei mit
    euch.
    (1Timotheus 6; 1-20)

    :liebe1:
     
  2. Moirra

    Moirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2005
    Beiträge:
    1.120
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    Wien
    Danke Luzifer

    Dazu kann ich nur dein zitat wiederhollen :

    Auf zu neuen zeitaltern...

    (durch alte weisheit)

    Miriam:liebe1:
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    6.060
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    burgenland.at
    luzifer hat folgendes geschrieben:

    dabei bezieht er sich auf einen brief des christlichen palus, an timotheus.

    jenem paulus also, der unter anderem in einem bild von dürer darstellung findet (auswikipedia):

    http://http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/16/Albrecht_D%C3%BCrer_027.jpg/180px-Albrecht_D%C3%BCrer_027.jpg

    jedoch nicht im vordergrund, sondern im hintergrund,
    was das äussere erscheinungsbild anbelangt.

    die rede ist vom "erscheinen" . wie nun, tatsächlich, oder doch im form des lichtes. aus jenem ort, von dem gesagt wird, es sei licht in dem er wohnt.
    wiewohl an anderer stelle davon berichtet wird:
    "1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

    2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen.

    Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?
    3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und aeuch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.
    4 Und wo ich hingehe, den Weg wißt ihr." joh 14, 1-4

    davor die bezeichnung "unsterblich" , was wohl bedeuten soll,
    wer einmal fast gestoben sei, dem glaube man auch, wenn er wirklich gestorben ist.
    der hat das also doch nicht nur eimal gemacht, sondern sogar öfters.
    zumindest zweimal.

    oder auch "der herr der herren, könig der könige" .
    also wusster er doch von dingen, die könige und kaiser so taten.
    auch wenn er dorthin nicht selbst hingehen vermochten,
    weil er doch auf einer italienischen insel verweilte,
    was der kaiser jedoch am ende doch gelegentlich tut.

    dazu passt die formel:

    WER SICH SELBST ERHÖHT, DER WIRD ERNIEDRIGT.
    WER SICH SELBST ERNIEDRIGT, DER WIRD ERHÖHT.

    sie wurde oft verwendet. im konkretn fall kommt es durch die eindringliche und prägende beabsichtigung zu einem verfall der hochrangigen stellung, die sich daraus entwickelt hat.
    in den worten selbst finden wir aber gleichzeitig selbst die wirkung. jede selbstdarstellung wird mit der zeit überholt. aber die schaffung von grundvoraussetzungen für eine dienende forschende tätigkeit, die bilden eine basis auf denen folgende generationen aufbauen können.

    so wie sie damals auch vom eckstein gesprochen haben,
    der verworfen wurde und zu sich selbst gefunden hat.

    im eck ist er tatsächlich gewesen.

    und ein :zauberer1
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    paulus war sehr redegewand, er verwendete immer einen anderen stil.
    das war davon abhängig, ob er an die juden im hebreherbrief schrieb, oder sich an die römer gewendet hat, oder an seinesgleichen in den griechischen briefen oder eben in dem an timotheos.

    übrigens hat timotheus einen ähnlichen klang wie immanuel = 4.

    wiewohl sich paulus die strategie zu nutzen machte,
    die darauf beruhte, mit kopf (christus) und gliedmassen (petrus) und rumpf (paulus) zu agieren, und auf die gegensetzlichkeiten verweisen konnte.

    was in diesem brief besonders schön zur geltung kommt.

    und ein :weihna1
     
  5. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

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    :confused: :confused: :confused: :confused:

    immanuel = 7

    timotheus = 6

    7 + 6 = 13 = göttliche Synthese = Liebe

    Immanuel > Im - man - u - el

    Im Vater das Himmelreich der Kraft (Gottes).

    178 + 215 = 393 = reiner gebiert Synthese
    Bzw. 15 = reine göttliche Sicht ( eben Heiliger Geist )

    3-9-3 > ein Spiegel welche > Gleich-Gültigkeit / Gleich-Wertigkeit
    und nur Synthesen = AllEinSein usw. spiegelt ... im Gegensatz ein
    Spiegel in Form 2-9-2 pralle eine höllische Wahrnehmung erschafft ...
    obdem dieser in der 13 dennoch pure Liebe darstellt.

    Tja selbst die Hölle selbst ist in Wirklichkeit Liebe Gottes !

