Wer ist Luzifer wirklich?

Lieber DiaBowLow
Eigentlich finde ich deine Sprache sehr schön. Und wenn es denn um eine solche gehen würde, wäre ich einer deiner liebsten Gesprächspartner. Deine blumenreiche Ausdrucksweise ist wie Sphärenharmonie aus dem lichten Reich des himmlischen Firmamentes.
Ich selbst habe denn zwei Seelen, ach, in meiner Brust. Die eine, werktätige, veranlasst mich mit Merkur in Schütze am DC, hart am Wind segelnd, den Kurs zu halten und dem Ziele zuzustreben. Die andere, weiche, veranlasst mich im engeren Kreise, einem Ashram gleich, mein Selbst zu leben. Hier im Forum möchte denn meine Seglerin ihre Freude mit dem Winde teilen. So begegne ich dir denn hier auf meinem Kurs am Winde.

Ja, ich halte dich für absolut authentisch, scharfsinnig und wesenstreu.
So wie du schreibst, klingt das in meinen Ohren identisch mit Europa und Handwerker. Es würde mich daher nicht wundern . . .
- Aber diese Frage kannst nur du selbst beantworten, so du das denn möchtest.

Was den Luzifer anbetrifft, so irrst du. Denn es ist ja gerade mein Anliegen, darzulegen, dass Luzifer im Menschen darinnen und nicht ein Wesen ausserhalb ist, das sein Wesen oder Unwesen treibt. Aber so wie ich dich kenne, bleibst du wesenstreu bei deinen eigenen Aussagen und schmückst diese nur mit neuen Blumen.

Alles Liebe von ELi

Ich denke , das Problem liegt darin , das du Luzifer als
WEIBlich betitelst und der VENUS zuordnest ! ...

Ich denke (so ähnlich wie TSCHÜ es ausdrückt ) das Luzifer das EGO ans "LICHT" bringt und nicht das ICH (Seelenbewusstsein) ...
allerdings dadurch dem ICH hilft , das EGO aufzulösen...weils zu unterscheiden ist im beleuchten...
natürlich aufzulösen mit LIEBE ...

aber ich bin eine Fee und kein christlicher Gelehrter:)

mfg die Fee:)

ich hoff des ist jetzt nicht böhmisch:D
 
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Die Schöpfung ist vollkommen, wie Gott vollkommen ist und neben der Schöpfung gibt es nichts, ausser Gott. Aber der Mensch hat als einzige Schöpfung einen freien Willen und kann sich für oder gegen Gott entscheiden oder einfach 'Nein' sagen. Hätte Gott einen Teufel oder Satan geschaffen, wäre Gott nicht der liebe Gott, sondern der böse, denn Liebe kann nur aus Liebe entstehen und Böses nur aus Bösem.
Es gibt nichts Böses, ausser durch den und im Menschen. Das Böse ist daher im Menschen darinnen, nicht draussen, genau so wie Krieg, Mord, Vergewaltigung, die du angesprochen hast.

Provokant: Wo siehst du etwas Vollkommes in der Schöpfung? Ich sehe Entstehen und Sterben. Und Zerstörung und töten dazwischen. Alle Lebewesen sind, so gesehen Mörder. Weil sie sich immer von anderen ernähren. Ist das deine Vollkommenheit?

Ich kann, wenn ich will, natürlich auch das Gegenteil sehen: Eine Art Harmonie, ein sehr komplexes Gebilde, das ständig dabei ist, sich aus sich selbst in unzähligen Formen neu zu erschaffen.
Von einer luziferischen in eine göttliche Perspektive Umschalten. Oder in eine menschliche oder ganz andere. Hat nur jeweils andere Erfahrungen, Empfindungen zur Folge. So gesehen verändert sich die Wirklichkeit tatsächlich mit meiner Einstellung zu ihr. Was dann erst als Summe so etwas wie eine einigermaßen zutreffende Abbildung, Nachbildung der Wirklichkeit in mir erschafft. Die allerdings eben ohne einen der Pole nicht so nahe an die ganze Wirklichkeit kommt als mit beiden.

