Wie kommt es, dass so viele auf osho reinfallen?

noch zu #228: @FreeStar

Zum Nachlesen in der Bibel gibt es die berühmte Passage, wo Jesus nach 40 Tagen,
die er fastend in der Wüste verbrachte, vom Teufel versucht wurde. KI faßt zusammen:

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Es paßt einfach hinten und vorne nicht, Jesus mit irgendwelchen Menschen gleichzusetzen.
Deine und anderer Kritik an irgendwelchen auch noch so berühmten Gurus aber teile ich.

Und auf die Bibelstellen, die der ZEIT zufolge Jesus als "launisch" zeigen, wär ich gespannt,
aber so nen Schund will ich andererseits gar nicht erst lesen. Lächerlich ist das - für die ZEIT.
 
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noch zu #228: @FreeStar

Zum Nachlesen in der Bibel gibt es die berühmte Passage, wo Jesus nach 40 Tagen,
die er fastend in der Wüste verbrachte, vom Teufel versucht wurde. KI faßt zusammen:

Anhang anzeigen 162485 Anhang anzeigen 162486


Es paßt einfach hinten und vorne nicht, Jesus mit irgendwelchen Menschen gleichzusetzen.
Deine und anderer Kritik an irgendwelchen auch noch so berühmten Gurus aber teile ich.
Ich habe viel härtere und langandauernde Prüfungen gehabt als diese 3 Prüfungen von Jesus in der Wüste. Das hat mir Jesus selbst bestätigt.
 
Und in dem Post direkt davor schreibst du von irgendwelchen spirituellen Lehrern/Gurus, die
Mädchen/Frauen mißbraucht haben und sonstwas. Willst du Jesus in den Topf mit reinwerfen?
Kommaklar! Niemand sagt, DU mußt an Jesus glauben, aber beleidige diesen Glauben nicht!
Junge Junge. :rolleyes:
Es ging darum, ob Erleuchtung automatisch frei macht von menschlichen Fehlern, das ist hier das Thema.
In dem Zusammenhang fiel mir ein, dass die ZEIT just in der Woche Jesus unter der Arbeitshypothese "Mensch
mit Fehlern" unter die Lupe nahm.
Das schien mir gut hier reinzupassen.
Das wars, nichts habe ich "in einen Topf geworfen".
 
Klappt eben nicht mit "kurz reinlesen".
Falls es dir noch nicht aufgefallen sein sollte, wir leben in einer säkularen Demokratie.
In der ist kritische Auseinandersetzung mit Glauben möglich und sogar erwünscht.
Du redest (fast) wie irgendwelche Islamisten beim Anblick von Mohammed-Karrikaturen.

Der Artikel in der ZEIT begibt sich auf Spurensuche nach dem Menschen Jesus,
durchaus sehr! sehr respektvoll, aber eher mit der Arbeitshypothese, dass er vllt eine Art früher
Guru war und nicht unbedingt mit der, dass er Gottes Sohn war- was aber auch nicht
ausgeschlossen wird. Weil das ja niemand kann, auch die ZEIT weiß das.
Der Artikel steht in Post #198 verlinkt.

Aus gutem Grund hab ich dazugeschrieben, daß ich den Thread nicht in Gänze verfolgt habe, sondern nur grad auf diese paar Postings gekommen bin.
An die Mohammed-Karikaturen hab ich vorhin tatsächlich auch gedacht. Und ich verstehe recht gut, daß das Maß da voll war. Für alles gibt es Grenzen.
Allerdings auch für die Art und Weise, mit solch infamem Scheiß umzugehen. Brutale Gewalt kann keine Lösung dafür sein. Widerspruch aber erlaube ich mir.
(Der Koran würdigt Jesus als Prophet und ehrt Jesus Mutter Maria. Das ist für mich okay/läßt mich diesen Glauben akzeptieren, wenn ich ihn auch nicht teile.)
Für den christlichen Glauben ist ganz zentral, daß Jesus eben nicht bloß irgendein Mensch war. Wer dies nicht zu glauben bereit ist, der kann kein Christ sein.
Muß er ja auch nicht. Niemand zwingt ihn dazu im modernen Westen. Hat man den gebotenen Anstand, lästert man aber nicht "auf Teufel komm raus" rum.
 
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Junge Junge. :rolleyes:
Es ging darum, ob Erleuchtung automatisch frei macht von menschlichen Fehlern, das ist hier das Thema.
In dem Zusammenhang fiel mir ein, dass die ZEIT just in der Woche Jesus unter der Arbeitshypothese "Mensch
mit Fehlern" unter die Lupe nahm.
Das schien mir gut hier reinzupassen.
Das wars, nichts habe ich "in einen Topf geworfen".

gut. denn Jesus steht eindeutig nicht auf einer Stufe mit Guru XY, egal, wie lang dessen Bart ist.
 
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