Was mach ich falsch mit Männern?

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Das ist doch nur eine Sichtweise von dir und worauf stützt Sie sich?
Sie stützt sich auf deinen Thesen.

nein...das werden dir sehr wahrscheinlich auch Menschen sagen, die Opfer von Gewaltdelikten jeder Art betreuen.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass man bestimmte Menschen anzieht, wenn man mangelndes Selbstbewusstsein hat.

s.o. und die Beiträge davor.

Es ist die Art wie man den Menschen begegnet und der Grundtenor sollte Respekt sein.

Das ist Unsinn ! Und den werde ich weiterhin so benennen, auch wenn dir das nicht gefällt.

Niemand braucht ein überragendes Selbstbewusstsein. Das ist so viel wert wie sich in der Ecke vor Angst zu verkriechen.

von überragendem Selbstbewußtsein war überhaupt nicht die Rede und es ist auch egal.

Respekt heißt nun einmal, dass ich selbst einen Menschen vorgebe wie "nah" er an mich herankommen darf und wie nah/weit nicht. Das ist so tief in allen Lebewesen verwurzelt. Einfach einmal die Natur beobachten.

Du oder wer auch immer kann anderen vorgeben, was er will.
Das heißt nicht, daß sich der andere auch daran hält.
Und um das zu erkennen, reicht auch einfache Beobachtung.

Der blanke Unsinn, welch ein Wortspiel nizuz, ist es zu schnell Urteile zu bilden. Das ist respektlos!

ich habe es begründet...mehrfach jetzt.

Der aggressive Tenor in dir, den man hier eindeutig wahrnimmt, lässt dafür tief in deine eigene Psyche blicken. Ich bin mir sicher, du kannst auch verschiedene Ansichten berechtigt neben der Deinen stehen lassen. Doch wenn Du es nicht kannst, dann hast du offensichtlich ein tiefergehendes Problem, für das ich allerdings nicht verantwortlich bin.
Ich möchte nur Respekt, respektvoll meine Meinung äußern dürfen ohne dafür angeklagt zu werden von einer Person, die ich nicht persönlich kenne.
Dankeschön.

soso...wenn ich dir begründet widerspreche, dann habe ich ein tiefergehendes Problem.

ich bin nicht soweit gegangen, dir solches zu unterstellen.

Soviel zum Thema Respekt, den du ja sooooo sehr schätzt.

:rolleyes:
 
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Onthaline schrieb:
Der eigene Auftritt zieht die Gesellen an oder hält sie fern.
Ich finde das sehr zutreffend, muß ich ehrlich sagen. Gut - Zufälle gibt's auch, die sind davon unabhängig. Wenn ich gerade zufällig dem Amok-Kid über den Weg laufe, dann habe ich das sicherlich nicht angezogen.

Aber sonst: natürlich: es gibt die "Opferpersönlichkeit". Die bringt bestimmte Merkmale mit und verhält sich auf bestimmte Arten und Weisen. Das ist dann auch die Ursache dafür, daß sie zum Opfer wird. Für die Tat wird sie aber dafür nicht auch verantwortlich, diese Verantwortung liegt beim Täter.

Der Vermutung, daß Frauen eher zum Opfer werden müssen, kann ich so auch nicht zustimmen. Ich kenne Frauen, die in der Selbstverteidigung geschickt sind und ihre Angst im Griff haben. Denen wird auch im Dunkeln im Park kein Täter beikommen, wenn er es auf sie abgesehen hat. Das Gleiche trifft auch auf dürre kleine Männer zu, die sich gegen Grössere zunächst mal unterlegen sehen, die sich aber darauf eingestellt haben, daß die Welt nicht nur Zuckerwatte ist und daß es Gewalt gibt.

Dahinter steckt für mich nichts als Klischeeleben. Ich bin Frau, ich bin schwach und Opfer. Das ist aber Mumpitz und wird es immer bleiben. Daß wir in diesem Mumpitz leben gebe ich ja gerne zu. Aber es geht eben auch anders und das kann jede Frau für sich selbst entscheiden. Aber natürlich: gegen Kriminalität ist man nur zum Teil gefeit, ob als Mann oder als Frau.

