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Wir müssen alle mal Sterben

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von JimmyVoice, 4. Juni 2020.

  1. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

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    Und du musst ja alles erklären, stimmt's? ;)
     
  2. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    6.617
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    Zürich
    Wer viel schreiben muss, um seine Meinung mitzuteilen, der zeigt durch das inflationär entkräftete Wort, dass er nicht genau weiss, was er sagen will. Wer in Evidenz schreibt, der braucht nur wenige Worte, um viel zu sagen.

    Wir beide haben unterschiedliche Auffassungen zum Thema Geist und Sein; und das darf auch so sein . . .

    Die Karten der Grossen Arkana betreffen die 22 Wege des Menschen im Leben. Die 4x10 Karten der Kleinen Arkana betreffen das Leben selbst in der Entwicklung vom Lehrling zum Meister und sind daher prädestiniert zur Erkenntnis, wo jemand im jetzigen Leben steht, im Blick auf die Zukunft
    .
     
    Marcellina gefällt das.
  3. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Nichts muss, aber alles kann. Und warum sollte ich nicht was erklären, wenn ich es für angemessen halte ?
    Ok, ich bin kein einfacher Gesprächspartner, das weiss ich auch.
    Dazu ist noch mein Forumsname SchattenElf augenscheinlich nicht gerade von der esoterischen Harmonie von Licht & Liebe durchflutet,
    so wie mein Avatar augenscheinlich auch nicht.
    Aber könnte eben genau das nicht die Herrausforderung sein um sich mit seinen eigenen Schatten zu beschäftigen ?

    Gilt das jetzt nur für mich ? Also gilt das jetzt nur für meine etwas längeren Beiträge und gilt "natürlich" nicht für längere Beiträge wie aus diesem deinen Thread hier ?
    https://www.esoterikforum.at/threads/die-galaktische-synchronisation-vom-22-12-2020.234809/

    :D

    Ne, wie der Begriff Evidenz schon aussagt:
    Wer in Evidenz schreibt versucht nur etwas augenscheinliches als Gewissheit zu postulieren, ohne nötige gedanklich-phlosophische Beweisführung, um damit die augenscheinliche Gewissheit mit entsprechendem Inhalt zu füllen.
    Das kann man Dogmen nennen ! Und ich nenne es Dogmen !

    Was ich in bzw. durch längeren Beiträgen versuche ist meine Gedankengänge entsprechend zu erklären.
    Wer dies als inflationär entkräftete Worte bezeichnet, zeigt mir nur das er garnicht bereit ist seine eigenen Worte bzw. Gedanken selbstehrlich zu hinterfragen.
    Dogmatiker halt !

    Ja, darauf hätten wir uns einigen können. Nur allein mit diesen einzigen Satz !
    Und dann hättest du mir damit auch kein "Energiefutter" ( mehr) für den Dogmatiker-Vorwurf geliefert.

    Ja, das ist das Grundprinzip des Tarot, was du da sagst.
    Mehr aber auch nicht !
    Dieses Grundprinzip ist, metaphorisch, vergleichbar mit dem Grundprinzip des Schachspiels, wo die Grundaufstellung der Spielfiguren festgelegt werden sowie die Spielregeln, wo und wie welche Figur im Schach gehen / ziehen darf.
    Aber geistig füllen bzw. erfüllen muss der Spieler das Schachspiel selber.
    Und genau So verhält es sich auch mit dem Tarot.
    Übrigens mit der Kleinen Arkana kann man absolut unsere alten bekannten Kartenspiele spielen !
    Mit den 22 Karten der Grossen Arkana kann man allerdings nicht spielen.
    Diese 22 Karten der Grossen Arkana betreffen nicht nur die 22 Wege des Menschen im Leben, sondern diese 22 Karten zeigen die potenziellen Bewusstseinsstufen des Menschen auf.
    Das heisst: Durch die 22 potenziellen Bewusstseinsstufen des Menschen bekommen die 22 Wege des Menschen im Leben noch eine entsprechende psychologische und somit geistige Essenz.
    Und spätestens hier geht es, also ab dieser Beschreibung von mir, was du vielleicht wieder als inflationär entkräftete Wort bezeichnest, zumindest was die Grosse Arkana betrifft, über die von dir genannten einfachen Grundprinzipien hinaus !
     
  4. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Zürich
    Evidenz ist die Kunst, den Extrakt des Denkens auszudrücken. Das magst du irreführenderweise Dogmatismus nennen; ich lasse das gerne bei dir, es berührt mich nicht.

    Leider hast du recht, Tarot wird meist als ein Spiel mit Spielregeln missverstanden, bei denen die Erklärungen aus schlauen Büchern herausgelesen werden. Das erkennt man schon daran, dass zumeist nur von der Grossen Arkana gesprochen wird, die mit dem Magier beginnt. Doch setzt das Verständnis dafür das Begreifen der Kleinen Arkana voraus, welche den Extrakt des vierfachen sephirotischen Lebensbaumes der Kabbala repräsentiert. Und das hat auch wiederum mit `Evidenz` zu tun
    .
     
