wird mein sohn zu meinem ex-mann ziehen ??

Danke, denn mir gingen diese Gedanken beim Lesen dieses Threads auch durch den Kopf. Ich will hier niemandem Unrecht tun, aber mir erscheint die Sichtweise hier doch ziemlich einseitig und letztlich auch ein wenig unlogisch.
Einem wirklich alkoholkranken Mann würde ich nämlich niemals meine Kinder alleine überlassen und das Gericht würde es ja ähnlich sehen. Aus Erfahrung weiß ich aber auch, dass in Trennungsfamilien das Wörtchen alkoholabhängig gerne mal sehr großzügig ausgelegt wird. Wer weiß hier schon, wie der Vater über diese Situation denkt?!

Da es hier um das Kindeswohl geht, würde ich die Frage, warum der Sohn denn zu dem Vater will, schon etwas ernster nehmen. Falls sich dann herausstellen sollte, dass es sich hierbei wirklich "nur" um Ängste handelt, so kann man sicherlich daran arbeiten. Die Kinder tun mir hier aber sicherlich am meisten leid.


Da stimme ich dir auch zu...
 
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Danke, denn mir gingen diese Gedanken beim Lesen dieses Threads auch durch den Kopf. Ich will hier niemandem Unrecht tun, aber mir erscheint die Sichtweise hier doch ziemlich einseitig und letztlich auch ein wenig unlogisch.
Einem wirklich alkoholkranken Mann würde ich nämlich niemals meine Kinder alleine überlassen und das Gericht würde es ja ähnlich sehen. Aus Erfahrung weiß ich aber auch, dass in Trennungsfamilien das Wörtchen alkoholabhängig gerne mal sehr großzügig ausgelegt wird. Wer weiß hier schon, wie der Vater über diese Situation denkt?!
das wörtchen alkoholabhängig mache ich davon abhängig , das der verherte ex mann zu jeder tages und nachtzeit ne alk fahne hat !! die kinder teilen das unter anderen Lehrern sowie psychologen mit ! mein großer sohn sieht es schon als selbstverständlich das man ja immer sein feierabend bier trinkt !! das der vater nicht als problem sieht ist ja wohl logisch !! den er meint natürlich er hätte kein problem mit alkohol !! wer aber jeden tag trinkt ist es nun mal

Da es hier um das Kindeswohl geht, würde ich die Frage, warum der Sohn denn zu dem Vater will, schon etwas ernster nehmen. Falls sich dann herausstellen sollte, dass es sich hierbei wirklich "nur" um Ängste handelt, so kann man sicherlich daran arbeiten. Die Kinder tun mir hier aber sicherlich am meisten leid.
und auch hier habe ich es schon erklärt wieso !! davon mal ganz abgesehen gelten hier bei uns im altag auch regeln , sowie schule / hausaufgaben , usw die einem 12 jährigem nicht immer passen die aber zum leben dazu gehören
 
.....und auch hier habe ich es schon erklärt wieso !! davon mal ganz abgesehen gelten hier bei uns im altag auch regeln , sowie schule / hausaufgaben , usw die einem 12 jährigem nicht immer passen die aber zum leben dazu gehören
Sag mal, kann es sein, dass du deinen Sohn vielleicht auch irgendwie unterschätzt? Denn natürlich "brauchen" Kinder Regeln und in der Regel geht es ihnen damit sogar auch besser. Dennoch muss er sich ja bei dem Vater auch relativ wohl fühlen, wenn er sich vorstellen kann, dort zu leben.
Aus deinen Ausführungen lässt sich halt schließen, dass in dem ganzen System etwas nicht ganz stimmig ist. Mir erscheint es, dass die Eltern ihre Streitereien auf dem Rücken der Kinder austragen und/oder dass die Mutter-Sohn-Beziehung auch gestört ist. Die Frage ist nämlich auch, warum der Sohn es vorzieht, bei dem Vater leben zu wollen.

Und in einem kannst du dir ganz sicher sein: Die Kinder merken es, wenn die Eltern einen Groll gegeneinander hegen, egal ob die Eltern das offen äußern oder nicht. Und dein Groll scheint ja gegenüber deinem Ex sehr, sehr groß zu sein. Es ist schon gut vorstellbar, dass auch dies deinen Sohn beeinflusst.