Mir ist es lieber, möglichst viele Seiten sehen zu können. Alle gehen ohnehin nicht.


Hätte Gott einen Teufel oder Satan geschaffen, wäre Gott nicht der liebe Gott, sondern der böse, denn Liebe kann nur aus Liebe entstehen und Böses nur aus Bösem.
Es gibt nichts Böses, ausser durch den und im Menschen. Das Böse ist daher im Menschen darinnen, nicht draussen, genau so wie Krieg, Mord, Vergewaltigung, die du angesprochen hast.

Einspruch: Sehr viel Böses entsteht aus bester Absicht, nicht aus Bösem. Auch Amerika will nur die Welt retten. Mit den bekannten Resultaten. Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Und verleiten sie genau dadurch zur Rebellion dagegen.
Oder anders gesagt, aus einem unklaren, unpräzisen Wahrnehmen der Wirklichkeit. Warum hält sich in einem Krieg jede Seite für die Guten? Das ist ja das Resultat nur einer Perspektive. Der eigenen. Oder im Extremfall eines monotheistischen, eines einzigen Gottes. Der dann eben zwei unterschiedliche Namen hat. Und jeder glaubt sich im Recht. Sobald noch eine zweite Seite, sogar eine luziferische mit da ist, sein könnte, kann man sich gar nicht mehr so sicher sein, als ohne. Weil irgendein Zweifel immer bleibt.

Dass das Luziferische in uns ist und eine unserer Seiten darstellt, ist ja meine Position.

Woher kommt das, deiner Ansicht nach? Das Problem stellt sich ja genau hier. Ist das Luziferische in uns gottgegeben, gottgewollt oder eben nicht. Es scheint nötig zu sein, den sonst würde der freie Wille nicht funktionieren. So gesehen wäre das Luziferische einerseits göttliche Absicht und andererseits zugleich der konträre Gegenpol zum Göttlichen selbst. Was ja wieder meine These bekräftigen würde: Ohne "Negatives Gegenüber" wäre Schöpfung nicht möglich. Erst das bildet den Rahmen, das geeignete Feld, in dem sich so etwas wie Leben beginnen kann zu entfalten.

Aber einen solchen Meister da draussen gibt es nicht.

Warum bist du dir diesbezüglich so sicher? Es gibt so vieles da draußen, von dem wir nicht einmal einen blassen Schimmer haben. Ich weiß es ja auch nicht. Aber ich würde es als Möglichkeit nicht gänzlich ausschließen. Es würde deinem Ansatz des inneren Luzifer ja nicht widersprechen. Nicht als entweder-oder, sondern als sowohl-als-auch.


Nicht wir sind im Teufel, sondern das Böse ist in uns.

Das wesentliche dabei ist trotzdem wohl eher, was wir selbst mit dem Teil, der uns zugänglich ist, machen, machen können. Oder eben nicht. Und mehr als Bemühen geht nicht. Aber es ist wohl sinnvoller als es nicht einmal zu versuchen.

Generell läuft dein Ansatz und meiner im Meisten, obwohl auf unterschiedlichen Annahmen basierend, durchaus in eine ähnliche Richtung.
 
Hallo Fee,
Wir sprechen ja jetzt, dank Loge33, über 'wie wirkt Luzifer.

So ist denn auch dein Ansatz:
Ich denke (so ähnlich wie TSCHÜ es ausdrückt ) das Luzifer das EGO ans "LICHT" bringt und nicht das ICH (Seelenbewusstsein) ...
allerdings dadurch dem ICH hilft , das EGO aufzulösen...weils zu unterscheiden ist im beleuchten...

Halte das für sehr trefflich beleuchtet.

