Zusammenleben mit der Dualseele ?

Lieber Diddi!

Vielen Dank für Deine Worte! :blume:

Deine Gedanken sind immer noch nicht bei den meisten Menschen beheimatet.
Manche kennen sie, sind aber noch nicht fähig nach ihnen zu leben.
Manche wissen nicht einmal, dass es sie gibt. Und das sogar hier im EF. :rolleyes:
Natürlich werden wir uns alle zu dem höchsten Ziel, das wir da auf der Erde
erreichen können, einmal entwickeln. Aber so bald wird es leider nicht sein. :(

Diddi schrieb:
das siehst du völlig richtig. Jede Beziehung zwischen Menschen ist zweiseitig,
jeder spiegelt den anderen und für jeden ist es eine Lernaufgabe.
Aber es macht eben dabei nur Sinn, sich auf sich selbst zu konzentrieren,
nicht auf den anderen.

Das klingt nach einer ordentlichen Portion gesunden Egoismus. :D Aber dazu
wurde (z.B.) ich nicht erzogen. Ich glaube, dass manchen Anderen erging
es auch so: Immer Rücksicht auf die anderen zu nehmen, ihnen Vorrang zu geben, ihre Wünsche zu achten und eigene zu vergessen. Dass das die anderen mit einem selbst nicht so machen, merkt man dann nicht einmal - bei der immerwährenden Konzentration, ob die Anderen sich wohl und glücklich fühlen. :rolleyes:

Die seelischen Wachstumsprozesse, die Lernfortschritte sind ganz unterschiedlich und so gehen wir mit vielen Menschen in unserem Leben nur eine bestimmte Wegstrecke gemeinsam, und dann haben wir wieder unterschiedliche Wege. Das ist ganz normal und oft ist es direkt so in unserem Lebensplan vorgesehen.

Das ist auch ein Gedanke, der auf einen großen Widerstand stößt und noch
lange stoßen wird: Familie und die Kinder. Bis wir eine Gesellschaft schaffen,
in der alle Kinder wohl behütet werden, obwohl ihre Eltern getrennte Wege gehen, wird es noch sehr lange dauern. :debatte:

Das Leben an sich ist Veränderung und gerade in dieser Zeit sind viele von uns
direkt Teil der Veränderungen. Wir sind alle in einer Entwicklung, die völlig unser altes Selbstverständnis erneuert.
Früher haben wir uns weitgehend über unsere Rolle in der Gesellschaft definiert, über unseren Beruf, unsere soziale Einbindung, unsere Heimat.
Das ändert sich sehr stark.
Wir lassen diese alten Bindungen völlig los, was uns eine gewisse Zeit der Unsicherheit beschert.

Ja, es ist eine Zeit, in der ein großes Chaos herrscht. Es ist für viele nicht ertragbar, es macht ihnen zu große Angst und darum sehnen sie sich und rufen nach den alten Ordnungen, die ihnen Sicherheit gaben.

Aber es wächst in uns das Bewusstsein, dass wir alle Teil des EINEN GANZEN
sind, dass niemand wirklich getrennt ist, sondern alle verbunden sind.
Und das wird letztendlich zu einem ganz neuen Gefühl des Miteinanders, es wird eine viel höhere Stufe des gemiensamen Lebens in der menschlichen Gesellschaft. Es trennt dann keine unterschiedliche Tätigkeit mehr, keine soziale Stellung, keine regionale Zugehörigkeit, keine Sprache, Kultur oder Hautfarbe. ALLE werden wir uns EINS fühlen, und es sind immer mehr,
die schon damit beginnen.

Ja, aber ich bin da skeptischer: Vorher wird es leider noch eine Trennung geben müssen - es werden zwei neue "Welten" entstehen - in der "neuen" Welt werden die Menschen sein die, diese neue wunderbare Welt (wie Du sie beschreibst) mit den größten Freuden begrüßen werden und eine "alte" Welt, für die, die noch sehr, sehr lange Zeit brauchen werden, bis sie sich auch solche "neue" Welt wünschen, nach ihr sehnen werden. :(

In diesem Prozess steht jeder an einem anderen Punkt der Entwicklung, deshalb sind Sichtweisen oft sehr unterschiedlich.
Aber es wird jeder irgendwann dieses seelische Wachstum erleben, das ist gewiss.

Ja, das stimmt. Ohne diese Gewissheit könnte ich nie glücklich sein. :kiss3:

Alles Gute :)
P.
 