Zum anderen denken sich ja die Gerichte etwas dabei, dass sie in den allermeisten Fällen das gemeinsame Sorgerecht übertragen. Eine Alkoholkrankheit alleine schließt ja eine (bessere) Erziehungsfähigkeit per se erst einmal auch gar nicht aus. Die Frage ist nur, wenn es wirklich so schlimm ist, warum du dann überhaupt willst, dass sich der Vater noch um die Sohne kümmert? Wäre dann nicht auch jeder Einfluss ein schlechter Einfluss, selbst wenn es nur für ein Wochenende ist?

Auch ist kaum nachvollziehbar, warum der Vater unbedingt die Kinder abholen muss. Wieso kann man sich in diesem Punkt nicht einigen und Kompromisse eingehen? Tatsache ist auch, dass viele Väter in einer unglücklichen Position sind. Sie dürfen zahlen, zahlen, zahlen und müssen sich trotzdem meist nach der Mutter richten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Du kannst diesen Mann nicht ändern, aber du kannst dich ändern. Insofern wäre es wichtig, erst einmal bei dir selbst (und deinem Groll) anzusetzen. Vielleicht würde für euch ja auch Mediation infrage kommen. Aber nur den Sohn zur Therapie zu schicken, hilft hier sicherlich auch nicht. Denn an dem System an sich ändert sich ja nichts.
 
Sag mal, kann es sein, dass du deinen Sohn vielleicht auch irgendwie unterschätzt? Denn natürlich "brauchen" Kinder Regeln und in der Regel geht es ihnen damit sogar auch besser. Dennoch muss er sich ja bei dem Vater auch relativ wohl fühlen, wenn er sich vorstellen kann, dort zu leben.
Aus deinen Ausführungen lässt sich halt schließen, dass in dem ganzen System etwas nicht ganz stimmig ist. Mir erscheint es, dass die Eltern ihre Streitereien auf dem Rücken der Kinder austragen und/oder dass die Mutter-Sohn-Beziehung auch gestört ist. Die Frage ist nämlich auch, warum der Sohn es vorzieht, bei dem Vater leben zu wollen.

Und in einem kannst du dir ganz sicher sein: Die Kinder merken es, wenn die Eltern einen Groll gegeneinander hegen, egal ob die Eltern das offen äußern oder nicht. Und dein Groll scheint ja gegenüber deinem Ex sehr, sehr groß zu sein. Es ist schon gut vorstellbar, dass auch dies deinen Sohn beeinflusst.

Zum anderen denken sich ja die Gerichte etwas dabei, dass sie in den allermeisten Fällen das gemeinsame Sorgerecht übertragen. Eine Alkoholkrankheit alleine schließt ja eine (bessere) Erziehungsfähigkeit per se erst einmal auch gar nicht aus. Die Frage ist nur, wenn es wirklich so schlimm ist, warum du dann überhaupt willst, dass sich der Vater noch um die Sohne kümmert? Wäre dann nicht auch jeder Einfluss ein schlechter Einfluss, selbst wenn es nur für ein Wochenende ist?

Auch ist kaum nachvollziehbar, warum der Vater unbedingt die Kinder abholen muss. Wieso kann man sich in diesem Punkt nicht einigen und Kompromisse eingehen? Tatsache ist auch, dass viele Väter in einer unglücklichen Position sind. Sie dürfen zahlen, zahlen, zahlen und müssen sich trotzdem meist nach der Mutter richten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Du kannst diesen Mann nicht ändern, aber du kannst dich ändern. Insofern wäre es wichtig, erst einmal bei dir selbst (und deinem Groll) anzusetzen. Vielleicht würde für euch ja auch Mediation infrage kommen. Aber nur den Sohn zur Therapie zu schicken, hilft hier sicherlich auch nicht. Denn an dem System an sich ändert sich ja nichts.

