Was Ist Licht?

"Licht"- dieses klitzekleine Stückchen vom Lux namens "Licht", seinem ursprünglich gemeinten Wortwesensinhalt fremd durch die allerlei Bedeutungen, die es heute so hat und die man so meint und tut und macht----
Licht wohnt also zwischen einem gelben Gott und einem Ausgerenktsein.

Gelber Gott, gelber Gott, gelber Gott, hm, hmmm.... was könnte das sein?

Ich denke ich denke und da: eine Lichtbirne geht an:

der Euro.

Jaaaaaaa Jung, jetzt hab ich's. Das Freud. :clown:

Geld ist Licht ist Bares.

WOOOOOW, WAU, was haltet Ihr gelben Grünschnäbel denn davon?

:liebe1: :liebe1:

Grüsse aus der unmittelbaren Nähe der ehemals calvinistischen Niederlande, in denen man schon immer durch das einfache Pflanzen von Ideen zu großem Gewinnverlust neigte und daher die Waren ins Meer verschickt. Bis heute verkraftet die Niederlande nicht, daß die Waren, die sie wegschicken, durch die Waren, die ankommen, aufgewogen werden. Das muß an der Wellenbewegung des Meeres liegen, nehme ich an. Daher schicken die uns ständig ihre LKWs rüber, getarnt mit polnischen, czechischen und russischen Kennzeichen. Aber wahrlich ich sage Euch: diese Calvinisten sind überall! Der Rubel rollt und wir machen es uns hierzulande teuro! Bares Entsetzen, blanker Schein und ein Auszug voll mit Kuckucks-Clan-Drohungen-- und da soll man nicht biochemisch abdrehen.

Daß der Kuckucks-Clan auch in so vielen Dimensionen erscheint- das ist mir auch lange nicht klar gewesen. Aber es ist wirklich nur eine Frage der medialen Darstellung in diesem WUST von INformation. Wie wäre es mal mit EXformation? Wo kriege ich die? Kann man die kaufen? Wenn nicht, erfinde ich die, weil geben müsste es sie tun.

:schnl:
Dem Licht könnte es wohl besser ergehen, neben einem Teuro und einem Blindgerichtetsein auf "gehobenen Lebensstandard" zu sein. Es kann seine Position schließlich frei wählen, wo es stehen möchte. Wer will sie ihm vorschreiben. In dieser Position kann es auf der anderen Seite sich selbst stehensehen und kann entscheiden, welche Seite ihm mehr bedeutet. Wenns an sich selbst nicht viel Gefallen findet, richtet es sich wahrscheinlich eher nach außen zum Teuro und all dem illusorischen Gedöns. In der Illusion, dort draußen das Glück zu finden. Wie du schon sagst: blanker Schein. Darauf ist sein Augenmerk gerichtet.

Vielleicht sind Exformationen Informationen aus der Sicht desjenigen, der die Informationen herausgibt. Informell - exformell. Du musst nur INformationen herausgeben, schon hast du EXformationen. Aber nicht lange, weil du sie ja weggibst. Es hat den Vorteil, dass sie nicht soviel Schaden anrichten können, wie INformationen, die mancher arglos, fraglos einnimmt, aufnimmt und als Wahrheit akzeptiert und lange mit sich als seine Wahrheit herumschleppt, ohne zu wissen, was er da eigentlich mit sich trägt. Luci ist es oft nicht - eher Darki. Und was er da arglos, fraglos wiedergibt als Exformationen kann wieder Schaden beim Nächsten anrichten, der den Unrat als Informationen aufnimmt, einnimmt, als seine Wahrheit... arglos, fraglos...

Liebe Grüße
Friedvoll
 
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Hallo Trixi Maus,

mich selbst korrigierend möchte ich mal sagen, dass Demut gegenüber dem lieben Schöpfergottvater, glaube ich, effektiver angewandt und praktiziert werden kann, wenn man den Blick nach innen richtet und sich vorstellt, er "stünde" im Dritten Auge vor einem. Die Innenschau auf Gott ist, glaube ich, die effektivere, um Demut zu entwickeln. Möchte ja nicht dogmatisch klingen. :weihna1

Während man sich bewusst macht, dass er der einzige ist, der einem, durch die Erkenntnisse, die er durch die Innere Stimme gibt und bereits gegeben hat, den Weg zum Glück weisen kann, durch eben diese Erkenntnisse, die ohne ihn nicht möglich sind, kann man sich dafür öffnen, sich ihm hinzugeben und ihm gegenüber Demut zu fühlen. Demut, weil man ohne ihn nicht in der Lage wäre, sich durch Erkenntnisse weiterzuentwickeln und sein Glück zu sehen, sondern dies nur möglich ist durch seine liebevolle Führung aus dem Herzen. Demut ihm gegenüber, weil man ohne ihn und seine Weisheit, die er einem zukommen ließ und weiterhin lässt, nicht in der Lage wäre, sein Leben zunehmend positiv zu erschaffen und gestalten und sich weiterzu ent - wickeln.

Demut und Dankbarkeit für all die bereits erhaltenen Erkenntisse sind ein wunderbares Vehikel zum lieben Schöpfer. Sie lassen ihn im gütigen, liebevollen Licht erstrahlen und man bekommt einen kleinen Einlick in sein liebevolles Wesen, wodurch alle Gedanken an Distanz und alte Reste von "Gott der Strafer" - Vorstellungen wegeblasen werden. Die Sehnsucht nach zunehmender Nähe zum lieben Gottvater wird wach und der Weg zu ihm, der Weg in die Erfahrung der Einheit mit ihm, ist bereitet. Nach Hause zurück. :schnl:

Liebe Grüße
Friedvoll

:liebe1:
 
Hallo Trixi Maus,

mich selbst korrigierend möchte ich mal sagen, dass Demut gegenüber dem lieben Schöpfergottvater, glaube ich, effektiver angewandt und praktiziert werden kann, wenn man den Blick nach innen richtet und sich vorstellt, er "stünde" im Dritten Auge vor einem. Die Innenschau auf Gott ist, glaube ich, die effektivere, um Demut zu entwickeln. Möchte ja nicht dogmatisch klingen. :weihna1

Während man sich bewusst macht, dass er der einzige ist, der einem, durch die Erkenntnisse, die er durch die Innere Stimme gibt und bereits gegeben hat, den Weg zum Glück weisen kann, durch eben diese Erkenntnisse, die ohne ihn nicht möglich sind, kann man sich dafür öffnen, sich ihm hinzugeben und ihm gegenüber Demut zu fühlen. Demut, weil man ohne ihn nicht in der Lage wäre, sich durch Erkenntnisse weiterzuentwickeln und sein Glück zu sehen, sondern dies nur möglich ist durch seine liebevolle Führung aus dem Herzen. Demut ihm gegenüber, weil man ohne ihn und seine Weisheit, die er einem zukommen ließ und weiterhin lässt, nicht in der Lage wäre, sein Leben zunehmend positiv zu erschaffen und gestalten und sich weiterzu ent - wickeln.

