Vom Sprechen allgemein geht man davon aus, das ist das Gute zwischen den Menschen.
Aber das Reden kommt stets von einem anderen Menschen in welcher Form auch immer.
Wir verwenden die abgeschwächte Form davon und sind uns nur mehr wenig dessen Ursprungs bewusst, wo ein Ton und Wort in jeder Gestalt eine Unterbrechung ist.
In den vielfältigen Darstellungen der Klänge selbst kann man eine Geborgenheit feststellen,
aber es wird stets eine menschliche Geborgenheit bleiben.
Wenn man also nicht von einer Person ausgeht, sondern in einem alles zusammen ist Gott sich befindet, dann hat ein solches Gespräch nicht nur eine zeitliche Begrenzung, und handelt es sich um den Ausschluss der empfangenden Person von dieser Gemeinsamkeit, sondern in einem solchen Erfahrungswert ist dann unweigerlich die Info enthalten, dass Gott nur menschlich ist.
So ist es aber nicht.
Jedoch betreffen ASW sehr wohl auch das Reden und Sprechen.
Nun kennen wir die Vorbereitung des Wortes im Geiste bevor man spricht.
Und das Sagen selbst, wenn es aus dem Munde fließt.
Geht man nun davon aus auf Grund eindeutiger Merkmale,
dass es neben der Vorbereitung und dem Sprechen noch eine weitere Form gibt,
dann erfolgt dabei immer wieder gerne eine Bewertung die wir von früher her gut kennen,
nämlich die Qualifizierung es kommt aus einem unbekannten Bereich,
und den muss man daher vorsichtshalber als höherwertig klassifizieren.
Das Wort ist schwach, sehr schwach.
Immer wird ein menschlicher Ursprung einem menschlichen Empfänger damit eine Mitteilung machen wollen,
und zwar in den verschiedensten Formen:
ich kann dir sagen
ich möchte wissen
Wenn wir aber das Ursprüngliche in den Formen der Naturgesetze hören und dann anpassend verstehen wollen,
oder in einem anderen Naturgesetz antwortend darüber legen,
dann sollten wir uns nicht damit wie gewöhnlich begnügen damit zufrieden zu sein,
sondern in unserem schwachen Verhalten wie auch Nostradamus von seinem Verhalten schon sagte in seinen Schriften
ähnlich wie in einem Vorausdenken ein anderes Naturgesetz an Stelle des vorhandenen erwarten.
Aber was macht der Mensch allgemein? Er erfährt: Du bist.
Und er antwortet für gewöhnlich: Ja, ich bin. Basta.
Daran hinkt sehr oft unser Verständnis, in unserem Sein,
aus unserem menschlichen Inneren heraus.
und ein