    :liebe1:
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    luzifer hat folgendes geschrieben:

    ich bin Teigabid, ich habe gesagt, paulus verwendete verschiede stile in seinen briefen.

    ausserdem habe ich darauf hingewiesen, diese neue bewegung damals wurde von mehreren verschiedenen geisteshaltungen getragen.
    davon ist für die menschen das zentrale der nahrungsaufnahme das wichtigste des wesentlichen und wurde in einem fischmarkt genau so erkannt, wie es immer wieder eingeflochten wurde und zum schluss gemeinschaftlich gebildet wurde.

    anders gesagt, das letzte abendmahl hat es nie gegeben,
    oder es dauerte eine sehr, sehr lange zeit an.

    geschaffen von einem der sich sehr weit enfernt draussen befand und doch zum mittelpunkt geworden ist.

    (kreuzer angeschossen und versenkt!)

    im mittelpunkt der lehre steht jedoch der nazaräner mit einer entwicklung auf einem gebiet, die ihn als vorreiter erkennen lässt.
    wohl wissend, ohne werbung geht es nicht, und in der sache selbst ist hier die geistheilung das perfekte instrument. gut, und gleichzeitig in der sache selbst.
    dabei ist jedoch auffallend, neben der augenoptik, da fehlen mir auch ganz einfache übungen, wie das zähne ziehen, oder das bein schienen.
    hier geht aber einer seinen weg, lebt seine idee, vom anfang bis zum ende.
    in diesem fall ist der inhalt die weiter reichende lebensdauer des menschen in einer anderen art und weise, die sich auf erfahrung im jenseits und auf aussersinnliche wahrnehmungen begründete, eigenschaften und fähigkeiten also, die nicht jeder und jedem angehaftet waren. - kopf hoch!

    ist zuerst das alte testament in der messiasfrage "gelebt" worden, sozusagen wiederholend empfunden, dann wurde der sinn einer notwendigen messiasfigur darin gesehen, gemeinschaftliche ideen, also stratigien zu entwickeln, die dazu angetan waren, nach dem wachstum und dem werden die natürlichen ländlichen grenzen zu überschreiten, und damit vorzugeben, wie das zu tun wäre, wenn man aus den nähten platzt.
    nun endet aber das vorhaben vorzeitig durch den verlust der leitfigur. bleibt alleine die medizinische werbung auf dem platz. hat nichts wichtigeres zu tun, als eine neue leitfigur zu finden. eine, die in der lage ist, einer gemeinschaft alle aspekte zu geben, ausser diesem einen der in das jenseits reicht.
    das hat paulus dann auch getan.

    heute. in unseren tagen, da ist dieses aus den fugen geraten weltlich zu betrachten. überbevölkerung. hat nur mehr sehr wenig mit dem jüdischen glauben alleine etwas zu tun, und doch ist auch in ihm dieser gedanke.
    in solchen situationen halten es manche viele für angebracht, die tatsache zu verleugnen, damit ist das problem dann nicht mehr zu sehen und daher gibt es dies auch nicht. einfache vogel-strauss-politik oder füchslein-vergrabe-dich.

    (jesaias, für manche der ur-messias schlechthin. der seine selbstfindung gefunden hatte.)

    war da jetzt noch etwas, oder war da nichts?
    das würde mich interessieren!

    und ein :weihna2
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    6.060
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    burgenland.at
    luzifer hat folgendes geschrieben (2. teil):

    was ist wahrheit?

    geheimnis des glaubens:

    der ausgangspunkt zur bewertung dieser textstelle wird hier nicht beschrieben,
    lautet aber in etwa so,
    ich bin im vater und der vater ist in mir,
    wer mich kennt, der kennt den vater,
    habt ihr mich nicht erkannt,
    dann kennt ihr den vater nicht.
    (VERGANGENHEIT, ABRAHAM, NOAH, ASW-DARSTELLUNG des nazaräners)
    daran anschliessend kennen wir formulierungen,
    die lauten so,
    ich bin das licht, oder
    ich stehe im licht.
    (GEGENWART, erkennen der eigenen person)
    schliesslich folgt noch,
    ich bin das tor, geht durch das enge tor,
    wer duch mich eingeht, der wird leben.
    (ZUKUNFT, erfahren der eigenen nahen zukunft im leben)

    kleiner preis - grosser wert!

    im gegensatz zu einem kleinen engen tor,
    da kennen wir heute das grosse und weite tor.
    auch das ist gekennzeichnet vom licht.
    genau so kann es sich auf wohnungen und landschaften beziehen.
    also unmittelbare wohnverhältnisse im leben,
    oder auch auf länder oder teile davon,
    die man selbst erlebt und dann so bewertet,
    als gehörten sie jemanden, weil sie "von oben" scheinbar
    ein für allemal zugeteilt wurden.