Demut und Dankbarkeit für all die bereits erhaltenen Erkenntisse sind ein wunderbares Vehikel zum lieben Schöpfer. Sie lassen ihn im gütigen, liebevollen Licht erstrahlen und man bekommt einen kleinen Einlick in sein liebevolles Wesen, wodurch alle Gedanken an Distanz und alte Reste von "Gott der Strafer" - Vorstellungen wegeblasen werden. Die Sehnsucht nach zunehmender Nähe zum lieben Gottvater wird wach und der Weg zu ihm, der Weg in die Erfahrung der Einheit mit ihm, ist bereitet. Nach Hause zurück. :schnl:

Liebe Grüße
Friedvoll

:liebe1:

Nun, ich denke, es ist so oder so. So wie man die Worte und Wesen benennt, so ist es.

Was Du Dir vor Dein Drittes Auge als Gott stellst, das visualisiert man woanders als Buddha. Den Buddha-Aspekt vor dem Dritten Auge finde ich persönlich ansprechender, als einen Gott vorzustellen. Denn ich möchte mir da gar kein Bild machen.

Ich persönlich mag auch einen außerkörperlichen Gott nicht. Einen Gott im Geiste zu haben veraußerkörperlicht ihn mir, er macht ihn mir zu einer Lichtgestalt und macht mir Besserung. Das ist natürlich erlaubt und auch in gewissem Maße erwünscht, daß es Besserung gibt, aber ist die nicht schon in der Natur selber gelegen? Wo doch Zeit alle Wunden heile, wie man sagt. Und es erlebt, wenn man alt genug geworden ist.

Wenn ich Gott in irgendeiner Weise fixiere außer in mir selber- kann ich damit nicht nur verlieren? Muß ich ihn nicht in mir selber fixieren und ihn nicht vor mich stellen (Vorstellung), damit ich mit seine Sinne benutzen kann?

----------------
Wie wäre es denn damit, auf das Bild "hinter" dem dritte Auge zu gucken und nicht auf das Bild davor? Die Augenlinse spie(ge)lt ja beides (ein). Bei mir sieht das dann aus wie mein Körper, was ich sehe. Etwa so wie in folgendem Link, nur auch von Innen. Und da rollt ein oranger Ball im Innen und bewegt "es", bis es in ein Körbchen fällt. Und dann kommt ein kurzer Ritt mit dem Teufel. Und schon schreckt man vor nichts mehr zurück.

Vor nichts mehr. (=vorne ist leer)

Zu

Rück (=hinten Alles, aber nicht spürbar, weil "zu")

Da gibt es doch in der Wüste den Point of Noreturn. Den gibt es auch im Menschen. Der ist dann, wenn das Innere Bild aufgeht. Dann beginnt der Tod. Man nennt diesen Zeitpunkt aber auch Geburt. Oder Z-ankh.

:liebe1:

hups
 
Nun, ich denke, es ist so oder so. So wie man die Worte und Wesen benennt, so ist es.
hm. Wie kommst du jetzt dadrauf?
Was Du Dir vor Dein Drittes Auge als Gott stellst, das visualisiert man woanders als Buddha. Den Buddha-Aspekt vor dem Dritten Auge finde ich persönlich ansprechender, als einen Gott vorzustellen. Denn ich möchte mir da gar kein Bild machen.

Ich persönlich mag auch einen außerkörperlichen Gott nicht. Einen Gott im Geiste zu haben veraußerkörperlicht ihn mir, er macht ihn mir zu einer Lichtgestalt und macht mir Besserung. Das ist natürlich erlaubt und auch in gewissem Maße erwünscht, daß es Besserung gibt, aber ist die nicht schon in der Natur selber gelegen? Wo doch Zeit alle Wunden heile, wie man sagt. Und es erlebt, wenn man alt genug geworden ist.

Wenn ich Gott in irgendeiner Weise fixiere außer in mir selber- kann ich damit nicht nur verlieren? Muß ich ihn nicht in mir selber fixieren und ihn nicht vor mich stellen (Vorstellung), damit ich mit seine Sinne benutzen kann?

Nanu. Woher willst du wissen, was ich mir im Dritten Auge vorstell? Woher willst du wissen, dass ich mir nicht Gott als Buddha vorstell? Und wer ist denn "einen Gott" in deiner Vorstellung? Ist das die Person mit Rauschebart? :weihna1

Gott ist alles. Gott ist Sein. Sein ist auch in deinem Dritten Auge. Nicht vor, in deinem Dritten Auge, also in dir. Du kannst diesem Sein alle Formen verpassen. Hauptsache du bist dir dabei bewusst, dass es Gott oder Alles Was Ist ist. Das Sein dahinter, ohne Form und Farbe. Die Liebe. Unendlich liebevoll und gütig. :) Durch deine Visualisierung machst du das Sein ja nur sichtbar. Mehr nicht. Visulisier einen Grashalm und es hat dieselbe Wirkung, wie eine blauviolette Flamme oder strahlend weißes Licht oder Buddha. Es ist egal. Ich hatte immer weißes Licht als am besten empfunden. Aber das ist Geschmackssache. Gott innerhalb deiner Selbst. In deinem Dritten Auge, also Teil von dir, mit dem du dann folglich auch die Einheit erfahren kannst, in der du immer warst und immer sein wirst.

