Wer sagt, wie Gott wirklich ist?

Werbung:
ja ...danke für deine antwort ...manchmal braucht man an diesem punkt auch ne schippe unterstützung noch:D:umarmen:

Was mir jetzt sagen soll, dass Du manchmal den Mund voller nimmst und Dir im Herzen doch noch eher klamm zumute ist...:rolleyes:

Wenn Du aufgerichtet dazu stehen kannst, machst Du Dich auch im Herzen groß und stark, so dass Du andere nicht mehr als Vormund brauchst. :kiss4:
 
Wer könnte jetzt sagen, wer Recht und wer Unrecht hat. Und doch scheiden sich am Gottesbegriff die Geister. Ich bin der Auffassung, dass jeder für sich entscheiden muss und soll, zu welchem Gott er sich hingezogen fühlt. Das ist ein innerer Entscheid in Form eines eigenen Glaubens.
Das hast du bestimmt recht. Um sich aber für eine bestimmte Vorstellung von Gott entweder auf Dauer oder vorübergehend entscheiden zu können, ist es doch notwendig, mit einer ganzen Reihe von Gottesbildern vertraut zu sein.
Ich meine das natürlich nur für den Fall, dass jemand für sich selber eine eigenständige Vorstellung aufbauen will. Diese könnte von der Aussage her ohne weiteres mit einer der gängigen Religionen übereinstimmen, muss es aber nicht. Der Unterschied ist nur der: Der überlegende Mensch redet nicht blind und gefesselt nach, was in jeder Religion als gültig und verbindlich gelehrt wird.
Als Hauptreligionen gelten: Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Zenreligion, Taoismus und im Christentum die jeweils großen Konfessionen und Sekten wie Adventisten, Mormonen, Zeugen Jehovas.
In der Regel ist es sehr schwer bis fast unmöglich, sich überall zurecht zu finden. Man wird sich mit einigen wenigen Hauptaussagen zufrieden geben müssen.
Aber viele versuchen es mit intensivster Ausübung einer bestimmten Religion, gehen den Weg der Abkehr von der Welt. Seien es die Sufis, die Mystiker, die großen Gurus. Sie werden dir immer sagen, sie haben Gott erlebt und wissen wer, wie, was Gott ist.
LG - reinwiel
 
Das hast du bestimmt recht. Um sich aber für eine bestimmte Vorstellung von Gott entweder auf Dauer oder vorübergehend entscheiden zu können, ist es doch notwendig, mit einer ganzen Reihe von Gottesbildern vertraut zu sein.
Ich meine das natürlich nur für den Fall, dass jemand für sich selber eine eigenständige Vorstellung aufbauen will. Diese könnte von der Aussage her ohne weiteres mit einer der gängigen Religionen übereinstimmen, muss es aber nicht. Der Unterschied ist nur der: Der überlegende Mensch redet nicht blind und gefesselt nach, was in jeder Religion als gültig und verbindlich gelehrt wird.
Als Hauptreligionen gelten: Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Zenreligion, Taoismus und im Christentum die jeweils großen Konfessionen und Sekten wie Adventisten, Mormonen, Zeugen Jehovas.
In der Regel ist es sehr schwer bis fast unmöglich, sich überall zurecht zu finden. Man wird sich mit einigen wenigen Hauptaussagen zufrieden geben müssen.
Aber viele versuchen es mit intensivster Ausübung einer bestimmten Religion, gehen den Weg der Abkehr von der Welt. Seien es die Sufis, die Mystiker, die großen Gurus. Sie werden dir immer sagen, sie haben Gott erlebt und wissen wer, wie, was Gott ist.
LG - reinwiel


Wie willst Du Dir denn ein Bild von Gott machen, wenn Dir das Wort IM GEFÜHL nichtssagend bleibt???

Und alle vorgegebenen und übernommenen Vorstellungen begrenzen Dich IM GEFÜHL doch darauf und sagen letztlich doch nichts über die GRENZENLOSIGKEIT Gottes aus. Also mußt Du GOTT unmittelbar erleben, um Dir absolut gewiss zu sein.

