F
Faydit
Guest
@maria45
Weißt du was wahre Erleuchtung, aus Gottes Sicht wäre? Die, die jemand ablehnt und wem anderen schenkt. Aus Liebe.
Alles Andere ist Luzifers Werk. So gesehen gab es nur einen bekannten wahren "Erleuchteten", und der war es, so gesehen gar nicht. Aber er war in Gott. Weil das alleine immer mehr als genug ist. So das jemand schafft. Und das war Mahatma Gandhi. Nicht Buddha, nicht Jesus.
Wie erbärmlich, ein einziger in tausenden von Jahren.
Sagt viel aus. Über uns Menschen. Natürlich gab es noch andere. Unbekannte.
Die niemand kennt. Und darüber, dass Gott immer noch nicht aufgibt. Obwohl die Chancen so schlecht stehen.
Aber das ist eben das eine, einzige wahre Mysterium: Dass Gott uns trotzdem alle liebt.
Nicht der, den du als Sohn, ich als Luzifer bezeichne, sondern eben genau der ganz dahinter, dieser angeblich so unerreichbare.
Weil der eben genau das nicht ist. Ganz im Gegenteil. Der ist in uns allen. Und wartet auf unsere Antwort. Um in uns zu wachsen. Und aus Liebe wartet er eben auch Jahrhunderte, Jahrtausende. Oder noch länger. Und gibt nicht auf. Gott ist Liebe. Ganz einfach. Nicht die körperliche, sondern die andere. Die lieber stirbt, als sich selbst zu verraten. So sie einen einmal berührt hat.
Der Rest hängt von uns selbst ab. Weder von Magie, Techniken, oder Religion.
Alles was es braucht, ist die Hand anzunehmen, die immer da ist, war und sein wird.
Mag anfangs zu kommunikativen Misssverständnissen führen, aber, wenn die Verbindung einmal da ist, wird sie immer besser. Und schöner.
Mehr kann ich dazu nicht sagen. Diese Reise ist immer eine indiviuelle. Wie es auch sein soll.
Aber ich würde mir wünschen, dass viele andere sich zumindest auf den Weg machen.
In Liebe an dich, an euch alle. Und glaube mir, oder nicht, wer das schreibt, bin nicht einmal ich. Macht damit, was ihr wollt.
Weißt du was wahre Erleuchtung, aus Gottes Sicht wäre? Die, die jemand ablehnt und wem anderen schenkt. Aus Liebe.
Alles Andere ist Luzifers Werk. So gesehen gab es nur einen bekannten wahren "Erleuchteten", und der war es, so gesehen gar nicht. Aber er war in Gott. Weil das alleine immer mehr als genug ist. So das jemand schafft. Und das war Mahatma Gandhi. Nicht Buddha, nicht Jesus.
Wie erbärmlich, ein einziger in tausenden von Jahren.
Sagt viel aus. Über uns Menschen. Natürlich gab es noch andere. Unbekannte.
Die niemand kennt. Und darüber, dass Gott immer noch nicht aufgibt. Obwohl die Chancen so schlecht stehen.
Aber das ist eben das eine, einzige wahre Mysterium: Dass Gott uns trotzdem alle liebt.
Nicht der, den du als Sohn, ich als Luzifer bezeichne, sondern eben genau der ganz dahinter, dieser angeblich so unerreichbare.
Weil der eben genau das nicht ist. Ganz im Gegenteil. Der ist in uns allen. Und wartet auf unsere Antwort. Um in uns zu wachsen. Und aus Liebe wartet er eben auch Jahrhunderte, Jahrtausende. Oder noch länger. Und gibt nicht auf. Gott ist Liebe. Ganz einfach. Nicht die körperliche, sondern die andere. Die lieber stirbt, als sich selbst zu verraten. So sie einen einmal berührt hat.
Der Rest hängt von uns selbst ab. Weder von Magie, Techniken, oder Religion.
Alles was es braucht, ist die Hand anzunehmen, die immer da ist, war und sein wird.
Mag anfangs zu kommunikativen Misssverständnissen führen, aber, wenn die Verbindung einmal da ist, wird sie immer besser. Und schöner.
Mehr kann ich dazu nicht sagen. Diese Reise ist immer eine indiviuelle. Wie es auch sein soll.
Aber ich würde mir wünschen, dass viele andere sich zumindest auf den Weg machen.
In Liebe an dich, an euch alle. Und glaube mir, oder nicht, wer das schreibt, bin nicht einmal ich. Macht damit, was ihr wollt.
