Will nun aufsteigen... wer hat Lust mitzukommen?

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In meiner Meditation kam die Idee auf, dass wir Menschen das gleiche tun muessen: den zerstueckelten Gott zusammensuchen, das ist unsere Erdenerfahrung, der Weg zu Gott.
Der Kirchenvater Epiphanius zitiert aus einer heute verschollenen Handschrift des Philippusevangelium. Bei diesem Zitat handelt es sich um eine „Aufstiegshilfe“ für die Seele des Gnostikers.

Der Herr hat mir geoffenbart, was die Seele sagen muss, wenn sie in den Himmel aufsteigt,
und wie sie einer jeden der oberen Mächte antworten muss, nämlich folgendermassen:

„Ich habe mich selbst erkannt
und habe mich selbst von überall her gesammelt;
und ich habe keine Kinder für den Archonten gegeben,
sondern habe seine Wurzeln ausgerissen
und habe die zerstreuten Glieder gesammelt.
Und ich weiss, wer du bist.
Denn ich gehöre zu denen von oben.
Und so wird die Seele freigelassen.“


 
Der Kirchenvater Epiphanius zitiert aus einer heute verschollenen Handschrift des Philippusevangelium. Bei diesem Zitat handelt es sich um eine „Aufstiegshilfe“ für die Seele des Gnostikers.

Der Herr hat mir geoffenbart, was die Seele sagen muss, wenn sie in den Himmel aufsteigt,
und wie sie einer jeden der oberen Mächte antworten muss, nämlich folgendermassen:

„Ich habe mich selbst erkannt
und habe mich selbst von überall her gesammelt;
und ich habe keine Kinder für den Archonten gegeben,
sondern habe seine Wurzeln ausgerissen
und habe die zerstreuten Glieder gesammelt.
Und ich weiss, wer du bist.
Denn ich gehöre zu denen von oben.
Und so wird die Seele freigelassen.“




Danke Plissken
meine Meditation bringt mich mehr und mehr zu Christus

LG Ali:)
 
Es geht um das Geistliche. Das Geistliche hier zu finden und es mit mir zu verbinden. Nur ist es nicht einfach, denn solange an alte Glaubenskonzepte und die Strukturen im Gedanken nicht beobachtet werden können, kann der Mensch kein Bewusstsein erlangen. Der Schleier ist es, der es trennt. Die Polarität hier auf dieser Erde gaukelt so vieles vor und es wird gedacht, alle Gedanken sind die Eigenen. Das ist der Irrtum. Der eigene Gedanken folgt keinem Muster von außen. Er ist nicht polar. Es ist die eigene Seelenkraft die die Verbindung anstrebt.
Der Weg dorthin ist nicht bequem und von daher für so manchen noch nicht gehbar.
Ja stimmt... aber es zahlt sich aus diesen Weg der Erkenntnisse zu gehen ...
da ist nichts außer mir.... also sollten wir nicht soviel Angst davor haben ...
 
Dann ist es dir im Moment nicht dienlich ... Weil alles Liebe ist
Bleibim Herzen und NICHT im Urteil…. Bleib in der Neutralität in der EINHEIT ...
All unser FRIEDEN und unsere LIEBE

Ja ist nicht immer ganz leicht zu glauben, alle ist Liebe ....

doch sollten wir nicht all unseren Sinnen immer glauben, oft belügen sie uns, wir uns selbst dadurch ... :)(y)
 
Das Ich des Menschen steht in unmittelbarer Verbindung zu seinem Atman, also zu seinem geistigen Urstern. Das Ich interpretiert quasi dieses zwölffache Sternenwesen.

Zoroasters wirklich esoterischer Name ist immer der "makellos strahlende Stern" bzw. Zara-Tišhtrya (*) gewesen. Sein Name war—und dies widerspiegelt dann schon den Bezug zum Sternenhimmel—eine Ehrbezeugung an den Stern Sirius und sein ganzes System.

Es wird klar, das wir als Erdenmensch eine "Verdauung" und eine Eigenhaut haben, die uns in unserem Ich-Punkt bewusst wird. Ebenso ist es für die geistige Welt erforderlich, einen kosmischen Kultus anzunehmen, die von dem Christus mit seinem Phantom gelenkt wird. Und was beim Menschen der Ich-Punkt ist, das stellt im Kosmischen das Wesen - d.i. das Schwarzloch - als Zentrum der Sonne dar.


Tatsächlich hatte der Sonnenlogos den Leib des Jesus von Nazareth 900 Tage lang vom Geistigen aus sowohl im Knocheninnern, wie auch am Phantom, mit Wandlungskraft durchstrahlt. Dazu hatte der Logos die Kraft des dritthöchsten Wesensglieds des Menschen, die Wandlungskraft des göttlichen Manas, eingesetzt. Diese Prozesse intensivierten sich ab dem Ereignis der Verklärung auf dem Berg. Diese Tätigkeit aber war nicht auf die Wiederherstellung irgendeiner angeblich von Gegenkräften zerstörten Form, sondern auf die vollständige Erkraftung des inhärenten ICH-Wesens von Jesus von Nazareth - des inkarnierten Adam Qadmon - ausgerichtet. Es war eine Vollmachtsübertragung. Und zwar so intensiv geschah diese Übertragung, dass der Menschensohn - durch Zutun des Hl. Geistes - die selbstzündende, metabolische Selbstkraft aufbrachte, die eigenen Körperhüllen in die vollständige und ganzheitliche Stoffwandlung zu führen und so zur Auferstehung zu bringen. Das, was der Logos übertragen hatte, bedeutete die "Translatio imperii" der schaffenden Vollmacht für den Menschensohn.