Da Gott NAMENLOS ist, bedeutet es auch, dass alle NAMEN oder fokussierten zeitleibbegrenzten VOR-Stellungen im Gefühl oder Bewusstsein begrenzen und damit das geistige Blickfeld VERENGEN - vergleichbar eines Stecknadelkopfes oder der Öffnung eines männlichen Genitals für ERGÜSSE :rolleyes:

Wie könnte es also zu einer vermeintlich männlichen Variante von Gott kommen, wenn sich NICHT mit den leibspezifischen Geschlechtsmerkmalen geistig einseitig IDENTIFZIERT wird, sondern VOLLKOMMEN oder GANZHEITLICH mit sich selbst IM HERZEN oder INNIGSTEN SEIN?!
 
habt ihr einmal gesehen wenn sich zwei frauen küssen? richtig mit zunge etc...? oder mal drei frauen gleichzeitg? dass ist gott... lustigerweise erkannte ich die göttlichkeit bzw die anwesendheit von gott bzw vom göttlichen in allem und jedem und in jeder handlung noch einmal ganz deutlich in einem "porno"
als ich die frauen sah wie sie sich küssten etc, dachte ich mir... wow wenn ich dass jetzt vergleiche mit der "erbse" die mal unser universum war und sich dass jetzt ausgeweitet hat und alles darin energie ist, die sich selbst erfährt wie sie ist..dann ist dieses "frauen geküsse" jetzt sowas von schlicht und einfach "energie" die sich selbst erfährt... dass war ein göttliches gefühl, aber nicht weils ein "porno" war sondern die erkentniss die aufeinmal innerhalb 1sec. stattfand...diese warnehmung war krass...
 
Lieber reinwiel
du schreibst:
Um sich aber für eine bestimmte Vorstellung von Gott entweder auf Dauer oder vorübergehend entscheiden zu können, ist es doch notwendig, mit einer ganzen Reihe von Gottesbildern vertraut zu sein.

So ist es.
Es war mir denn auch im Leben stets ein grosses Anliegen, mehr darüber zu erfahren. So habe ich niemandem (!) der immer wieder missionierend auftauchenden Religionsvertreter von der Türe gewiesen, sondern mit diesen Gespräche geführt. Nebenbei erwähnt war ich eine Zeitlang Mitautor im Team von Hermann Kissener im Drei Eichen Verlag und konnte so sehr interessante Leute und ihre dezidierten Auffassungen kennenlernen.

Bei den vielen Gesprächen, die wir im Zusammenhang mit Ur-religio geführt haben, ging es in der Hauptsache um folgende Fragen:
1. Sind alle Religionen wie ein grosses Tischtuch zu verstehen, bei dem jede nur (!) eine Seite des Ganzen betrachtet und benutzt?
2. Könnte man alle Religionen zusammenfassen und daraus eine einzige machen?
3. Müsste man eigentlich nach einer allen Religionen zugrunde liegenden Religionsform suchen, in der alle enthalten sind?
4. Gibt es eine Ur-Religion, die hinter den vorhandenen und etwa noch nachfolgenden Religionsformen steht, um Gott oder dem göttlichen Ur gerecht zu werden?

Wir hatten uns für das 4. entschieden und diese Form Ur-religio genannt. Heute stehe ich nach wie vor zu dieser Frage, wobei jeder Mensch die Beantwortung selbst finden muss, so er denn will.

Meine Auffassung von Gott ist heute (nach streng katholischer Erziehung und Kennenlernen verschiedener Religionen) die, eine eigene innere Beziehung zum göttlichen Sein zu haben und zu pflegen.

Ur-religio ist denn auch die Beziehung des einzelnen Menschenwesens zu seinem Schöpfer, der eine Urintelligenz und Urenergie ist, aus der das gesamte Universum und alles Sein hervorgegangen ist. Gott ist der unbewegte Beweger, dessen Schöpferenergien durch Himmelswesen (Engel) in die Welten getragen werden, um die Verbindung zum göttlichen Sein erhalten zu können. Der Mensch ist als Teil der göttlichen Schöpfung in seinem ideellen Sein auch Teil Gottes, wie ein Tropfen Teil des gesamten Ozeans ist..