    das kann man aber auch relativ betrachten.

    man braucht sich dann keine vorwürfe des verlassens machen,
    wenn man sich zur endgültigen umsiedlung entschlossen hat. :)

    die lehre von der lichtsymbolik könnte man aber auch mit einer anderen logik
    in angriff genommen haben:

    wenn da jemand war, gelebt hat, der eine lichterfahrung gemacht hat mit menschen aus der vergangenheit, und sich dabei ausgetauscht hat, wovon er selbst bezeugte, einer wäre im anderen, dann waren und sind sie austauschbar. gleich.
    er selbst im licht, nun gut, er ist er und er bleibt er.
    aber wenn er dann ein licht, also etwas im licht erfahren hatte, dass nach seiner erkenntnis in der zukunft zu verstehen war, und es in der erwartung eine konkrete person gibt, die noch nicht gekommen war, dann kann es sich nur so verhalten haben, dass auch hier die befindlichkeit des erfahrenden mit der erscheinung so verstanden wurde, es war das eine im anderen und daher wieder austauschbar.

    also, wer den vater kennt der kennt den nazaräner und wer den nazaräner kennt der kennt den messias.

    kurz: der nazaräner ist der messias! mit göttlichem touch.

    wie gesagt, die logik von aussenstehenden.
    mit dem gewissen feeling.


    meine güte, ist das langweilig :sleep2: :angel2: :sleep2:

    und ein :zauberer1
     
  8. opti

    opti Guest

    Ich möchte einmal einige Bibelverse einfügen, die sich sowohl für die Nicht-Heirat, als auch für das Zölibat aussprechen:

    Matthäus 22,30 : "Denn in der Auferstehung werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie Engel im Himmel."

    1.Korinther 7,1 : 1Was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es gut für einen Menschen, kein Weib zu berühren.

    1.Korinther 7,7-9 : "Ich wollte zwar lieber, alle Menschen wären, wie ich bin, aber jeder hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so. Den Ledigen und Witwen sage ich: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich. Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten; denn es ist besser, zu heiraten als sich in Begierde zu verzehren."

    1.Korinther 7,26: "So meine ich nun, es sei gut um der kommenden Not willen, es sei gut für den Menschen, ledig zu sein."

    Matthäus 19,12 : "Denn einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig; andere sind von Menschen zur Ehe unfähig gemacht; und wieder andere haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!"

    Im Brief des Paulus an die Römer (Kapitel 8) - Das Leben im Geist - steht: "Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott. Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt."

    Was hat Gott denn nun geschaffen? Das Zölibat oder die Sexualität? Er hat beides geschaffen, jedes für seinen Zweck. Die Sexualität zur Zeugung des Nachwuchses und das Zölibat, um das Reich Gottes auf Erden zu erreichen.

    Ob Meditation oder Beten, es ist letzten Endes beides dasselbe. Beides sind kontemplative Techniken. Auch die Mantra-Meditation entspricht einem Gebet. Und warum sollten körperliche Übungen, in welcher Form auch immer) schlecht sein?

    Liefert mir einen Beweis und ich bin bereit, an die Wiedergeburt zu glauben.
     
  9. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Nur sollte man auch in etwa verstehen was Gott da durch Paulus sagt.

    Wer ist z. B. das Weib ?
    Das Weib ist die wahrgenommene materielle Welt des Menschen.

    Ist also das gleiche Wort wenn Jesu spricht:
    " wer sich nicht der Welt enthält, wird das Himmelreich nicht zu Gesicht bekommen. "
    Darunter fällt auch das übernehmen von all möglichen Wissen von der Welt
    welches nicht aus GottSelbst sondern des Satans ist ...

    ... in der Regel ist ein jeder Mensch zur wirklichen Ehe = die Ehe mit dem
    Heiligem Geist, seinem eigenen Ursprung und Gott und somit mit sich selbst
    unfähig genacht worden ... denn lieber glaut der Mensch den scharlatanen
    der Kirchen welche bisweilen immer noch gegen die Ehescheidung seiner
    Ehefrau oder den Manne stehen ... obdem dies weltliche im entsprechenden
    Gebot des Mose absolut NICHT gemeint ist. So glaubens auch liber Lehrern,
    Proffessoren, Ärzten alles Vergötterung dieser nur weil sie es als stuidierte
    es ja wissen müssen .. obdem es die Schriftgelehrten sind vor denen wird
    gewarnt. So versteht kaum ein Mensch was in der Bibel überhaupt steht.
    Na Hauptsache alle machen mit und sogar jene welche von Kichen auch nicht
    viel halten ...