ich glaube an dieser stelle macht diskussion absolut keinen sinn !! weil du anscheinend noch nicht mal die hälfte von dem gelesen hast was hier steht ! und du nicht weisst wie die verhältnisse untereinander wirklich sind , geschweige denn wie mein sohn bei mir oder beim ex die wochenenden verbringt ! mir ist es egal wie mein ex mann für sich lebt , er ist ein freier mann ;-) ich habe mich getrennt und als mann bzw ex partner interessiert er mich nicht die bohne !!! und noch einmal mein ex mann zahlt keinen einizigen cent , aber das hättest du ja gelesen wenn man aufmerksam gewesen wäre , und ich weiss das ich nicht fehlerfrei bin dessen bin ich mir sehrwohl bewusst ! also bevor hier irgendwelcher unsinn steht , dann fragt doch bitte wie mein leben wirklich ist und liest nicht nur 2 zeilen und schreibt drauf los ! ich will niemanden ein kind entziehen und auch niemanden finanziell ausnehmen , sondern ich bin daran interessiert das es meinem sohn in SEINER zukunft besser geht als jetzt !! so und nun hab ich die faxen dicke mich wegen irgendwelcher psychoanalytischen möchte gern könner hier aufzuregen , ihr kennt noch nicht mal einen kleinen bruchteil meines lebens !!
so und nun werde ich weiter die geburtstagsfeier ausrichten !! denn um den jungen mann den es hier geht ist heute ganze 12 jahre alt gweorden :D
 
Liebes sternchen,

ich stelle mir eine Frage- welche Rolle spielt dein Mann bei all dem?
Sehen deine Söhne ihn als Vater oder hadert besonders dein großer mit der Rolle deines Partners in der Familie?
Dein Partner und du, verfolgt ihr dieselbe Linie im Umgang mit den Kindern, sprecht ihr untereinander und bildet eine Einheit?
 
mir ist es egal wie mein ex mann für sich lebt , er ist ein freier mann ;-)
Das ist schade. Denn immerhin seid ihr ja beide noch ein Elternpaar. Auch hier liest sich, dass evtl. von beiden Seiten die Bereitschaft zu einer guten Kommunikation fehlt.

und noch einmal mein ex mann zahlt keinen einizigen cent , aber das hättest du ja gelesen wenn man aufmerksam gewesen wäre ,
Ich habe das gelesen und ich habe selbiges mit keinem Wort erwähnt. Mir ging es eher darum aufzuzeigen, dass es Männer generell in dieser Situation auch nicht einfach haben und daher oft frustriert reagieren. Mir erscheint als hättest eher du falsch gelesen.

und ich weiss das ich nicht fehlerfrei bin dessen bin ich mir sehrwohl bewusst !
Wirklich? Warum fühlst du dich dann hier so sehr angegriffen und setzt dich nicht auch mit den Kritiken/Vorschlägen auseinander?

also bevor hier irgendwelcher unsinn steht , dann fragt doch bitte wie mein leben wirklich ist...
Das habe ich. Allerdings gehst du ja auf diese Fragen gar nicht ein. Zudem ziehst du es ja vor, dich hier allgemein aufzuregen statt auf die jeweiligen Beiträge einzugehen und inhaltlich auf die Punkte hinzuweisen, mit welchen man falsch bzw. richtig liegt und diese dann gegebenenfalls richtig zu stellen. Aber schon klar, komischerweise lagen hier ja alle falsch, die irgendwo einen Einwand hatten. Was für ein Zufall.
Jemand, der sich aber über seine Fehler sehr bewusst ist, der hat gar keinen Grund dazu, dann so hochzugehen. Vielleicht verstehst du ja, was ich meine.

ich glaube an dieser stelle macht diskussion absolut keinen sinn !!
Stimmt, sehe ich auch so. Begründung ist oben.

denn um den jungen mann den es hier geht ist heute ganze 12 jahre alt gweorden
Na dann meine besten Glückwünsche und eine schöne Feier.
 
Sag mal, kann es sein, dass du deinen Sohn vielleicht auch irgendwie unterschätzt?
Ich denke nicht, dass Sternchen das tut. Worin soll sie denn einen 12jährigen im Bezug zur geschilderten Situation unterschätzen?
Denn natürlich "brauchen" Kinder Regeln und in der Regel geht es ihnen damit sogar auch besser. Dennoch muss er sich ja bei dem Vater auch relativ wohl fühlen, wenn er sich vorstellen kann, dort zu leben.
Es ist richtig das Kinder Regeln brauchen. Das wissen wir Erwachsene, doch die Kinder sind da meistens anderer Ansicht.:rolleyes: Und fühlen sich auch dementsprechend dort wohl, wo deren weniger sind, zumindest ne Zeit lang. Jede Abwechslung ist in dem Alter lässig.
Aus deinen Ausführungen lässt sich halt schließen, dass in dem ganzen System etwas nicht ganz stimmig ist.
Ah geh....wirklich?:rolleyes:
Mir erscheint es, dass die Eltern ihre Streitereien auf dem Rücken der Kinder austragen und/oder dass die Mutter-Sohn-Beziehung auch gestört ist.
Mir erscheint, nach ihren Schilderungen, dass der Ex sie erpresst und er das auf den Rücken der Kinder austrägt. Und da kann ein Partner noch so entgegekommend und erwachsen und zum Wohle der Kinder wollen, wenn der andere nicht mitzieht hat der Erstere den Schlauch. Ist das hier eigentlich irgendjemandem bewußt, der hier so in der Art rumpsychologisiert und kritisiert wie du? Das das keinen besonders guten Einfluß auf die Mutter-Kind-Beziehung hat, ist wohl klar. Die gestörte Beziehung ist aber genau aus diesem Grund gestört, denn würde sich der Ex normal verhalten, gebe es das Problem gar nicht.

