Jemand, der Cannabis zu sich nimmt, wird nicht dafür töten, da es im Gegensatz zu härteren Drogen nicht so extreme Auswirkungen hat! Und was ist mit all den Leuten, die all die legalen Drogen (Alkohol) zu sich nehmen und entgleisen? Für solche Drogen wird auch noch fleißig Werbung gemacht und da gibt es schließlich auch genug Leute, die es so konsumieren, ohne dass was schlimmes passiert und wie gesagt, Alkoholkonsum ist in der Gesellschaft anerkannt, Cannabis hat einen schlechten Ruf bekommen, obwohl es bis vor etwas mehr als 100 Jahren völlig legal war und die Hanfpflanze vielfältig verwendet wurde, entweder als Heilpflanze, dann eben die Hanffasern und die Samen in der Ernährung. Und bei Cannabis-Konsum werden nicht die Gefühle unterdrückt, das geschieht bei harten Drogen!
Hallo Siri,
Ich bin nicht der Ansicht das Canabis eine weiche Droge ist.
Früher zu meiner Jugendzeit wo Canabis noch einen THC Gehalt von 4-5% hatte war es das Letzte. Nikotin und Alkohol geht, aber wenn du zu Canabis greifst war das die Einstiegsdroge zu den härteren Sachen, da bist du eigentlich schon kaputt.
Damit schütze man die Jugend, mit dieser Darstellung. Heute sind Pillen für einen Rausch die ganze Nacht billiger als 3 Bier. Was macht der labile Jugendliche? Er probiert es aus. Die Folge von Schwarzmarkt-LSD, die nach dem Versuch des harmlosen THC kommen, sind ja wohl klar.
Wenn man jetzt Canabis als nicht gefährlich beschreiben will, Bitte.
Nur hat das heutige Canabis wo die Pflanzen hochgezüchtet wurden auf einen THC Gehalt von >20 wohlgemerkt Indoorzüchtungen und nicht aus der Natur wie früher, nichts mehr mit einer weichen Droge zu tun.
Und ich will dabei nicht wissen wie man früher psychische Krankheiten behandelt hat, weil...
Zu den Gefühlen: selbst mit einer harmlosen Zigarette bereits werden für den Zeitraum des Konsums bereits die Gefühle betäubt. Also Psychopharmaka+Alkohol+Canabis, wenn das kein klarer Fall für Missbrauch ist, ab wann soll es denn klar sein das der Mensch, der nicht mehr arbeiten gehen kann, der wie alt? 53 männlich, Bezieher der Notstandsunterstützung, der nicht mehr für sich selbst sorgen kann, Drogensüchtig und krank ist?