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SchattenElf
Guest
Jeder Mensch, unabhängig von seiner Herkunft, Zugehörigkeit oder Rasse kann die Gnade Gottes in Anspruch nehmen, wenn er nur „Gutes denken“, „Gutes sagen“ und „Gutes tun“ würde.
Naja,Zarathrusta hin oder her,die Definition dessen was "GUT" ist oder nicht, ist bei dieser Aussage aber nicht geklärt.
Man kann sogar davon sprechen dass dies nur eine philosphische Phrase ist.
Wenn Du den Zeitgeist wirklich objektiv betrachtest, wirst Du auch erkennen, dass sich dessen Inhalte über die Zeit wiederholen...
Das sehe ich völlig anders!
Nicht die Inhalte wiederholen sich sondern die Hülsen wiederholen sich in den das "GUTE" verpackt wird.
In dem Fall gilt nämlich nicht das alte Sprichwort "Alter Wein in neuen Schläuchen" sondern umgekehert.
...das zentrale Bedürfnis nach dem Guten, bleibt da aber immer als Konstante erhalten. Es wird immer Menschen geben, die sich für den Weg des Guten entscheiden, auch wenn der momentane Zeitgeist sein Fähnlein mehr in den Wind des Bösen gestellt haben sollte.
Das zentrale Bedürfniss nach dem GUTEN unterliegt letztlich im Menschen immer dem Zeitgeist in dem er lebt.
Somit ist der Weg des Menschen sich für das GUTE zu entscheiden immer relativ.
Denn dein Weg muss nicht der meinige Weg sein !!!
Nur ein totalitärer Glaube geht davon aus dass das was GUT ist definieren zu können.
Und gleiches gilt übrigens auch für das BÖSE.