Prof. Lazzaro Das Tuch von Turin:
"Extrapolations from the data of [Prof] Di Lazzaro et al would suggest that the light that may have formed the image on the Shroud would be similar in amount to that produced by a 34 thousand billion watt laser."


https://rosenkreuzertum.blogspot.com/2019/08/05-das-phantom.html
 
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Noch Etwas zu Orion:

Vor paar Tagen ist mir aufgefallen, dass die Bewegung der Sternbilder in Sternkarten und auf Sternenapps nicht richtig angegben sein könnte. Wenn ich im Osten das Sternbild des Orions sehe, sehe ich ein kleines Sternbild nördlich von ihm. Wenn Orion dann im Südwesten steht, ist dieses kleine Sternbild rechts neben Orion (die Kippung von Orion habe ich schon mit berücksichtigt). Es scheint mir so als wenn dieses kleine Sternbild um Orion kreisen würde. Das könnte man zuerst nicht erklären, aber vor einer Weile hatte ich mir die Idee in den Kopf gesetzt, dass es den Kontinent der Antarktis vielleicht gar nicht gibt. Die Pinguine leben auf Inseln im Ozean, in der Nähe der Antarktis und die Neumeyer-Station ist eigentlich auf Südamerika. Durch den Antarktis-Vertrag der seltsamerweise von genau 12 Nationen unterschrieben wurden ist, kam mir der Verdacht, dass die Antarktis symbolisch für die galaktische Sonne stehen könnte. Falls es die Antarktis gar nicht als Kontinent gibt, dann könnte der Nordpol der Erde beim Himalya - Plateu sein und der einzig wahre Südpol der Erde könnte ein gemeinsamer Ozean sein der sich auf atlantischen Ozean, pazifischen Ozean und indischen Ozean zusammensetzt. Dies würde natürlich bedeuten, dass die Erde ohne den Kontinent der Antarktis etwas kleiner sein könnte und das Alles was auf heutigen Weltkarten im Bereich des Äquators ist in Wahrheit am Südpol ist. Dies würde dann auch bedeuten, dass das Sternbild des Orion am Südpol, gegenüber dem Polarstern zu finden sein müsste. Demnach müssten alle Sterne in Wahrheit um den Polarstern und Orion kreisen.

Eine andere interessante Sache über Orion ist, dass die drei Gürtelsterne des Orions und die zwei hellsten Sterne nördlich und südlich des Gürtels ebenfalls ein Hexagon bilden würden, wenn die drei Gürtelsterne nicht so zusammengeschnürrt wären. Die drei Gürtelsterne des Orions bedecken zur Zeit 2 ° des Himmels. Wenn diese drei Gürtelsterne aber mit den anderen 4 Sternen ein Hexagon bilden würden, müssten sie auf einer Strecke von etwa 10 ° am Himmel zu sehen sein. Das wäre ein großer hexagonaler Stern am Himmel, etwa 20 mal größer als unsere weiße Anodensonne.
Die Plejaden wurden früher im übrigen auch als 7 Frauen eines hexagonalen Sterns gesehen und die Sephirot von Malkuth der Kabbalah entsprich auch dem hexagonalen Stern der sich dann nach oben hin in die anderen 9 - 10 Sephirot manifestiert, denn in Wahrheit stellt es ja einen hexagonalen Plasmastrom dar der auf die Erde gerichtet ist. Falls sich hinter dem Sternbild des Orions ein Plasmastrahl der galaktischen roten Sonne verbergen könnte, könnte es sein, dass die drei Pyramiden von Gizeh früher diesen Plasmastrahl eingefangen haben könnten als die 3 Gürtelsterne noch 10 ° des Himmels überdeckten und ihn nach Teslas Erfindungen benutzt haben könnten. Dies könnte zur Entstehung der früheren Hochkulturen geführt haben. Diese Hochkulturen wurden aber dann wohl zerstört als die drei Sterne zusammengeschnürrt wurden (die Pyramiden funktionierten nicht mehr). Dies erklärt dann die Darstellungen von Sanduhren an Höhlenwänden. Die Menschen mussten sich in Höhlen verstecken und malten haufenweise das Sanduhrsymbol, dass für das heutige Sternbild des Orions mit den zusammengeschnürrten Sterngürtel steht.

Der Orionnebel könnte für den zerrissenen Gott Osiris stehen.

Das Symbol des Hexagons soll nach dem Buddhismus auch den sitzenden Buddha darstellen.

LG Chirra
 
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