    :liebe1:
     
  10. opti

    opti Guest

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    Du kannst natürlich auch das Weib als die materielle Welt betrachten. Darunter verstehe ich, dass es nicht nur gut ist, für den Menschen kein Weib (keine Frau) zu haben, sondern darüber hinaus auf alle überflüssigen weltlichen Genüsse, auf weltlichen Luxus, wie Alkohol, Drogen, Schlemmereien, Konsumgüter, teure Kleidung, Schmuck, Kapital, Aktien, Immobilien, teure Autos, teure Häuser, usw., zu verzichten.

    Dir ist ja wohl hoffentlich bekannt, dass die katholischen Priester hauptsächlich wegen Matthäus 19,12 im Zölibat leben. Wenn hier also von der Ehelosigkeit die Rede ist, dann bezieht sich dieser Vers in erster Linie auf die (weltliche) Frau. Und wenn davon die Rede ist, dass einige sich zur Ehe unfähig gemacht haben, um des Himmelsreiches willen, dann ist damit gemeint, dass einige freiwillig im Zölibat leben, um das Himmelreich (Erleuchtung) zu erlangen. Ich jedenfalls kann aus diesen Bibelsprüchen nur entnehmen, dass Jesus ebenso enthaltsam lebte wie Buddha. Mir erscheint das auch völlig logisch, hat er doch im Prinzip denselben Weg beschrieben wie Buddha. Die indischen Yogis lebten enthaltsam und gingen in den Wald, ins Kloster oder in den Ashram und meditierten und Jesus ging in die Wüste und betete. Die Meditation und das Gebet sind beides kontemplative Methoden, die einerseits das Gehirn und andererseits die Atmung beeinflussen, was zu physiologischen Veränderungen führt, die letztendlich die Erleuchtung (das Himmelreich) bewirken. Es finden also Veränderungen auf physiologischer Ebene statt, bei der kein Gott seine Finger im Spiel hat.

    Und was findet im Gehirn statt? Im Stirnlappen findet eine Aktivitätssteigerung statt. Dagegen findet im Parietallappen (Scheitellappen – etwa von der Kopfmitte bis zum oberen Hinterkopf), eine Verminderung der Gehirnaktivität stattfindet. Durch die Abnahme der Gehirnaktivität im Scheitellappen verlieren die Meditierenden oder Betenden den Sinn für das Selbst, die Ich-Identität und erfahren sehr oft ein Gefühl von Raum- und Zeitlosigkeit. Der Scheitellappen scheint am Höhepunkt der Meditation immer weniger mit Blut versorgt zu werden. Er wird sozusagen abgeschaltet. Der Scheitellappen gibt uns Orientierung in Raum und Zeit und verleiht uns ein Gefühl für unseren Körper. Wird dieses Areal still gelegt, können wir nicht mehr zwischen unserem Körper und der äußeren Welt unterscheiden. Es entsteht der Eindruck, als würden wir mit der Welt (mit Gott) verschmelzen. Dieses Gefühl spielt bei vielen Religionen eine entscheidende Rolle. Die Unio Mystika ist also nichts anderes als ein physiologischer Vorgang, der sogar künstlich herbeigeführt werden kann.

    Du sprichst vom Gott und vom Heiligen Geist, als wüsstest du, wer oder was Gott und der Heilige Geist ist. Erst interpretierst du nach Belieben etwas in Gott und den Heiligen Geist hinein und dann meinst du womöglich sogar noch, dies hätte etwas mit der Realität zu tun. Du weisst gar nichts von Gott und vom Heiligen Geist und deine Vorstellungen sind willkürlich und falsch. Wie sind Gott und der Heilige Geist denn beschaffen? Wenn du es so genau weisst, dann erzähle uns doch einmal davon. Spätestens wenn du das versuchst, wirst du merken, dass du in Wirklichkeit gar nichts von Gott und dem Heiligen Geist weisst. Du solltest dir vielmehr einmal die Frage stellen, warum du solche Vorstellungen brauchst.

    Und wenn du meinst, dass jeder Mensch zur Ehe mit dem Heiligem Geist, mit seinem eigenen Ursprung (Gott) unfähig gemacht worden ist, dann hat er sich auch selber dazu unfähig gemacht, weil er seine wertvollsten Energien, seine sexuellen Energien, schamlos vergeudet. Sie erst würden ihn nämlich ins Himmelreich tragen, würde er sie nicht permanent vergeuden.
     
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