Zugänge zum Sein - Der andere Ich-Bin thread ;-)))

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Dazu hab ich so überhaupt keinen Zugang. Ich kann mir das noch zig-mal durchlesen - das ist eine Sprache, die versteh ich nicht und ich hab keine Ahnung, was es übersetzt heissen soll ...

:barefoot:
Zippe
Ich weiß nicht, ob ich Dir Deine vorgeführte Einfalt immer abnehmen sollte, immerhin hast Du wohl regelmäßigen Kontakt zu Denkern, die ein gewisses Abstraktionsvermögen erfordern, andererseits ist Einfalt sehr nützlich, denn letztlich geht's um konzeptfreies Tun und bei Einfältigkeit brauchst Du nicht viel entfalten.
Meinen Glückwunsch (y)
 
naja dazu sage ich Wahrnehmung auf anderen Ebenen

LGInti
Die Richtung von Wahrnehmung ist stets "von etwas anderem zu mir herkommend.", weil es sich bei jeder Wahrnehmung um einen Kommunikationsvorgang handelt, bei dem ich der Empfänger bin. Es ist immer nur diese eine Ebene, diese Richtung, egal, welchen Fokus man benutzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
na also geht doch

Ich weiß nicht warum du da unbedingt etwas dingfest machen willst

Die Erfahrung eines Zustandes ist doch kein Ding

LGInti

Das machen viele Menschen so.
Das typische Beispiel ist die "Seele".
Als "Ding" beschrieben, und dennoch hat sie nicht einmal "feinstofflichen" Charakter.
Jedenfalls versucht man in dieser Variation darauf hinzuweisen, eigentlich ist es gar keine Sachlichkeit.
So als wäre das nur eine vorläufige Beschreibung, die auf eine Lösung wartet.

"Feinstofflich" - ich bitte Dich?!
Ein Zustand zwischen Energie und Materie - oder was?

und ein :sick:

-
 
Mir geht es hier nicht darum ob ich das will oder nicht, sondern um die Erkenntnis dessen was ist.
Ich sehe die Basis des individuellen Seins in diesm ICHBIN. Es ist die Basis, es ist das Fundament auf dem die persönliche Inkarnation aufbaut. Könntest du dir ein Haus/Palast etc. vorstellen ohne Fundament? Und das Fundament macht keine Aussage dazu was am Ende oben rauskommt, wie umfassend und prächtig oder bescheiden das wird. Lediglich der Umfang ist in diesem Bild vorhanden, aber den solltest du dir wegdenken, dann passt das Bild.

LGInti

Naja, das ist ja eben meine Erkenntnis was ist. Was sollte ich denn sonst schreiben?
Wenn ich´s mir wünschen und aussuchen könnte, wär auch einiges ein bisschen anders ... :D

Ich versteh nicht, was du mit einer "persönlicher Inkarnation" meinst. :barefoot:Inkarnation ist so ein Begriff, den ich nicht verwende. Ich nenn es halt geboren werden.
Und das eben aber nur einmal.

Und die "Basis des individuellen Seins" - das ist doch das Umfeld in das man hineingeboren wird. Ja, da bin ich ganz bei dir, das kann man dann schon als Fundment betrachten. Das erste, was man sozusagen wahrnimmt und wo man seine Erfahrungen macht. "Die ersten Jahre entscheiden" hat schon Prof. Ringel gelehrt. Aber man kann dennoch nach oben wachsen.
Man wird ja nicht nur "erzogen", man hat ja auch Gene, Veranlagungen, Wesenszüge. Und ich glaube auch nicht an eine Bestimmung, so kann eben - egal welches Fundament in dem Sinn -, jeder da draufbauen oder aufbauen, was er möchte oder wozu er in der Lage ist.

:)
Zippe
 
Ich weiß nicht, ob ich Dir Deine vorgeführte Einfalt immer abnehmen sollte, immerhin hast Du wohl regelmäßigen Kontakt zu Denkern, die ein gewisses Abstraktionsvermögen erfordern, andererseits ist Einfalt sehr nützlich, denn letztlich geht's um konzeptfreies Tun und bei Einfältigkeit brauchst Du nicht viel entfalten.
Meinen Glückwunsch (y)

LoL - ja denke schon, aber da gehts um andere Dinge. Also über ein "Ich bin" könnte ich mich sonst nirgendwo unterhalten.

Und du kannst mir das ruhig abnehmen - ich versteh z.B. nicht was es heisst, wenn du schreibst:

Deine 'wahre Natur ' ist der Raum, das, was Dich von ihm unterscheidet hat keinen Bestand und ist wandelbar.


Bahnhof. Und ja, das mag vielleicht einfältig sein, aber es ist so.
Vielleicht ist das dasselbe wie bei der Lyrik. Ich kann keine Lyrik lesen ....

:o
Zippe
 
LoL - ja denke schon, aber da gehts um andere Dinge. Also über ein "Ich bin" könnte ich mich sonst nirgendwo unterhalten.

Und du kannst mir das ruhig abnehmen - ich versteh z.B. nicht was es heisst, wenn du schreibst:




Bahnhof. Und ja, das mag vielleicht einfältig sein, aber es ist so.
Vielleicht ist das dasselbe wie bei der Lyrik. Ich kann keine Lyrik lesen ....

:o
Zippe
Meine Oma hätte das auch nicht verstanden. Sie hat als Bauersfrau acht Jahre die Schule besucht, sehr viel gearbeitet, war nie im Ausland , ist kaum ein paar Kilometer von ihrem Hof weggekommen, hat Im Bett ihren Evangeliumsrundfunk gehört und fiel tot um, als sie die Gartenarbeit nicht mehr schaffte.
Je älter ich werde, um so klüger finde ich das.
Ich musste dafür Jahrzehnte alles hinterfragen und ausprobieren, um festzustellen, wie sinnvoll das Einfache ist.

