Zypern plündert Bankkonten von Bürger

Eigentum verpflichtet.
Wenn du Mitglied in einem Verein bist, und der auf Pump die ganzen Auslandsreisen und Festbankette organisiert, ist es nur fair, wenn die Vereinsmitglieder später privat für die Verpflichtungen herangezogen werden, wenn der übliche Mitgliedsbeitrag eben nicht ausgereicht hat, um alles zu decken.

NB: Bei einem "echten" Verein ist das natürlich nicht so.



eigentum verpflichtet - nicht für die zockerei dergrossbanken aufzukommen!

das was jetzt in zypern passiert ist nur ein vorspiel..möglicherweise. die ursache der euromisere liegt an den unregulierten finanzmärkten, woran eu nichts ändert. eure hoffnung, dass man durch wahlen etwas verändern könnte teile ich überhaupt nicht. jede politiker würde genauso handeln und nicht die banken verpflichten, die folgen ihre "geschäfte" zu tragen...



shimon
 
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Der Erste Schritt ist bereits erfolgt, der Angriff auf die naiven, die Ihr Geld den Banken anvertrauten.

Der zweite Schritt wird wahrscheinlich der Angriff auf das Bargeld sein.

Schliesslich sind die "bösen" die Ihr Geld oder Goldbarren zuhause aufbewahren nicht von dieser Enteignung betroffen.

Jetzt könnt Ihr noch "Verschwörungstheoretiker" schreien, aber spätestens wenn das Bargeld abgeschaft wird und sich jeder einen RFID-Chip inplantieren lassen muss um noch kaufen oder verkaufen zu können wird auch der letzte naive Bürger aufwachen. Dann ist es villeicht zu spät.
 
Also im Eingangsthread steht ja, dass in Zypern die Einlagensicherung bis 100 K € nicht mehr greift. Ich hab meine Posts hier jetzt mal auf die zyprische Situation bezogen. Wie das dann in anderen Ländern aussehen könnte, ist natürlich individuell verschieben.
Aja, das habe ich dann irgendwie überlesen, naja warscheinlich wird es in anderen Ländern auch nicht anders sein, lassen wir uns mal überraschen.
 
Private Geldanleger sollen für die Zypern-Rettung bluten. Die Schutzgarantie für Einlagen unter 100'000 Euro gilt nicht mehr. Viele versuchen, ihr Konto schnell zu räumen - vergeblich.

Der Beschluss der Eurogruppe zur Zypernrettung hat auf der Mittelmeerinsel einen kleinen Bankenrun ausgelöst. Zahlreiche Menschen versuchten am Samstagmorgen, ihre Konten zu räumen. Dabei kam es kurzzeitig zu einem Ansturm auf einige Genossenschaftsbanken, die auch am Samstag geöffnet sind.

Dutzende Kunden versuchten ihre Spareinlagen abzuheben, berichtete der öffentlich-rechtliche Rundfunk (RIK). Sie wurden von den Angestellten darüber informiert, dass das Onlinesystem der Banken ausser Betrieb gesetzt sei.

Später schlossen auch die wenigen geöffneten Filialen, wie der stellvertretende Präsident der Cooperative Central Bank of Cyprus, Erotokritos Chlorakiotis, im staatlichen Radio sagte.

In der Nacht hatte die Eurogruppe beschlossen, auch Bankkunden ohne Ausnahme kräftig zur Kasse zu bitten, um einen Staatsbankrott wegen der maroden Finanzinstitute abzuwenden. Die vereinbarte Sonderabgabe beträgt 6,75 Prozent für Guthaben bis 100'000 Euro und 9,9 Prozent für höhere Einlagen. Rund ein Drittel der Einlagen in Zypern sind in der Hand ausländischer Kontoinhaber - vor allem reicher Russen und Briten.

Um einem Bankenrun zuvorzukommen, wurden die entsprechenden Beträge auf allen Konten in der Nacht eingefroren. Das zyprische Radio berichtete, die Kunden könnten selbstverständlich Geld am Automaten abheben, aber nicht den Betrag, der der Sonderabgabe für ihre Einlagen entspreche.

"Wir bestrafen Zypern nicht"

Die Abgabe solle geschätzte 5,8 Milliarden Euro einbringen, sagte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem nach der Einigung der Finanzminister am Samstagmorgen in Brüssel. Alle zyprischen Banken hatten in den vergangenen Tagen versichert, es gelte - wie in ganz Europa - die Garantie der Geldeinlagen in Höhe von 100'000 Euro.

"Wir bestrafen Zypern nicht", versicherte Dijsselbloem. "Aber sie bestrafen uns einfache Zyprer", sagte der zyprische Ingenieur Andreas Stylianou aus Nikosia der Nachrichtenagentur dpa. Zyperns Finanzminister Michalis Sarris deutete an, die Zwangsabgabe könne möglicherweise in Aktien der betroffenen Banken umgetauscht werden.

