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Wem gehört die "Kabbalah"

Dieses Thema im Forum "Numerologie" wurde erstellt von Shimon1938, 8. Juni 2017.

  1. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

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    Ich meine damit :
    Wissen kann man hüten , aber es gibt keinen Besitzanspruch.
    Ich kann nicht sagen , gib mein Wissen wieder her und vergiß es , wenn es einmal mitgeteilt.
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Weisst du denn nicht, dass viele berufen, aber nur wenige auserwählt sind? Ein Wissen zu gebrauchen ist mehr als nur "Buchwissen". Ich glaube nicht, dass es in "falsche Hände geraten ist"....wieso meinst du das?

    Shimon

    P.S. Daran glaube ich nich, dass ein spezieller "israelitischer Gott" gibt - es gibt nur G*tt.
     
    Jupiter22 gefällt das.
  3. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

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    Wenn das Wissen in berufenen Händen ist , dann erübrigt sich deine Frage.:)

    Es gibt viele Götter , wie es viele Kulturen gibt .
     
  4. Jupiter22

    Jupiter22 Sehr aktives Mitglied

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    Summa super omnia Deus superaverunt fragmenta, nisi plena Deo deorum

    --- --- ---
    Fins Aviat

    J.v.N.:S.P
     
  5. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

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    Die Summe aller Stücke, aber voll von Gottes Götter"

    Da ich in Latein nicht berufen bin , kannst du mir bitte erklären , was du damit sagen willst ?
     
  6. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Die Frage erübrigt sich überhaupt nicht, denn nachh der Überlieferung nach war es Juden lange Zeit verboten, dieses Wissen an Nicht-Juden weiterzugeben. und dafür gibt es auch gute Gründe...

    Shimon
     
  7. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

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    Wie konnte es dann geschehen?
     
  8. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Es ändern sich die Zeiten unsomit auch die Gestzmässigkeiten - oder es hat jemnd etwas "geklaut"...

    Shimon
     
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  9. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

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    Danke...Fee
     
  10. Jupiter22

    Jupiter22 Sehr aktives Mitglied

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    " Gott in der Schöpfung "

    Der oft zitierte Ausgangspunkt der Kosmogonie liegt im ersten Schöpfungsakt, der dann als Gottes "Sich-Zurückziehen" ( Tzimtzum ) bezeichnet wird. Am Beginn der ersten acht Tore von Samuel Vitals Bearbeitung des Ez Hajim heißt es: Bevor irgendeine Emanation hervorkam, gab es nur das Göttliche Licht, es erfüllte die ganze Wirklichkeit, kein Platz war frei, kein leerer Raum, sondern alles erfüllt vom Licht des Ainsoph, welches im Ur-Ain ruhte.Es gab weder Anfang noch Ende. Der Unterschied zur Genesis Illustration ist offensichtlich. Während die Bibel mit der Erschaffung von Himmel und Erde beginnt,ist hier zunächst gar keine Schöpfung , sondern eine Emanation vorgesehen. Daß die Schöpfung auch in der jüdischen Tradition nicht mit der neuplatonischen Lehre des Hervorgehens aus dem einen im Widerspruch stehen mußte, ist bekannt.Am Anfang gab es nur das Licht. die Symbolik des göttlichen Lichtes ist von Zentraler Bedeutung in der kabbalistische Literatur, am Beginn des Sohar, wo von der >>Dunklen Flamme<<,
    (Bozina-di-qardinuta ) die rede ist, die aus dem Urgrund, dem mystischen Nichts bzw. Der Unendlichen Gottheit, hervorgeht.
    Gott sprach , es werde Licht, das Ergebnis des Wirken Gottes-von manchen Exegeten wurde der biblische Text sogar so verstanden, dass das Licht das Erschaffende ist- sondern En_Sof ist selbst das licht. Bevor Gott die Welt wirklich werden läßt, ist er selbst alles und das einzige [...].
    Sein und Nicht-Sein sind identisch, nur der Beobachter sieht in dieser Unendlichen Gottheit ( ein Bild ) welches unter Umständen als beleg für einen Endgültigen Zustand angeführt wird. Das Wesen des Seins und des nicht-Seins, stellen die abfolge der Kausalität dar, die in der Ursache immer enthalten ist und war. Die Folgen dieser Regulation sind Universen, diese wiederum bilden nach ihrer Gesetzmäßigen Determination , genau die Voraussetzung , dass das Universum selbst und alles was in ihm ist und existiert , genau das wird was es immer war, Ursache ( = Die Sache des Ur-Seins ), Kausalität wird sich dann er-löst haben, bzw. ist der Gesetzmäßige Auftrag, welche die Kausalität erhalten hat, zum ende gelangt. Dieses Sein ist im Übersein um mit Thomas von Aquin zu sprechen enthalten. Das Sein als Schöpfung und das Übersein als Überseiend.

    _____________________________________________________


    Fins Aviat

    J.v.N.:S.P
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juli 2017

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