"Wer/Was ist der Beobachter?"

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no,:weihna1

Jin und Yang ist ein stets gleich und ausgewogen auftretendes universelles Prinzip der Polarität. Die Unausgewogenheit des Betrachters allein ist die Motivation für das Wahrnehmen von Dualität.
Jin und Yang ist stets gleich gewichtet, es ist ja auch in einem Kreis enthalten und so kann das Eine tatsächlich nie das Andere überwiegen. Es ist also nur möglich, aus der Beobachtung des Karmawechsels zu lernen, wenn man selber nicht in der Mitte der Polarität, also nonpolar ist.

...

:liebe1:

Doch......Philipps universität Marburg
Guckst du...

Der nach dem chinesischen Begriff "Tao" (sprich: dao) benannte Taoismus ist zugleich Philosophie, Religion und Wissenschaft: ein sehr heterogenes Gebilde von verschiedensten Formen chinesischer Vorstellungen kombiniert mit Einflüssen anderer Religionen, vor allem des Buddhismus sowie dem Konfuzianismus und sogenannter volksreligiöser Anschauungen.

Tao ist der "Weg" oder das "kosmischen Prinzip", nach dem man zu leben trachtet. Dies kann jeder individuell zum Beispiel durch Anwendung des Prinzips des Wu Wei, des aktiven "Nichthandelns" verwirklichen.

Wichtig sind weiterhin:
- Die polaren Prinzipien Yin und Yang,
- die fünf Wandlungsphasen (Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser),
- die Symbole des I Ching, dem Buch der Wandlungen, die aus gebrochenen (Yin) und durchgezogenen (Yang) Linien bestehen,
- die Suche nach dem Elixier der Unsterblichkeit und die damit verbundene innere und äußere Alchimie,
- verschiedene Methoden innerer Kontemplation, Atemtechniken, Gymnastik und bestimmte Diätvorschriften.




Ich meinte das der taoismus auch an die dualität anlehnt...dieses Thema auch beinhaltet..
so habe ich es gepostet und so ist es auch...

LG Oki
 
dualität- Polarität- wenn man es untescheidet, so gibt es nichts gegen einzuwende. Aber du schriebst folgendes:

Das Tao beinhaltet das ying und yang,
also die Dualität......
und da wäre- für mich- Polarität der korrekte Begriff gewesen. Das Jin und Yang ist nicht die Dualität und die Dualität ist auch nicht mit dem Jin-Yang-Prinzip gemeint, ich kann das nur noch einmal wiederholen. Jin und Yang ist ein trinitäres Prinzip, das sieht man auch am Jin-Yang-Symbol, wenn man die Linien als dritten Aspekt des Symbols neben den Farben betrachtet. Die "Form". Das menschliche Empfinden mag dual sein, wenn das Bewusstsein für einen Aspekt nicht voll entwickelt ist. Es entsteht ein Verhalten und wankelt hin und her. Das ist aber nicht Sinn der Übung, auch der Taoismus will ja gerade lehren, dass es nicht notwendig ist, im Leben zwischen Polen zu pendeln, da Mutter Natur uns ja zeigt, wie sie das in einem ausgeglichenen Rhythmus tut.
:liebe1:
 
dualität- Polarität- wenn man es untescheidet, so gibt es nichts gegen einzuwende. Aber du schriebst folgendes:

Das Tao beinhaltet das ying und yang,
also die Dualität......
und da wäre- für mich- Polarität der korrekte Begriff gewesen. Das Jin und Yang ist nicht die Dualität und die Dualität ist auch nicht mit dem Jin-Yang-Prinzip gemeint, ich kann das nur noch einmal wiederholen. Jin und Yang ist ein trinitäres Prinzip, das sieht man auch am Jin-Yang-Symbol, wenn man die Linien als dritten Aspekt des Symbols neben den Farben betrachtet. Die "Form". Das menschliche Empfinden mag dual sein, wenn das Bewusstsein für einen Aspekt nicht voll entwickelt ist. Es entsteht ein Verhalten und wankelt hin und her. Das ist aber nicht Sinn der Übung, auch der Taoismus will ja gerade lehren, dass es nicht notwendig ist, im Leben zwischen Polen zu pendeln, da Mutter Natur uns ja zeigt, wie sie das in einem ausgeglichenen Rhythmus tut.
:liebe1:



Im netz steht aber auch das ying und yang das duale Prinzip symboliesieren.
kannst du ergoogeln.
Das es aber keine Abgrenzung ist da das eine das andere bedingt...
Dem Sinn nach habe ich das aber auch so geschrieben...
fast wortwörtlich sogar..
ich seh da keinen Fehler....


so wird das beschrieben auf den meisten Seiten im netz:

Yin und Yang bedingte Abhängigkeiten (bedingte duale Gegensätze) sind in allen Dingen sichtbar, und in unserer Umgebung. Bei Sonnenstrahlen auf ein Gegenstand entsteht Licht und Schatten. Im östlichen Denken beschreibt es die Wirkung des Sonnenlichts auf ein Hügel (Berg). Eine Seite ist in Licht gebadet, die andere in Schatten.


Wie gesagt steht das überall so wie ich es auch beschrieben habe...
und Polarität und Dualität ist dasselbe...
oder magst du mir den Unterschied erklären wenn es da einen geben sollte?

LG Oki
:liebe1:
 
Im netz steht aber auch das ying und yang das duale Prinzip symboliesieren.
kannst du ergoogeln.
Das es aber keine Abgrenzung ist da das eine das andere bedingt...
Dem Sinn nach habe ich das aber auch so geschrieben...
fast wortwörtlich sogar..
ich seh da keinen Fehler....


so wird das beschrieben auf den meisten Seiten im netz:

Yin und Yang bedingte Abhängigkeiten (bedingte duale Gegensätze) sind in allen Dingen sichtbar, und in unserer Umgebung. Bei Sonnenstrahlen auf ein Gegenstand entsteht Licht und Schatten. Im östlichen Denken beschreibt es die Wirkung des Sonnenlichts auf ein Hügel (Berg). Eine Seite ist in Licht gebadet, die andere in Schatten.


Wie gesagt steht das überall so wie ich es auch beschrieben habe...


LG Oki
:liebe1:
Das ist richtig, das Jin und Yang das kuale Prinzip symbolisieren. Aber sie symbolisieren nicht die Dualität selber. Im Symbol selber ist nur Polarität. Erst durch den Betrachter entsteht die Dualität.
Das steht dann vermutlich nur in Texten, die nicht im Netz zu finden sind ;-)

Der beschienene Teil des Berges und seine schattige Rückseite sind keine Gegensätze, oder siehst Du das anders? Auf die eine Seite fällt direktes Sonnenlicht, auf die andere Seite indirektes. Die Natur selber, also das Tao, unterscheidet das nicht. Erst der Betrachter bewertet, dass es Licht und Schatten geben muss, denn er entdeckt einen Zusammenhang zwischen dem Gestirn Sonne und der Helligkeit. Die Natur interessiert all dies nicht und ergo ist die Natur selber (und auch der Taoist mit seiner Naturlehre) polar. Nur der den Taoismus Studierende studiert dual. Der im Tao Lebende lebt polar. Dualität kommt da nicht vor, sie ist ja etwas innerlich Empfundenes. Warum sollte man als Bestandteil der Natur so empfinden? Also so als Taoist?:confused:

:liebe1:
Schau, die Erde hat Nordpol und Südpol, aber deshalb ist sie ja nicht dual. Es fliegt ja keine zweite Erde deshalb hier rum.
 
Das ist richtig, das Jin und Yang das kuale Prinzip symbolisieren. Aber sie symbolisieren nicht die Dualität selber. Im Symbol selber ist nur Polarität. Erst durch den Betrachter entsteht die Dualität.
Das steht dann vermutlich nur in Texten, die nicht im Netz zu finden sind ;-)

Der beschienene Teil des Berges und seine schattige Rückseite sind keine Gegensätze, oder siehst Du das anders? Auf die eine Seite fällt direktes Sonnenlicht, auf die andere Seite indirektes. Die Natur selber, also das Tao, unterscheidet das nicht. Erst der Betrachter bewertet, dass es Licht und Schatten geben muss, denn er entdeckt einen Zusammenhang zwischen dem Gestirn Sonne und der Helligkeit. Die Natur interessiert all dies nicht und ergo ist die Natur selber (und auch der Taoist mit seiner Naturlehre) polar. Nur der den Taoismus Studierende studiert dual. Der im Tao Lebende lebt polar. Dualität kommt da nicht vor, sie ist ja etwas innerlich Empfundenes. Warum sollte man als Bestandteil der Natur so empfinden? Also so als Taoist?:confused:

:liebe1:
Schau, die Erde hat Nordpol und Südpol, aber deshalb ist sie ja nicht dual. Es fliegt ja keine zweite Erde deshalb hier rum.