Gott für sich im Dritten Auge "sichtbar" zu machen ist eine Möglichkeit, sich ihm zu nähern, ihn "greifbarer", erfahrbarer zu machen. Einfach nur, um eine Richtung zu haben, in die man seine Zuneigung und Liebe, wenn man denn möchte, richten kann. Eine Möglichkeit, sich ihm dadurch so weit zu nähern, bis man das Gefühl hat, Eins zu sein, und so die Einheit mit ihm erfahren kann. Nicht mehr und nicht weniger.

Eigentlich heilt ja die Energie die Wunden und braucht dafür Zeit. Wenn man ein bisschen nachhilft und mehr Energie den Wunden zukommen lässt, mit wessen Hilfe auch immer - im Endeffekt heilt sowieso Gott die Wunden -, kann man sich viel eher von seinen körperlichen Leiden verabschieden und ange nehm eren Dingen widmen. Dinge, die man lieber an nimmt, als Leiden, die immer lieber weggestoßen werden, weshalb der Mensch sich auch mit seinem Bewusstsein aus dem Teil des Körpers gern zurückzieht, wodurch die Energie dort noch mehr zum Stillstand kommt, noch mehr absteht und der Körper noch kranker wird.

:)

Liebe Grüße
 
Hallo,
einfache Frage, ich gebe eine einfache Antwort.
Für mich ist Licht = Wissen.
Liebe Grüße
Sole
 
hihi
hm. Wie kommst du jetzt dadrauf?
Naja, wir beide stellen doch auch miteinander schon mehrmals fest: jeder benutzt Worte anders. Man stellt sich ein Bild dahinter bzw. gibt einer Buchstabenfolge Bedeutungsinhalt. Und der Inhalt ist eben "gewachsen". Jetzt kommt eine Unterscheidung in betracht: ist der Inhalt im Einzelnen gewachsen oder innerhalb einer Disziplin? Also "Wildwuchs" oder Ordnung?

Und Eine Ordnung, die im stofflichen (stoff=geschichte) Bewußtsein des Menschen angeboten wird ist die Unterscheidung des Buddha und des Gott. 2 Worte, 2 Bedeutungsinhalte. Auch Allah ist nicht gleich Gott. Sie sind zwar der gleiche Aspekt, aber nicht dasselbe. Schon alleine weil der kulturelle Hintergrund anders ist, kann energetisch nicht das Gleiche hinten herauskommen, meine ich. Es wäre ja in bißchen so, als würde man Frau Meier ohne ihre Geschichte sehen, das tut man aber nicht, man erkennt sie als biographisch gewachsenes Gebilde Mensch. Und Buddha und gott haben ja ebenfalls eine Geschichte- ohne diese Geschichte gäbe es sie wohl nicht.

Naja und so komme ich zu meiner Aussage.[/quote]


Friedvoll schrieb:
Nanu. Woher willst du wissen, was ich mir im Dritten Auge vorstell? Woher willst du wissen, dass ich mir nicht Gott als Buddha vorstell? Und wer ist denn "einen Gott" in deiner Vorstellung? Ist das die Person mit Rauschebart? :weihna1
ich habe Dir geschrieben, daß ich keine Vorstellung von Gott habe. Damit ist Deine Frage wohl hinfällig?
Du schriebst ja:
Friedvoll schrieb:
mich selbst korrigierend möchte ich mal sagen, dass Demut gegenüber dem lieben Schöpfergottvater, glaube ich, effektiver angewandt und praktiziert werden kann, wenn man den Blick nach innen richtet und sich vorstellt, er "stünde" im Dritten Auge vor einem. Die Innenschau auf Gott ist, glaube ich, die effektivere, um Demut zu entwickeln. Möchte ja nicht dogmatisch klingen.
Du hast ja das Dogma schon selber gehört. Du klingst dogmatisch, ob Du das möchtest oder nicht. :clown: :liebe1: Das Dogma liegt hier im Wort "Demut", wie mir persönlich das scheint.

Was genau siehst Du denn, wenn Du deinen Blick nach innen richtest und Dir vorstellst, er "stünde" im Dritten Auge vor Dir? Mogst mir daddens verzälle?

Friedvoll schrieb:
Gott ist alles. Gott ist Sein. Sein ist auch in deinem Dritten Auge. Nicht vor, in deinem Dritten Auge, also in dir.
Sein ist aber doch genauso gut außerhalb von mir, also auch links und rechts von meinem Dritten Auge und sogar diagonal davon in sämtliche Richtung bis in unendliche Entfernung. Es ist also genauso gut "vor" meinem Dritten Auge. Und "in" meinem Dritten Auge, da empfinde ich persönlich eigentlich meine Stirnhöhlen.

Et kütt halt drauf an, wo man sich wähnt. So verurmelt man dann auch die Worte- aus dem Geist, aus dem Körper oder aus der Seele heraus oder auch aus allen dreien. Genau das meinte ich mit dem ersten Satz meines letzten Posts. Nichts wertendes, einfach nur "unterschiedlich".

Friedvoll schrieb:
Du kannst diesem Sein alle Formen verpassen. Hauptsache du bist dir dabei bewusst, dass es Gott oder Alles Was Ist ist. Das Sein dahinter, ohne Form und Farbe.
warum sollte ich mein Bewußtsein von Form und Farbe ablenken? Solange ich lebe habe ich mir eigentlich vorgenommen, bewußt zu bleiben hier im Reich von Form und Farbe und mich/das Reich nicht wegzublenden aus dem Hier und Jetzt meines körperlichen Erlebens als Stoff Gottes.
Friedvoll schrieb:
Die Liebe. Unendlich liebevoll und gütig. :) Durch deine Visualisierung machst du das Sein ja nur sichtbar. Mehr nicht. Visulisier einen Grashalm und es hat dieselbe Wirkung, wie eine blauviolette Flamme oder strahlend weißes Licht oder Buddha. Es ist egal. Ich hatte immer weißes Licht als am besten empfunden. Aber das ist Geschmackssache. Gott innerhalb deiner Selbst. In deinem Dritten Auge, also Teil von dir, mit dem du dann folglich auch die Einheit erfahren kannst, in der du immer warst und immer sein wirst.

Gott für sich im Dritten Auge "sichtbar" zu machen ist eine Möglichkeit, sich ihm zu nähern, ihn "greifbarer", erfahrbarer zu machen. Einfach nur, um eine Richtung zu haben, in die man seine Zuneigung und Liebe, wenn man denn möchte, richten kann.
es gibt doch soviele Menschen auf der Erde, in deren Richtung man seine Zuneigung und Liebe "richten" ?! kann.

