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Wenn die Schuld zum Thema wird

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von dessertrose, 14. Mai 2014.

  1. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    26.008
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    liebe dessertrose,

    es gibt sehr schöne psychosomatische Kur-oder Rehaeinrichtungen.

    Vielleicht wäre das etwas für dich, dort werden alle möglichen verschiedene Therapien angeboten und du hättest einen eigenen psychologischen Berater an deiner Seite.

    ich kann mir vorstellen, gerade wenn nichts gefunden wird das auch das aus ärztlicher Seite gefördert wird.

    Sehe es nur als eine Anregung...als eine Möglichkeit.

    Ich meine so eine Aufarbeitung geht eh nicht von heut auf morgern, das dauert, wie du selbst festgestellt hast.:umarmen:

    Alles Liebe
    flimm
     
  2. johsa

    johsa Guest

    Was ist denn eigentlich Besonderes in deinem Leben vorgefallen zu dieser Zeit? Besser gesagt, kurz vor diesem Zeitraum.
    Denn Symptome werden ja nicht schlagartig sichtbar, sondern kristallisieren sich erst langsam heraus.

    Was hat sich verändert in deinem Leben? Hast du neue Interessen? Liest du andere Bücher?
    Bist du mit anderen Menschen zusammen? Gab es Trennungen?
    Hast du neue Eß- und Trinkgewohnheiten? Nimmst du andere Medikamente?
     
  3. dessertrose

    dessertrose Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2009
    Beiträge:
    315
    Hallo Flimm,

    im Moment ist das keine Option für mich. Ich kann mit dem Schmerz ja leben. Es ist nur wahnsinnig unangenehm. Aber ich behalte es im Hinterkopf, falls sich nichts ändert, oder es schlimmer wird.

    :kiss4:
     
  4. dessertrose

    dessertrose Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2009
    Beiträge:
    315
    Am Anfang war es eben als hätte ich Zahnschmerzen und dann sind die Schmerzen eben etwas gewandert bzw haben sich ausgedehnt. Ich hab mir auch schon überlegt was sich seitdem verändert hat. Aber meiner Meinung nach bin ich noch genau so wie im November. Gleiche Menschen, gleiche Beziehung, keine Medikamente und essen tu ich im großen und ganzen auch gleich.
    Ich bin gereizter, bin schneller auf die Palme zu bringen und rege mich noch schneller über Kleinigkeiten auf. Aber da ist die Frage, ob das jetzt nit ist, weil ich durch den Schmerz schon eine gewisse Grundgereiztheit habe.

    Mir kommt immer vor als wäre genau der Punkt um den es geht in der Mitte und ich dreh mich drum herum und berühr ihn immer wieder, aber richtig draufkommen tu ich immer noch nicht... das volle aha erlebnis war noch nicht da :confused:

    :umarmen:
     
  5. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Naja, das sind aber Denkmuster die in unserer Gesellschaft in variierender Schwere seeehr weit verbreitet sind. Von den Betroffenen von allen möglichen Krankheiten werden immer auch sehr viele Menschen mit Scham, Schuldgefühlen, etc zu tun haben.

    Ich sehe da keinen kausalen Zusammenhang

    Was auch sinnvoll sein könnte wäre ein Schmerzspezialisten aufzusuchen, das sind so weit ich weiss Anästhesisten die sich auf Behandlung von Schmerzzuständen spezialisiert haben. Such im Internet nach dem Begfiff Schmerzambulanz.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Mai 2014
  6. johsa

    johsa Guest

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    Kannst du dich an deine Träume erinnern? Wenn ja, dann solltest du sie detailliert aufschreiben.
    Schon dadurch oder beim Durchlesen könntest du ein aha-Erlebnis bekommen.

    Und falls nicht, dann kannst du deine Träume ja mal hier im entsprechenden UnterForum posten.
    Oft ist es ja so, daß man für seine eigenen Träume ziemlich blind ist.
    Ich glaube, daß liegt daran, weil wir Angst haben, unsere dunklen Bereiche genauer zu betrachten.
     