Werbung:
Liebe(s) Kristalllicht!

Kristalllicht schrieb:
Hallo liebe Zauberin,

ich denke auch, dass du auf deinem Weg bist und dir Saturn im 5. Haus dabei helfen wird.
Saturn verhindert als "Hüter der Schwelle", dass du einen falschen Weg einschlägst und schützt dich vor leichtfertigen und falschen Beziehungen. Er fördert dagegen ernsthafte und tiefgründige Liebesbeziehungen und hilft dir dabei an dich selbst zu glauben und Eigenliebe zu entwickeln.
Er belohnt ernsthafte Suche und Bemühungen mit dauerhaftem Erfolg. Und wenn man ihn beherrscht und verstanden hat, dann öffnet er uns als Hüter der Schwelle das Tor zu den geistigen Planeten.

Ich kenne das nur zu gut, da ich in meinem Geburtshoroskop einen Saturnaspekt habe, der mich davor geschützt hat, zu früh und leichtfertig eine falsche Beziehung einzugehen und einen falschen Weg zu gehen. Und hat mich nun mit Diddi für das Vertrauen und die Geduld belohnt. :liebe1:
Ich wünsche dir, dass dir Saturn ebenso hilft die richtigen Türen zu finden und du beginnst dir und dem Leben auch im Bereich der Liebesbeziehungen zu vertrauen.

Liebe Grüße,
Kristalllicht. :kiss4:

Es wäre schön, wenn es so kommen würde. :danke: :blume:

Mein "armer" Saturn ist durch meine "leichtfertige" Venus :daisy: (Zwillinge, 11.Haus) meistens ziemlich überfordert. Er schaffte es aber bis jetzt immer, mich von dem Schlimmsten zu bewahren ( Saturn im Trigon zum Mars im Krebs, 12.Haus). Danke, Saturn! :guru:

Ich bewundere Dich, dass Du so lange alleine warten konntest. Vielleicht
hattest Du viele wunderbaren Freunde, die Dir dieses Warten erleichterten
und Dein inneres Wachstum forderten.?
Ich war vor sechs Jahren auch alleine - aber nur ca. 5 Jahre. Ich habe mich
gut und ruhig gefühlt. Das einzige, was mich störte, war das Gefühl, dass ich
innerlich stagniere, nicht weiter wachse. Meine damaligen Freunde konnten
mir in dieser Hinsicht nicht viel helfen.

In diesem Jahr hat sich bei mir innerlich viel bewegt: Jetzt steht schon zum
vierten mal Neptun im Quadrat zu meinem Saturn. Nicht besonders angenehm,
aber sehr lehrreich. Wahrscheinlich ist es der Grund, warum ich so viel in diesem Thread schreibe. :D ;)

Alles Gute :)
P.
 
Liebe Zauberin,

Zauberin schrieb:
Ich bewundere Dich, dass Du so lange alleine warten konntest. Vielleicht
hattest Du viele wunderbaren Freunde, die Dir dieses Warten erleichterten
und Dein inneres Wachstum forderten.?
Ich war vor sechs Jahren auch alleine - aber nur ca. 5 Jahre. Ich habe mich
gut und ruhig gefühlt. Das einzige, was mich störte, war das Gefühl, dass ich
innerlich stagniere, nicht weiter wachse. Meine damaligen Freunde konnten
mir in dieser Hinsicht nicht viel helfen.

ich bin mir heute sicher, dass meine Seele erst eine lange Zeit des Alleinseins und durchaus auch der Einsamkeit brauchte, um zu wachsen und ihren Weg zu finden. Doch mein Saturn im 10. Haus hat mich davor bewahrt, dass ich nicht im Kloster gelandet bin und die Geduld aufbrachte. :danke:
Und ich glaube, dass ich diese Zeit der Einsamkeit nun auch erst beenden durfte, nachdem ich die Ängste und Wunden heilte und losgelassen habe, die gerade in der Einsamkeit am meisten zutage traten. Und dass ich ich diese Zeit nun beenden durfte, nachdem sie mir nichts mehr ausmachte. Und diese Einsamkeit ist nun sicher nicht mehr nötig.
Und inzwischen denke ich auch über dieses Leben hinaus und verstehe, warum ich so lange auf Diddi warten musste. Das hat auch etwas mit unserem gemeinsamen letzten Leben zu tun, in dem wir uns schon wiedergefunden hatten, ich jedoch von ihm erwartete, dass er auf mich wartet, während ich mal ganz kurz als Rotkreuzschwester an die Ostfront ging. Und kam - wie er prophezeit und befürchtet hatte - nicht mehr zurück. Und so habe ich eigentlich insgesamt 64 Jahre auf ihn gewartet, seit unserer letzten Begegnung, die letzten Jahre waren sicher die längsten. :(
Und es zeigt sich bei mir auch im Horoskop durch eine Opposition von Saturn und Venus, dass ich meinen Seelenpartner verzögert (wieder-)finden werde. Aber andere Neptunaspekte haben mir auf diesem Weg durchaus Mut gemacht und mir seit Jahren gezeigt, dass ich - falls ich die Geduld aufbringe und vertraue - genau zu dieser Zeit die Möglichkeit habe einem besonderen, spirituellen Mann zu begegnen, mit dem eine besondere Seelenverbindung möglich wäre. :)
Wer wird das wohl sein... ;)