Deine Frage nach den Gottesbildern ist dadurch ja auch beantwortet: Es gibt keine Gottesbilder. Das ist alles (ganz wichtiges) Menschenwerk, um unbedarften Gemütern einen festen Halt zu geben, die nicht ohne ein solches Bild auskommen.

Bleibt die Frage, ob denn Gott spricht? Ich sage grundsätzlich Ja, sehe das aber nicht als ein Sprechen in Sätzen, sondern als ein inneres Vernehmen des Wortes, einer Inspiration gleich. Dieses Wort hat Seinscharakter und ist wesensgleich mit Gott. Es ist der eigentliche Klang des Wortes, im Einklang und Gleichklang zu verstehen mit Gott. Sprechen mit Gott ist daher immer ein Vernehmen des Ein- und Gleichklanges. Wer diesen inneren Klang des Wortes findet, spricht mit Gott.

Alles Liebe von ELi
 
Vom Sprechen allgemein geht man davon aus, das ist das Gute zwischen den Menschen.
Aber das Reden kommt stets von einem anderen Menschen in welcher Form auch immer.
Wir verwenden die abgeschwächte Form davon und sind uns nur mehr wenig dessen Ursprungs bewusst, wo ein Ton und Wort in jeder Gestalt eine Unterbrechung ist.

In den vielfältigen Darstellungen der Klänge selbst kann man eine Geborgenheit feststellen,
aber es wird stets eine menschliche Geborgenheit bleiben.

Wenn man also nicht von einer Person ausgeht, sondern in einem alles zusammen ist Gott sich befindet, dann hat ein solches Gespräch nicht nur eine zeitliche Begrenzung, und handelt es sich um den Ausschluss der empfangenden Person von dieser Gemeinsamkeit, sondern in einem solchen Erfahrungswert ist dann unweigerlich die Info enthalten, dass Gott nur menschlich ist.

So ist es aber nicht.

Jedoch betreffen ASW sehr wohl auch das Reden und Sprechen.
Nun kennen wir die Vorbereitung des Wortes im Geiste bevor man spricht.
Und das Sagen selbst, wenn es aus dem Munde fließt.
Geht man nun davon aus auf Grund eindeutiger Merkmale,
dass es neben der Vorbereitung und dem Sprechen noch eine weitere Form gibt,
dann erfolgt dabei immer wieder gerne eine Bewertung die wir von früher her gut kennen,
nämlich die Qualifizierung es kommt aus einem unbekannten Bereich,
und den muss man daher vorsichtshalber als höherwertig klassifizieren.

Das Wort ist schwach, sehr schwach.

Immer wird ein menschlicher Ursprung einem menschlichen Empfänger damit eine Mitteilung machen wollen,
und zwar in den verschiedensten Formen: „… ich kann dir sagen … ich möchte wissen …“

Wenn wir aber das Ursprüngliche in den Formen der Naturgesetze „hören“ und dann anpassend „verstehen“ wollen,
oder in einem anderen Naturgesetz antwortend darüber legen,
dann sollten wir uns nicht damit wie gewöhnlich begnügen damit zufrieden zu sein,
sondern in unserem schwachen Verhalten – wie auch Nostradamus von seinem Verhalten schon sagte in seinen Schriften –
ähnlich wie in einem „Vorausdenken“ ein anderes Naturgesetz an Stelle des vorhandenen erwarten.

Aber was macht der Mensch allgemein? Er erfährt: „Du bist.“
Und er antwortet für gewöhnlich: „Ja, ich bin.“ Basta.

Daran hinkt sehr oft unser Verständnis, in unserem Sein,
aus unserem menschlichen Inneren heraus.


und ein :zauberer1
 
Meine Auffassung von Gott ist heute (nach streng katholischer Erziehung und Kennenlernen verschiedener Religionen) die, eine eigene innere Beziehung zum göttlichen Sein zu haben und zu pflegen.

