Wie führt man(n)....

nunja lesen tu ich sie ja - dir geht es aber darum dass ich so verstehen soll wie du meinst dass ich sie verstehen soll. Aber ich sehe da halt noch mehr als du siehst, das äußere ich und du streitest es ab, das geht jetzt schon eine Weile so - mir wirds langsam langweilig.

LGInti

Weisst Du woran das liegt? Das was Du siehst und verstehst ist nur ein klitzekleine Untermenge dessen was ich sehe ;)

Aber: nice try
Allerdings kannst Du SO Dein Unverständnis allenfalls bei Teenagern kaschieren ;)

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blue ich weiß dass der Glaube momentan keine große Lobby hat - aber er ist die Basis allen Wissens, wie du auch von den Wissenschaflern beschreibst, aber diese werfen nicht ihren Glauben z.B. an die Naturwissenschaft weg sondern sie erneueren ihre Überzeugungen, die ich hier mal Wissen nennen möchte - Wissenschaft sollte sich dadurch auszeichnen, dass sie sich permanent selber widerspricht indem sie neue Erkenntnisse findet, die die alten Er-Kenntnisse zunichte macht. Somit ist das Wissen das, was sich wandelt, der Glaube an die Existenz eines solchen Wissens aber bleibt bestehen.

LGInti

Ja, ich verstehe, was Du meinst. Doch selbst dann wäre Wissen - aber auf jeden Fall flexibler und anpassungsfähiger , als Glauben...:D


Wissen ist eigene Erfahrung
Glauben nicht
 
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Weisst Du woran das liegt? Das was Du siehst und verstehst ist nur ein klitzekleine Untermenge dessen was ich sehe
du hättest auch schreiben können
ich bin aber besser als du -äätsch
oke das ist nicht dein Stil


Allerdings kannst Du SO Dein Unverständnis allenfalls bei Teenagern kaschieren
du meinst damit also, dass Teenager grundsätzlich unter deinem Niewo seien - wieder so ne generalisierende Verallgemeinerung.

Und das was Du vorhältst ist es nicht. Vielleicht vor 30 Jahren
ich kann mich garnicht erinnern dich damals schon gekannt zu haben?


Wissen ist eigene Erfahrung
Glauben nicht
Wissen ist erstmal Erfahrung dann Erkenntnis daraus - und Glauben ist die Annahme von Wahrscheinlichkeit aus meinen Erfahrungen und Erkenntnissen.

LGInti
 
letztlich soll kommunikation eigentlich worte überflüssig machen ...durch den austausch von worten erhofft man sich anerkennung der eigenen position auch ...was aber nicht immer durch den anderen zu leisten ist ..weil der nun mal eine andere perspektive hat und eine ander lebensgeschichte...
wenn es also gut läuft ...werden worte irgendwann überflüssig und man ist bei sich selbst angekommen ...und fühlt sich gut mit sich selbst ...dann ist man auch dem wort gottes sehr nah:D
 
du meinst damit also, dass Teenager grundsätzlich unter deinem Niewo seien - wieder so ne generalisierende Verallgemeinerung.

LOL, aber natürlich nicht mein liebes Inti :D :D



Wissen ist erstmal Erfahrung dann Erkenntnis daraus

Mensch Inti, alte Socke, nun ist aber gut. Dass Du das denkst weiss hier doch jeder längst.
Wir wissen auch, dass dadurch für dich folgt, dass das was Du nicht kennst für Dich falsch ist.

Mein Lieber Vogel Strauss ;)

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