Woher kommt das Böse in der Welt?

Jeder Mensch, unabhängig von seiner Herkunft, Zugehörigkeit oder Rasse kann die Gnade Gottes in Anspruch nehmen, wenn er nur „Gutes denken“, „Gutes sagen“ und „Gutes tun“ würde.

Naja,Zarathrusta hin oder her,die Definition dessen was "GUT" ist oder nicht, ist bei dieser Aussage aber nicht geklärt.
Man kann sogar davon sprechen dass dies nur eine philosphische Phrase ist.

Wenn Du den Zeitgeist wirklich objektiv betrachtest, wirst Du auch erkennen, dass sich dessen Inhalte über die Zeit wiederholen...

Das sehe ich völlig anders!
Nicht die Inhalte wiederholen sich sondern die Hülsen wiederholen sich in den das "GUTE" verpackt wird.
In dem Fall gilt nämlich nicht das alte Sprichwort "Alter Wein in neuen Schläuchen" sondern umgekehert.

...das zentrale Bedürfnis nach dem Guten, bleibt da aber immer als Konstante erhalten. Es wird immer Menschen geben, die sich für den Weg des Guten entscheiden, auch wenn der momentane Zeitgeist sein Fähnlein mehr in den Wind des Bösen gestellt haben sollte.

Das zentrale Bedürfniss nach dem GUTEN unterliegt letztlich im Menschen immer dem Zeitgeist in dem er lebt.
Somit ist der Weg des Menschen sich für das GUTE zu entscheiden immer relativ.
Denn dein Weg muss nicht der meinige Weg sein !!!
Nur ein totalitärer Glaube geht davon aus dass das was GUT ist definieren zu können.
Und gleiches gilt übrigens auch für das BÖSE.
 
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Da hast du dir was konstruiert

Nein ich habe nichts konstruiert.
Du hast den Überblick über dich selbst verloren, in dem du dir nachhaltig nicht mehr bewusst warst was du vorher geschrieben hattest.
Das ist ja auch nicht schlimm,aber in meinen Augen ist es nicht gut wenn man dazu nicht steht.
Denn es ging ums" packen des ICHBIN" welches du nämlich auspackst in dem du es in deine Signatur packst,und sagst man könnte es nicht ver-oder umverpacken,was für mich bedeutet man könne es auch nicht auspacken.

Da gibt es keine Widersprüche, sondern nur unterschiedliche Erklärungen auf unterschiedliche Aspekte.

Ich mein's ja nicht fies oder bös,
aber belüg dich doch bitte nicht selber.
 
Ich mein's ja nicht fies oder bös,
aber belüg dich doch bitte nicht selber.
stell doch deine Sicht nicht einfach als die ultimative Wahrheit hin.

Ich habe dir erklärt wie es zu sehen ist was ich schrieb und da ist kein Nichtsehen von meiner Seite sondern ich sehe lediglich ein Nichterkennen von deiner Seite.

Der Begriff "packen" war aus meiner Sicht falsch gewählt, deswegen hab ich ihn kritisiert. Dass ich in meine Signatur das schrieb was ich schrieb halte ich immer noch für sinnvoll.

LGInti
 
Naja,Zarathrusta hin oder her,die Definition dessen was "GUT" ist oder nicht, ist bei dieser Aussage aber nicht geklärt.
Man kann sogar davon sprechen dass dies nur eine philosphische Phrase ist.
Es stimmt mich schon nachdenklich, wenn man das Gute erst definieren muss, um es tun zu können. Aber wenn es sein muss, für Dich: Gut ist, wenn man zum Heil einer Seele beiträgt!

Auch Zarathustra hatte nicht erwartet, dass alle Menschen dem Weg des Guten folgen würden, denn nach der Lehre des Mazdaismus hatte deren Schöpfergott den Menschen den Willen gegeben, um sich für den Weg des Guten oder Bösen entscheiden zu können.

Damit ich nicht falsch verstanden werde, ich bin kein Anhänger dieser Lehre – aber man sollte deren positive Gedanken zumindest anerkennen. Eigentlich schade, dass sich in den 20er Jahren der Wiederbelebungsversuch dieser Lehre im Iran nicht mehr durchsetzen ließ.


Merlin
 
stell doch deine Sicht nicht einfach als die ultimative Wahrheit hin.

SchattenElf: Das habe ich nicht getan,es ist deine persönliche Empfindung

Ich habe dir erklärt wie es zu sehen ist was ich schrieb und da ist kein Nichtsehen von meiner Seite sondern ich sehe lediglich ein Nichterkennen von deiner Seite.