Friedvoll schrieb:
Eine Möglichkeit, sich ihm dadurch so weit zu nähern, bis man das Gefühl hat, Eins zu sein, und so die Einheit mit ihm erfahren kann. Nicht mehr und nicht weniger.
Gefühl... kann man das haben? Oder ist das nicht nur ein passageres Erleben?

Friedvoll schrieb:
Eigentlich heilt ja die Energie die Wunden und braucht dafür Zeit. Wenn man ein bisschen nachhilft und mehr Energie den Wunden zukommen lässt, mit wessen Hilfe auch immer - im Endeffekt heilt sowieso Gott die Wunden -, kann man sich viel eher von seinen körperlichen Leiden verabschieden und ange nehm eren Dingen widmen. Dinge, die man lieber an nimmt, als Leiden, die immer lieber weggestoßen werden, weshalb der Mensch sich auch mit seinem Bewusstsein aus dem Teil des Körpers gern zurückzieht, wodurch die Energie dort noch mehr zum Stillstand kommt, noch mehr absteht und der Körper noch kranker wird.
Energie tritt aber immer polar auf. Ich kann mir sicher "vormachen" (vorstellen, visualisieren als geistiges Bild), ich sei weiß, aber eine andere Seite von mir wird da dann immer schwarz werden. Energie funktioniert nun einmal so. Daher halte ich es damit, meine Augen auf dem Stoff zu lassen, in den ich geboren bin. Und nicht mich nach Geschichten zu "richten" (ob sie von einem Gott oder eine Pippi Langstrumpf erzählen sei mir jetzt im Moment mal egal), die nachgeburtlich sind. Diese Geschichte sind ja nur zum "winden" da, um eine spiralförmige Bewegung zu verursachen. Damit sind sie natürlich auch die Ursache des Bewußtseins, aber es ist ja trotzdem möglich, sich von sämtlichem textbasierten Streben und vorstellerischen Erfahren zu befreien. Wenn man dann z.B. die eigene Biographie auch noch mal kurz vergißt, dann hat man automatisch die gleichen Worte. Solange verwechselt man Worte mit Erfahrung und Wahrheit, das ist wohl bei uns allen so, weil wir eben in einem textbasierten Universum mitspielen.
nein nein, meinen geistigen Raum-- den braucht mein Leben selber, den kann ich nicht besetzen mit Vorstellungen. Das geht bei mir schief, das kenne ich schon. Das hemmt meine Entwicklung und daher bin ich da diszipliniert. Wenn sich mir ein Bild vorstellt nehme ich es, aber mir eines vorstellen nö. Wozu? Das Bild das von sich aus kommt, das wird doch wohl von Gott sein, nehme ich an. Am ehesten das Bild, das von sich aus kommt. Das kommt "natürlich" aus mir selber.

hihi, Friedvoll. Wir "meinen" (alle) das Gleiche (-->"mensch"). Aber wir sehen Worte an unterschiedlichen Orten im Inneren Erleben aufscheinen. In meiner Galle wohnt zum Beispiel das Wort Hurra. Sobald ich an meine Galle denke, höre ich "Hurra". In meinem Dünndarm wohnt immerhin ein "Guten Tag". Da bin ich schon mal sehr froh, denn der hat eine Weile gar nicht mehr mit mir geredet. In meinem Herz wohnt "JA". Dieses Wort ist viel stärker als jedes Bild, das ich persönlich empfinden könnte in meinem Leben. JA. Ein lautes, ununterbrochenes JA, das man nicht hört.IA. Und dat janze Ding macht OM.

:liebe1:

wu wei, das liegt ein Osterei. :liebe1:
 
hihi

Naja, wir beide stellen doch auch miteinander schon mehrmals fest: jeder benutzt Worte anders.
Nanu. Ich weiß nicht, wo das steht, aber davon abgesehen, bin ich der Ansicht, dass Worte mit unterschiedlichen Energien und Interpretationen belegt werden.

Auch Allah ist nicht gleich Gott. Sie sind zwar der gleiche Aspekt, aber nicht dasselbe. Schon alleine weil der kulturelle Hintergrund anders ist, kann energetisch nicht das Gleiche hinten herauskommen, meine ich.
Das kommt auf den Betrachter an. Für den einen sind Gott und Allah das Sein, für den anderen etwas anderes.

ich habe Dir geschrieben, daß ich keine Vorstellung von Gott habe. Damit ist Deine Frage wohl hinfällig?
Gut, dann formulier ich sie anders: Du schreibst ja "einen Gott". Was ist denn damit gemeint?

Du hast ja das Dogma schon selber gehört. Du klingst dogmatisch, ob Du das möchtest oder nicht. :clown: :liebe1: Das Dogma liegt hier im Wort "Demut", wie mir persönlich das scheint.

Nun gibt es einen WUST. Daher jetzt eine Erklärung zur Beseitigung des Missverständisses:

Ich hatte im Beitrag 340 auf dein Zitat geantwortet:

Zitat Trixi Maus:
"Demut"-- auch so eine Luxus-Lüge wie die Lüge- in der Anwendung monogam verwendbar, aber in der Auswirkung sexuell frei befruchtend und sich fortsetzend. Wer den Blick neigt kann nicht sehen. <--- hier "nicht", weil es soooooo nicht stimmt, wie ich es geschrieben habe. Weil: man kann nur sehen, wenn man die Augen bewegen kann und da ist dann auch ein Nach-Unten-Gucken als tägliche Übung im Augenrollen zuempfehlen. *roulinroulinroulin....*

Zitat Friedvoll:
Demut braucht keinen Blick nach unten sondern nach innen.
Zitatende

Dies klang mir im Nachhinein zu dogmatisch. Daher meine Selbstkorrektur im darauffolgenden Beitrag:

Zitat Friedvoll:
Hallo Trixi Maus,

mich selbst korrigierend möchte ich mal sagen, dass Demut gegenüber dem lieben Schöpfergottvater, glaube ich, effektiver angewandt und praktiziert werden kann, wenn man den Blick nach innen richtet und sich vorstellt, er "stünde" im Dritten Auge vor einem. Die Innenschau auf Gott ist, glaube ich, die effektivere, um Demut zu entwickeln. Möchte ja nicht dogmatisch klingen.
Zitatende

Der Satz: "Möchte ja nicht dogmatisch klingen." ist auf den einen Satz im Beitrag davor bezogen, der mir im Nachhinein dogmatisch erschien. :)

Was genau siehst Du denn, wenn Du deinen Blick nach innen richtest und Dir vorstellst, er "stünde" im Dritten Auge vor Dir? Mogst mir daddens verzälle?
Hab ich bereits.