Ich wiederhole meinen Gedanken von weiter vorn:
Luzifer treibt so lange sein Wesen und Unwesen in uns, bis wir an einen Punkt kommen, wo das Jeanne D'Arc-hafte luziferische Licht-Prinzip des 'Erfolg haben müssens bis hin zum Sieg' (tschü) sich dem Christus in uns in Demut beugt und das Licht der Liebe und des Lebens geboren werden kann.

Die eigentliche Frage dieser luziferischen Wirkungsweise ist doch, egal ob bei NineEleven, Korea, Viet-Nam, Compiegne, Afghanistan, im Ghaza-Streifen, bei der Trennung von einem Menschen oder wenn wir selbst am Kreuze unseres Lebes hängen, wie kommen wir zur eigentlichen Transformation unseres Wesens, wie gelangen wir zur Demut.

Alles Liebe von ELi
 
Hallo Fee,
Wir sprechen ja jetzt, dank Loge33, über 'wie wirkt Luzifer.

So ist denn auch dein Ansatz:


Halte das für sehr trefflich beleuchtet.

Ich wiederhole meinen Gedanken von weiter vorn:
Luzifer treibt so lange sein Wesen und Unwesen in uns, bis wir an einen Punkt kommen, wo das Jeanne D'Arc-hafte luziferische Licht-Prinzip des 'Erfolg haben müssens bis hin zum Sieg' (tschü) sich dem Christus in uns in Demut beugt und das Licht der Liebe und des Lebens geboren werden kann.

Die eigentliche Frage dieser luziferischen Wirkungsweise ist doch, egal ob bei NineEleven, Korea, Viet-Nam, Compiegne, Afghanistan, im Ghaza-Streifen, bei der Trennung von einem Menschen oder wenn wir selbst am Kreuze unseres Lebes hängen, wie kommen wir zur eigentlichen Transformation unseres Wesens, wie gelangen wir zur Demut.

Alles Liebe von ELi

Indem wir verstehen , das wir MUT brauchen um in balancierter LIEBE unser SELBST erkennen können ...jedoch NICHT in Überschätzung unserer Grösse denken GOTT/GÖTTIN SELBST ZU SEIN ...jedoch in dem BEWUSSTSEIN ein GELIEBTER TEIL vom GANZEN zu sein FRIEDEN zu finden ...

Alles LIEBE von der Fee:)

ps ...den weiblichen Vergleich ? der ist tief in dir verankert ...jedoch bitte ich dich :
bedenke die Auswirkungen eben dieser Sicht in der Vergangenheit!!!:rolleyes:

es ist genauso männlich " Erfolg haben zu wollen , bis zum Sieg"
 
.....Ich wiederhole meinen Gedanken von weiter vorn:
Luzifer treibt so lange sein Wesen und Unwesen in uns, bis wir an einen Punkt kommen, wo das Jeanne D'Arc-hafte luziferische Licht-Prinzip des 'Erfolg haben müssens bis hin zum Sieg' (tschü) sich dem Christus in uns in Demut beugt und das Licht der Liebe und des Lebens geboren werden kann.

Die eigentliche Frage dieser luziferischen Wirkungsweise ist doch, egal ob bei NineEleven, Korea, Viet-Nam, Compiegne, Afghanistan, im Ghaza-Streifen, bei der Trennung von einem Menschen oder wenn wir selbst am Kreuze unseres Lebes hängen, wie kommen wir zur eigentlichen Transformation unseres Wesens, wie gelangen wir zur Demut.

