Richtig, weil wir da angekommen sind, wo wir hinwollten. In unseren Körper. Der hat einen exakten anatomischen Mittelpunkt und logischerweise ist dort unsere Mitte, von der aus wir am Besten sehen können.
Unser Bewußtsein hat ein Leben lang Zeit, da anzukommen und sich aus Paradigmen von Innen und Aussen freizustrampeln und aus Sachen wie "nicht", "nur" und so weiter. Weil das immer verkehrt ist, nicht falsch, aber verkehrt (kommt von "Verkehr"-->energetisch "erkannt", aber eben nicht gesehen). Ein Beispiel: "man sieht nur mit dem Herzen gut"-- womit sieht man dann bitte schlecht und was sagt es tatsächlich aus, wenn Menschen meinen, sie sähen mit dem Herzen gut? Welcher Sinn, welche Aussage verbirgt sich tatsächlich dahinter und ist das nicht ein Paradigma, das u.a. durch Sprache erworben wird?
Ja, Begriffe wie "nicht" und "nur" sind begrenzend. Doch vielleicht treffen sie manchal zu und das in allen Dimensionen der Existenz. Also immer. Jeder kann "nur" authentisch von seiner Erfahrung sprechen, die er gemacht hat. Die Erfahrung eines anderen kann man "nicht" authentisch wiedergeben. Das sind zwei Dogmen, Paradigmen. Gut, Dogmen werden mit religiösem Hintergrund verbunden, aber das ist ja nicht das entscheidende an der Aufstellung eines Dogmas, ob es in religiösem Zusammenhang aufgestellt wird. Entscheidend ist dabei der Anspruch auf die unumstößliche Gültigkeit. Dogmen oder Paradigmen aufzustellen kann vielleicht auch nützlich sein, um sich in einem Rahmen zu bewegen, der positive Erfahrungen bietet. Z.B das Paradigma "Nur auf der Straße kann man vom Auto überfahren werden, auf dem Fußweg nicht." Das gilt sicher nicht zu absolut, schließlich kann ein Auto auch auf den Fußweg geraten, aber doch schon mit ziemlicher Sicherheit. Hier gibt es nach meiner Überlegung keine Einschränkungen im Bewusstsein. In keiner Dimension.
Gibt es nicht einfach Gegebenheiten, die so sind, wie sie sind? Z.B. dass man
nur mit Rädern am Auto mit dem Auto auf eine Geschwindigkeit von 100km/h kommt, ohne Fremdeinwirkung wie ziehen usw. Warum soll amn hier nicht das Wort "nur" gebrauchen, wenn es dabei keine Einschränkung gibt? Wenn man andererseits sagt, man kommt nur mit dem Flugzeug innerhalb weniger Stunden auf die andere Seite des Erdballs, dann ist dies eine gewaltige Einschränkung des Bewusstseins, da man als multidimensionales Selbst mit dem entspechend entwickelten Bewusstsein für die entsprechende Dimension ohne weiteres und zwar in Gedankenschnelle durch Teleportation auf die andere Seite des Erdballs gelangen kann, noch bevor der Pilot Tschüß sagen konnte. Hier ist ein "nur" vollkommen unangebracht, weil es total einschränkend wirkt.
Ein "nur" erscheint vielleicht erst nützlich und hebt sich dann jedoch mit wachsendem Bewusstsein auf. So hatte es vielleicht eine Zeitlang seinen Sinn und erübrigte sich dann von/m Selbst. Da ist wohl der Mensch gefragt, die Worte immer wieder neu auf ihre Gültigkeit und Relevanz für sich Selbst zu prüfen. Und zwar
alle Worte, damit er mit wachsendem Wortschatz wachse.
da wirst Du Gott nie finden, sondern immer Dich selber, meiner Erfahrung nach. Gott erfährst Du durch den Eintritt in sein Reich. Ansonsten siehst oder spürst Du seine Energie. Das ist aber nicht etwas erfahren. Das ist nur Teil einer Erfahrung sein.