:zauberer1 :liebe1:

Zauberin schrieb:
Lieber Diddi! Das klingt nach einer ordentlichen Portion gesunden Egoismus. Aber dazu
wurde (z.B.) ich nicht erzogen. Ich glaube, dass manchen Anderen erging
es auch so: Immer Rücksicht auf die anderen zu nehmen, ihnen Vorrang zu geben, ihre Wünsche zu achten und eigene zu vergessen. Dass das die anderen mit einem selbst nicht so machen, merkt man dann nicht einmal - bei der immerwährenden Konzentration, ob die Anderen sich wohl und glücklich fühlen.
Bei meinem Neptunstand musste ich übrigens auch erst lernen, mich nicht für andere aufzuopfern und nicht wieder die gleichen Fehler wie im letzten Leben zu machen. Nicht wegen eines Zwanges in Russland helfen zu müssen, das eigene Leben und Glück erneut zu opfern. Dafür habe ich sehr viele Jahre gebraucht, um das zu verstehen und zu lernen, auch in diesem Leben. :rolleyes:

Liebe Grüße,
Kristalllicht. :kiss4:
 
Hallo liebe Freunde !

ich bin für eine Weile untergetaucht und wollte mich mit der " Seelenverwandschaft" nicht mehr beschäftigen. Ich wollte etwas Abstand gewinnen, da es mein Leben etwas durcheinander gebracht hatte.

Die Zeit hat mir auch gut getan, aber viel schlauer als vorher bin ich auch nicht geworden. Habe immer noch die gleichen offenen Fragen. Habe mir mal sagen lassen, dass es manchmal Fragen gibt, die uns bis an unser Lebensende begleiten. Tja, was soll ich sagen ? Ich dachte es sei besser, mich nicht mehr mit diesem Thema zu beschäftigen, weil es mir einfach nicht gut tut. Und weil ich dann Schuldgefühle meinem jetzigen Partner gegenüber habe.

Habe nur manchmal Sehnsucht nach ...na ja...dem anderem, bei dem ich dachte, dass wir für einander bestimmt sind. Weiss immer noch nicht, ob ich es dabei belassen und mein Leben leben und ihn vergessen soll. Und zwar für immer ! Ich sehne mich nur nach der Zusammengehörigkeit, nach dem Gefühl von Frieden, von Richtigkeit und von Liebe, die Zeit und Raum überschreitet, das ich bei ihm hatte. Was ich für ihn empfinde wird sich niemals ändern ! Es ist wie ein Heiligtum, das ich immer in mir trage, an einem verborgenem Ort meiner Seele.
 
Anam Cara schrieb:
.........Und weil ich dann Schuldgefühle meinem jetzigen Partner gegenüber habe.
Habe nur manchmal Sehnsucht nach ...na ja...dem anderem, bei dem ich dachte, dass wir für einander bestimmt sind. Weiss immer noch nicht, ob ich es dabei belassen und mein Leben leben und ihn vergessen soll. Und zwar für immer ! Ich sehne mich nur nach der Zusammengehörigkeit, nach dem Gefühl von Frieden, von Richtigkeit und von Liebe, die Zeit und Raum überschreitet, das ich bei ihm hatte. Was ich für ihn empfinde wird sich niemals ändern ! Es ist wie ein Heiligtum, das ich immer in mir trage, an einem verborgenem Ort meiner Seele.
Hallo Anam Cara,
dein fühlen, hat dir richtig bestätigt, dass es das Glück für dich geben kann. Es ist genau was du willst.