Hallo lieber Eli,

Eine Möglichkeit ist nachzufühlen, was verspricht mir zB die Gier nach Materiellem bzw nach Erfolg und hält sie das Versprechen? Da habe ich dann rausgefunden dass ich wie ein Esel einer Illusion nachrenne und das war schon mal eine wichtige Erkenntnis. Dann kommt noch das Annehmen hinzu: ich habe das so gewählt, weil ich die Erfahrung machen wollte. Ohne das Annehmen hat man da auch eine „innere Spaltung“. Als nächstes ist die Transformation, und in Demut steckt auch das Wort Mut, also den Mut zur Liebe. Indem man der Christusenergie Raum gibt, dem Herzen Raum gibt, im Jetzt lebt…….und die Macht zu sich zurücknimmt und diese für die Transformation verwendet.
Man kann die Dunkelheit nicht „wegzaubern“ oder verbannen, man kann nur Licht hineinbringen. Denn die Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht und das negative Ego ist nur die Abwesenheit der Liebe.
Verurteilen ist nur ein neuerlicher „Polaritätstreiber“. Demut ist meiner Meinung nach auch der Mut zur Annahme des „ich habe die Illusion gewählt“ aber ich bin nicht die Illusion und eben auch der Mut zur Liebe.

Veileicht hat Osho in seinem Buch über das Ego deshalb geschrieben „Sünder können ihre Egos leichter fallen lassen als die Frommen. Die Sünder waren ja nie gegen das Ego. Sie haben es genährt, sie haben es genossen, sie haben es total ausgelebt. Die Frommen haben immer mit ihrem Ego gekämpft und ihm nie erlaubt zu reifen".

Liebe Lichtgrüße,
Tschü
 
Die eigentliche Frage dieser luziferischen Wirkungsweise ist doch, [...] wie kommen wir zur eigentlichen Transformation unseres Wesens, wie gelangen wir zur Demut.

Kopf, Bauch, Füße multipliziert und dividiert durch Kultur.

Demutsziele wären konsequenterweise nach deinem Gut-Dünken wohl eher luziferisch, also eben noch in der alten, eingeschränkten Kultur, die wir belatschen.

Loge33
 
tschü;2367435 schrieb:
Hallo lieber Eli,

Eine Möglichkeit ist nachzufühlen, was verspricht mir zB die Gier nach Materiellem bzw nach Erfolg und hält sie das Versprechen? Da habe ich dann rausgefunden dass ich wie ein Esel einer Illusion nachrenne und das war schon mal eine wichtige Erkenntnis. Dann kommt noch das Annehmen hinzu: ich habe das so gewählt, weil ich die Erfahrung machen wollte. Ohne das Annehmen hat man da auch eine „innere Spaltung“. Als nächstes ist die Transformation, und in Demut steckt auch das Wort Mut, also den Mut zur Liebe. Indem man der Christusenergie Raum gibt, dem Herzen Raum gibt, im Jetzt lebt…….und die Macht zu sich zurücknimmt und diese für die Transformation verwendet.
Man kann die Dunkelheit nicht „wegzaubern“ oder verbannen, man kann nur Licht hineinbringen. Denn die Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht und das negative Ego ist nur die Abwesenheit der Liebe.
Verurteilen ist nur ein neuerlicher „Polaritätstreiber“. Demut ist meiner Meinung nach auch der Mut zur Annahme des „ich habe die Illusion gewählt“ aber ich bin nicht die Illusion und eben auch der Mut zur Liebe.

Veileicht hat Osho in seinem Buch über das Ego deshalb geschrieben „Sünder können ihre Egos leichter fallen lassen als die Frommen. Die Sünder waren ja nie gegen das Ego. Sie haben es genährt, sie haben es genossen, sie haben es total ausgelebt. Die Frommen haben immer mit ihrem Ego gekämpft und ihm nie erlaubt zu reifen".

Liebe Lichtgrüße,
Tschü

Namaste
Liebe Grüsse von der Fee:)
 
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wie kommen wir zur eigentlichen Transformation unseres Wesens, wie gelangen wir zur Demut.

Wieder so eine Königsfrage.

Will hier nicht alles nochmal reinschreiben, deshalb ein paar Links.
Darf leider noch nicht verlinken:
Thread: Bedingungslose Liebe von tyrael63
Beiträge: #492, #503, #519
Wobei in dem Fall eben diese Liebe als göttliche Essenz zu lesen wäre.