Das EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen hatte nach den zehnstündigen Verhandlungen in Brüssel die Zyprer für das Verfahren verantwortlich gemacht. "Bevor die Banken wieder öffnen, wird die Abgabe abgezogen. Der Rest des Geldes ist frei verfügbar", sagte er. Ein solches Vorgehen drohe in anderen Krisenländern des Kontinents nicht, versicherte Asmussen.



http://www.cash.ch/news/top_news/zypern_vermeidet_einen_banken_der_buerger-3041739-771


Da sieht mann, dass die EU ein Feind der europäischen Bürger ist.
Vermögen unter 100`000 Eur. einfach mal mit 6.75% zu belasten.. gehts noch?

Wenn schon ein solcher Schritt dann nur Vermögen ab 10000000 Eur. dafür aber zu 25% belasten, in diesem Fall wäre nicht der kleine Bürger betroffen sondern reiche und vor allem Grosskonzerne.

Es ist eine Frage der Zeit bis die Bürger Europas genug von der EU-Diktatur haben und dieses feindliche Gebilde mit Waffen bekämpfen. Eine andere Sprache verstehen diese menschenfeindliche Globalisten nicht!


Diebstahl!!

Wenn es dort geht, geht es auch bei uns.
Wohl dem der Geld in Gold hat.HäHä.

Lg
Lumen
 
Es hat begonnen...

Das könnte der Beginn des Zerfalls der gesamten Eurozone sein, wenn die Peripherie ihre Konten und Sparbücher plündert. Wie ich bereits in meinem Thread geschrieben hab, lernen die meisten Menschen nur aus Erfahrung und die setzt jetzt langsam ein...

Im übrigen würde ich weder Gold noch Silber in Banken lagern! Da könnt ihr gleich beim Sparbuch bleiben.

Es is wie bei Kindern, manche müssen sich erst auf der Herdplatte die Finger verbrennen, bevor sie begreifen, daß sie heiß ist!

Es war schon seit mehreren Jahren abzusehen, dass die Eurozone und wahrscheinlich das gesamte Weltfinanzsystem zusammenbrechen wird, aber die Menschen schauten lieber wer wird Millionär, Dschungelcamp, oder sonstigen Mainstream Müll. Das uns die Massenmedien nur verarschen is auch nur den wenigsten klar geworden...

Vernünftige Menschen schalten ihren Fernseher schon seit langem aus und lesen auch keine Zeitungen mehr...
 
Zuletzt bearbeitet:
Von einer objektiv betrachtet wertlosen Form in die andere ... :rolleyes:

Philosophisch vielleicht richtig. Aber in der Praxis ist es falsch. Währungen hatten noch nie Bestand. Gold hat seit Jahrtausenden einen hohen Tauschwert.

Stell Dir vor, Du willst Deinen Nachkommen etwas hinterlassen. Und Du hast die Wahl: 50.000 Euro packst Du in einen Safe und der darf erst aufgemacht werden wenn Du gestorben bist (also vermutlich/hoffentlich erst in 50 oder 60 oder 70 Jahren). Oder die gleiche Summe in Gold...

Meine Antwort wäre: Ich hätte lieber 20.000,- in Gold als 50.000 Euro, wenn das Jahrzehnte liegen müsste.
 
Es hat begonnen...

Das könnte der Beginn des Zerfalls der gesamten Eurozone sein, wenn die Peripherie ihre Konten und Sparbücher plündert. Wie ich bereits in meinem Thread geschrieben hab, lernen die meisten Menschen nur aus Erfahrung und die setzt jetzt langsam ein...

Im übrigen würde ich weder Gold noch Silber in Banken lagern! Da könnt ihr gleich beim Sparbuch bleiben.

Es is wie bei Kindern, manche müssen sich erst auf der Herdplatte die Finger verbrennen, bevor sie begreifen, daß sie heiß ist!

Es war schon seit mehreren Jahren abzusehen, dass die Eurozone und wahrscheinlich das gesamte Weltfinanzsystem zusammenbrechen wird, aber die Menschen schauten lieber wer wird Millionär, Dschungelcamp, oder sonstigen Mainstream Müll. Das uns die Massenmedien nur verarschen is auch nur den wenigsten klar geworden...

Vernünftige Menschen schalten ihren Fernseher schon seit langem aus und lesen auch keine Zeitungen mehr...

Genauso ist es !!!

Die letzte friedliche, legale und demokratische Chance
dieser Euro, Eu, und ESM Enteignung zu entgehen, ist die nächste Wahl.

Wenn bis dahin die Masse der Menschen, immer noch nicht erkannt hat,
was hier gespielt wird, dann haben wir bald, in ganz Europa Griechische Verhältnisse.