Sein ist aber doch genauso gut außerhalb von mir, also auch links und rechts von meinem Dritten Auge und sogar diagonal davon in sämtliche Richtung bis in unendliche Entfernung. Es ist also genauso gut "vor" meinem Dritten Auge. Und "in" meinem Dritten Auge, da empfinde ich persönlich eigentlich meine Stirnhöhlen.
Nicht dich selbst? Den "Sitz" deiner Selbst?

warum sollte ich mein Bewußtsein von Form und Farbe ablenken? Solange ich lebe habe ich mir eigentlich vorgenommen, bewußt zu bleiben hier im Reich von Form und Farbe und mich/das Reich nicht wegzublenden aus dem Hier und Jetzt meines körperlichen Erlebens als Stoff Gottes.

es gibt doch soviele Menschen auf der Erde, in deren Richtung man seine Zuneigung und Liebe "richten" ?! kann.

Gefühl... kann man das haben? Oder ist das nicht nur ein passageres Erleben?
Bist du nicht bewusst, wenn du "nur" fühlst? Also, ohne Form und Farbe im Bewusstsein, "nur" fühlst? Blendest du dich dann weg, wenn du bspw "nur" deinen gesamten Körper komplett von innen fühlst?


Oder ist Gefühl nicht vielleicht etwas, das man ist? Ich denke da jetzt an "Liebe".
Alle negativen Gefühle sind, glaube ich, keine wahren Gefühle. Es sind Gedanken, die einem sagen wollen, was man aufgrund eigener Erfahrngen oder Erfahrungen anderer jetzt fühlen sollte.

Energie tritt aber immer polar auf. Ich kann mir sicher "vormachen" (vorstellen, visualisieren als geistiges Bild), ich sei weiß, aber eine andere Seite von mir wird da dann immer schwarz werden. Energie funktioniert nun einmal so.
Klingt das nicht ein bisschen dogmatisch?

Was ist mit der energetischen Motivation Liebe? ist die in deinen Augen polar, also mit der energetischen Motivation Angst vermischt? Und wenn man sich selbst in weißem Licht visualisiert, was eines der leichtesten Übungen einiger Menschen ist, also seine Energie, in den höchsten Schwingungszustand transformiert, ist dann deiner Ansicht nach immer ein bisschen schwarz in diesem weißen Licht? Wenn ja, wie soll das gehen, wenn man seine Energie selbst in weißes Licht transformieren kann und dies komplett dann tut?

Daher halte ich es damit, meine Augen auf dem Stoff zu lassen, in den ich geboren bin. Und nicht mich nach Geschichten zu "richten" (ob sie von einem Gott oder eine Pippi Langstrumpf erzählen sei mir jetzt im Moment mal egal), die nachgeburtlich sind. Diese Geschichte sind ja nur zum "winden" da, um eine spiralförmige Bewegung zu verursachen. Damit sind sie natürlich auch die Ursache des Bewußtseins, aber es ist ja trotzdem möglich, sich von sämtlichem textbasierten Streben und vorstellerischen Erfahren zu befreien. Wenn man dann z.B. die eigene Biographie auch noch mal kurz vergißt, dann hat man automatisch die gleichen Worte. Solange verwechselt man Worte mit Erfahrung und Wahrheit, das ist wohl bei uns allen so, weil wir eben in einem textbasierten Universum mitspielen.
Du sprichst für alle? Das ist gewagt. Wenn DU Worte mit Erfahrung und Wahrheit verwechselst, tun das gleichzieitig alle?? :confused:
Worte sind nicht die Erfahrung, sie beschreiben eine.

nein nein, meinen geistigen Raum-- den braucht mein Leben selber, den kann ich nicht besetzen mit Vorstellungen. Das geht bei mir schief, das kenne ich schon. Das hemmt meine Entwicklung und daher bin ich da diszipliniert. Wenn sich mir ein Bild vorstellt nehme ich es, aber mir eines vorstellen nö. Wozu? Das Bild das von sich aus kommt, das wird doch wohl von Gott sein, nehme ich an. Am ehesten das Bild, das von sich aus kommt. Das kommt "natürlich" aus mir selber.
Wahnvorstellungen und deren Ausdruck als Bilder kommen nicht direkt von Gott, sondern aus dem Verstand. Man erzeugt sie mit dem Ich mit der Motivation der Angst.

hihi, Friedvoll. Wir "meinen" (alle) das Gleiche (-->"mensch"). Aber wir sehen Worte an unterschiedlichen Orten im Inneren Erleben aufscheinen. In meiner Galle wohnt zum Beispiel das Wort Hurra. Sobald ich an meine Galle denke, höre ich "Hurra". In meinem Dünndarm wohnt immerhin ein "Guten Tag". Da bin ich schon mal sehr froh, denn der hat eine Weile gar nicht mehr mit mir geredet. In meinem Herz wohnt "JA". Dieses Wort ist viel stärker als jedes Bild, das ich persönlich empfinden könnte in meinem Leben. JA. Ein lautes, ununterbrochenes JA, das man nicht hört.IA. Und dat janze Ding macht OM.

