Woher kommt das Böse in der Welt?

Das Ich Bin ist doch schon in Jesus Spruch: Ich bin in meinen Vater und mein Und mein Vater in mir. Das sagt doch schon ein Sein.
Nur so nebenbei:
Johannes 14[20] An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich (Jesus) in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

Böse ist solange für einen Böse bis es nicht mehr Böse ist. Es hat was mit Bewusstsein zu tun. Kenn ich die neutralen Zusammenhänge der Gesamten Situation, ist der Blick ein anderer wie der erste Blick. Was auch mit dem Ego verbunden ist, wo die Neutralität sich verschwommen anfühlt. Da Emotionen täuschen und die Wahrheit verschwinden lässt.
Es liegt im im Sinne des Betrachters. Also Relativ.
Wenn ich trotz besserem Wissen einer Seele Leid zufüge, spielt der Standpunkt des Betrachters keine Rolle. Aus diesem Grund ist auch das Böse nicht relativ – es bleibt immer böse. Der Versuch diese Dinge relativieren zu wollen, gleicht einer Nebelkerze, mit der das Gewissen betäubt werden soll.

Ich halte auch nichts davon, das Ich (Ego) als etwas darzustellen, mit dem ich lieber nichts zu tun haben möchte: „Ich bin unschuldig, das war mein Ego!“ :nono:


Merlin
 
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Wenn ich trotz besserem Wissen einer Seele Leid zufüge, spielt der Standpunkt des Betrachters keine Rolle. Aus diesem Grund ist auch das Böse nicht relativ – es bleibt immer böse. Der Versuch diese Dinge relativieren zu wollen, gleicht einer Nebelkerze, mit der das Gewissen betäubt werden soll.

Einen Mord,aus der Sicht des Mörders zu betrachten, ist etwas gan anderes als diesen Mord aus der Sicht eines Angehörigen des Opfers zu betrachten. Aber , es ist egal (gleich) von welcher Seite wir den Mord uns anschauen, der Mord ist und bleibt: böse!!!
Es ist gleich (egal), aus welcher Perspektive wir den Mord betrachten, diese Tat ist und bleibt BÖSE;
So ist alles, Mord, Verleumdung, Vergewaltigung usw. all das, was wir einem anderen, gegen seinen Willen, antun können, als Böse zu betrachten.
Das Böse ist und bleibt BÖSE!!!
in Liebe Gida
 
Wenn ich trotz besserem Wissen einer Seele Leid zufüge, spielt der Standpunkt des Betrachters keine Rolle. Aus diesem Grund ist auch das Böse nicht relativ – es bleibt immer böse. Der Versuch diese Dinge relativieren zu wollen, gleicht einer Nebelkerze, mit der das Gewissen betäubt werden soll.
Die Betrachtung spielt immer eine Rolle. Wenn du jemandem etwas antun würdest, dass unter normalen Umständen böse wäre, du aber und der, dem du es antust, es beide nicht als böse betrachtet, wo ist dann das Böse? Alles Betrachtungsweise. Tust du jemandem etwas Böses und nur er/sie empfindet es als böse, ist deine Tat auch nur für ihn/sie böse. Tust du jemandem etwas Böses und nur du empfindest es als böse, war es nur für dich böse, so einfach ist das.
Ich halte auch nichts davon, das Ich (Ego) als etwas darzustellen, mit dem ich lieber nichts zu tun haben möchte: „Ich bin unschuldig, das war mein Ego!“ :nono:
Das Ego wird auch meist mit dem Egoismus verwechselt, wobei der Egoismus aber nur eine Anwandlung des Egos ist, die man sich abgewöhnen kann. Das Ego »Ich« ist auf jeden Fall essentiell für ein »ICH-BIN«.
 
Es liegt im im Sinne des Betrachters. Also Relativ.

Sehe ich genauso.
Gut und Böse ist relativ,auch weil dessen was man als gut oder böse betrachtete schon immer auch einem Zeitgeist unterworfen war,dem Zeitgeist der entsprechenden Moral und der damit einhergehenden Emotion.