Wenn Du nicht das Bedürfnis hast, solche Fragen zu beantworten,kein Zweifel an Dir nagt, Krisen es Dir nicht erforderlich machen, mit solchen Fragen zu arbeiten,
dann finde ich dies - ganz ohne Häme oder Ironie- super :thumbup:
 
Meine Oma hätte das auch nicht verstanden. Sie hat als Bauersfrau acht Jahre die Schule besucht, sehr viel gearbeitet, war nie im Ausland , ist kaum ein paar Kilometer von ihrem Hof weggekommen, hat Im Bett ihren Evangeliumsrundfunk gehört und fiel tot um, als sie die Gartenarbeit nicht mehr schaffte.
Je älter ich werde, um so klüger finde ich das.
Ich musste dafür Jahrzehnte alles hinterfragen und ausprobieren, um festzustellen, wie sinnvoll das Einfache ist.

Wenn Du nicht das Bedürfnis hast, solche Fragen zu beantworten,kein Zweifel an Dir nagt, Krisen es Dir nicht erforderlich machen, mit solchen Fragen zu arbeiten,
dann finde ich dies - ganz ohne Häme oder Ironie- super :thumbup:

Nö, ich für mich hab eh nicht so das Bedürfnis damit zu "arbeiten". Ich hab anderes.

Aber sehr oft, wenn ich dann sowas lese, denk ich mir ... häääää? Was ist das jetzt? Und dann muss ich fragen - dann rutsch ich eben doch rein ...

Wenn du etwas für dich total abgefahrenes, abstraktes siehst, weckt das ja auch dein Interesse und du fragst dich, was das sein soll oder was das ist - oder? Ohne, dass es gleich zum Lebensinhalt werden muss. So ungefähr geht es mir.

Nö, keine Sorge. Ich hätte nicht das Gefühl, dass da Häme oder Ironie im Spiel sein könnte. Das Thema ja nicht irgendwie elitär oder großartig intellektuell. Es sind ganz einfach esoterische Themen oder spirituelle Themen. Andere halt.
Mich versteht ja auch oft keiner :D


:)
Zippe
 
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Dinge, die keine Dinge sind benötigen selbst Hilfsmittel, wenn wir sie in den Reigen des Seins aufnehmen wollen. Soweit dürften wir übereinstimmen. Aber für mich macht es keinen Sinn, weder philosophisch noch mystisch in diesem Verlangen nach Erklärungsversuchen was Dinglichkeit oder deren Örtlichkeit anbelangt, zur Übertreibung sich zu flüchten, und das betrifft genauso die Zeitlichkeit in seiner Darstellung als EWIGKEIT. Einer praktischen Ewigkeit, der ich beim besten Willen nicht folgen kann. Die mit dem Verstand nicht nachvollziehbar ist, daher bestenfalls in den Bereichen des Fühlens und Empfindens als wahrgenommen erklärt oder abgelehnt werden kann.

Mit unbegrenzt anstatt ewiglich, damit bin ich einverstanden.
Denn hier ist der unweigerliche Widerruf nicht ausgeschlossen.
Ebenso wie das zuvor befindliche Entstehen selbst.

Aber das sollte nicht von mir, sondern von Dir oder Inti als Antwort angeboten werden.
Sag bloß Dir ist das Fühlen des Raumes, hier speziell des Weltraums, nicht bekannt?

Dann muss ich Dir dazu sagen, dieses Empfinden hat sehr wohl jene Qualität, von der ich bereits andeutungsweise gesprochen habe. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das als die Ewigkeit empfunden wird aus unserer Perspektive Mensch. Ein Empfinden also, da muss ich jetzt weiter ausholen, das nicht direkt und sofort von uns wahrgenommen werden kann, sondern auf die von mir genannten Verknüpfungen nach dem Übergang entsteht, weniger als mystische Erklärungsversuche zu verstehen, sondern ganz praktisch, indem eine Steigerung dadurch erzielt wird, dass man sich nicht mehr nur als „Seele“ mit einem Ersatzkörper begnügt, sondern darüber hinaus seine Existenz auf die Verbindung von „Seele“ zu Seele“ allein aufbaut. Wodurch sogar irgendwann dem letzten reinen Verstandesmenschen einleuchten sollte, dass damit höhere „Räumlichkeiten“ zu erreichen sind, und ein mystisches Gepräge bekommen.

Du und andere finden in der leichter lesbaren Beschreibung „Seele“ das Ich-bin.
Der reine Atheist und Verstandesmensch wird sich versuchen mit Energie, Materie und Ereignis daraus einen musikalischen Reim zu machen.

Was mich betrifft bevorzuge ich das klassische Wort „Seele“ für diese Nichtdingbarkeit,
denn ich sehe darin auch gerne Erfahrungen und Erinnerungen verankert.

Es stimmt, diese rationalen Erkenntnisse sind manchmal am Anfang und am Ende verschwommen,
so wie man gelegentlich fragt wessen Kind ist es, oder welche Art der Bestattung soll es nun werden,
und da schließen dann mystische Erklärungsversuche an.

Das muss aber nicht so sein …


… und ein :weihnacht

-
Gilt Dein Posting mir?
Fühlen und Denken ist wesentliches Hilfsmittel für den Getrennten zur Annäherung dem Ungetrennten. Es schleifen sich Kanten ab, die gar nicht vorhanden sind, bis sich das Viele in dem Einen wiederfindet. Die Hilfsmittel bleiben, sind aber unwichtig, da es sich erkannt hat und dienen allein dem Spiel.
 
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