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Dinge, die keine Dinge sind benötigen selbst Hilfsmittel, wenn wir sie in den Reigen des Seins aufnehmen wollen. Soweit dürften wir übereinstimmen. Aber für mich macht es keinen Sinn, weder philosophisch noch mystisch in diesem Verlangen nach Erklärungsversuchen was Dinglichkeit oder deren Örtlichkeit anbelangt, zur Übertreibung sich zu flüchten, und das betrifft genauso die Zeitlichkeit in seiner Darstellung als EWIGKEIT. Einer praktischen Ewigkeit, der ich beim besten Willen nicht folgen kann. Die mit dem Verstand nicht nachvollziehbar ist, daher bestenfalls in den Bereichen des Fühlens und Empfindens als wahrgenommen erklärt oder abgelehnt werden kann.
Mit unbegrenzt anstatt ewiglich, damit bin ich einverstanden.
Denn hier ist der unweigerliche Widerruf nicht ausgeschlossen.
Ebenso wie das zuvor befindliche Entstehen selbst.
Aber das sollte nicht von mir, sondern von Dir oder Inti als Antwort angeboten werden.
Sag bloß Dir ist das Fühlen des Raumes, hier speziell des Weltraums, nicht bekannt?
Dann muss ich Dir dazu sagen, dieses Empfinden hat sehr wohl jene Qualität, von der ich bereits andeutungsweise gesprochen habe. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das als die Ewigkeit empfunden wird aus unserer Perspektive Mensch. Ein Empfinden also, da muss ich jetzt weiter ausholen, das nicht direkt und sofort von uns wahrgenommen werden kann, sondern auf die von mir genannten Verknüpfungen nach dem Übergang entsteht, weniger als mystische Erklärungsversuche zu verstehen, sondern ganz praktisch, indem eine Steigerung dadurch erzielt wird, dass man sich nicht mehr nur als „Seele“ mit einem Ersatzkörper begnügt, sondern darüber hinaus seine Existenz auf die Verbindung von „Seele“ zu Seele“ allein aufbaut. Wodurch sogar irgendwann dem letzten reinen Verstandesmenschen einleuchten sollte, dass damit höhere „Räumlichkeiten“ zu erreichen sind, und ein mystisches Gepräge bekommen.
Du und andere finden in der leichter lesbaren Beschreibung „Seele“ das Ich-bin.
Der reine Atheist und Verstandesmensch wird sich versuchen mit Energie, Materie und Ereignis daraus einen musikalischen Reim zu machen.
Was mich betrifft bevorzuge ich das klassische Wort „Seele“ für diese Nichtdingbarkeit,
denn ich sehe darin auch gerne Erfahrungen und Erinnerungen verankert.
Es stimmt, diese rationalen Erkenntnisse sind manchmal am Anfang und am Ende verschwommen,
so wie man gelegentlich fragt wessen Kind ist es, oder welche Art der Bestattung soll es nun werden,
und da schließen dann mystische Erklärungsversuche an.
Das muss aber nicht so sein …
… und ein
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