Eine durchaus weise Entscheidung, aus meiner Sicht.

Das andere, das du hier anschneidest, ist äußerst vielschichtig und komplex.

1. Sind alle Religionen wie ein grosses Tischtuch zu verstehen, bei dem jede nur (!) eine Seite des Ganzen betrachtet und benutzt?
2. Könnte man alle Religionen zusammenfassen und daraus eine einzige machen?
3. Müsste man eigentlich nach einer allen Religionen zugrunde liegenden Religionsform suchen, in der alle enthalten sind?
4. Gibt es eine Ur-Religion, die hinter den vorhandenen und etwa noch nachfolgenden Religionsformen steht, um Gott oder dem göttlichen Ur gerecht zu werden?

Ur-religio ist denn auch die Beziehung des einzelnen Menschenwesens zu seinem Schöpfer, der eine Urintelligenz und Urenergie ist, aus der das gesamte Universum und alles Sein hervorgegangen ist. Gott ist der unbewegte Beweger, dessen Schöpferenergien durch Himmelswesen (Engel) in die Welten getragen werden, um die Verbindung zum göttlichen Sein erhalten zu können. Der Mensch ist als Teil der göttlichen Schöpfung in seinem ideellen Sein auch Teil Gottes, wie ein Tropfen Teil des gesamten Ozeans ist..

Ich stelle mal die Möglichkeit in den Raum, dass der erste Absatz von etwas ganz anderem spricht als der Zweite. Es muss so nicht stimmen, aber wenn man den ersten Ansatz zum Beispiel mit den biblischen Gottessöhnen, oder auch einem Gilgamesch-Epos in Verbindung bringt, oder vergleichbaren Göttermythen, gelangt man unweigerlich zu den "irdischen" Göttern. Die durchwegs in beinahe jedem Konzept in gewisser Weise "ungöttlich" agieren. Sogar sich selbst bekriegen, oder, siehe trojanischer Krieg, ihre Kriege von Menschen austragen lassen. Wie ein Jehova des alten Testaments übrigens auch. So gesehen könnte es durchaus im Sinne der Erfinder sein, dass sich die unterschiedlichen Religionen immer wieder in die Haare kriegen.

Auffallend dabei ist einerseits so etwas wie das historisch naturwissenschaftliche Alter der Menschheit, das im allgemeinen derzeit ca. eine Million Jahre zurückdatiert wird.
Und dann, vermutlich vor 7000 bis 5000 Jahren geschah etwas, was sowohl die ersten Hochkulturen als auch sofort Hochreligionen samt einem Götterhimmel hervorbrachte. Ist doch eigenartig. Und mit Evolution kaum erklärbar. Da wären sogar die Annunaki als Quelle und Auslöser naheliegender.

Die andere Seite ist dieser Ur-Schöpfer. Der, sowohl bei Jesus als auch bei den meisten Mystikern quer durch die Konfessionen so ganz anders zu sein scheint. Ein Gott der All-Liebe sozusagen.

Ich persönlich tue mir schwer damit, diese zwei Dinge unter einen Hut zu bringen. Weshalb ich mich dann doch lieber auf die zweite Verbindung, und damit auch auf (m)einen inneren Gott und diese Verbindung verlasse.

Bleibt die Frage, ob denn Gott spricht?
In diesem Fall gibt es sowohl das was du beschreibst als auch zumindest Berichte über Erfahrungen anderer Art.

Was dann zur generellen Frage weiterleiten würde: Sind wir hier, um uns, wie es ja oftmals suggeriert und behauptet wird, restlos auszutoben? Dürfen wir wirklich alles? Oder sind wir hier, um auf einem jeweils individuellen Weg ganz bestimmte Erfahrungen zu machen, wäre damit ein von eigentlich vorgesehen Weg abkommen so etwas wie ein sich entfernen von Gott oder nicht? Oder anders gefragt, genügt es, zu wissen dass da irgendwo ein Gott ist der mich liebt, und der mir in aller Liebe jede Narrenfreiheit lässt, ohne Folgen, ohne Kosequenzen? Oder hat dann in gewisser Weise doch alles bestimmte Konsequenzen, die jeder dann selbst ausbaden muss?

