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Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Palo, 30. Juli 2015.

  1. Palo

    Palo Guest

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    Vor knapp 2 Monaten starb mein Vater. Das Bedienen der Ahnen fällt mir derzeit ein wenig schwer, da ich mich vom Kopf her noch sträube, ihn als solchen zu sehen.
    Ich bin mir momentan noch nicht so ganz darüber im Klaren, wie ich vorgehen werde. Jemand von euch, der zu dem Thema einen tatsächlichen Bezug hat, der mir hierzu etwas sagen könnte. Wie geht ihr vor, wenn ein Familienmitglied von euch verstorben ist?
     
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  2. SoulCat

    SoulCat voll Licht und Liebe Mitarbeiter

    Registriert seit:
    18. Juni 2013
    Beiträge:
    6.965
    Ort:
    Tirol
    Mein Beileid. :(


    Interessant und verständlich.
    Als mein Vater ins Licht gegangen ist, war ich noch nicht offen für das Thema, daher habe ich jetzt einen anderen Bezug.
    Ich habe damals auch einige Zeit gebraucht, um überhaupt wirklich zu realisieren, dass er jetzt nicht mehr da ist.

    Ich wünsche dir viel Kraft.


    Ich freue mich für das Familienmitglied, dass es ins Licht gehen durfte.
    Und ich hoffe, dass meine Freunde meinen hinübergehen auch schmerzfrei und freudvoll sehen können.

    Das ist mein Ernst, keine Ironie oder so. Aber ich dachte früher auch anders.

    Jeder Schmerz und Trauer ist im grunde nur Egoismus. Ich weiss, das ist nicht für jeden verständlich.
     
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  3. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.677
    Ort:
    Berlin

    Ich hab alle, bis auf einen, die ich mit zu den zu ehrenden Ahnen zähle.
     
  4. Palo

    Palo Guest

    Danke


    Ich habe meinen Vater tot aufgefunden, das war ziemlich real.
    Die Beerdigung vorzubereiten, meinen Vater im Sarg aufgebahrt zu sehen, der schreckliche Pfarrer, das alles war sehr kraftraubend. Danach erst fängt für mich persoönlich wirklich die Zeit des Abschied nehmens an.

    Keine Ahnung, was an Trauer Egoismus sein soll, ich bin kein Esoteriker.
     
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  5. Palo

    Palo Guest

    Das hilft mir leider gerade nicht wirklich weiter.
     
  6. Miramoni

    Miramoni Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2005
    Beiträge:
    1.528
    Ort:
    münchen
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    hallo palo,

    als meine mutter starb, hatte ich die vorstellung von pflanzen, die zum übergang passen und hab tatsächlich eine gärtnerin gefunden, die mir ein gesteck zusammengestellt hat.
    ich kann mich jetzt nicht an alles erinnern, aber es war auf jeden fall rosmarin und eberraute dabei, evlt. auch salbei. speziell die eberraute hat einen duft, den kenn ich, aber ich weiß nicht woher.

    sie stehen jetzt auf ihrem grab und ich weiß, es tut ihr gut.
    nicht typische grabpflanzen, aber eben von mir.

    die trauer - früher trug man schwarz. das machte sinn, auch wenn ich es nicht so hielt.

    nach meinem empfinden stand sie am rand - jetzt steht ich dort. mich da zu finden und einzugewöhnen hat gedauert.

    lg moni
     
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  7. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.677
    Ort:
    Berlin
    Mir ist dein Anliegen auch net ganz klar.
    Gehts um die Trauerverarbeitung und die Verarbeitung des Schocks, dass du ihn gefunden hast oder um die Integration in die Ahnenlinie?
     
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  8. Palo

    Palo Guest

    Das ist eine sehr schöne Idee. Das Grab steht als nächstes an und es graut mir schon davor, die Erde dort abzutragen.

    Ich trage seit Wochen schwarz und kann mich nur schwer davon lösen. Ich habe ein tabu auf schwarz, das war mir aber jetzt in der Situation einerlei.
    Ja :)
     
  9. Palo

    Palo Guest

    Um letzteres.
     
  10. Sannam

    Sannam Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2013
    Beiträge:
    2.052
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    Ich würde ihn erstmal überhaupt nicht als Ahn adressieren, aber, wenn das zu deiner Art der Ahnenarbeit passt, vielleicht eine Bitte an die übrigen Ahnen richten, zu denen du einen Bezug hast, dass sie ihn in ihren Kreis aufnehmen mögen. Wahrscheinlich hättest du dazu etwas beitragen können, wenn es das Erste gewesen wäre, was dir in den Sinn gekommen wäre, nachdem er gestorben war und du das erfahren hattest. Wenn du das zu dem Zeitpunkt nicht getan hast, wird es als Aufgabe für dich (die Integration) jedenfalls bloß unverhältnismäßig viel schwerer.

    Kannst aber ruhig die Anderen machen lassen. Mach du erstmal deine Trauerarbeit fertig, anschließend kannst du immer noch sehen, was wird. 2 Monate sind einfach ein wenig kurz dafür.

    Und auch mein Beileid.
     

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