LGInti

Schau dir die von mir rotmarkierten Stellen in deiner Aussage an:
Man spricht letztlich immer nur von sich selbst;somit offenbarst du deine eigene Widersprüchlichkeit....


Der Begriff "packen" war aus meiner Sicht falsch gewählt, deswegen hab ich ihn kritisiert. Dass ich in meine Signatur das schrieb was ich schrieb halte ich immer noch für sinnvoll.

...welche sich in deiner Auseinandersetzung mit dem von mir gewählten Begriff des "Packen" ,egal ob es um das ein- ver-umpacken oder auspacken geht,
zeigt.
Hör nach deinem Fauxpas im Bezug auf das Auspacken des ICHBIN in Form von "durch deine Signatur ausgepackt" einfach auf dich selbst zu belügen,was du in meinen Augen tust,in dem du dich windest wie ein Wurm.Erniedrige dich doch nicht länger selbst in dem du auf eine bestimmte Unzulänglichkeit von dir als "Wahrheit" öffentlich bestehst.
 
Es stimmt mich schon nachdenklich, wenn man das Gute erst definieren muss, um es tun zu können.

Ich sage folgenden Aussage von mir sicherlich nicht gerne,
aber wenn du mir diese Vorlage schon gibst,dann
denk mal darüber nach warum es dich nachdenklich 'stimmt' .

Aber wenn es sein muss, für Dich: Gut ist, wenn man zum Heil einer Seele beiträgt!

Das was zum Heil einer Seele beiträgt lässt sich aber auch nicht generell definieren.Die Seele des Menschen ist genauso individuell wie der Mensch selbst und somit ist der Beitrag zum Seelenheil immer individuell zu betrachten.
Es sind immer die Gurus,Vorbeter,Imane,Priester oder Pfaffen welche einem über sich selbst unbewussten Individuum verklickern wollen was GUT sei und zum Heil der Seele beiträgt.
Ok,solange ein Individuum über sich selbst unbewusst ist hat dies ja auch durchaus seine Berechtigung.
Aber leider kennen oder wollen gerade solche Typen von Gurus,Vorbeter,Imane,Priester oder Pfaffen die individalität des Einzelnen in all seiner umfassenden seelischen Bedürftigkeit nicht kennen/erkennen,sondern stülpen Diesen ihre eigene Vorstellung von dessen was GUT sei einfach nur über.
Ich nenne das Missbrauch!

Auch Zarathustra hatte nicht erwartet, dass alle Menschen dem Weg des Guten folgen würden, denn nach der Lehre des Mazdaismus hatte deren Schöpfergott den Menschen den Willen gegeben, um sich für den Weg des Guten oder Bösen entscheiden zu können.

Wenn man dies mal genau tiefer betrachtet kommt man vielleicht an der Möglichkeit nicht vorbei dass der Wille des Schöpfergottes dem Menschen seinen Willen zu geben daran liegt weil dieser Schöpfergott selbst nicht entscheiden konnte was wirklich GUT oder BÖSE zu sein hätte.
Denn nicht umsonst spricht man von "Götterdämmerung" wenn das menschliche Bewusstsein sich weiter entwickelt und dem alten Bewusstsein nicht mehr entspricht.
Kann man ja sehr schön an der Übergangsphase von der Antike ins Mittelalter sehen wo die alten Götter verschwanden und der neue eine Gott erschien.

Damit ich nicht falsch verstanden werde, ich bin kein Anhänger dieser Lehre – aber man sollte deren positive Gedanken zumindest anerkennen. Eigentlich schade, dass sich in den 20er Jahren der Wiederbelebungsversuch dieser Lehre im Iran nicht mehr durchsetzen ließ.

Die zum Positiven führenden Gedanken sind in meinen Augen irrelevant,
was in meinen Augen relevant ist,ist die (positive?) Energie welche zu solchen Gedanken führt.
Das Resultat ist dabei mannigfaltig.

Du Druide Merlin wie auch so manch andere hier wollt,in meinen Augen, "gute Resultate" innerhalb eurer Vorstellung sehen um das GUTE&BÖSE klar definieren zu können in dem ihr für euch passende Unterscheidungen findet.
 
Ich sage folgenden Aussage von mir sicherlich nicht gerne, aber wenn du mir diese Vorlage schon gibst,dann denk mal darüber nach warum es dich nachdenklich 'stimmt' .
Schattenelf: Du Druide Merlin wie auch so manch andere hier wollt,in meinen Augen, "gute Resultate" innerhalb eurer Vorstellung sehen um das GUTE&BÖSE klar definieren zu können in dem ihr für euch passende Unterscheidungen findet.

