Frl.Zizipe
Sehr aktives Mitglied
Ja Moment mal. ich hab solch Dingens nicht geschrieben.Isch schwöhr
Ich hab auch wirklich an dich denken müssen, als ich den Titel gelesen hab ....
Ich hab erst angefangen, aber ich glaub das Buch ist gut ....
Mandy
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Ja Moment mal. ich hab solch Dingens nicht geschrieben.Isch schwöhr
aber gerade diese Menschen aus Jesu Zeit waren zweigeteilt und viele sind sicherlich kein Zeugnis für die gestellte Frage. Ob Jesus Christus Gottes Sohn ist beantwortet er selbst. Auch die Nachfolger berichten uns ja hautnah.
lg
Schreib!



Christus ist ein gutes Vorbild, denn er hat uns alle guten Eigenschaften eines göttlichen Menschen vorgelebt.
Wir aber sind Menschen, behaftet mit vielen menschlichen Fehlern, die Jesus nicht hatte.
Es muss uns ganz einfach klar sein, dass wir diesem Ideal Jesus nachstreben sollen, wir es aber nie erreichen können.
Drüber sollten wir nicht traurig oder verzweifelt sein. Es ist aber immer gut, einem Ideal nachzueifern, auch wenn wir es nie werden erreichen können.
Um aber trotzdem einmal nach dem Tod an dem Göttlichen teilhaben zu können, hat uns Jesus die Möglichkeit aufgezeigt, was wir machen sollen, nachdem wir gefehlt haben. Es ist die Reue, die auch gilt, wenn wir nicht vollkommen bereuen können, sondern nur einsehen, Gott beleidigt zu haben und es uns leid tue.
eva07

Liebe Eva, hallo
Nun, er hat uns etwas vorgelebt, ja.
Jesus hatte diese "Fehler" ebenso, ja (was sind denn eigentlich Fehler?).
Natürlich können wir ihm folgen und auch diesen Weg gehen, ja (wozu das alles sonst? *verwirr).
Einem Ideal nacheifern und es nicht erreichen können? Und dies von vorneherin zu wissen?
Das ist aber eine mehr als pessimistische Sicht der Dinge und wenig motivierend, was soll das denn?
Gefehlt haben? Nein ....
Gott beleidigt haben ...... Nein
Oh, welch magere Vorstellung hast du nur von einem Gott?
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[QUOTE schrieb:SammyJo;1590404]Liebe Eva, hallo
Nun, er hat uns etwas vorgelebt, ja.
Jesus hatte diese "Fehler" ebenso, ja (was sind denn eigentlich Fehler?).
Natürlich können wir ihm folgen und auch diesen Weg gehen, ja (wozu das alles sonst? *verwirr).
Einem Ideal nacheifern und es nicht erreichen können? Und dies von vorneherin zu wissen?
Das ist aber eine mehr als pessimistische Sicht der Dinge und wenig motivierend, was soll das denn?
Gefehlt haben? Nein ....
Gott beleidigt haben ...... Nein
Oh, welch magere Vorstellung hast du nur von einem Gott?