:liebe1:

wu wei, das liegt ein Osterei. :liebe1:
Und wir wollen alle das gleiche: Liebe, Einheit. Und die Ansichten, dahinzugelangen, sind sooooooooo vielfältig, wie die Schneeflocken oder die Möglichkeiten ein Osterei zu bemalen. :party02:

:liebe1:

Liebe Grüße
 
Nanu. Ich weiß nicht, wo das steht, aber davon abgesehen, bin ich der Ansicht, dass Worte mit unterschiedlichen Energien und Interpretationen belegt werden.
ja, dazu kann ich Dir diesen Post von Luzifer hier empfehlen:
https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=968642#post968642

Friedvoll schrieb:
Das kommt auf den Betrachter an. Für den einen sind Gott und Allah das Sein, für den anderen etwas anderes.
ja, aber trotzdem gibt es eine einzige universal korrekte Art, eine Sprache zu verwenden und die Worte mit Bedeutungsinhalt zu hinterlegen. Luzifer weist da auf seine noncharmante Art drauf hin, daß geistiges Wachstum zu einem Heiligen Geist führt, in dem Wort ungespalten bleibt. Ohne Bild und Ton von einem Autor, der das Wort erlebt hat (z.B. ein Kind des Jahres 2007. all dies muß man fahren lassen, jegliche Art, selber zu sein als Individuum, der der Sohn oder der Vater eines Gedanken ist, um das zu erkennen. Solange bleibt es gewonnene Meinung aus geronnenem Wort.)

Friedvoll schrieb:
Gut, dann formulier ich sie anders: Du schreibst ja "einen Gott". Was ist denn damit gemeint?
Also wenn ich z.B. sagen würde: "ich glaube an den Einen Gott"- was ich nicht tue-, dann würde ich eine Ganzheit aus mehreren Teilen meinen, der als Gesamtheit ein Mehr ist als die Summe seiner Teile. Und dieses Mehr hätte die Eigenschaft "-vital-", so daß Gott auch nonvital sein könnte.
Die Beschäftigung mit einem Aspekt (z.B. "Gott") führt doch letztlich zum Aufgehen in und damit zum Wegfallen der Betrachtung und schließlich auch der Benennung desselben. Eine Frage des Standpunktes auf einer Lernuhr. Man reitet auf der Spitze des Stundenzeigers rund um den Mittelpunkt. Lange, lange, lange. Man geht den Weg da aussen entlang und sucht und findet Kontakt mit Gott. Und spätestens wenn es fünf vor 12 ist, beginnt man nach alternativen Wegen zu suchen und entdeckt, daß man auch den Zeiger geradewegs zum Mittelpunkt laufen kann und daß man von da aus schon immer alles hätte sehen können, ohne die Beine zu benutzen. Einfach so im Sit Zen. (der w-Ort)



Friedvoll schrieb:
Nun gibt es einen WUST. Daher jetzt eine Erklärung zur Beseitigung des Missverständisses:

Ich hatte im Beitrag 340 auf dein Zitat geantwortet:

Zitat Trixi Maus:
"Demut"-- auch so eine Luxus-Lüge wie die Lüge- in der Anwendung monogam verwendbar, aber in der Auswirkung sexuell frei befruchtend und sich fortsetzend. Wer den Blick neigt kann nicht sehen. <--- hier "nicht", weil es soooooo nicht stimmt, wie ich es geschrieben habe. Weil: man kann nur sehen, wenn man die Augen bewegen kann und da ist dann auch ein Nach-Unten-Gucken als tägliche Übung im Augenrollen zuempfehlen. *roulinroulinroulin....*

Zitat Friedvoll:
Demut braucht keinen Blick nach unten sondern nach innen.
Zitatende

Dies klang mir im Nachhinein zu dogmatisch. Daher meine Selbstkorrektur im darauffolgenden Beitrag:

Zitat Friedvoll:
Hallo Trixi Maus,

mich selbst korrigierend möchte ich mal sagen, dass Demut gegenüber dem lieben Schöpfergottvater, glaube ich, effektiver angewandt und praktiziert werden kann, wenn man den Blick nach innen richtet und sich vorstellt, er "stünde" im Dritten Auge vor einem. Die Innenschau auf Gott ist, glaube ich, die effektivere, um Demut zu entwickeln. Möchte ja nicht dogmatisch klingen.
Zitatende

Der Satz: "Möchte ja nicht dogmatisch klingen." ist auf den einen Satz im Beitrag davor bezogen, der mir im Nachhinein dogmatisch erschien. :)
ah so.

Friedvoll schrieb:
naja ich meinte, was siehst Du so konkret, wenn Du Gott innerlich schaust? Geht das überhaupt? Weil ich das eben nicht kann. Ich kann mir einen alten Mann visualisieren, jo. Den sehe ich dann auch leibhaft vor mir oder nur sein Gesicht. Oder er steht in meinem eigenen Gesicht selber drin- er zeigt sich nur IM Spiegel selber und schickt dann ein Bild in mich und natürlich auch auf die andere Seite, nach Aussen, in zwei polare Richtungen.
Und trotzdem habe ich für mich immer den Eindruck: Gott sehe ich, wenn ich immer meine beiden physio-logischen Augen aufhalte. Dann sehe ich ja mitten in seinen Körper hinein. Gell, das Universum ist ja mehr als die Summe seiner Teile und das macht ja den universalen Gott dann aus, dieses bißchen Mehr, das Geist verursacht.

Friedvoll schrieb:
Nicht dich selbst? Den "Sitz" deiner Selbst?
Nein. Nur ein Bild. Zu dem ich ein Erleben habe. Ein Film. Der läuft von Geburt an und das auf verschiedenen Ebenen, die ich erfahre: als Wort, als Bild, als Film, als Geräusch, Laut, Musik, Bewegung im Allgemeinen.

Wer erlebt ist doch lediglich Definitionssache. Unterliegt man nicht einem Paradigma, wenn man den Sitz seiner Selbst irgendeinem Aspekt überhaupt zuordnet? (Abgesehen von der Funktionsbezeichnung eines Stuhles, was objektiv richtig wäre.) Was nützen Erklärungsmodelle, außer daß sie uns Sicherheit in einem System vorgaukelt, in dem Sicherheit ein selbstgewählter Aspekt ist? Genauso wie wir selber wählen, was wir glauben und meinen. Der Witz ist doch, daß wir das keineswegs selber wählen und meinen. Rückblickend betrachtet kann kein Mensch verifizieren, daß er etwas selber gewählt oder gemeint hat. Wahl und Meinung werden immer im Grunde nur erkannt aus einer möglichen Vielfalt und man schaut doch nur in ein so winziges Mengchen in dieser Vielfalt mit seinem eigenen Intellekt, daß man doch nicht sagen könnte, man hätte irgendeine Wahl. Die besteht nur im Hier und Jetzt und dort fällt sie dann witzigerweise eben als Notwendigkeit weg, weil sich das Leben da selber ordnet.


