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Wie seid ihr über euch hinausgewachsen?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von WildSau, 10. April 2021.

  1. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    25.145
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    deswegen sprach ich von *kurz vor dem Ziel*
    wenn man es am Anfang merkt dann macht es weniger sinn weiterzumachen.
     
  2. Schafgarbe

    Schafgarbe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2020
    Beiträge:
    870
    Ich keine trotzdem beide Varianten :)
    Einmal weiter machen, trotz "Anfang an" und nun habe ich es mir erlaubt "kurz vor dem Ziel" aufzugeben.
    Ist auch ein persönliches Eingestehen bzw. sich selbst erlauben.
     
    Schnefra gefällt das.
  3. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    20.780
    Ort:
    Saarland
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    Klar, denkbar ist vieles, habe auch Sachen probiert, wie Fitness-Studio was in Bezug auf das Training funktioniert hat, aber was die Entfremdung betrifft eben nicht. Die Situation nicht ein Teil der Welt zu sein, hat sich eben immer mehr verschlechtert, nachdem es in der Jugend etwas besser war als in der Kindheit. Als Erwachsenere fand ich eben nie Bindung zur Gesellschaft, oder es war bestenfalls Show. Ist dann auch ein Teufelskreis, wenn man dann dadurch keinen Job hat usw. und das Entfremdungsgefühl verfestigt sich.

    Ja, ist insgesamt sinnvoll.

    Natürlich hätte ich anders gelebt, wenn ich es hinbekommen hätte. Aber ist schwer sich da rein zu kämpfen, wenn die Motivation die Realität nicht lange überlebt.

    Hier zum Beispiel:
    https://www.esoterikforum.at/threads/halluzination-und-wahn.102459/page-14#post-1842674

    Nein, es hindert nicht, aber es hat auch nicht geholfen in Bezug auf meine Sozialphobie, bzw. Angst vor Nähe real.
    Mir ist da wohl auch nicht zu helfen... Wobei es vermutlich schon so ist, dass die Empfindungen da auch anstrengend sein können, aber ich würde nicht sagen, dass es daran lag, dass ich mit fremden Gefühlen überfordert war.

    Andererseits macht es einen natürlich nicht normal, der Magier/Zauberer zu sein, speziell nicht, wenn es bekannt war.

    Aber später habe ich das mit der Telepathie auch immer weniger gemacht, weil ich immer mehr isoliert war (kaum eine Chance überhaupt eine dafür zu finden), mich immer weniger verbunden fühlte, den Sinn darin das zu tun auch immer weniger sah, wenn es zu nichts führte, auch weil ich nicht noch mehr Mädchen/Frauen vermissen wollte mit denen ich telepathiert hatte (theoretisch könnte man das tun, ohne jemanden je wieder zu sehen, aber hatte selber den Eindruck, dass man sich und die andere Person damit auf lange Sicht eher quält). So oder so wurde aber selbst dahingehend der Kontakt mit der Welt immer weniger.

    Und jetzt habe ich nur noch Kontakt mit Leuten über das Internet (nahezu, aber kann man so formulieren). Außer direkte Familie, mit denen ich aber auch nicht eng bin (mit dem Bruder ist ok, aber der wohnt nicht in der selben Stadt)

    Habe ein paar Wege gefunden damit klar zu kommen, aber ist nicht immer leicht wie du siehst, und dein Thread hier hat mich angesprochen, als ich mich mal wieder depressiv gefühlt habe. So hatte ich auch immer gedacht, wie ich mich sozusagen neu erfinden kann (oder über mich herauswachsen kann), aber es gelang nicht. Versagt halt, und dann fehlte irgendwann der Funke, das Licht im Inneren, dass einen da leitet es zu versuchen. Alles danach war bestenfalls vom Kopf gesteuert.

    War ich ja, aber damals hat meine Mutter die Krankenversicherung nicht bezahlt, wo ich mit versichert bin, und seitdem bin ich es nicht mehr. Aber würde da jetzt eigentlich auch nicht mehr an den Erfolg glauben. Wenn ich aber jetzt gehen könnte, würde ich es schon probieren.

    Ich denke nicht, dass alles verloren ist (insofern dass es Dinge gibt die ich weiter gern mache), aber den Kampf werde ich wohl nicht gewinnen, auch weil ich ihn in mir drin schon verloren habe. Etwas Zeit wäre noch da, aber dafür müsste sich die Motivation aus etwas nähren, dass nicht mehr existiert.

    Vielleicht bin ich aus der Sicht von vielen eigentlich immer depressiv, aber wenn ich etwas mit mir anzufangen weiß (was durchaus vorkommt), und nicht mit meiner Existenz hadere, würde ich mich nicht depressiv nennen. Aber war die letzten Wochen etwas schwierig, ja.

    Eigentlich hätte ich meinen eigenen Thread dafür aufmachen sollen, aber wollte nicht so viel schreiben zuerst, und so ein Thread würde wieder wie ein Hilferuf aussehen, und ich denke nicht, dass man mir da helfen kann. Sollte dichten lernen, da könnte man dann melancholisch schreiben, ohne die Leute damit zu enttäuschen dass man Hilfsvorschläge nicht wahrnimmt. ;)

    LG PsiSnake
     
    SusiQ19 gefällt das.
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