Wenn der Ex in Ordnung wäre und seinen Verpflichtungen als Vater gerecht werden würde, hätte Sternchen, denke ich, kaum ein Problem damit, dass der gemeinsame Sohn zum Vater zieht, wenn er das möchte.
Die Frage ist nämlich auch, warum der Sohn es vorzieht, bei dem Vater leben zu wollen.
Reicht dein Vorstellungsvermögen nicht so weit? Meines schon, denn ich kann mir denken, auf welche Weise ihm das der Vater schmackhaft macht.;) Und auch kenne ich die pubertären Vorstellungen eines 12jährigen seine Freiheiten und Interessen betreffend, die aber nicht immer für ihn gut sind.
Und in einem kannst du dir ganz sicher sein: Die Kinder merken es, wenn die Eltern einen Groll gegeneinander hegen, egal ob die Eltern das offen äußern oder nicht.
Ja, keine Frage. Und? Das ist auch bei intakten Partnerschaften so, wenn mal die Harmonie nicht gegeben ist. Is ja da auch nicht immer nur alles Liebe, Freude, Eierkuchen.
Und dein Groll scheint ja gegenüber deinem Ex sehr, sehr groß zu sein.
Was ich z.B. sehr gut nachvollziehen kann aufgrund ihrer Schilderungen, wie der agiert.
Es ist schon gut vorstellbar, dass auch dies deinen Sohn beeinflusst.
Sicher sogar!
Zum anderen denken sich ja die Gerichte etwas dabei, dass sie in den allermeisten Fällen das gemeinsame Sorgerecht übertragen.
Nö. Die denken sich dabei nix. Das entscheiden die Eltern gemeinsam bei der Scheidung oder kurz danach, wenn diese einvernehmlich erfolgte, da wird dabei auch gleich die Obsorge einvernehmlich geregelt. Den Gerichten ist es am aller rechtensten, wenn sich die Leuts da einig sind. Die schreiten nur dann ein, wenn einer der Partner das alleinige Sorgerecht beantragt und der andere damit nicht einverstanden ist. Dann dauert es ein bischen länger und wird vom Gericht entschieden.
Eine Alkoholkrankheit alleine schließt ja eine (bessere) Erziehungsfähigkeit per se erst einmal auch gar nicht aus.
Doch. Zumindest gibt es bestimmte auflagen.
Die Frage ist nur, wenn es wirklich so schlimm ist, warum du dann überhaupt willst, dass sich der Vater noch um die Sohne kümmert?
Weil sie den Kinder nicht den Vater vorenthalten wollte und weil sie hoffte, dass er zur Vernunft kommt, irgendwann?
Wäre dann nicht auch jeder Einfluss ein schlechter Einfluss, selbst wenn es nur für ein Wochenende ist?
So wie es bis jetzt läuft, auf jeden Fall.
Auch ist kaum nachvollziehbar, warum der Vater unbedingt die Kinder abholen muss. Wieso kann man sich in diesem Punkt nicht einigen und Kompromisse eingehen?
Der Vater hat keine Abholpflicht. Die Mutter hat aber die Pflicht, die Kinder dem KV zum Besuch zu geben. Sie hat aber nicht die Plicht, die Kinder dem KV zuzuführen. Der KV hat die Pflicht sich die Kinder slbst abzuholen, nach Vereinbahrung. Wenn der KV in Ordnung ist und auch für die Kinder Alimente bezahlt, kann man einen Kompromiss schließen. Wenn sich der KV gegen alles querstellt, nix zahlt und dann noch will, dass man ihm die Kinder nachfährt, warum sollte man so doof sein?