Friedvoll schrieb:
Bist du nicht bewusst, wenn du "nur" fühlst? Also, ohne Form und Farbe im Bewusstsein, "nur" fühlst? Blendest du dich dann weg, wenn du bspw "nur" deinen gesamten Körper komplett von innen fühlst?
wenn ich ihn fühle, kann ich ihn nicht gleichzeitig wahrnehmen. Det is bei mir halt so. :liebe1:

Friedvoll schrieb:
Oder ist Gefühl nicht vielleicht etwas, das man ist? Ich denke da jetzt an "Liebe".
Alle negativen Gefühle sind, glaube ich, keine wahren Gefühle. Es sind Gedanken, die einem sagen wollen, was man aufgrund eigener Erfahrngen oder Erfahrungen anderer jetzt fühlen sollte.
jaja, der Glaube, der unterscheidet immer schön. Es ist aber die Frage, was real ist. Und da ist wohl alles eine existentielle Erfahrung. Und bewerten ist- nicht nötig. Was ist ein negatives Gefühl oder ein positives? Ich unterscheide so etwas gar nicht. Das würde mir meine Zeit zerhacken in Positiv- und Negativ-Fühlzeit. det mog i net. Da bleib ich lieber klar, ohne Energie. Oder "versuche" es, also probiere ständig. (üben) :weihna1

Friedvoll schrieb:
Klingt das nicht ein bisschen dogmatisch?
maybe. Aber es ist nun einmal eine Tatsache. Du kannst ja z.B. Energie nicht von ihrer Wirkung trennen. Und die ergibt sich immer über das Vehikel Zeit und damit hast Du "Richtungen". Und von da aus gelingt dann auch die Aufspaltung in die energetische Vielfalt/Beliebigkeit.

Es ist natürlich richtig, daß die Gesamtheit, in der die Energien des Universums existieren, wieder ein Mehr ihrer energetischen Teile ist. Aber da müßte man dann konsequenterweise auch was anderes dran sagen, sobald man im geistigen Bereich den Begriff "Gott" verwendet. Da ist ja z.B. eher der Begriff Synergie zu vermuten als der Begriff Energie. Energie hört sich immer so nach Sklavenwirtschaft an. :clown:


Friedvoll schrieb:
Was ist mit der energetischen Motivation Liebe? ist die in deinen Augen polar, also mit der energetischen Motivation Angst vermischt? Und wenn man sich selbst in weißem Licht visualisiert, was eines der leichtesten Übungen einiger Menschen ist, also seine Energie, in den höchsten Schwingungszustand transformiert, ist dann deiner Ansicht nach immer ein bisschen schwarz in diesem weißen Licht? Wenn ja, wie soll das gehen, wenn man seine Energie selbst in weißes Licht transformieren kann und dies komplett dann tut?
In der Komplettheit fällt der Aspekt weißes Licht ja weg und es entsteht farbloses Licht überall. Und dann sieht man in Gott. ( :
Und dann sieht man, daß man das Wort Liebe mit einer Energie hinterlegt hatte und daß da keine Energie hinter gehört. ( : sondern der Aspekt "Bewußtsein". Und zwar in seinem naturwissenschaftlichen Gebrauch, würde ich meinen.

Friedvoll schrieb:
Du sprichst für alle? Das ist gewagt. Wenn DU Worte mit Erfahrung und Wahrheit verwechselst, tun das gleichzieitig alle?? :confused:
Worte sind nicht die Erfahrung, sie beschreiben eine.
Wenn DU Worte mit Erfahrung und Wahrheit verwechselst, tun das gleichzeitig alle? Ich habe lediglich beschrieben, was wir wohl alle tun, ja. Wenn DU mal in die Situation kommst, das zu verstehen, wirst Du das auch verstehen.

Friedvoll schrieb:
Wahnvorstellungen und deren Ausdruck als Bilder kommen nicht direkt von Gott, sondern aus dem Verstand. Man erzeugt sie mit dem Ich mit der Motivation der Angst.
Du sprichst für uns alle (men?) Sehr mutig. Und medizinisch wohl kaum haltbar, was Du da über das Entstehen von Wahnvorstellungen schreibst.

Aber unser Bewußtsein funktioniert allgemein zeitweise so, daß wir das Bemerken, wovor wir Angst haben. Das kenne ich schon von mir selber. Aber seit ich Ja zur Panik sage und Japanisch spreche, verurmelt sich das von selber weg durch die häufige Verwendung der Silbe -nen. Weil das im Apparat alles wirkt, was man so an Silben vertilgt, sei es im Geben oder im Nehmen. :clown:


mußß dringend pissen, verzichte auf's wiederholte Lesen. Stattdessen eine realnaturale nierenale Episode a la Boys ur as.:escape:
 
hayy,

ja, dazu kann ich Dir diesen Post von Luzifer hier empfehlen:
https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=968642#post968642


ja, aber trotzdem gibt es eine einzige universal korrekte Art, eine Sprache zu verwenden und die Worte mit Bedeutungsinhalt zu hinterlegen. Luzifer weist da auf seine noncharmante Art drauf hin, daß geistiges Wachstum zu einem Heiligen Geist führt, in dem Wort ungespalten bleibt. Ohne Bild und Ton von einem Autor, der das Wort erlebt hat (z.B. ein Kind des Jahres 2007. all dies muß man fahren lassen, jegliche Art, selber zu sein als Individuum, der der Sohn oder der Vater eines Gedanken ist, um das zu erkennen. Solange bleibt es gewonnene Meinung aus geronnenem Wort.)


