Dazu könnte ich auch eine Menge zum Hintergrund seiner Handlungen und Äußerungen im Tempel bei den Geldwechslern schreiben, Yeshuah

, aber das willst du ja nicht mehr hören oder lesen.
Ich denke nicht, dass die Diskussion noch irgendwo weiter hinführen kann.
Du hast deine Meinung zu Erleuchtung kundgetan, hältst daran fest, wirst weiterhin so argumentieren. Ich habe meine kundgetan und werde sie nicht ändern, also war es das.
Diese o.g. Anektdote wird ja immer und immer wieder zitiert, wenn es um angebliche Widersprüche seiner Person geht, der heilige Zorn etc. - langweilig.
Hier ist der Text aus der ZEIT:
Es entspricht vllt der aktuellen Zeitqualität, an alten Gewissheiten
über Religionsführer, spirituelle Meister mit Mitteln der Forschung zu rütteln und sie in ihrer angeblichen Vollkommenheit und Allmacht zu relativieren, Widersprüche aufzudecken- ich finde das gut so.
Denn das Ziel muss sein, Gewissheiten und Spiritualität in sich selbst zu finden, sie selbst zu verantworten! und keine (als absolut geltenden) Meister mehr zu brauchen bzw. ihnen nicht mehr blind zu folgen, zumindest auf lange Sicht.
Sollte das jetzt der Beginn sein, was mein Gefühl ist- gut so.
Als Vorbilder und Hüter von Wissen mögen sie dann noch wertvoll und gut sein, hat ja auch nicht jeder Zeit, sich das alles
selbst anzueignen- als Gegenstand von Anbetung, was das Ablegen von Eigenverantwortung oft zur Folge hat, mögen sie dann ausgedient haben.
Würde ich nur gut finden, die Entwicklung..