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Wenn "GOTT" das Böse nicht erschaffen hat,dann hat dieser auch das Gute nicht erschaffen.
Jetzt könnte man natürlich sagen Gott kann das Gute nicht erschaffen weil Gott bereits das Gute ist.
Auf diesen kleinsten gemeinsamen Nenner kann man sich vielleicht einigen.
Wenn wir uns auch darüber einigen können dass mit erlangen des göttlichen Bewusstsein,der göttlichen Vollkommenheit der Weg ins ewige Jenseits,dem Nirvarna,der Ausstieg aus dem Hamsterrad der Inkarnationen bereitet ist,ist diesem Menschen auch die Last zur Notwendigkeit zur Moral und der Zwang genommen in Gut&Böse einzuteilen.
Dieser Mensch sieht,bevor er das letzte mal stirbt,keine Notwendigkeit mehr zur Wertung.Wahrscheinlich liest solch ein Mensch auch keine Zeitung mehr weil das was in der Zeitung steht ihn nicht mehr interessiert.Und hier komme ich auf den von mir erwähnten kleinsten gemeinsamen Nenner:
Dieser Mensch ist mit dem Prinzip Gut unter dem wir Gut verstehen identisch geworden,weil auch "GOTT" das Gute nicht erschafft,weil er es bereits ist.
 
Nun, in dem Sinne, dass wir Gut und Böse oft als duales Denken bezeichnen, würde ich eher annehmen, Gott sei die Neutralität - also in seinem Eins-Sein weder gut noch böse.

Das Gleichgewicht. Die Ausgewogenheit.
 
Johannes 14[20] An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich (Jesus) in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

Alle Menschen welche das "Werk Gottes" tun sind Jesus Brüder und Schwestern.

Matthäus 12,46-50
46 Während Jesus noch zu der Menschenmenge sprach, kamen seine Mutter und seine Brüder dazu. Sie standen vor dem Haus und wollten ihn sprechen.
47 Einer aus der Menge sagte zu Jesus: »Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sprechen!«
48 Jesus antwortete ihm: »Wer ist meine Mutter? Wer sind meine Brüder?«
49 Dann streckte er seine Hand über seine Jünger aus und sagte: »Das hier sind meine Mutter und meine Brüder!
50 Denn wer tut, was mein Vater im Himmel will, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.

Der jene Tag von dem die Rede ist ist kein globaler Jüngster Tag sondern der Jüngste Tag im Menschen selbst allein.
Jesus war ein Prophet.
'Glaubt ihr an mich so glaubt ihr an euch selbst.An jenem Tag werdet ihr erkennen dass ihr mit mir identisch seid und mit dem Vatern weil ich in euch bin und ihr in mir.'
 
Nun, in dem Sinne, dass wir Gut und Böse oft als duales Denken bezeichnen, würde ich eher annehmen, Gott sei die Neutralität - also in seinem Eins-Sein weder gut noch böse.

Das Gleichgewicht. Die Ausgewogenheit.

Das Gleichgewicht,die Ausgewogenheit ist in meinen Augen das Wahre welches wir Menschen bewusst unter Gut verstehen.
Aber wir Menschen wollen uns duellieren,besser sein als Andere vorallem in der Wertung von Gut&Böse.
Wir tun dies unbewusst letztlich weil wir unbewusst "Gott" gefallen wollen in unserer Gottesvorstellung,gleich einem Grundschüler einer Grundschülerin welche dem Lehrer der Lehrerin gefallen möchte.
Die Menschen welche in Gut&Böse einteilen sind wie kleine Kinder,sie sind emotional wertend in der Hoffnung auf Gnade weil ihr Unterbewusstsein ihre vermeintlichen bösen Taten kennt.
 
Aber wir Menschen wollen uns duellieren,besser sein als Andere vorallem in der Wertung von Gut&Böse.
Wir tun dies unbewusst letztlich weil wir unbewusst "Gott" gefallen wollen in unserer Gottesvorstellung,gleich einem Grundschüler einer Grundschülerin welche dem Lehrer der Lehrerin gefallen möchte.
Wobei ich auch denke, wir duellieren uns, weil wir uns selbst höher stellen wollen als wir uns selbst wähnen. (Steht für mich aber nicht im Widerspruch zu deiner Aussage.)
 
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Wobei ich auch denke, wir duellieren uns, weil wir uns selbst höher stellen wollen als wir uns selbst wähnen.

In der Tat!
In dem- wenn auch unbewusstem Ziel gottgleich zu werden übertrumpft manchmal ein Individuum nicht nur sich selbst sondern auch Gott.
Und dann kommt der Fall...der ganz tiefe Fall welchen wir heute unter dem Burnoutsyndrom kennen.
 
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