Zugänge zum Sein - Der andere Ich-Bin thread ;-)))

Meine wahre Natur ist Aufmerksamkeit und die ist kein Jemand, oder ein Ding.

welches Wort könnte dann z.B. das Wort "Aufmerksamkeit" ersetzen?

Doch weil ich Aufmerksamkeit als ein fundamental zugrunde liegendes Kommunikationsverlangen verstehe, will dieses Verlangen auch umgesetzt werden.

ist das für dich das "ich Bin" ?
scheint eher die Egowelt zu sein, die erschafft ohne Ende und hat viele Verlangen.
 
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du, in Beitrag 198 ?

Dann lese ihn noch mal genauer, und auch noch mal meine letzte Antwort dazu.


ja, jeder darf natürlich von seinen Erfahrungen erzählen, nur, dass du meistens deine, als die einzig gültigen hinstellst.

Das ist Quatsch, für mich haben sogar sämtliche Erfahrungen anderer ihre ureigene Gültigkeit!!
Denn es sind schließlich ihre Erfahrungen, was sollte ich bitte daran rütteln? Käme mir überhaupt nicht nicht in den Sinn. Dir offenbar schon.
Hier geht es ums Erleben, und mein Erleben kann ich mir nun mal nicht von anderen erzählen lassen, darüber kann nur ich selbst Bescheid wissen. (Und ja, es deckt sich auch zufällig mit Berichten anderer) Daran lässt sich ja wohl kaum etwas drehen, genauso wenig wie bei anderen nicht.


für dich sind das anscheinend unumstößliche Fakten., also keine Erkenntnisse, sondern angenommene, da nicht neu und verbreitet.
Wie soll man denn diskutieren, wenn fertige Konzepte da stehn? Ist es nicht gerade das weshalb du den Thread gestartet hast um den anderen, Konzepten, im anderen Thread, auszuweichen und dann stellst du hier die nächsten hin.

Wer sagt denn, dass das Erkenntnisse sind?

Weißt du, du kommst hier reingeschneit, motzt, kritisierst, trägst null zum Thema bei, und liest nicht mal richtig. Willst du mich veräppeln mir überhaupt irgendetwas anzukreiden? Pack dich mal an deine eigene Nase! Das ist so richtig typisch, diejenigen die selber den eigenen Balken vor sich hertragen suchen krampfhaft nach dem Splitter im Auge des Nächsten. Dazu überliest man Antworten (wie mir scheint absichtlich), bemängelt das was hier das komplette Forum seit jahren macht-Erkenntnisse, Meinungen, Ansichten vertreten- , überspitzt und übertreibt maßlos, um andere Leute anmachen zu können. Was soll das?


Ja, das sind wissenschaftliche Erkenntnisse, klar haben die ihrer Gültigkeit. Wenn ich sage, ich möchte hier keine Konzepte wälzen, dann sind Konzepte über das konzeptlose SEIN und ICH-Bin gemeint, weil sich das nicht konzeptualisieren lässt! Also wenn schon rummotzen, dann gib dir mal vorher mehr Mühe überhaupt zu checken worum es jeweils geht, anstatt einfach nur loszutreten.

Der Beobachter gehört ebenso zum Egodenktsystem.
Ich denke, wenn Anteile sich splittern, dann haben sie sich verloren und können sich einzeln verselbstständigen so, dass sie sich verlieren können.

Nein, den Beobachter zu schulen ist ein wichtiger Schritt.
Da splittet sich nichts, noch mal- lesen wäre hilfreich.


orientierst du dich an der Psychotherapie? ..und das ist kein Konzept?

Kontext beachten! Es ging doch um deine Frage, wieviel Teile ich sei, und deiner Vermutung, man sei viele Teile oder so ähnlich. Darauf habe ich entsprechend geantwortet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen!


Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben; in # 207. Und Nostradamus ist mein Zeuge.
Als Ergänzung vielleicht noch: Damals habe ich in Bildern gedacht, nur mit wenigen Worten .

Das Fehlen der Zustimmungen beweist mir, dass sich niemand hier damit identifizieren kann.
Das ist mir vollkommen bewusst, mit dieser Erkenntnis kann ich leben. So ist es immer wieder.

Für mich folgt daraus: Ich bin ist die Wechselwirkung von Herz und Gehirn, und sonst gar nichts.
Denken entsteht aus der Materie, meinem Körper.

Wenn eines davon nicht mehr da ist, und nicht ersetzt wird, dann bin ich nicht mehr.

Also erlaube ich mir immer wieder darauf hinzuweisen, wie es ist wenn es danach weiter geht.
Und entgegen von allgemeinen religiösen Erwartungen ist das auch mit einem Risiko verbunden.
Ich kann verstehen, dass dies etwas befremdend wirken kann.

Aber ich bin mir bewusst, dass es im letzten Augenblick auch bei mir passieren kann,
wenn die Reichweite zu einem anderen Körper zu extrem gestaltet wird,
und die Restenergie für einen Übergang nicht ausreicht.

Es ist wie es ist,

und ein :)

Guten Morgen, Teigabid,

Erlebnisse vor meinem dritten Lebensjahr kann ich nicht erinnern. Da gehörst du wohl zu den Ausnahmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen, Teigabid,

Erlebnisse vor meinem dritten Lebensjahr kann ich nicht erinnern. Da gehörst du wohl zu den Ausnahmen.