Und Sternchen war eh eine Zeitlang so doof und ist ihm auch hier entgegen gekommen, den Kinder zuliebe. Sowie, dass sie viel zu lange Zeit, keine gerichtliche konkrete Besuchsregelung getroffen hat, die der Ex einzuhalten hat und ihr selbst auch Freiraum verschafft hätte.

Was ich persönlich für falsch erachte, denn genau darauf baut ja gerade der Ex (darauf, dass sie sich den Kindern zuliebe viel zu viel aufbürden lässt) und damit kann er sie auch manipulieren und quälen.
Tatsache ist auch, dass viele Väter in einer unglücklichen Position sind. Sie dürfen zahlen, zahlen, zahlen und müssen sich trotzdem meist nach der Mutter richten.
Diese Väter sind in der Regel die Mangelware. Geh mal zu Gericht und informiere dich. Da wird dir das jeder bestätigen. Die meisten Väter drücke sich sowohl vor dem Zahlen wie auch vor der Verantwortung und nicht Wenige wollen gar keinen Kontakt zu ihren Kindern oder haben diesen nur sporadisch, wie es ihnen gerade in den Kram passt.
Lange Rede, kurzer Sinn: Du kannst diesen Mann nicht ändern, aber du kannst dich ändern. Insofern wäre es wichtig, erst einmal bei dir selbst (und deinem Groll) anzusetzen.
Ich würede ihr eher raten ihre eigenen Grenzen wesentlich straffer und konkreter dem Ex gegenüber zu ziehen sowie alles gerichtlich zu regeln. Das hat zwei Vorteile:
1) Er weiß wos lang geht und weiß, dass er sie nicht mehr erpressen und manipulieren kann
2) Wenn er sich ne Zeit lang normal benimmt, kann dann über Kompromisse neu verhandelt werden.

Vielleicht würde für euch ja auch Mediation infrage kommen.
Rate mal, wer meist damit nicht einverstanden ist zu einer Mediation zu gehen. Zudem ist diese nicht kostenlos und man wird aufgefordert mindestens 10 Stunden vertraglich zu buchen. Ist zwar nicht Plicht, aber es wird einem schon vermittelt, dass es darunter wenig Sinn hat. In Ö kostet so eine Mediationsstunde € 60,--.

Und da ist der nächste Konflikt wieder: wer zahlt das?
Aber nur den Sohn zur Therapie zu schicken, hilft hier sicherlich auch nicht. Denn an dem System an sich ändert sich ja nichts.
Doch, das hilft sehr viel, denn da wird auch mit der Mutter gesprochen und irgendwann wird auch der KV mit hineingezogen, wenn er dazu bereit sein sollte. Zumindest wird dahingehend auf den KV auch eingewirkt. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es in 5% der Fälle möglich ist den KV mit einzubeziehen und dann ändert sich auch das Verhältnis aller Beteiligten meist zum Positiven.
 
@ Cayden:
Keine Ahnung, warum du mich zitiert hast. Ehrlich gesagt, habe ich auch keine Lust deinen langen Text durchzulesen, da ich sternchen angeschrieben habe und sie schon selbst etwas dazu sagen kann. Alles andere wäre einfach noch müßiger als es sowieso schon ist, da auch deine Aussagen nur rein spekulativ sind. Warum du also nun meinst, sternchens Sprachrohr zu sein, erschließt sich mir nicht so ganz.

Edit: Ganz sachlich scheint es bei dir ja auch nicht zuzugehen...
 
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@ Cayden:
Keine Ahnung, warum du mich zitiert hast. Ehrlich gesagt, habe ich auch keine Lust deinen langen Text durchzulesen,..........

ich glaube an dieser stelle macht diskussion absolut keinen sinn !! weil du anscheinend noch nicht mal die hälfte von dem gelesen hast was hier steht ! und du nicht weisst wie die verhältnisse untereinander wirklich sind ,
;):rolleyes:

Hast wohl öfters keine Lust zu lesen aber dafür ums mehr unreflektiert zu bewerten. (Liest du das aus dem Kartenbild?) Bist aber nicht der einzige hier, der dies tut (nicht das Kartenbild deuten sondern Sternchens Einstellung bewerten). Was ich wiederum nicht so akzeptiere und dies kritisiere.
 
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