"Gefühl von Frieden, von Richtigkeit und von Liebe, die Zeit und Raum überschreitet"

Es liegt an dir, ob du dein Leben, oder das Leben deines jetzigen Partners leben willst. Du bist Schöpfer deines Lebens. Dein Gefühl ist die Sehnsucht bzw. der Hunger und du hast deinen freien Willen. Du kannst dein Leben lang das unterdrücken und deinem jetzigen Partner vormachen, dass du ihn liebst. Aber du machts dir selber nur was vor und du wirst dadurch nicht das Glück finden.
In unsern Inneren wissen wir genau, wer der richtige ist. Es liegt an uns selber, ob wir das Leben der anderen leben, oder unser Leben. Die Lernaufgabe ist auch hier, dass du dir nicht wichtig genug bist, und deinem jetzigen Partner nur zur Verfügung stehst, damit es ihm gut geht. Du verleugnest dein inneren Gott, deine Gefühle und damit dich selber.
Der wichtigste Mensch in deinem Leben ist nicht dein Partner, sondern du selber.
Außerdem merkt die Seele deines jetzigen Partner das, und er wird dir ganau deinen Inneren Konflikt wiederspiegeln. Du kannst ihn nicht richtig glücklich machen, wenn du dich nicht glücklich machen willst.

Noch was dazu. Was glaubst du, was dein SV fühlt, und wie es ihm geht ,wenn du in einer Beziehung bist, in der du nicht richtig glücklich bist?
Wie geht er damit um? Er sehnt sich bestimmt nach dir. Denn auch er müsste das fühlen. Auch er wünscht sich vielleicht ein Leben mit seiner SV.

Du wirst spätestens am Ende deines Lebens wissen, was du falsch gemacht hast. Aber dann wirst du gelernt haben und kannst dann im nächsten Leben vielleicht glücklich sein, wenn dann du dir auch wichtig bist.

Entschuldige meine harten Worte, aber das muss bei mir auch mal raus, denn mich betrifft es genau so.
Ich wünsche dir, egal wie du dich auch entscheidest alles Gute und viel Liebe

Bärchen
 
Noch was dazu. Was glaubst du, was dein SV fühlt, und wie es ihm geht ,wenn du in einer Beziehung bist, in der du nicht richtig glücklich bist?
Wie geht er damit um? Er sehnt sich bestimmt nach dir. Denn auch er müsste das fühlen. Auch er wünscht sich vielleicht ein Leben mit seiner SV.


Hallo Bär,

Seelenbeziehungen, wie sie sich hier im Forum darstellen, gehen davon aus, dass der andere ebenso berührt ist und sich eines fernen Tages zur wahren Liebe bekennen wird. Du scheinst sehr sicher zu sein, dass dies so ist. Allerdings spricht Deine Geschichte nicht dafür, und auch die der meisten anderen Betroffenen nicht. Ich sehe, dass es vor allem um spirituelles Wachstum geht, und die Berührung durch den Seelen-Gefährten (oder die Dualseele oder..oder) ein Aufruf, offenbar aber keineswegs ein Aufruf, mit diesem Mensch in Beziehung zu leben.

Vielleicht ist es aufrichtig, in einer realen Beziehung zu leben und dort lebendig und wirklichkeitsnah geliebt zu werden? Die ewige Seelenliebe scheint ja offenkundig etwas zu sein, was nicht zum irdischen Glück führt,...zumindest nicht zu dem, was sich die Betroffenen vorstellen.

Mir erscheint es fast wie ein Übergriff, der anderen Seele permanent nah zu sein, oder durch Träume Antworten bekommen zu wollen. Wo ist denn die Gelassenheit, das Loslassen, die Eigenliebe, wenn permanent kontrolliert wird (auch durch das Kribbeln, das ja ein Rapport zum anderen ist), dass sich die Seelen nah sind. Wo ist die Konzentration auf sich selbst?

Ich sehe viel Angst und viel Schmerz hier in diesem Thema, und eine unendliche Hoffnung auf ein irgendwann. Vielleicht ist wirkliches Erwachen auch das Erwachen ins Leben hier und die Kraft, berührt und bewegt das zu leben, was das LEBEN als Antwort auf das Innere gibt. Das kann eine Beziehung, die keineswegs vollkommen, ein Leben allein, ein Glück im Geben, oder auch ein spiritueller Weg sein. Das mag für jeden anders sein. Das ersehnte Paradies, wird wohl immer ein Paradies sein, so lange wir Menschen sind. Zeit-und Raumlosigkeit sind in der feinstofflichen Welt zu finden. Hier auf Erden gibt es Ganzheit nur in uns selbst, niemals mit einem anderen. Das wäre Symbiose und davon erzählen viele Geschichten hier. Einen jahrelangen Leidensweg zu gehen, um irgendwann festzustellen, dass man gewachsen, aber keineswegs in der ersehnten Beziehung ist, könnte das Ergebnis sein, auf das viele Menschen zustreben, die auf die Erfüllung hoffen.