Praktische Erinnerungen zurück in das 3. Lebensjahr sind nicht selten,
meist werden sie an besondere Ereignisse fixiert:
als teigabid noch im Gitterbett war … Oma war bei mir und bügelte …
meine Fragen hat sie nur sehr einsilbig beantwortet …

Also konkret sprechen konnte ich damals auch schon. Das hatte ich mit 3 demnach schon gelernt.
Warum sollte ich also noch in Bildern denken? Was war der Grund dafür?
Vielleicht weil mir keiner bis dahin zeigte wie es anders geht?


und ein :)

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Praktische Erinnerungen zurück in das 3. Lebensjahr sind nicht selten,
meist werden sie an besondere Ereignisse fixiert:
als teigabid noch im Gitterbett war … Oma war bei mir und bügelte …
meine Fragen hat sie nur sehr einsilbig beantwortet …

Also konkret sprechen konnte ich damals auch schon. Das hatte ich mit 3 demnach schon gelernt.
Warum sollte ich also noch in Bildern denken? Was war der Grund dafür?
Vielleicht weil mir keiner bis dahin zeigte wie es anders geht?


und ein :)

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Ich erinnere mich auch noch an eine Szene, wo ich noch keine 3 Jahre alt war, aber nur, weil sie ein bischen dramatisch war.

Das mit dem Ich ab 3 Jahre ziehen die Wissenschaftler / Psychologen, wer auch immer, daraus, dass Kinder sich dann erst als sich selbst im Spiegel erkennen. Für mich ist das nicht Beweis genug, denn würde ich heute in den Spiegel schauen, ohne zu wissen, wie ich aussehe, würde ich auch nicht sofort wissen, dass ich das bin.
Ich bin nur im Vorteil, dass ich schon weiß, was ein Spiegel ist und was dieser "tut".
 
Man könnte ja jetzt auch den Umkehrschluss nehmen und sagen, wenn Kinder ungefähr mit 3 ihr Ich erkennen, müsste sich doch jeder von dieser Zeit an, an so ziemlich alles erinnern, aber so ist es ja nicht.
 
Man könnte ja jetzt auch den Umkehrschluss nehmen und sagen, wenn Kinder ungefähr mit 3 ihr Ich erkennen, müsste sich doch jeder von dieser Zeit an, an so ziemlich alles erinnern, aber so ist es ja nicht.
im Gegenteil , die Erinnerung schwindet ...manchmal bleiben Fragmente , die wir selber nicht verstehen , weil der Zusammenhang fehlt.

Bis wir ihn wieder finden , dann Erwachen wir.
 
Dann bist du dir in der Tiefschlafphase deiner Aufmerksamkeit nicht bewußt.
Das ist auch nicht nötig, denn meine Aufmerksamkeit ist nicht das Bewusste. Sondern: Das, worauf ich sie jeweils richte, wird zu dem, was Bewusstsein ausmacht. Jedenfalls ist das bei mir so.

Du bist also ein Ver-langen?ein Ich will haben , oder ein Trieb ?
Ja, ein Verlangen. Aber nicht im Sinne von Haben-wollen, von Besitz oder Eigentum. Sondern ein Verlangen mich zum Ausdruck bringen zu können. Das schreibe ich hier immer und immer wieder, doch du liest stattdessen ein ”Ich will haben“. Sehr seltsam.

Wenn du dich selbst und all die anderen Menschen und Lebewesen betrachtest, denen du täglich begegnest, so folgen sie alle (ausnahmslos!) dem, was sie gerade im Sinn haben. Jedes Lebewesen hat irgendeine Idee im Sinn, folgt irgendeinem Begehren (und sei es auch Nichtstun), das ihm seinen Antrieb gibt. Das ist die Umsetzung des genannten Verlangens.

welches Wort könnte dann z.B. das Wort "Aufmerksamkeit" ersetzen?
Ich kenne kein anderes Wort dafür, dass es präziser beschreiben könnte.

ist das für dich das "ich Bin" ?
Aufmerksamkeit als solche ist nicht auf das Ich-Bin beschränkt. Das ”Ich-Bin“ ist eine bestimmte Aufmerksamkeitsintensität. Sie bewirkt das Zustandekommen des eigenen Vorhandenseins, was mit Ich-Bin formuliert wird.

Dagegen verstehe ich die Fähigkeiten eines Ich-Bin nicht als Intensitäten, sondern als Aufmerksamkeitsqualitäten. Denn ohne eine Intensität gäbe es auch keine Qualitäten.
 
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Ja, ein Verlangen. Aber nicht im Sinne von Haben-wollen, von Besitz oder Eigentum. Sondern ein Verlangen mich zum Ausdruck bringen zu können. Das schreibe ich hier immer und immer wieder, doch du liest stattdessen ein ”Ich will haben“. Sehr seltsam.

Wenn du dich selbst und all die anderen Menschen und Lebewesen betrachtest, denen du täglich begegnest, so folgen sie alle (ausnahmslos!) dem, was sie gerade im Sinn haben. Jedes Lebewesen hat irgendeine Idee im Sinn, folgt irgendeinem Begehren (und sei es auch Nichtstun), das ihm seinen Antrieb gibt.
Das Leben auf der Erde (als Mensch) ist nicht der Weisheit letzter Schluß.

So erkenne ich deinen Rahmen ...

also sprich nicht , als würdest du einen größeren Rahmen begreifen können.

Mfg die Fee:)
 
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