Okay....

aber schaust du hier,
Definition Polarität:


Der Ausdruck Polarität bezeichnet allgemein das Verhältnis zweier entgegengesetzter, in Wechselwirkung miteinander stehender und sich gegenseitig bedingender Pole, Kräfte oder Dinge, wie z. B. männlich/weiblich, Aktion/Reaktion.


Und dual heisst doch zwei....
und zudem sind es schwarz und weiss im Symbol oder?(also zwei Farben)
Und Polarität bedeutet auch das es zwei Pole geben muss.
sonst müsste es ja nur Polar heissen...

Zudem wollte ich als ich die Ausdrücke benutzt habe auf eine bestimmte Begebenheit aufmerksam machen....


Das wir in einem dualen System leben und das das Eine das Andere bedingt...
Das wir Schlüsse ziehen können im Bezug auf unser duales System in dem wir leben.
Es muss zwei Pole geben damit etwas fliessen kann...
und damit wir in diesem Rahmen logische Schlussfolgerungen ziehen können,müssen wir Vergleiche ziehen...und war logische....
Und einige Experten hier erkennen gar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse hier an....
Dann braucht man ja garnicht zu diskutieren wenn alles in Frage gestellt wird,
was wir Tag für Tag beobachten können...
Die Quantenmechanik hat viele Bereiche in unserer Technik verändert und neuen technischen praktischen Nutzen gebracht...
und trotzdem haben viele hier überhaupt keine Ahnung was die Theorie aussagt...oder welchen Nutzen sie bringt...
Aber Hauptsache irgendwas behaupten damit man sich profilieren kann.
So kommt mir das hier vor...

LG Oki
 
. . . würdest du anderst handeln, wenn du wüsstest dass es einen Gott gibt?
Aus irgendwas bist du doch entstanden. Oder kommst du aus dem Nichts?
Woher kommt die Energie die alles belebt?
Energie entsteht aus der Schöpfung, an der auch du teilnimmst. Ob du willst oder nicht.
 
Hi dura.
und das es bei schrödingers gedanken experiment darum geht zu zeigen, dass der mensch mit seinem geist materie verändert, wage ich zu bezweifeln
es geht doch um eine wechselwirkung
allerdings lassen sich quantenphysikalische phänomene nicht auf die makrophysikalische welt umlegen oder?
Woher weisst du das alles? :weihna1

Du hast nämlich völlig recht.

Es geht um Wechselwirkung. Der quantenmechanische Zustand
eines Teilchens (Elektrons oder so) zeichnet sich aus durch sog.
Kohärenz.

Diese Kohärenz erlaubt es, dass Teilchen eine Welleneigenschaft
zeigen, nämlich Interferenz. Das folgt unmittelbar aus Beschreibung
eines Quantensystem durch diese Schrödinger'sche Wellenfunktion.

Sobald ein Teilchen mit anderen wechselwirkt, geht sein kohärenter
Zustand völlig verloren. Durch Wechselwirkungen wird Inkohärenz
erzeugt, und zwar auf irreversible Art und Weise. Es ist ein Naturgesetz,
dass so ein total inkohärenter Zustand sich niemals wieder in einen
sauberen kohärenten Zustand zurückentwickelt. Wenn du vermutest,
diese hätte mit Entropie und dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik
zu tun - dann hast du recht!

Ein riesiger Haufen miteinander wechselwirkender Teilchen (z.B. eine
Katze) ist also in einem total inkohärenten Zustand. Dadurch wird es
unmöglich, diese Katze als quantenmechanisches System anzusehen.
Interferenzen der Zustände "Katze tot" und "Katze nicht tot" gibt es
also nicht. Die Katze ist immer entweder tot oder nicht. Das wollte
Schrödinger mit seinem Gedankenexperiment deutlich machen, ohne
dass es okidoki verstanden hat oder je verstehen wird.

Trotzdem hat Quantenphysik auch in der Makrowelt hohe Bedeutung,
weil wir hochkohärente Zustände technisch herstellen können (Laser,
Maser, Kernspintomograph...)