  5. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Jenseits von Gut&Böse
    Nun, mit dem Begriff Evidenz verhält es sich ähnlich wie mit dem Begriff Geist oder dem Begriff Liebe. Es gibt dafür die unterschiedlichsten Begriffserklärungen.
    Interessant finde ich dabei die Evidenz als rhetorisches Stilmittel. Dabei wird der Hauptgedanke, um das das Thema handelt, in Teilgedanken geführt um diesen Hauptgedanken zu detailieren.
    Dies würde deiner Aussage aus deinem Beitrag #142
    aber völlig widersprechen.
    Und in diesem Sinne .......
    ....... zielte die Evidenz, so wie du sie in deinem Beitrag #142 eingebracht hast, auf Irreführung hinaus. Ob du das bewusst oder unbewusst gemacht hast, darüber kann ich mir kein Urteil erlauben.
    Die Grundlage dafür, auf welche Art & Weise bzw. mit welchem Hintergrund du den Begriff Evidenz eingebrachst, bestätigt mir nur deine Dogmatik in bestimmten Belangen.

    Wenn es dich wirklich nicht berührt hätte, hättest du nicht geschrieben dass es dich nicht berührt.
    Selbstreflektion scheint nicht gerade eine Stärke von dir zu sein.

    Da du von schlauen Büchern im Bezug auf das Tarot sprichst: Wenn es wirklich schlaue Bücher sind, wäre es dumm diese schlauen Bücher nicht zu nutzen.
    Diese schlauen Bücher würden sicher auch nie Tarot als ein Spiel bezeichnen. Allerdings würden diese schlauen Bücher, also wenn sie wirklich schlau wären, dem Verständnis und der Erkenntnis über das Tarot bestimmte, metaphorische, Spielregeln setzen, damit das Tarot überhaupt eine authentische Wirkung & Bedeutung erzielen kann. Denn ansonsten bleibt es nur ein unbedeutendes Spiel.
    Ausserdem wirst wohl auch du dein Wissen über Tarot aus schlauen Büchern bekommen haben, oder von Menschen welche schlaue Bücher dazu geschrieben haben.
    Natürlich gibt es Menschen welche Tarot aus ihrem Selbst begreifen, ohne schlaue Bücher darüber lesen zu müssen.
    Das sind dann aber Menschen wie Stanislas de Guaita oder Aleister Croweley, die selbst ein Tarot erschaffen haben mit entsprechenden neuen Bildern im Bezug auf Deutung. ( Beide waren überigens extrem drogensüchtig :D )

    Auch hier wieder, in diesem Sinne.......
    Diese Erkenntnis hast du doch auch nur aus schlauen Büchern.
    Nicht wahr ?

    Ja, in der Tat. Allerdings hat das mit Evidenz als rhetorisches Stilmittel zu tun.
    Nur durch das Prinzip des rhetorischen Stilmittel kann die Kleine Arkarna durch entsprechende Repräsentation verständlich gemacht werden.
    Hier hat die Evidenz aber eine ganz andere Bedeutung und... ja sogar Aufgabe, als wie du es in deinem Beitrag #142 versucht hattes es irrtümlich dazustellen.
     
  6. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Und hierbei sind wir ja nicht allein. Es denkt in uns und mit uns. Es ist die geistige Hierarchie, die mit uns denkt, wenn wir uns zu unserer Geistwesenheit hinentwickelt haben.
    Der materielle Mensch meint, er könne denken, was er will - und das ist auch so, er denkt was er will. Doch wenn wir im Geist denken, dann denkt Es mit uns - und wir mit ihm, dem Es. Denn im Es sind wir alle Eins.

    Wenn wir so denken, dann denken wir synarchisch, gemeinsam mit dem Oberen, dem Es.
    ELi
     
    Maryem gefällt das.
  7. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Was hat das mit unserem Thema zu tun?
    Wir müssen alle mal sterben

    Das liegt doch auf der Hand.
    Wenn wir uns schon im diesseitigen Leben zu unserer Geistwesenheit hinentwickelt haben, in Evidenz denken, synarchisch denken, gemeinsam mit der geistigen Hierarchie denken, dann tun wir dies auch im Sterben. Denn im Sterben werden wir genau so empfangen, wie wir gelebt haben.
    Wie gelebt - so gestorben.

    Ein sehr eindrückliches Erlebnis ist mir geblieben. Als ich eine Sterbende begleitete und neben ihr am Bett sass, da erschienen zwei Geistwesen zur Rechten und zur Linken ihres Kopfes und sie sagten zu mir `Setz dich unten hin, wir übernehmen jetzt`. Und ich tat es.
    ELi
     
  8. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Meinst du mit dem Es und dem einmalig von dir geschrieben Er ( er ) Gott ?
     
  9. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Jenseits von Gut&Böse
    Wer ist sich schon wahrlich bewusst darüber, wie "er" durch "die Augen" ES gelebt hat ?
    Meine Antwort ist: NIEMAND
    Denn ES ist das Transzendale, was vor jeder Form von Erkenntnis liegt, weil die Möglichkeiten des menschlichen Gehirns viel zu begrenzt sind um ES zu verstehen , was ES für Möglichkeiten gibt.
    Deshalb gibt es auch keine wirklichen Erklärungen, es gibt nur verwirktlichte Erfahrungen !
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dezember 2020
  10. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Deinem Fazit stimme ich zu.
    Wer verwirklichte transzendentale Erfahrungen hat, der braucht keine Erklärungen. Wer sie nicht hat, dem nützen auch keine.
     
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