Ich überlege zum Beispiel, wie man wohl hätte handeln müssen oder können in der von Sternwesen beschriebenen Situation. Ich denke sie hat genau das Richtige getan: sie hat den Eumel zur Türe begleitet und zugeschaut, wie er geordnet das Haus verlässt. Alles was falsch war, war die innere Haltung dabei. Ich selber hätte vermutlich gerne auch auf dieses "Machma ma geilen Sex" nichts erwidert, sondern angewidert die Augenbraue hochgezogen und ihm in die Augen geschaut. Aber auch das geht nur mit der entsprechenden inneren Haltung. Oder wie Onthaline es ausdrückt: mit dem eigenen Auftreten.
 
Hallo liebes Sternwesen!

Ich möchte dir mal eine Begebenheit erzählen, die sich bei mir abspielte, evtl. hilft sie dir weiter;

Ich wohne in einem kleinen Dörfchen und gehe meiner Berufung, ehrenamtlich bei mir zu Hause nach.
Einmal behandelte ich einen Nachbarn, ein lieber Bauer, als er mir nach der Behandlung, heftig an die Brüste faste.
Schock!:eek:
Doch ich fasste mich und rief; Pfui! Und dann ruhig und liebevoll; Das kannst du doch nicht machen. Er; du hast so schöne Brüste, das musste ich einfach tun. Ich; Danke, doch das darf nur mein Mann! Ich mag dich, doch nur rein platonisch und ich bin keine Hure. Dann habe ich ihn umarmt und gesagt, dass er sehr wertvoll ist.:umarmen:
Wir tranken danach einen Tee und wir begegnen uns ganz normal, wie vorher.
Er hat mir sogar einen grossen Gefallen getan...ja, vielleicht darum? Wer weiss...;)

In Liebe löst man am besten Probleme und provitiert sogar noch dabei.

Bitte höre auf dein Herz und deine Intuition.
Vertraue dir, du weisst was für dich richtig ist.

Alles Liebe und viel Selbst-Liebe!
:umarmen:
Seepferdli
 
Ich finde das sehr zutreffend, muß ich ehrlich sagen. Gut - Zufälle gibt's auch, die sind davon unabhängig. Wenn ich gerade zufällig dem Amok-Kid über den Weg laufe, dann habe ich das sicherlich nicht angezogen.

Aber sonst: natürlich: es gibt die "Opferpersönlichkeit". Die bringt bestimmte Merkmale mit und verhält sich auf bestimmte Arten und Weisen. Das ist dann auch die Ursache dafür, daß sie zum Opfer wird. Für die Tat wird sie aber dafür nicht auch verantwortlich, diese Verantwortung liegt beim Täter.

Der Vermutung, daß Frauen eher zum Opfer werden müssen, kann ich so auch nicht zustimmen. Ich kenne Frauen, die in der Selbstverteidigung geschickt sind und ihre Angst im Griff haben. Denen wird auch im Dunkeln im Park kein Täter beikommen, wenn er es auf sie abgesehen hat. Das Gleiche trifft auch auf dürre kleine Männer zu, die sich gegen Grössere zunächst mal unterlegen sehen, die sich aber darauf eingestellt haben, daß die Welt nicht nur Zuckerwatte ist und daß es Gewalt gibt.

Dahinter steckt für mich nichts als Klischeeleben. Ich bin Frau, ich bin schwach und Opfer. Das ist aber Mumpitz und wird es immer bleiben. Daß wir in diesem Mumpitz leben gebe ich ja gerne zu. Aber es geht eben auch anders und das kann jede Frau für sich selbst entscheiden. Aber natürlich: gegen Kriminalität ist man nur zum Teil gefeit, ob als Mann oder als Frau.

Ich überlege zum Beispiel, wie man wohl hätte handeln müssen oder können in der von Sternwesen beschriebenen Situation. Ich denke sie hat genau das Richtige getan: sie hat den Eumel zur Türe begleitet und zugeschaut, wie er geordnet das Haus verlässt. Alles was falsch war, war die innere Haltung dabei. Ich selber hätte vermutlich gerne auch auf dieses "Machma ma geilen Sex" nichts erwidert, sondern angewidert die Augenbraue hochgezogen und ihm in die Augen geschaut. Aber auch das geht nur mit der entsprechenden inneren Haltung. Oder wie Onthaline es ausdrückt: mit dem eigenen Auftreten.


Der fremde Täter im Park ist ein Klischee, die meisten Sexualstraftaten werden von Menschen begangen, die man kennt, Nachbarn, Bekannte, Verwandte, Freunde, Arbeitskollegen, usw.
Es ist eher selten ein völlig Fremder, der im dunklen Park auflauert.