Was zur Frage, ist so etwas wie Ethik, Moral sinnvoll, nötig führen würde. Mich befriedigt dieser Ansatz, dass ohnehin jeder das individuell selbst als "reifer" Mensch entscheiden kann, auch nicht wirklich. Dafür erlebe ich zu wenige Menschen, die Reife erlangt haben. Andererseits hat eine Art normierter Gebotekanon natürlich wiederum andere Tücken.
 
Werbung:
Hallo Faydit
Die andere Seite ist dieser Ur-Schöpfer. Der, sowohl bei Jesus als auch bei den meisten Mystikern quer durch die Konfessionen so ganz anders zu sein scheint. Ein Gott der All-Liebe sozusagen.

Ja, da kann ich dir vorbehaltlos zustimmen.
Du sprichst hier das 'Wie' der Schöpfung an, die aus wissenschaftlicher Sicht (nur) eine mechanistische ist.
Für mich gibt es einen kosmischen 'Klebstoff', der alle Elemente und alles Geschaffene zu einander zieht, den Magnetismus. Die göttliche Schöpfung existiert durch diesen Magnetismus, der Mensch ebenfalls.

Magnetismus = Liebe

Die Liebe ist das Verbindende, der Klebstoff zwischen allem Sein. Ohne Liebe gäbe es immer noch nur das Nichts. Durch Liebe haben alle Elemente zusammengefunden und halten und erhalten sich gegenseitig im Sein. So ist es denn auch die Liebe, aus der wir in diese Welt hineingeboren wurden, im körperlichen Sein erhalten werden und nach dem Tode wieder in den Seelenzustand gelangen. Und auch dort herrscht die Liebe als verbindender Klebstoff allen Seins.

. . . sind wir hier, um auf einem jeweils individuellen Weg ganz bestimmte Erfahrungen zu machen, wäre damit ein von eigentlich vorgesehen Weg abkommen so etwas wie ein sich entfernen von Gott oder nicht? Oder anders gefragt, genügt es, zu wissen dass da irgendwo ein Gott ist der mich liebt, und der mir in aller Liebe jede Narrenfreiheit lässt, ohne Folgen, ohne Kosequenzen? Oder hat dann in gewisser Weise doch alles bestimmte Konsequenzen, die jeder dann selbst ausbaden muss?

Gehen wir doch einmal davon aus, dass Gott nicht irgendwo ganz weit entfernt, z.B. im schwarzen Loch der Milchstrasse ist, die wir ja garnicht sehen, noch weniger erfahren können. Gehen wir mal davon aus, dass Gott in seiner Schöpfung immanent enthalten ist, darinnen ist, sie belebt und erhält. Und, was uns Menschen als Teil der Schöpfung anbetrifft, Gott auch in uns immanent als Liebe und als Leben agiert oder agieren könnte.
Mit dieser Voraussetzung ist doch eine gewissen- und folgenlose Narrenfreiheit nur denkbar, wenn wir uns, wie du so schön geschrieben hast, von ihm entfernt haben, wir von ihm abgefallen sind, wir gefallene Wesen sind, die wieder zu Gott heimfinden müssen.

Und was die Konsequenzen anbetrifft, so denke ich, wird jeder die Suppe auslöffeln müssen, die er sich zusammengebraut hat. Denn auch wenn wir uns vom göttlichen Wesenkern in uns entfernt haben, so ist ein Funke in uns geblieben, das Gewissen, bei manchen Menschen noch stark erhalten, bei anderen mit Schutt zugedeckt. Und das Gewissen, der innere Wahrheitsfinder, ist das Element, das uns sagen kann, was richtig und was falsch ist, so es denn noch geschärft ist. Wer Astrologie ausübt, weiss, dass der innere Saturn der Hüter des Gewissens und der Wahrheit ist, unbestechlich, letztlich der Hüter der Schwelle zum Heimkehren zu Gott.

Alles Liebe von ELi
 
Zurück
Oben