  7. sonnenkind58

    sonnenkind58 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2007
    Beiträge:
    435
    Ort:
    Leipzig
    Hallo Dessertrose,

    du hast geschrieben, dass du mit den Denkmustern von Dahlke nicht viel anfangen kannst, das kann ich gut verstehen. Es ist ein sehr großer Bereich und man muss sehr viel lesen, um das Thema zu verstehen.

    Das mit der "Schattenintegration", das ist auch nichts anderes als das Unbewusste, ist einfach nur Psychologie.;)

    Das was du beschreibst ( Zitat) ist genau das Thema. Das was in dir ist, das überträgst du auf andere. Dir ist es bewusst, das ist schon ein großer Schritt. Viele Menschen projezieren immer nur auf andere und fühlen sich als Opfer und merken es nicht mal.

    Es geht nicht, das "Negative" zu verdrängen. Das wirkt sich wieder negativ aus, das hast du schnell erkannt. Viele praktizeiren das positive Denken eine ganze Weile, bis es sich dann umso schlimmer auswirkt.

    Wir müssen alles erst man annehmen, auch wenn es noch so schlimm ist. Es zu verarbeiten, zu bearbeiten, nur das bringt uns weiter.
    Aber das schafft man selten alleine. Ich kann mich der Meinung von flimm nur anschliessen.

    Ich weiß wovon ich rede, ich habe ein großes Mutterthema mit Schuld und schlechtem Gewissen und ich bin dadruch auch sehr krank geworden.. Ich habe mir immer Hilfe gesucht, sonst wäre das ganz anders ausgegangen.
    Nun ist meine Mutter verstorben und alles holt mich ein.
    Aber das nur am Rande, ich möchte dir damit nur sagen, das ich mich in vielem wiederfinde was du schreibst.

    Ich wünsche dir, dass du für dich den richtigen Weg findest und die richtige Hilfe bekommst. Einen geeigneten Therapeuten zu finden, das ist nicht einfach.
    Doch du suchtst Hilfe, machst dir Gedanken um dich und willst auch etwas verändern, das ist eine gute Vorraussetzung. :)

    Alles Liebe
    Sonnenkind58
     
  8. sonnenkind58

    sonnenkind58 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2007
    Beiträge:
    435
    Ort:
    Leipzig
    sehe ich auch so :)
     
  9. dessertrose

    dessertrose Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2009
    Beiträge:
    315
    Hallo ihr Lieben,

    also ich habe eure ganzen Kommentare jetzt ein paar Tage sacken lassen. Ich habe auch ein paar Bücher dazu bestellt und eine art Aufstellung bei einer Psychologin machen lassen. (weiß leider nicht mehr wie das hieß, aber wir haben zuerst die Themen erarbeitet und dann musste ich mit verschlossenen Augen, Legofiguren auf den Tisch stellen und diese dann beschreiben. Jedes Männchen, war dann ein Thema/Person/Eigenschaft, welche wir vorher erarbeitet haben). Bei dieser Aufstellung kam heraus, dass ich direkt vor der Lösung stehe. Es war eine Gruppierung von 3 Männchen: Ich, Glaubenssätze und Lösung. Tja, das wusste ich ja vorher schon. Doch gestern, nachdem ich mir die Sitzung noch einmal durch den Kopf gehen lies und mit einem Bekannten, der sich sehr gut in NLP auskennt ein bisschen ausgefragt wurde, kam mir eindlich das AHA Erlebnis!!