Und wer bist du? Wenn Gott in dir ist, dann musst du ihn auch in dir erfahren können.

Wo sonst, wenn nicht da, wo er ist.
Überprüfe doch einmal selber die Logik dieser Aussagen, die Du mir zu lesen gibst. Wenn Gott Alles ist was ist, kann er nicht ohne Form und Farbe sein. Das kann man mit den beiden physio-logischen Augen erkennen und man braucht da gar nicht drüber nachzudenken. Was man mit 2 physiologischen Augen erkennen kann, das gilt wohl dann für alle?
Und: möglicherweise ist der Kontakt nicht immer da, aber die Möglichkeit den Kontakt herzustellen, also die Verbindung, ist jederzeit offen. Das kann letztlich nicht bewahrheitet werden, meine ich.
Logik? Du suchst in Aussagen über Gott nach Logik?

Gott ist logisch. Aber er ist nicht auf logischer Verstandesebene zu be greifen, er ist nur intuitiv mit dem Herzen zu "erfühlen", erfahren.
Gott
ist ohne Form und Farbe. Form und Farbe sind sein Ausdruck. Seine geistige Vorstellung, die in der geistigen Welt als bunte Energieformen wahrzunehmen ist und in der physischen mit den physischen Sinnen als Materie.
Man muss ja auch nichts bewahrheiten, würde ich sagen, sondern man kann es für sich für möglich halten und dann mit geöffnetem Herzen erfahren oder auch nicht. "Nur" <-- Paradigma) wenn man die Wirklichkeit erfährt, kann man sagen, was Wirklichkeit ist. Alles andere ist spekulativ; und so sollte es auch im eigenen Wortgebrauch und beim Empfangen von Wörtern ge handelt werden. Wenn jemand erzählt, er habe Gott erkannt, dann kann er das nur erzählen oder wirklich erfahren haben. In jedem Fall aber ist es ein Hinweis auf Gott, die Liebe, und kann sich so im Herzen des Empfängers "fortpflanzen". So kann Gott mit einer einfachen Aussage "fortgepflanzt" werden; im Herzen eines anderen.
Gott teilt doch nicht sein Bewußtsein ?!!
Warum nicht? Er kann alles. Alles aber "nicht" sein Bewusstsein teilen? Siehst du irgendwelche Grenzen? (kicher) Bei Gott ist das Wort "nicht" nun wirklich unangebracht.
Sind es nicht Texte AN SICH sind, die menschliches Bewußtsein spalten? Gerade spirituell-religiöse Texte sind es ja, die Krieg auf der Erde verursachen, denn sie transportieren Werte und Normen. Widerspruch ist da vorprogrammiert. Deshalb beteilige ich mich auch nicht an solchen Mutmaßungen. Die Frage ist, ob man durch Text zu Frieden gelangen kann und wie der Text aussehen müßte.
Hea, du musst dich schon entscheiden: spirituell oder religiös. Nur die geistige Entwicklung oder religiöse Regeln und Praktiken und geistige Entwicklung. Verwechselst du jetzt einen Austausch über Gott, das Sein, die Liebe, dich Selbst, mit einem --> religiösen <-- Austausch ?? Was hat Gott mit Kirche zu tun?? Nicht mal der Name "Gott" hat etwas mit Kirche zu tun. Die Religion ist abhängig von Gott. Alles Was Ist braucht keine Religion, um zu existieren. Er geht auch nicht in die Kirche. Wenn er auch dir Kirche ist. Und auch die Taube davor, die die Brotkrumen pickt und der liebevolle Mensch, der sie füttert. Wenn er, Gott in der Menschengestalt, sich auch grad nicht bewusst ist, wer er wirklich ist, da er gewählt hat, in Vergessenheit zu sein und jetzt die entsprechende Erfahrung macht.
Jetzt lass ichs erstmal gut sein, liebe Trixi Maus.
Wird ja immer mehr mit unserem Austausch (kicher).
Liebe Grüße