Wenn das Problem untrennbar mit einem verknüpft ist?

Zitat:Aber das weißt Du ja selber..also doch nen Arschtritt

Ja, ich sollte das wohl wirklich nicht machen mit dem negativen Bestätigen.
Ist mir auch irgendwo klar.
 
Werbung:
Zitat:Na, du schriebst 'Internet-Distanz'.

Und das ist ein Maß zwischen zwei Punkten oder so. Also welche Punkte bzw. was ist das Distanzierte?


Die anderen Leute zum Teil, aber durchaus auch ich selbst. Schreiben ist da einfacher als reden. Außerdem kann ich das Forum an- und ausschalten.
Bei der Telepathie war es eigentlich ähnlich. Und dadurch, dass eine gewisse Distanz gewahrt wird, kann ich offener sein.
OK. Nur warum legst du dann überhaupt soviel Wert auf Leute oder Reden bzw. warum sollte Leibhaftiges oder Sprechen/Hören oder ein Mensch im Angesicht echter sein als ein getippter Text? Bringt dir doch der Text mehr. Steh halt mal dazu.
 
Zitat:OK. Nur warum legst du dann überhaupt soviel Wert auf Leute oder Reden bzw. warum sollte Leibhaftiges oder Sprechen/Hören oder ein Mensch im Angesicht echter sein als ein getippter Text? Bringt dir doch der Text mehr. Steh halt mal dazu.

Ich weiß halt nicht. Habe bei meiner Telepathie das damals quasi so versucht.
Am Ende macht man sich und andere damit unglücklich. Ist nicht so einfach.
Hier im Forum, das ist in Ordnung soweit (denke ich).

Zudem kann man ja irgendwie nicht so leben. Wenn das jeder so machen würde, dann würde ja alles zusammenbrechen. Die nächsten 50 Jahre nur in Foren schreiben, hmm, irgendwie klingt das komisch und bekloppt.

Ich mache mir ja selber derartige Gedanken, aber irgendwie ist es auch nicht stimmig. Das wirkt doch mehr wie eine psychische Krankheit und nicht wie
sinnvolle Lebensgestaltung.
 
Zitat:Ich würde mich da halt nur ein wenig wundern, wenn immer wieder solche Hinweise kommen.

Ob's nun Hinweise sind oder mehr Irreführung, hm ...


Ich führe niemanden irre, ich habe auch nichts in dieser Hinsicht angedeutet.
Ist vielleicht bei Frauen häufiger die Ursache, weil es ja erstens mehr männnliche Asperger geben soll, und zweitens Jungen stärker gemobbt werden (zumindest meine Erfahrung, kein Naturgesetz), während es halt beim sexuellen Missbrauch mehr Mädchen trifft.

Das war darauf bezogen, dass du so oft mit einem evtl. sexuellen Missbrauch konfrontiert wirst oder wurdest.
Also ob's nun Hinweise für dich sind oder aber vielleicht auch mehr sowas wie eine Irreführung.
Also auf das bezogen, was von außen kommt/kam, nicht auf deine Beiträge.
 
Zitat: Distanz wozu und warum dieses dort?

Hmm, was meinst du genau?

Angst vor Nähe ... zum Beispiel, vielleicht?


Zitat:Na, du schriebst 'Internet-Distanz'.

Und das ist ein Maß zwischen zwei Punkten oder so. Also welche Punkte bzw. was ist das Distanzierte?


Die anderen Leute zum Teil, aber durchaus auch ich selbst. Schreiben ist da einfacher als reden. Außerdem kann ich das Forum an- und ausschalten.
Bei der Telepathie war es eigentlich ähnlich. Und dadurch, dass eine gewisse Distanz gewahrt wird, kann ich offener sein, mehr Emotionen zulassen usw.

Kann ich gut nachvollziehen.
 
Irgendwie warte ich auf die Idee, die Motivation, keine Ahnung... Es fällt mir auch alles noch schwerer als früher gerade. Ich warte auch nicht auf Hilfe, ich weiß ja selbst das ich alles abblocke, und niemendem vertraue. Ich lasse einen Tag nach dem anderen über mich ergehen. Die Tage sind lang, aber irgendwie vergeht die Zeit, und bevor ich es merke, sind wieder Monate vergangen. Ich habe keine Lust mehr rauszugehen (oder irgendwen zu sehen), aber habe ich deshalb Lust die weiteren Jahre oder Jahrzehnte auf diese Art und Weise zu ertragen. Und falls wovon ich ausgehe ich irgendwann irgendwas tun muss, was mach ich dann? Und was passiert mit mir selbst wenn ich so weiter mache. Werde ich so immer mehr zum Zombie und sollte vielleicht lieber gleich die Konsequenzen daraus ziehen?
Man wartet irgendwie darauf, dass es vielleicht irgendwie besser wird innerlich, so dass man sich nochmal zu irgendwas überwinden kann.
Es scheint bloss so, dass es immer schlimmer wird je länger man sich zurückzieht. Also nochmal anstrengen, selbst wenn man gegen die Windmühlen außen und innen rennt? Genug Motivation und Kraft da, irgendeine Idee, eigentlich ja nicht, ich empfinde alles schon als anstrengend,
selbst aufs Essen habe ich kaum Lust. Ich nehme wohl bloss deshalb nicht wirklich ab, weil ich mich ja kaum mehr bewege.jeden Tag verschiebt man auf den nächsten und weiß doch, dass eigentlich nichts anders sein wird, nicht morgen, nicht nächste Woche, nicht in einem Jahr. Wenn überhaupt wird es
dann schwieriger sein. Ich bin wohl eine Katastrophe, wie ich mich verhalte, es muss gleichzeitig lächerlich und seltsam wirken was ich hier so hinschreibe.
Wie gesagt ich muss es irgendwie bloss loswerden, erwartet keine sinnvollen
Antworten, falls ihr hier was schreibt. Am Ende will ich das wohl so, ich mag mich wohl selbst nicht, und in der Welt fühle ich mich auch nicht wohl.
Das meiste womit ich mich beschäftigt habe hatte anscheinend letztlich nur den Zweck beidem zu entfliehen. Ich denke und erwarte nicht, dass ich noch irgendwas versuche um da rauszukommen bzw. irgendwas daran zu verändern. Aber ich will jetzt auch nichts für alle Zeiten festschreiben.
Ich kenne ja die Zukunft nicht, und zum Beispiel die Telepathie damals, das
wäre auch alles nicht passiert, wenn ich vorher in der 9.Klasse Schluss gemacht hätte. Also warten auf irgendwas, wenigstens einige Jahre noch.
Meistens ist es auch nicht so schlimm wie heute.

