ja, dazu kann ich Dir diesen Post von Luzifer hier empfehlen:
https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=968642#post968642
ja, aber trotzdem gibt es eine einzige universal korrekte Art, eine Sprache zu verwenden und die Worte mit Bedeutungsinhalt zu hinterlegen. Luzifer weist da auf seine noncharmante Art drauf hin, daß geistiges Wachstum zu einem Heiligen Geist führt, in dem Wort ungespalten bleibt. Ohne Bild und Ton von einem Autor, der das Wort erlebt hat (z.B. ein Kind des Jahres 2007. all dies muß man fahren lassen, jegliche Art, selber zu sein als Individuum, der der Sohn oder der Vater eines Gedanken ist, um das zu erkennen. Solange bleibt es gewonnene Meinung aus geronnenem Wort.)
Also wenn ich z.B. sagen würde: "ich glaube an den Einen Gott"- was ich nicht tue-, dann würde ich eine Ganzheit aus mehreren Teilen meinen, der als Gesamtheit ein Mehr ist als die Summe seiner Teile. Und dieses Mehr hätte die Eigenschaft "-vital-", so daß Gott auch nonvital sein könnte.
Die Beschäftigung mit einem Aspekt (z.B. "Gott") führt doch letztlich zum Aufgehen in und damit zum Wegfallen der Betrachtung und schließlich auch der Benennung desselben. Eine Frage des Standpunktes auf einer Lernuhr. Man reitet auf der Spitze des Stundenzeigers rund um den Mittelpunkt. Lange, lange, lange. Man geht den Weg da aussen entlang und sucht und findet Kontakt mit Gott. Und spätestens wenn es fünf vor 12 ist, beginnt man nach alternativen Wegen zu suchen und entdeckt, daß man auch den Zeiger geradewegs zum Mittelpunkt laufen kann und daß man von da aus schon immer alles hätte sehen können, ohne die Beine zu benutzen. Einfach so im Sit Zen. (der w-Ort)
ah so.
naja ich meinte, was siehst Du so konkret, wenn Du Gott innerlich schaust? Geht das überhaupt? Weil ich das eben nicht kann. Ich kann mir einen alten Mann visualisieren, jo. Den sehe ich dann auch leibhaft vor mir oder nur sein Gesicht. Oder er steht in meinem eigenen Gesicht selber drin- er zeigt sich nur IM Spiegel selber und schickt dann ein Bild in mich und natürlich auch auf die andere Seite, nach Aussen, in zwei polare Richtungen.
Und trotzdem habe ich für mich immer den Eindruck: Gott sehe ich, wenn ich immer meine beiden physio-logischen Augen aufhalte. Dann sehe ich ja mitten in seinen Körper hinein. Gell, das Universum ist ja mehr als die Summe seiner Teile und das macht ja den universalen Gott dann aus, dieses bißchen Mehr, das Geist verursacht.
Nein. Nur ein Bild. Zu dem ich ein Erleben habe. Ein Film. Der läuft von Geburt an und das auf verschiedenen Ebenen, die ich erfahre: als Wort, als Bild, als Film, als Geräusch, Laut, Musik, Bewegung im Allgemeinen.
Wer erlebt ist doch lediglich Definitionssache. Unterliegt man nicht einem Paradigma, wenn man den Sitz seiner Selbst irgendeinem Aspekt überhaupt zuordnet? (Abgesehen von der Funktionsbezeichnung eines Stuhles, was objektiv richtig wäre.) Was nützen Erklärungsmodelle, außer daß sie uns Sicherheit in einem System vorgaukelt, in dem Sicherheit ein selbstgewählter Aspekt ist? Genauso wie wir selber wählen, was wir glauben und meinen. Der Witz ist doch, daß wir das keineswegs selber wählen und meinen. Rückblickend betrachtet kann kein Mensch verifizieren, daß er etwas selber gewählt oder gemeint hat. Wahl und Meinung werden immer im Grunde nur erkannt aus einer möglichen Vielfalt und man schaut doch nur in ein so winziges Mengchen in dieser Vielfalt mit seinem eigenen Intellekt, daß man doch nicht sagen könnte, man hätte irgendeine Wahl. Die besteht nur im Hier und Jetzt und dort fällt sie dann witzigerweise eben als Notwendigkeit weg, weil sich das Leben da selber ordnet.
wenn ich ihn fühle, kann ich ihn nicht gleichzeitig wahrnehmen. Det is bei mir halt so.
jaja, der Glaube, der unterscheidet immer schön. Es ist aber die Frage, was real ist. Und da ist wohl alles eine existentielle Erfahrung. Und bewerten ist- nicht nötig. Was ist ein negatives Gefühl oder ein positives? Ich unterscheide so etwas gar nicht. Das würde mir meine Zeit zerhacken in Positiv- und Negativ-Fühlzeit.
det mog i netist dein ausdruck, christian!. Da
bleiben? k/ein ausgangspunkt? ich lieber klar, ohne Energie. Oder "versuche" es, also probiere ständig. (üben)
maybe. Aber es ist nun einmal eine Tatsache. Du kannst ja z.B. Energie nicht von ihrer Wirkung trennen. Und die ergibt sich immer über das Vehikel Zeit und damit hast Du "Richtungen". Und von da aus gelingt dann auch die Aufspaltung in die energetische Vielfalt/Beliebigkeit.
Es ist natürlich richtig, daß die Gesamtheit, in der die Energien des Universums existieren, wieder ein Mehr ihrer energetischen Teile ist. Aber da müßte man dann konsequenterweise auch was anderes dran sagen, sobald man im geistigen Bereich den Begriff "Gott" verwendet. Da ist ja z.B. eher der Begriff Synergie zu vermuten als der Begriff Energie. Energie hört sich immer so nach Sklavenwirtschaft an.
In der Komplettheit fällt der Aspekt weißes Licht ja weg und es entsteht farbloses Licht überall. Und dann sieht man in Gott. ( :
Und dann sieht man, daß man das Wort Liebe mit einer Energie hinterlegt hatte und daß da keine Energie hinter gehört. ( : sondern der Aspekt "Bewußtsein". Und zwar in seinem naturwissenschaftlichen Gebrauch, würde ich meinen.
ergebniß hinrichtung null, somit aussagelos aber verwertung an worte, nanu ist das neu? ne, nich? was du selbst aussagen nicht kannst.
Wenn DU Worte mit Erfahrung und Wahrheit verwechselst, tun das gleichzeitig alle? Ich habe
lediglich nono! beschrieben, was wir wohl alle tun, ja. Wenn DU mal in die Situation kommst, das zu verstehen, wirst Du das auch verstehen.
Du sprichst für uns alle (men?) Sehr mutig. Und
medizinisch neu dazu gelegt,hm hai hei he wohl kaum haltbar, was Du da
über das Entstehen von Wahnvorstellungen schreibst. correct gelesen ist dies ganz etwas anderes!
Aber unser Bewußtsein funktioniert allgemein zeitweise so, daß wir das Bemerken, wovor wir Angst haben. Das kenne ich schon von mir selber. Aber seit ich Ja zur Panik sage und Japanisch spreche, verurmelt sich das von selber weg durch die häufige Verwendung der Silbe -nen. Weil das im Apparat alles wirkt, was man so an Silben vertilgt, sei es im Geben oder im Nehmen.
mußß dringend pissen, verzichte auf's wiederholte Lesen. Stattdessen eine realnaturale nierenale Episode a la Boys ur as.