Wie man selber in so einer Situation handelt, kann keiner wissen, das weiß man erst, wenn es soweit ist und dann geht oft alles ganz anders als erwartet.

Sternwesen hat nichts falsch gemacht, weder äußerlich noch innerlich. Es ist völlig normal und in Ordnung, einem Nachbarn, den man kennt, mal bei etwas zu helfen, nicht in Ordnung ist, was er gemacht hat, er hat die Grenzen überschritten, nicht sie.
 
soso...wenn ich dir begründet widerspreche, dann habe ich ein tiefergehendes Problem.

ich bin nicht soweit gegangen, dir solches zu unterstellen.

Soviel zum Thema Respekt, den du ja sooooo sehr schätzt.

:rolleyes:

Wenn diese Auffassung von dir eine begründetes Widersprechen gewesen sein soll, dann lasse ich deine Aussagen somit im Regen stehen.
Ich berufe meine Aussagen auf verschiedene Kampfsportarten, Beobachtungen der Nationen im Wettbewerb, aus ökonomischer Sichtweise und aus einfacher Psychologie (konditioniertes Verhalten). Natürlich kann ich das Verhalten eines gestörten Menschen nur schwer vorhersagen. Doch darum geht es nicht. Selbstbewusstsein heißt für mich seine eigenen Grenzen zu kennen und zu setzen.


Wir halten uns Menschen gerne für eine Art von hochkulturellem Lebewesen. Im Grunde sind wir in vielen Dingen sehr einfach gestrickt.
Die Hornisse hat auch ihre Hosen runter gelassen und einfach mal Hallo gesagt. Überlebensstrategien gibt es viele und keine ist verwerflich, wenn dadurch das Leben geschützt bleibt. Dir können prinzipiell überall Psychopathen begegnen. Bei diesem Nachbarn wissen wir überhaupt nicht, in welchem Verfassungszustand er war. Was ihn angetrieben und bewegt hat? Stand er unter Drogen, Müdigkeit? Hat er Signale falsch gedeutet? Wurde er von seiner Triebhaftgkeit übermannt? Schämt er sich jetzt vielleicht abgrundtief? Wir wissen nichts. Wir vermuten nur etwas.
 
Ich überlege zum Beispiel, wie man wohl hätte handeln müssen oder können in der von Sternwesen beschriebenen Situation. Ich denke sie hat genau das Richtige getan: sie hat den Eumel zur Türe begleitet und zugeschaut, wie er geordnet das Haus verlässt. Alles was falsch war, war die innere Haltung dabei. Ich selber hätte vermutlich gerne auch auf dieses "Machma ma geilen Sex" nichts erwidert, sondern angewidert die Augenbraue hochgezogen und ihm in die Augen geschaut. Aber auch das geht nur mit der entsprechenden inneren Haltung. Oder wie Onthaline es ausdrückt: mit dem eigenen Auftreten.

Loop hat schon was sehr passendes dazu gesagt !

hätte können müssen....falsche innere Haltung....

es ist verdammt einfach, sowas von außen zu sagen und es ist mit Verlaub Unsinn und warum es das ist, habe ich begründet.

Überleg dir mal, wie oft deine innere Haltung anderen komplett wurst war....

die 'innere Haltung' zu einem Geschehen kommt oft erst sehr viel später....ganz besonders bei Schocksituationen.
 
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Wir halten uns Menschen gerne für eine Art von hochkulturellem Lebewesen. Im Grunde sind wir in vielen Dingen sehr einfach gestrickt.
Die Hornisse hat auch ihre Hosen runter gelassen und einfach mal Hallo gesagt. Überlebensstrategien gibt es viele und keine ist verwerflich, wenn dadurch das Leben geschützt bleibt. Dir können prinzipiell überall Psychopathen begegnen. Bei diesem Nachbarn wissen wir überhaupt nicht, in welchem Verfassungszustand er war. Was ihn angetrieben und bewegt hat? Stand er unter Drogen, Müdigkeit? Hat er Signale falsch gedeutet? Wurde er von seiner Triebhaftgkeit übermannt? Schämt er sich jetzt vielleicht abgrundtief? Wir wissen nichts. Wir vermuten nur etwas.

gehts noch ?

es ist völlig egal, in was für einem Zustand der Knilch war.