    Wir hatten ja das Thema Schuld. Und immer wenn ich beim Arzt war und quasi einen "schuldigen" (einen auslöser für das Symptom) gefunden hatte, verschwanden meine Symptome. Also mein Glaubenssatz: es gibt nur ein richtig oder falsch. Wo ein Opfer, muss auch ein Schuldiger sein.
    Und ich denke, dass es genau darum ging. In diesem Fall NICHT nach der Lösung zu suchen. Ich muss ja immer alles hinterfragen und meiner Meinung nach gibt es immer einen Grund. In diesem Fall jedoch, wird es eventuell einen Grund geben, aber der ist nicht wichtig. In diesem Fall gibt es keinen Schuldigen.
    Somit ist auch mein Glaubenssatz in diesem Fall nicht richtig, denn es gibt nicht nur ein falsch ODER richtig, es kann auch beides nebeneinander existieren.

    Wenn ich mir jetzt eure Kommentare durchlese, wird der ein oder andere genau das wahrscheinlich schon in irgend einer Art geschrieben haben, aber für mich wars noch nicht verständlich. Jetzt ist es und ich bin schon gespannt, ob meine Symptome jetzt auch abklingen :)

    Danke euch auf alle Fälle für eure Unterstützung!! :)
     
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    Um beim Thema Schuld zu bleiben.
    Was wenn es folgendermaßen beginnt?

    1.Man wird klein weise verdächtigt, und beschuldigt, egal wegen was, und man weiß nicht warum es so gemacht wird, man hat ja nicht böses getan.
    2. es geht eine Weile gut.
    3. es kommt noch schlimmer, es weitet sich auf andere Leute aus, die sich beeinflussen lassen, nur um zu den anderen zu gehören.
    4.Man wird für Dinge verraten die man gar nicht getan hat, man wird also in den schatten gerückt, ohne irgendetwas schlechtes beabsichtigt zu haben.
    5. Das geht immer so weiter.
    6. Man ist sich sicher das es Mobbing ist.
    7.Aus dem Grund weil viele unnötige Dummheiten anderer auf einen abgeschoben werden.
    8. Man kämpft wie verrückt um es durchzustehen, weil es um Geld verdienen geht, weil man dadurch überlebt.
    9.Würde man sich nichts mehr gefallen lassen und aufgeben, bzw. loslassen, bekäme man automatisch weniger Geld um zu leben oder um zu überleben.
    10.Also ist unschuldig beschuldigt werden, nichts anderes als Abhängigkeit, und aus der kommt man nur heraus, wenn sich zufällig eine bessere Gelegenheit bieten sollte.
    11.Es ist fast egal aber nicht ganz egal ob man sich auf der Arbeit, oder beim Arbeitsamt fertig machen lässt, der Unterschied beim Arbeitsamt gibt's weniger Geld dafür.
    12. Also ist es am besten geduldig auf eine Hoffnungsvollere, bessere Situation zu warten, wo man für eine Weile normal behandelt wird als Mensch, weil Mobbing herrscht überall dort wo mehr als 20 Menschen zusammenkommen, weil jeder will im schönsten Licht stehen.
    13. Und weil das so ist, schieben alle wie immer ihre Schuld auf andere, auf Sündenböcke ab, in der Hoffnung ganz gut dazustehen, was ihnen in der Regel auch gelingt, weil sie besseren Kontakt nach oben haben, weil sie schon länger dabei sind, und auch wenn sie kürzer dabei sind, es zählt viel aus dem selben Ort zu sein, und Draht zu älteren zu haben, auch dann können einzelne Menschen ausgegrenzt werden.
    14. Wenn man merkt das sie einem nur noch schön ins Gesicht tun, und im nächsten Moment gleich eine sehr dumme Antwort hinlegen, ist es so weit auch den scheinbar nettesten Leuten nicht mehr zu Vertrauen.
    15. Dann ist es an der Zeit erst Recht bei sich selbst zu bleiben, obwohl es so schwer ist wie schon lange nicht mehr.
    16.
    Und dann kommt langsam der Zeitpunkt, wo einem was passiert, das einen automatisch vom Elend befreit, und man erkennt, das das Schicksal auch gute Seiten hat, und alles nach einem Göttlichen Zeitplan gelaufen ist.
    17.Vor allem Punkt 16. ist besonders wichtig!;)
     
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