Die ersten 2 sind für den Einstieg, den Gesamtkontext, im letzten geht es um genau das. Wie gelangen wir zur Demut. Und das restliche Umfeld, das nötig ist.

Für die, die nicht suchen wollen kurz das wichtige:

Demut: wahrscheinlich haben die meisten sofort ein Bild im Kopf, jemand kniet, beugt den Kopf, unterwirft sich. Jedenfalls scheint Demut etwas eher unangenehmes zu sein, man muss sich jemandem unterordnen. Igitt. Nicht schon wieder. Warum also Demut? Da treffen wir einen alten Bekannten: unser Ego. Unser Ego steht also im Weg. Ist auch nachvollziehbar. Unser ego hat Bedürfnisse, wetteifert ständig mit anderen, will recht haben, ist streitsüchtig, eingebildet,... kurz, will der strahlende Sieger sein. Und dafür tut es (fast) alles. Wir haben also das ego, wir haben Demut. Wem soll sich das Ego aber unterwerfen? Wenn die Sehnsucht wie z.b. bei Verliebtheit groß genug ist, unterwirft sich das Ego der Hingabe, allerdings zumeist nur zum Schein, denn die Zielfokussierung ist ja immer da. Es täuscht sozusagen Demut vor. Wenn die erste Verliebtheit abgeklungen ist kann das dann zu den bekannten "Ernüchterungen" in Bezug auf den vermeintlichen Traumpartner führen. Was hat es aber dann mit der Demut an sich? Demut vermindert Leid. Demut kappt der Erwartungshaltung des Egos zumindest die Spitzen. In Demut erwarte ich nichts, da ich mich von vorneherein in die schwächere Position begebe. Und damit schwäche ich das Ego. Demut ist Disziplin. Das ist die Tätigkeit, die sich selbst genügt. Und damit die Tätigkeit im jetzt, im Dienen. Nicht dem Ego, sondern dem Augenblick, dem, was gerade Sache ist. Ich ordne mich, mein Sein dem Moment unter. Nicht ich bin wichtig, wichtig ist der Moment, der Andere,...

Demut ist auch der Sprung vor den Wagen, um ein Kind zu beschützen. Oder das Eingreifen, wenn man sieht dass andere auf einen Einzelnen einschlagen. Liebe und Demut. Und da sehen wir die zweite Seite der Demut, den Mut. Demut ist nicht schwach, Demut ist stark, hat Kaft, aber nicht die, die damit stolziert, nicht die Ego-Power, sondern die stille Kraft, die erst dann aktiviert wird, wenn es nötig ist. Wie in östlichen Verteidigungstechniken. Demut ist die Stärke, die sich trotzdem beugt. Die ihren Platz nicht behaupten muss, weil sie sich ihrer Selbst bewusst ist. Demut beugt sich mit, in aller Kraft. Und das ist wichtig, sie wird nicht gebeugt, nicht gebrochen, sie beugt sich freiwillig!

Und damit muss ich mir zunächst einerseits meiner selbst, auch meiner Stärken und Schwächen bewusst sein und werden, bevor ich demütig werden kann. Um andererseits dann zu erkennen, dass nicht ich selbst das Maß aller Dinge bin. Nicht sein kann. Wohl eine der schwersten Lektionen für jeden Einzelnen.

Denn sonst führt der Prozess statt zur Demut in die Scheinheiligkeit.
Oder drastisch gesagt, statt zu Gott wieder in ein luziferisches Ego-Hamsterrad.

Also ist auch die Ehrlichkeit, auch die Überprüfung auf die "Reinheit der eigenen Absicht" sich selbst gegenüber nötig, um dieser Falle zu entgehen. Denn gerade bei Demut kämpfen in gewisser Weise wirklich Gott und Teufel im Inneren aufs heftigste miteinander.
 
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