Trixi Maus
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Ja jetzt seit's platt,wa.
Baden gegangen...

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no,![]()
Jin und Yang ist ein stets gleich und ausgewogen auftretendes universelles Prinzip der Polarität. Die Unausgewogenheit des Betrachters allein ist die Motivation für das Wahrnehmen von Dualität.
Jin und Yang ist stets gleich gewichtet, es ist ja auch in einem Kreis enthalten und so kann das Eine tatsächlich nie das Andere überwiegen. Es ist also nur möglich, aus der Beobachtung des Karmawechsels zu lernen, wenn man selber nicht in der Mitte der Polarität, also nonpolar ist.
...
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dualität- Polarität- wenn man es untescheidet, so gibt es nichts gegen einzuwende. Aber du schriebst folgendes:
Das Tao beinhaltet das ying und yang,
also die Dualität......und da wäre- für mich- Polarität der korrekte Begriff gewesen. Das Jin und Yang ist nicht die Dualität und die Dualität ist auch nicht mit dem Jin-Yang-Prinzip gemeint, ich kann das nur noch einmal wiederholen. Jin und Yang ist ein trinitäres Prinzip, das sieht man auch am Jin-Yang-Symbol, wenn man die Linien als dritten Aspekt des Symbols neben den Farben betrachtet. Die "Form". Das menschliche Empfinden mag dual sein, wenn das Bewusstsein für einen Aspekt nicht voll entwickelt ist. Es entsteht ein Verhalten und wankelt hin und her. Das ist aber nicht Sinn der Übung, auch der Taoismus will ja gerade lehren, dass es nicht notwendig ist, im Leben zwischen Polen zu pendeln, da Mutter Natur uns ja zeigt, wie sie das in einem ausgeglichenen Rhythmus tut.
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Das ist richtig, das Jin und Yang das kuale Prinzip symbolisieren. Aber sie symbolisieren nicht die Dualität selber. Im Symbol selber ist nur Polarität. Erst durch den Betrachter entsteht die Dualität.Im netz steht aber auch das ying und yang das duale Prinzip symboliesieren.
kannst du ergoogeln.
Das es aber keine Abgrenzung ist da das eine das andere bedingt...
Dem Sinn nach habe ich das aber auch so geschrieben...
fast wortwörtlich sogar..
ich seh da keinen Fehler....
so wird das beschrieben auf den meisten Seiten im netz:
Yin und Yang bedingte Abhängigkeiten (bedingte duale Gegensätze) sind in allen Dingen sichtbar, und in unserer Umgebung. Bei Sonnenstrahlen auf ein Gegenstand entsteht Licht und Schatten. Im östlichen Denken beschreibt es die Wirkung des Sonnenlichts auf ein Hügel (Berg). Eine Seite ist in Licht gebadet, die andere in Schatten.
Wie gesagt steht das überall so wie ich es auch beschrieben habe...
LG Oki
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Das ist richtig, das Jin und Yang das kuale Prinzip symbolisieren. Aber sie symbolisieren nicht die Dualität selber. Im Symbol selber ist nur Polarität. Erst durch den Betrachter entsteht die Dualität.
Das steht dann vermutlich nur in Texten, die nicht im Netz zu finden sind ;-)
Der beschienene Teil des Berges und seine schattige Rückseite sind keine Gegensätze, oder siehst Du das anders? Auf die eine Seite fällt direktes Sonnenlicht, auf die andere Seite indirektes. Die Natur selber, also das Tao, unterscheidet das nicht. Erst der Betrachter bewertet, dass es Licht und Schatten geben muss, denn er entdeckt einen Zusammenhang zwischen dem Gestirn Sonne und der Helligkeit. Die Natur interessiert all dies nicht und ergo ist die Natur selber (und auch der Taoist mit seiner Naturlehre) polar. Nur der den Taoismus Studierende studiert dual. Der im Tao Lebende lebt polar. Dualität kommt da nicht vor, sie ist ja etwas innerlich Empfundenes. Warum sollte man als Bestandteil der Natur so empfinden? Also so als Taoist?![]()
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Schau, die Erde hat Nordpol und Südpol, aber deshalb ist sie ja nicht dual. Es fliegt ja keine zweite Erde deshalb hier rum.