Gruss
LB
 
Hi dura.

Woher weisst du das alles? :weihna1

Du hast nämlich völlig recht.

Es geht um Wechselwirkung. Der quantenmechanische Zustand
eines Teilchens (Elektrons oder so) zeichnet sich aus durch sog.
Kohärenz.

Diese Kohärenz erlaubt es, dass Teilchen eine Welleneigenschaft
zeigen, nämlich Interferenz. Das folgt unmittelbar aus Beschreibung
eines Quantensystem durch diese Schrödinger'sche Wellenfunktion.

Sobald ein Teilchen mit anderen wechselwirkt, geht sein kohärenter
Zustand völlig verloren. Durch Wechselwirkungen wird Inkohärenz
erzeugt, und zwar auf irreversible Art und Weise. Es ist ein Naturgesetz,
dass so ein total inkohärenter Zustand sich niemals wieder in einen
sauberen kohärenten Zustand zurückentwickelt. Wenn du vermutest,
diese hätte mit Entropie und dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik
zu tun - dann hast du recht!

Ein riesiger Haufen miteinander wechselwirkender Teilchen (z.B. eine
Katze) ist also in einem total inkohärenten Zustand. Dadurch wird es
unmöglich, diese Katze als quantenmechanisches System anzusehen.
Interferenzen der Zustände "Katze tot" und "Katze nicht tot" gibt es
also nicht. Die Katze ist immer entweder tot oder nicht. Das wollte
Schrödinger mit seinem Gedankenexperiment deutlich machen, ohne
dass es okidoki verstanden hat oder je verstehen wird.

Woher willst du wissen das ich das Experiment nicht verstanden habe?
Ich kann auch hier Texte herauskopieren .
Soll das ein Beweis sein es verstanden zu haben?
Ich habe lediglich weitere zusätzliche Schlüsse daraus gezogen im Bezug auf das Thema Beobachter und Illusion....

Das hast du wohl nicht ganz verstanden...



Trotzdem hat Quantenphysik auch in der Makrowelt hohe Bedeutung,
weil wir hochkohärente Zustände technisch herstellen können (Laser,
Maser, Kernspintomograph...)

Das habe ich bereits gepostet ,aber du bist doch mit deinem Kumpel Dura einer Meinung und meinst diese beiden Ebenen haben nichts miteinander zutun ,man könnte die eine Ebene nicht auf die andere " umlegen".

Was denn nun?








Gruss
LB






LG Oki
 
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Ein Mal eins. -- Einer hat immer Unrecht:
aber mit Zweien beginnt die Wahrheit. --
Einer kann sich nicht beweisen:
aber Zweie kann man bereits nicht widerlegen.
Friedrich Nietzsche


Daraus ziehe ich den Schluss das es sich mal wieder zeigt das wir nur im Bezug zu unserer Umwelt ,Beobachtungen machen können und wir abhängig sind von unserer Umwelt....
Um das Ganze mal etwas wissenschaftlicher zu betrachten....

Schrödinger(Nobelpreisträger ) hat mit seinem Beispiel (Schrödingers Katze)
bewiesen das es in unserem physikalischen Universum von Wahrscheinlichkeiten und von dem Beobachter abhängt,
wenn man feststellen will wo sich das Elektron zu einem bestimmten definierten Zeitpunkt befindet.(im Bezug auf den Atomkern)
Es ist unmöglich seinen Standort genau zu definieren,man kann also nur von
Wahrscheinlichkeiten ausgehen laut Formel,und es wurde festgestellt das es auf den Beobachter ankommt.

Alles Wahrscheinlichkeiten,alles Illusion....
Und es gibt noch mehr Beweise das es so ist....

LG Oki




Das noch mal mein erster Post lieber Oberschlauberger Le Baron
Welche meiner Aussagen sollen angeblich falsch sein?
Das sind ganz logische Schlüsse!
Zudem hat Trixi auch schon den Schrödinger Versuch bestens beschrieben und erklärt.
Darum ging es mir auch nicht.
Sondern um die Schlüsse die du hier in meinem ersten Post liest....
Erst mal lesen bevor man seinen Senf dazu gibt der völlig überflüssig ist.
Weil Texte rauskopieren kann jeder.
Versuche mal lieber eigene Denkansätze mit reinzubringen ...
so wie du in meinem Post hier lesen kannst


LG Oki
 
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