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Wie mit schwierigen Kollegen umgehen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von XEsmeraudeX, 19. April 2021.

  1. franzisagittarius2

    franzisagittarius2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2021
    Beiträge:
    6
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    Das sehe ich genauso.

    Das ist doch eines der Auswahlkriterien, nachdem man sich einen Arbeitsplatz auch aussucht oder?
    Ein gewisses neutrales Grundklima sollte auf dem Arbeitsplatz immer herrschen. Dafür sollte das Unternehmen mit Hilfe von Employer Branding, oder Ähnlichem, auch sorgen. Am schönsten ist es natürlich, wenn man sich am Arbeitsplatz genauso wohl fühlt wie zuhause. Das ist dann aber schon purer Luxus.
    Und wenn es Personen gibt, die ein solches angenehmes Arbeitsklima nachhaltig stören, dann muss das eindeutig kommuniziert werden.

    Wenn man persönlich mit der Person einfach nicht klar kommt, kann man das zwar auch kommunizieren, aber solange sie das Betriebsklima nicht stört, ist das ja erstmal nebensächlich.
    Ich denke ihr merkt: ich bin eindeutig ein Freund von direkter Kommunikation.
     
    Chakra123 und Cayleigh gefällt das.
  2. Cayleigh

    Cayleigh Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2016
    Beiträge:
    410
    Ein Arbeitsplatz lässt sich mit einem Forum nicht vergleichen.
    Ein Arbeitsplatz ist ein "muss" und wenn da nicht alles so ist, wie ich es möchte, muss ich mich arrangieren. In die Arbeit wird sehr viel Zeit investiert, und nicht immer macht sie Spaß.
    Ein Forum ist Freizeit. Ich kann entscheiden, wie lange, mit wem und mit wem nicht. Und wenn ich überhaupt nicht mehr mag, kann ich gehen, und es hat keinerlei Konsequenzen.
     
    Chakra123, Glitzerfee, flimm und 3 anderen gefällt das.
  3. Fernanda

    Fernanda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2021
    Beiträge:
    838
    natürlich läßt es sich Forum und Arbeit vergleichen, nur nicht 1 zu 1. Es spielt die gleiche Hintergrundmusik ...
    und
    ich kenne genug Menschen, die ihren Arbeitsplatz aus reinen zwischenmenschlichen Gründen verändert haben, nur es zeichnet sie Alle aus: sie haben einen Beruf und Bildungsstand, der ihnen ermöglicht, nicht ausgeliefert zu sein (es ist auch ein Handwerker darunter, möchte ich betonen, damit es nicht allzu abgehoben klingt, den ein gesundes Selbstwertbewußtsein seiner Fähigkeiten auszeichnet ;-)))) .
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. April 2021
  4. Cayleigh

    Cayleigh Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2016
    Beiträge:
    410
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    Welche wäre?
    mM ist ein Forum ein Ort, der von den Usern lebt, die sich völlig freiwillig in diesem Forum aufhalten.

    Die wenigsten Menschen arbeiten zum Zeitvertreib, sondern eher zum Broterwerb.
    Das ist bei allen gleich – egal welche (Aus)-Bildung jemand genossen hat.
    Und in der Arbeit gibt es gewisse Rahmenbedingungen, auf die im Idealfall vo den Mitarbeitern Einfluss genommen werden kann und die vielleicht auch positiv verändert werden können. zB Äußerlichkeiten (Einrichtung, Pflanzen, Beleuchtung etc) die zu einem angenehmen Arbeitsgefühl beitragen.

    Und dann gibt es wieder andere Bedingungen, die nicht veränderbar sind. Dazu zählt der Kollegenkreis, der wiederum im Idealfall völlig ok ist. Wenn es da allerdings zwischenmenschlich schwächelt, kann auch der bestausgebildete Mitarbeiter nicht viel dagegen machen. Außer, mit besagtem Kollegen ein Gespräch führen, oder sich damit arrangieren oder im Wochenrhythmus beim Chef vorsprechen und sich beklagen. Was allerdings auch nicht so gut ankommt, wenn sich ein Kollege beim Vorgesetzten über einen anderen Kollegen beschwert.

    Unter ausgeliefert sein verstehe ich offensichtlich etwas völlig anderes als du.
    Das sind in meinen Augen sehr prekäre Arbeitsverhältnisse, wo die Zwangslage der Mitarbeiter tagtäglich ausgenutzt wird. Und das liegt leider meistens an der schlechten bis nicht vorhandenen Ausbildung und deswegen gibt es fast keine Möglichkeit, aus diesem Teufelskreis herauszukommen.
     
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