Woher weisst du das alles?und das es bei schrödingers gedanken experiment darum geht zu zeigen, dass der mensch mit seinem geist materie verändert, wage ich zu bezweifeln
es geht doch um eine wechselwirkung
allerdings lassen sich quantenphysikalische phänomene nicht auf die makrophysikalische welt umlegen oder?
Hi dura.
Woher weisst du das alles?![]()
Du hast nämlich völlig recht.
Es geht um Wechselwirkung. Der quantenmechanische Zustand
eines Teilchens (Elektrons oder so) zeichnet sich aus durch sog.
Kohärenz.
Diese Kohärenz erlaubt es, dass Teilchen eine Welleneigenschaft
zeigen, nämlich Interferenz. Das folgt unmittelbar aus Beschreibung
eines Quantensystem durch diese Schrödinger'sche Wellenfunktion.
Sobald ein Teilchen mit anderen wechselwirkt, geht sein kohärenter
Zustand völlig verloren. Durch Wechselwirkungen wird Inkohärenz
erzeugt, und zwar auf irreversible Art und Weise. Es ist ein Naturgesetz,
dass so ein total inkohärenter Zustand sich niemals wieder in einen
sauberen kohärenten Zustand zurückentwickelt. Wenn du vermutest,
diese hätte mit Entropie und dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik
zu tun - dann hast du recht!
Ein riesiger Haufen miteinander wechselwirkender Teilchen (z.B. eine
Katze) ist also in einem total inkohärenten Zustand. Dadurch wird es
unmöglich, diese Katze als quantenmechanisches System anzusehen.
Interferenzen der Zustände "Katze tot" und "Katze nicht tot" gibt es
also nicht. Die Katze ist immer entweder tot oder nicht. Das wollte
Schrödinger mit seinem Gedankenexperiment deutlich machen, ohne
dass es okidoki verstanden hat oder je verstehen wird.
Woher willst du wissen das ich das Experiment nicht verstanden habe?
Ich kann auch hier Texte herauskopieren .
Soll das ein Beweis sein es verstanden zu haben?
Ich habe lediglich weitere zusätzliche Schlüsse daraus gezogen im Bezug auf das Thema Beobachter und Illusion....
Das hast du wohl nicht ganz verstanden...
Trotzdem hat Quantenphysik auch in der Makrowelt hohe Bedeutung,
weil wir hochkohärente Zustände technisch herstellen können (Laser,
Maser, Kernspintomograph...)
Das habe ich bereits gepostet ,aber du bist doch mit deinem Kumpel Dura einer Meinung und meinst diese beiden Ebenen haben nichts miteinander zutun ,man könnte die eine Ebene nicht auf die andere " umlegen".
Was denn nun?
Gruss
LB
Ein Mal eins. -- Einer hat immer Unrecht:
aber mit Zweien beginnt die Wahrheit. --
Einer kann sich nicht beweisen:
aber Zweie kann man bereits nicht widerlegen.
Friedrich Nietzsche
Daraus ziehe ich den Schluss das es sich mal wieder zeigt das wir nur im Bezug zu unserer Umwelt ,Beobachtungen machen können und wir abhängig sind von unserer Umwelt....
Um das Ganze mal etwas wissenschaftlicher zu betrachten....
Schrödinger(Nobelpreisträger ) hat mit seinem Beispiel (Schrödingers Katze)
bewiesen das es in unserem physikalischen Universum von Wahrscheinlichkeiten und von dem Beobachter abhängt,
wenn man feststellen will wo sich das Elektron zu einem bestimmten definierten Zeitpunkt befindet.(im Bezug auf den Atomkern)
Es ist unmöglich seinen Standort genau zu definieren,man kann also nur von
Wahrscheinlichkeiten ausgehen laut Formel,und es wurde festgestellt das es auf den Beobachter ankommt.
Alles Wahrscheinlichkeiten,alles Illusion....
Und es gibt noch mehr Beweise das es so ist....
LG Oki