Lieber Schattenelf,


es ist schon etwas merkwürdig, dass Du mir diesen Vorwurf machst. Wer schreibt hier denn ständig vom Definieren – Du oder ich*? Ich brauche das nicht, weil ich auch ohne ein Etikett weiß, was gut oder böse ist und was zu „meinem“ oder eines anderen Seelenheils beiträgt. Das auch undefiniert zu wissen, ist ein wichtiger Bestandteil unserer Empathie, aus der unsere sozialen Netze gewoben werden.

Ich fordere von niemand etwas ein, und wenn Dein Weg das Misstrauen ist, so halte ich Dich davon gewiss nicht ab. Nein, ich verbreite kein Evangelium und ich will auch die Welt nicht retten – sondern nur möglichst unbeschadet „meinen“ Weg durch „mein“ Dasein gehen. Ja und dabei ist mir noch wichtig, dass dies nicht auf Kosten anderer geht.


Merlin


* Schattenelf: Das was zum Heil einer Seele beiträgt lässt sich aber auch nicht generell definieren. Die Seele des Menschen ist genauso individuell wie der Mensch selbst und somit ist der Beitrag zum Seelenheil immer individuell zu betrachten.
 
Lieber Schattenelf,

es ist schon etwas merkwürdig, dass Du mir diesen Vorwurf machst.Wer schreibt hier denn ständig vom Definieren – Du oder ich*? I

Es mag ja sein dass dir das merkwürdig vorkommt,aber es ist das Resultat auf das ich mit dem "Definieren" hinweisen möchte.


Ich brauche das nicht, weil ich auch ohne ein Etikett weiß, was gut oder böse ist und was zu „meinem“ oder eines anderen Seelenheils beiträgt.

Diese deine Aussage durch meinen in rot wiedergegebenen Sinn im Zusammenhang ist eine Anmaßung von dir,
welche übrigens auch von Gurus,Vorbeter,Imane,Priester oder Pfaffen praktiziert werden.
Und auch hier gibst du mir wieder durch das speziell von mir rot komprimierte Zitat von dir die perfekte Vorlage:
Dein Nickname Druide Merlin

Und hier fahre ich mal eine Niveaustufe weiter runter (vielleicht auch um dich wachzurütteln?)
Was glaubst DU mit dem Nicknamen Druide Merlin eigentlich wer du bist,dass du dir anmasst zu behaupten du wüßtest was zu einem anderen Seelenheil beiträgt?

Der Rest deines Beitrags hat sich für mich somit erledigt.
 
Und hier fahre ich mal eine Niveaustufe weiter runter (vielleicht auch um dich wachzurütteln?)
:)
wie arrogant ist das denn? Es zeigt dein wahres Niveau!

welche übrigens auch von Gurus,Vorbeter,Imane,Priester oder Pfaffen praktiziert werden.
an dem, wogegen man am stärksten ankämpft, erkennt man die eigenen Arbeitsfelder - aber dazu bräuchte es die Fähigkeit der Selbstkritik, welche dir fehlt.

LGInti
 
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Ich denke immer, dass die persönliche Freiheit mit zum Schönsten gehört, worüber der Mensch in seinem Leben verfügt.

In seinem persönlichen Rahmen kann er handeln wie er will, kann er denken was er mag, kann er entscheiden, was für ihn wichtig ist oder nicht. Und er kann wählen, was für einen geistigen Weg er geht. Und gerade bei Letzerem ist es so, dass alle Wege nach Rom führen - das heißt in den Himmel.

Nur sind diese Wege unterschiedlich: Es gibt welche, die sind steinig, beschwerlich und laaaang, sozusagen ewig lang. Es sind die Wege, die vom Bösen gekennzeichnet und gepflastert sind.

Und es gibt andere Wege, die sind leicht zu bewältigen. Sie sind schön, kurz und klar - weil ein Mensch gut, hilfreich und lieb ist. In seiner Gesinnung, in seinem Handeln. Er glaubt nicht, andere Menschen bevormunden oder zwingen zu müssen, sich an die eigene, persönliche Gesinnung anzugleichen.

Normal heißt das gelebte Toleranz. Wenn ihr Vorbild anerkannt und vielleicht übernommen wird, dann ist es leichter möglich, dass eine gute Gesinnung und menschlich Wertvolles sich verbreitet, dass sozusagen Gutes in Dunkles und Böses eindringen und auflösen kann.

Aber das ist nicht leicht. Ganz krasse Intoleranz endet als Terror, entweder als Psychoterror oder als ausgeführte Wahnsinns-Anschläge.
 
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