Also wenn ich z.B. sagen würde: "ich glaube an den Einen Gott"- was ich nicht tue-, dann würde ich eine Ganzheit aus mehreren Teilen meinen, der als Gesamtheit ein Mehr ist als die Summe seiner Teile. Und dieses Mehr hätte die Eigenschaft "-vital-", so daß Gott auch nonvital sein könnte.
Die Beschäftigung mit einem Aspekt (z.B. "Gott") führt doch letztlich zum Aufgehen in und damit zum Wegfallen der Betrachtung und schließlich auch der Benennung desselben. Eine Frage des Standpunktes auf einer Lernuhr. Man reitet auf der Spitze des Stundenzeigers rund um den Mittelpunkt. Lange, lange, lange. Man geht den Weg da aussen entlang und sucht und findet Kontakt mit Gott. Und spätestens wenn es fünf vor 12 ist, beginnt man nach alternativen Wegen zu suchen und entdeckt, daß man auch den Zeiger geradewegs zum Mittelpunkt laufen kann und daß man von da aus schon immer alles hätte sehen können, ohne die Beine zu benutzen. Einfach so im Sit Zen. (der w-Ort)




ah so.


naja ich meinte, was siehst Du so konkret, wenn Du Gott innerlich schaust? Geht das überhaupt? Weil ich das eben nicht kann. Ich kann mir einen alten Mann visualisieren, jo. Den sehe ich dann auch leibhaft vor mir oder nur sein Gesicht. Oder er steht in meinem eigenen Gesicht selber drin- er zeigt sich nur IM Spiegel selber und schickt dann ein Bild in mich und natürlich auch auf die andere Seite, nach Aussen, in zwei polare Richtungen.
Und trotzdem habe ich für mich immer den Eindruck: Gott sehe ich, wenn ich immer meine beiden physio-logischen Augen aufhalte. Dann sehe ich ja mitten in seinen Körper hinein. Gell, das Universum ist ja mehr als die Summe seiner Teile und das macht ja den universalen Gott dann aus, dieses bißchen Mehr, das Geist verursacht.
Nein. Nur ein Bild. Zu dem ich ein Erleben habe. Ein Film. Der läuft von Geburt an und das auf verschiedenen Ebenen, die ich erfahre: als Wort, als Bild, als Film, als Geräusch, Laut, Musik, Bewegung im Allgemeinen.
Wer erlebt ist doch lediglich Definitionssache. Unterliegt man nicht einem Paradigma, wenn man den Sitz seiner Selbst irgendeinem Aspekt überhaupt zuordnet? (Abgesehen von der Funktionsbezeichnung eines Stuhles, was objektiv richtig wäre.) Was nützen Erklärungsmodelle, außer daß sie uns Sicherheit in einem System vorgaukelt, in dem Sicherheit ein selbstgewählter Aspekt ist? Genauso wie wir selber wählen, was wir glauben und meinen. Der Witz ist doch, daß wir das keineswegs selber wählen und meinen. Rückblickend betrachtet kann kein Mensch verifizieren, daß er etwas selber gewählt oder gemeint hat. Wahl und Meinung werden immer im Grunde nur erkannt aus einer möglichen Vielfalt und man schaut doch nur in ein so winziges Mengchen in dieser Vielfalt mit seinem eigenen Intellekt, daß man doch nicht sagen könnte, man hätte irgendeine Wahl. Die besteht nur im Hier und Jetzt und dort fällt sie dann witzigerweise eben als Notwendigkeit weg, weil sich das Leben da selber ordnet.
wenn ich ihn fühle, kann ich ihn nicht gleichzeitig wahrnehmen. Det is bei mir halt so. :liebe1:
jaja, der Glaube, der unterscheidet immer schön. Es ist aber die Frage, was real ist. Und da ist wohl alles eine existentielle Erfahrung. Und bewerten ist- nicht nötig. Was ist ein negatives Gefühl oder ein positives? Ich unterscheide so etwas gar nicht. Das würde mir meine Zeit zerhacken in Positiv- und Negativ-Fühlzeit. det mog i netist dein ausdruck, christian!. Da bleiben? k/ein ausgangspunkt? ich lieber klar, ohne Energie. Oder "versuche" es, also probiere ständig. (üben) :weihna1
maybe. Aber es ist nun einmal eine Tatsache. Du kannst ja z.B. Energie nicht von ihrer Wirkung trennen. Und die ergibt sich immer über das Vehikel Zeit und damit hast Du "Richtungen". Und von da aus gelingt dann auch die Aufspaltung in die energetische Vielfalt/Beliebigkeit.
Es ist natürlich richtig, daß die Gesamtheit, in der die Energien des Universums existieren, wieder ein Mehr ihrer energetischen Teile ist. Aber da müßte man dann konsequenterweise auch was anderes dran sagen, sobald man im geistigen Bereich den Begriff "Gott" verwendet. Da ist ja z.B. eher der Begriff Synergie zu vermuten als der Begriff Energie. Energie hört sich immer so nach Sklavenwirtschaft an. :clown:
In der Komplettheit fällt der Aspekt weißes Licht ja weg und es entsteht farbloses Licht überall. Und dann sieht man in Gott. ( :
Und dann sieht man, daß man das Wort Liebe mit einer Energie hinterlegt hatte und daß da keine Energie hinter gehört. ( : sondern der Aspekt "Bewußtsein". Und zwar in seinem naturwissenschaftlichen Gebrauch, würde ich meinen. ergebniß hinrichtung null, somit aussagelos aber verwertung an worte, nanu ist das neu? ne, nich? was du selbst aussagen nicht kannst.

Wenn DU Worte mit Erfahrung und Wahrheit verwechselst, tun das gleichzeitig alle? Ich habe lediglich nono! beschrieben, was wir wohl alle tun, ja. Wenn DU mal in die Situation kommst, das zu verstehen, wirst Du das auch verstehen.
Du sprichst für uns alle (men?) Sehr mutig. Und medizinisch neu dazu gelegt,hm hai hei he wohl kaum haltbar, was Du da über das Entstehen von Wahnvorstellungen schreibst. correct gelesen ist dies ganz etwas anderes!

Aber unser Bewußtsein funktioniert allgemein zeitweise so, daß wir das Bemerken, wovor wir Angst haben. Das kenne ich schon von mir selber. Aber seit ich Ja zur Panik sage und Japanisch spreche, verurmelt sich das von selber weg durch die häufige Verwendung der Silbe -nen. Weil das im Apparat alles wirkt, was man so an Silben vertilgt, sei es im Geben oder im Nehmen. :clown:
mußß dringend pissen, verzichte auf's wiederholte Lesen. Stattdessen eine realnaturale nierenale Episode a la Boys ur as.:escape:


hallo liebe friedvoll,

deine aussagen bringen so einiges hervor, interessanter weg ( : )
 
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