Die Menschen in Armut und die Wirtschaften platt gemacht.
Wie und warum auch immer, das Ergebnis wird in ganz Europa so aussehen.

Wenn das erreicht ist, dann werden wir der 54. Bundesstaat der USA,
in einer Freihandelsszone aber nicht als Exporteur, sondern nur so als Bettelkonsument.

Das Muster dafür seht Ihr in der DDR. So sieht die Wirtschaft aus,
wenn Schäuble seine Verträge, ihre Wirkung entfaltet haben.

Also wehrt Euch gegen diese Enteignung.
Wehrt Euch gegen diese Eroberung.
Wehrt Euch gegen diese Blockparteien, die das ermöglicht haben.

Die nächste Wahl, ist die letzte Chance, noch aus der Euro Falle und EU Falle raus zu kommen.

Nur passiv warten, auf das was da kommt , könnte zu wenig sein !
Man kann auch als Unterstützer schon etwas tun :

http://www.wa2013.de/index.php?id=198
 
Zuletzt bearbeitet:
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Philosophisch vielleicht richtig. Aber in der Praxis ist es falsch. Währungen hatten noch nie Bestand. Gold hat seit Jahrtausenden einen hohen Tauschwert.

Stell Dir vor, Du willst Deinen Nachkommen etwas hinterlassen. Und Du hast die Wahl: 50.000 Euro packst Du in einen Safe und der darf erst aufgemacht werden wenn Du gestorben bist (also vermutlich/hoffentlich erst in 50 oder 60 oder 70 Jahren). Oder die gleiche Summe in Gold...

Meine Antwort wäre: Ich hätte lieber 20.000,- in Gold als 50.000 Euro, wenn das Jahrzehnte liegen müsste.
Du tust gerade so, als ob es nur Devisen oder Gold gäbe.

Wenn man sich mal inflationsbereinigte (!) Goldcharts ansieht, dann merkt man, dass Gold gar keine großartige Wertanlage ist, verglichen mit z.B. Equities.
Hier mal ne Grafik, die den inflationsbereinigten Goldpreis der letzten 100 Jahre zeigt.
Du siehst; es gab 3 große, kurzfristige Anstiege im Goldpreis. Rund um 1930, rund um 1980 und ab 2001.
Zufall? Näh ... rund um 1930 war ein Börsencrash (Black Friday), 1970-1980 war ne Wirtschaftsdepression und der Zusammenbruch des Bretton-Woods-Abkommens, und seit 2001 gabs 3 Finanzcrashs (Dotcom, Subprime und Eurozone). Man sieht; immer, wenns der Wirtschaft nicht rosig geht, sagen die Leute "boa, und jetzt Gold kaufen!! Die einzig sichere Anlage!!! Altbewährt!!!!!!" - was völliger Unsinn ist - hättest du 1914 Gold gekauft, hättest du für 60 Jahre keinen Kaufkraftgewinn erzielt! Hättest du in der Bullenphase 1980 Gold gekauft, hättest du selbst im heutigen Bullenmarkt noch 50% weniger Kaufkraft als damals!
Und jetzt als Vergleich dazu den Dow Jones Industrial Average, inflationsbereinigt, klick.
Man sieht natürlich wieder die 3 großen Bullenmärkte (der "Gegenpol" zum Goldpreis) 1930, 1970-80 und 2007. Man sieht aber vor allem eins: Dass der DOW im Vergleich zum Gold trotz der Einbrüche kontinuierlich gestiegen ist.
Der Direktvergleich mit Gold lässt das Edelmetall sehr blass aussehen. Das schlimmste, was man machen hätte können, wäre vor dem Börsencrash 1929 zu kaufen - dann hätte man 30 Jahre warten müssen, um inflationsbereinigt wieder ins Plus zu kommen. Ist aber immer noch doppelt so gut wie Gold.

Deswegen auch die "Würfelparabel" von Warren Buffett (in der er sagt: Was bringt dir als Investor mehr Mehrwert, ein riesiger Metallwürfel mit 20 Meter Seitenlänge oder der gleiche Wert in Geld, den du in Ackerland, Unternehmen und so weiter investierst?)
Gold macht nichts. Gold ist in der Industrie vergleichsweise wertlos, über 90% davon werden zu Schmuck oder Goldbarren verarbeitet, die keinerlei Mehrwert erzeugen und die keiner (besonders nicht in Krisenzeiten) wirklich braucht. Gold wird ausgegraben, gereinigt, in Barren gepresst und dann in Tresore gesperrt, die man gut bewacht. Sein einziger Zweck: Gut aussehen. Hinter Aktien hingegen stehen Unternehmen, die gebraucht werden, weil sie Essen, Verbrauchsgüter, Kleidung, Benzin produzieren - alles Dinge, auf die Menschen angewiesen sind. Das ist auch der Grund, warum Andre Kostolany gesagt hat "Gold ist totes Kapital".
 
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