Was du hier veranstaltest ist klassisch und kann auf einen ganz banalen Stammtischnenner gebracht werden....also irgendwas muß sie ja getan haben, damit der Kerl....oder die krassere Form.... selber schuld, wenn se nen Minirock trägt.

:rolleyes:

und auf deine restlichen Widersprüche einzugehen, hab ich schlicht keine Lust mehr.
 
Vielleicht werd ich nun arg polemisch, aber:

der arme Mann, vielleicht war er einsam und schämt sich nun ganz dolle, aber woher hätte er denn wissen sollen, dass sie ihn nicht hereinbittet, um sich vernaschen zu lassen? Und schließlich ist ja das herunterlassen der Hose und ein "na los mädchen, rein in den Sattel" auch die absolut angemessene Form, auf uneindeutige Signale zu reagieren.....:rolleyes:

Nenene. Auf Hornissen, die unaufgefordert ihren Stachel herausholen, kann ich getrost verzichten. Eine wie auch immer geartete Verfassung ist höchstens eine Erklärung, aber keine Entschuldigung. Der Mann scheint laut Schilderung nicht geistig behindert und damit sollte Impulskontrolle gegeben sein.

Nun gut, Menschen machen Fehler. Aber das bedeutet nicht das Freisprechen von Verantwortung. Hier wird sehr viel über die Verantwortung von Sternwesen spekuliert - ich möchte nicht leugnen, dass es irgendwo eine solche gibt...aber es gehören schon immer zwei dazu und ein solcher Auftritt ist bei klarer Nichtaufforderung einfach keine vertretbare Herangehensweise.
 
gehts noch ?

es ist völlig egal, in was für einem Zustand der Knilch war.

Was du hier veranstaltest ist klassisch und kann auf einen ganz banalen Stammtischnenner gebracht werden....also irgendwas muß sie ja getan haben, damit der Kerl....oder die krassere Form.... selber schuld, wenn se nen Minirock trägt.

:rolleyes:

und auf deine restlichen Widersprüche einzugehen, hab ich schlicht keine Lust mehr.

Welche Widersprüche? Es ist niemals egal in welchem Zustand eine Person ist.
Das alleine wird ein Gericht bestimmen, wenn es soweit kommt und dazu gehört auch der Geisteszustand des Täters/Opfers. Ich habe ehrlich gesagt auch noch niemals gehört, dass man einen Nachbarn auf Bitten eine Spritze privat verabreicht. Ich habe im eigenen Familienkreis Fachkräfte. Die würden soetwas sicher nicht machen! Ich halte das sogar für verantwortungslos, weil man damit eine gewisse Abhängigkeit erzeugt, ein gemeinsames Vertrauensverhältnis. Man erzeugt Intimität und die ist nun einmal unangebracht bei Nachbarn, wenn man nicht gerade ein sehr gutes freundschaftliches Verhältnis zueinander hat.
Deine anderen Aussagen kann ich nicht nachvollziehen, weil ich soetwas nicht behauptet habe. Aber eines kann ich sagen. Natürlich ist jeder für sein Leben selbst verantwortlich.
Und ich "urteile" nicht, das überlasse ich einem Richter, der sich die Fakten angehört hat. Bevor ich nicht jede Seite anhören konnte, bilde ich mir sowieso kein billiges Vorurteil über einen Menschen, den ich nie gesehen habe. Und wenn sich hier nun Leute auf Grund eigener Erfahrungen persönlich angegriffen fühlen, dann sollten Sie einfach bedenken, dass ich erstens nichts dafür kann und zweitens sicher nicht Sie damit angreifen möchte. Jeder Fall ist individuell zu betrachten.
 
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...
Deshalb würde ich empfehlen, die Realität zu erfassen

.. den Mann da als das zu sehen, was er ist: ein armes Schwein.

Und sie selber ist eben mal zu gutherzig gewesen ...

seh ich auch so.
das ist wie mit dem Garten und den Pflanzen darin:

es gibt ein Richtig, und das liegt zwischen verwahrlost und übertüttelt.


super Thema!

LG
Y.


.. die Bäume "würde er alle umschneiden" sagte er mal zu meinem kleinen Wäldchen. - Da sagte ich mir noch - ok, der hat nix für die Natur übrig. - Aber es ist einfach lieblos dem Leben gegenüber...
 
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