Zypern plündert Bankkonten von Bürger

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Man muss diesen Drecksäcken einmaL RICHTIG ANGST machen......
Da kannst mal zusehen........
wie sie anfangen zu zappeln:D
 
Wir sind Leibeigene, die Schere zwischen Arm und Reich immer größer. Lese gerade über eine ähnliche Zeitqualität .... im 12ten Jahrhundert :D
 
ich kann mir kaum vorstellen,. dass im 12. jh. ein so ausgeklügelte abzocke mit solchen schadensumme (wie gerade) möglich war....im mom läuft es europaweit...

um aus der Gesichichte zu lernen, dürfen wir die Parameter nicht 1 zu 1 übernehmen, Banken und Veranlagung im heutigen Sinn gabs damals natürlich nicht, aber einen ähnlichen Prozess der Gier der Einen und damit verbundener Verarmung der Anderen.
 
Wir sind Leibeigene, die Schere zwischen Arm und Reich immer größer. Lese gerade über eine ähnliche Zeitqualität .... im 12ten Jahrhundert :D

Genau, dieser Vergleich ist genau richtig,
denn dieses ganze Geldsystem, ist ein Feudales, Geldsystem, keine Demokratie,
keinen Nutzen für die Massen, sondern ganz im Gegenteil, Feudal eben.

Und diese Feudalherren, also die Herren die die Macht über das Geld haben,
die wollen ganz Europa oder am liebsten die ganze Welt, wieder in den Feudalismus schicken

und die machen das, mit ihren bunten selbst gedruckten Scheinen, mit Gesetzten
und mit Politikern, die nicht erkenne was da läuft oder für eben diese bunten Scheinen.

Aber der schöne Schein der trügt !

Langfristig landen wir alle, so im Mittelalter !
 
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Gold ist letztens von einem Hoch von 1800 auf unter 1600 gerutscht. So wie ich das sehe, wird es noch ein wenig wachsen, und spätestens, wenn sich die wirtschaftlichen Tumulte um die Eurozone gelegt haben, stürzt es ab wie bei den Goldblasen 1930 und 1980, nur wird es noch härter aufprallen als damals. Ist halt ne moderne Goldgräberstimmung.

Gold darf auch ruhig mal fallen. Es erholt sich ja bisher immer wieder. Goldkäufer denken dabei ja oft sehr langfristig, manchen gehts ausschließlich um die Erben.


Und weiters; wer sich vor einer großen Bankenkrise fürchtet, der muss konsequent sein Gold auch zuhause aufbewahren. Und wenn mans Zuhause aufbewahrt, dann liegt es wiederum nahe, dass das gute Zeug gestohlen wird - insbesondere, wenn mans in nen Safe packt. Aktienzertifikate könnte man aber ebenso in einen Safe packen, wenn man den Banken nicht traut.
Das Diebstahlrisiko ist m.A.n. der einzige Grund, um von großen Goldbeständen die Finger zu lassen. Ich kannte einen älteren Herrn, der einige Goldbarren besaß... und jedes mal wenn er verreiste, reisten die mit. :D

Und wenn man davon ausgeht, dass der gesamte Finanzsektor (inklusive des gesamten Aktienmarktes) im Boden versinkt, dann ist man ein solcher Apokalyptiker, dass man lieber nicht Gold kauft, sondern ne Heckler&Koch, denn im absoluten Untergangsszenario ist Gold das aller-, allerletzte, was man braucht.
Wer davon ausgeht, dass der gesamte Finanzsektor zusammenkracht, und natürlich krachen dann die Aktienmärkte zuerst auch mal, ist m.A.n. einfach nur ein Realist und kein Apokalyptiker. Das sehen Fachleute doch in der Regel gar nicht anders. Meiner Ansicht nach gibt es nur zwei Möglichkeiten: Crash oder extreme Inflation. Das, was die EU-Politik (und die der USA) momentan versuchen wird jedenfalls nicht klappen und das wissen die auch selber. Und es hat bisher ja auch noch absolut gar nichts so funktioniert, wie uns erzählt wurde... und das wussten die auch. Es geht nur darum, Zeit zu gewinnen. Und nur Träumer hoffen da auf irgendeine Wunder. Angestrebt wird aber kein Wunder sondern eine Art geordnete Inflation.

Übrigens: Die Aktienmärkte sind komplett Inflationsgetrieben. Wenn die USA harte (und von allen ungewollte!!!) Sparmaßnahmen verkünden und der Dow-Jones geht gleichzeitig durch die Decke, dürfte klar werden, dass das mit Realität nicht mehr viel zu tun hat. Das liegt an der lockeren FED-Geldpolitik einerseits und der Angst vor den Währungsrisiken andererseits. Das ist nämlich auch ne Blase.
 
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