Tut mir irgendwie leid, dass es so ist ...

Wie geht es dir eigentlich, wenn du raus gehst, was passiert dann? Kommen dann Ängste, verkrampfst du dann evtl. auch innerlich?

Ich warte auch oft, einfach darauf, dass es besser wird, in mir. Und ich glaube auch, das, was da in mir fehlt, ist Liebe. So kitschig oder banal das vielleicht auch klingen mag.

Positive Energie und dadurch auch der Antrieb, die Motivation ... nur, woher soll diese Energie kommen? Na ja.
 
Zitat: Das war darauf bezogen, dass du so oft mit einem evtl. sexuellen Missbrauch konfrontiert wirst oder wurdest.
Also ob's nun Hinweise für dich sind oder aber vielleicht auch mehr sowas wie eine Irreführung.
Also auf das bezogen, was von außen kommt/kam, nicht auf deine Beiträge.


So oft nun auch nicht, aber es gab schon paar Leute hier, die da auch an sowas dachten.

Zitat:Angst vor Nähe ... zum Beispiel, vielleicht?



Unter anderem auch.

Zitat:Wie geht es dir eigentlich, wenn du raus gehst, was passiert dann? Kommen dann Ängste, verkrampfst du dann evtl. auch innerlich?



Siehe: https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=3020835&postcount=156

Zitat:Ich warte auch oft, einfach darauf, dass es besser wird, in mir. Und ich glaube auch, das, was da in mir fehlt, ist Liebe. So kitschig oder banal das vielleicht auch klingen mag.

Positive Energie und dadurch auch der Antrieb, die Motivation ... nur, woher soll diese Energie kommen? Na ja.


Keine Ahnung, in der Jugend ging das noch halbwegs, aber mittlerweile bin ich zu depressiv und überhaupt motivationslos.

LG PsiSnake
 
Angst vor Nähe ... zum Beispiel, vielleicht?

Nee, das meinte ich nicht. Nähe ist immer, hier zur best studierten Sozialphobie - und nicht -paradoxerweise- minder zur Netzaktivität, zum Texten, zur Philosophie oder was auch immer.

'Nähe' ist konsequent abstrakt, was auch sonst. ;) Psi gesteht sich das bloß nicht konsequent zu.
 
Zudem kann man ja irgendwie nicht so leben. Wenn das jeder so machen würde, dann würde ja alles zusammenbrechen. Die nächsten 50 Jahre nur in Foren schreiben, hmm, irgendwie klingt das komisch und bekloppt.

Ich mache mir ja selber derartige Gedanken, aber irgendwie ist es auch nicht stimmig. Das wirkt doch mehr wie eine psychische Krankheit und nicht wie
sinnvolle Lebensgestaltung.

Es ist nicht stimmig, weil es egal ist, was andere denken - auch wenn du dir ein Schlupfloch mit 'Telepathiekontakte' geschaffen hast. Es ist Augenwischerei, diese Erkenntnisse daraus. Und das ist das, was unstimmig wirkt.

Warum denn nicht nur schreiben... Woher kommt der Eindruck, dass etwas 'bekloppt' klingt. Das sind Einschätzungen, die du woanders übernommen hast und mit denen du dich nun selber indoktrinierst.
Schade um den Geist. ;)
 
Werbung:
da stimme ich der Loge zu. schau, wie du es selbst beschreibst:

Zudem kann man ja irgendwie nicht so leben. Wenn das jeder so machen würde, dann würde ja alles zusammenbrechen. Die nächsten 50 Jahre nur in Foren schreiben, hmm, irgendwie klingt das komisch und bekloppt.

Ich mache mir ja selber derartige Gedanken, aber irgendwie ist es auch nicht stimmig. Das wirkt doch mehr wie eine psychische Krankheit und nicht wie sinnvolle Lebensgestaltung.

warum kann man „so“ nicht leben?
WAS würde da zusammenbrechen? (abgesehen davon, daß niemals jeder „so“ machen wird..)
für mich klingt das überhaupt nicht komisch und gar nicht bekloppt (bin aber auch kein maß für die normalität :D).

eine der liebevollsten und ausgeglichensten personen, die ich kenne, hat vor jahren seine karriere als zahnarzt aufgegeben.
seitdem lebt er in einem kleinem häusschen irgendwo in der französischen pampa mit seinen 12 katzen
und entwirft computerspiele für kinder (selbst das nur wenn er lust hat).
natürlich halten seine frühere kollegen ihn für durchgeknallt.
ja und? für ihn ist es stimmig.
jetzt stell dir vor, jeder würde „so“ machen.. :lachen:
kommt aber irgendwie nicht jeder darauf..

was verstehst du unter „sinvoller Lebensgestaltung“?
 
Zurück
Oben