Nicht alles, was wir erleben, erleben wir, weil es lebbar ist. Vielleicht erleben wir es, um uns zu zeigen, dass wir Menschen eine Anbindung an die göttliche Natur haben? Und nicht, weil es ein Versprechen auf eine grenzenlos selige Beziehung ist? Um es einmal ganz einfach zu sagen, wie ich es sehe: Es kann nicht der Sinn sein, dass Menschen sich jahrelang leidend nach jemand sehnen, der sich abwendet. Es geht wohl eher um den Respekt, ein Nein zu achten und sich seinem eigenen Leben zuzuwenden. Und nicht anzunehmen, dass der andere ebenso fühlt, es aber nicht weiss. Das ist übergriffig, und wird vermutlich niemals ins Glück führen.

Glück - das wünsche ich Dir!
Herzliche Grüße!
Avec.
 
Hallo Avec,
jeder kann doch das glauben, was er für richtig hält. Gott sei dank, dass wir alle einzigartig sind. Ich gehe jetz nicht auf alle Einzelheiten ein, aber meine Geschichte kennst du ja gar nicht so genau, um ein Urteil darüber abzugeben. Wenn sie einer kennt, dann sind das nur zwei Personen, und ich werde hier auch nicht alles posten.

Denke daran, dass was du in deinem Inneren glaubst, dass wird sich auch erfüllen. Also denke mal darüber nach. Vielleicht kannst du auch mal an dein Glück glauben? Ich wünsche es dir und allen Menschen mit oder ohne SV ganz real!

Hallo zusammen,
Der Weg der Liebe ist nicht immer leicht. Aber er ist der Weg zu uns selbst. Wir müssen lernen uns selbst zu lieben, der Partner ist immer nur ein Spiegel von uns selbst. Das Thema Selbstliebe ist auch hier das Thema in diesem Seelenforum, wo so oft der Partner verantwortlich gemacht wird, dass es mit der Liebe nicht klappt.

Das ist der falsche Weg!

Wir selber sind die wichtigste Person in unserem Leben. Nicht der SV oder sonst irgend einer. Wenn wir uns selbst lieben, erst dann können wir auch den anderen lieben. Wenn wir uns wichtig sind, und uns selber lieben, dann werden sich alle unsere Wünsche erfüllen, denn es kann uns nur das gegeben werden, was wir uns selber geben. So lautet ein geistiges Gesetz. Die Liebe ist wie eine einsame Berghütte. Nur was wir selber mitbringen, dass können wir auch essen. Wir müssen es nur befolgen.

Der Partner wird uns dann auch unsere Selbstliebe spiegeln. Er kann dann gar nicht anders, oder er trennt sich von uns oder wir von ihm. Also erst sich selbst ändern.

Nur das kann der Weg zum Glücklichsein sein.

Auch Bärchen versucht das jetzt. Er hat sich auch selber lieb, aber schäfft es doch manchmal nicht ganz! Aber jeder Tag ist ein Versuch wert. Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Alles Liebe wünscht euch Bärchen, bei dem es trotzdem im Bauch kribbelt.
 
Also ich weiss ja nicht, wie es bei den anderen so ist...aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass jedes Mal, wenn ich mich von meiner SV abgewendet habe, sie sich mir wieder zugewendet hat.
Ich kann also nicht einfach sagen: Ich akzeptiere ihr NEIN und komme über sie hinweg...Etwas in ihr scheint meine Liebe zu brauchen, genauso wie etwas in mir ihre Liebe braucht.
 
Werbung:
bärchen schrieb:
jeder kann doch das glauben, was er für richtig hält. Gott sei dank, dass wir alle einzigartig sind.

Hallo Bär,

natürlich kann und soll jeder glauben, was er für richtig hält! Ich bin auch davon überzeugt, dass das, was man im Inneren IST, im Aussen sichtbar wird. Genau darum geht es ja.

Liebe Grüße,
Avec.
 
Zurück
Oben