Vielen Dank für dieses wundervolle Geschenk. Das ist genau das, was ich momentan brauchte. Jetzt weiß ich, warum ich manchmal bei den einfachsten Dingen nicht verstanden werd.
Der Grund meiner undichten, lückenhaften Formulierungen ist wohl, dass ich zuviel Verständnis über das jeweilige Thema vorrausgesetzt hatte, d.h. was mir klar war, dachte ich wäre dem Gegenüber auch klar.
Vielleicht hatte ich mir auch einfach nicht genug Zeit genommen, um meine Bilder in ausreichender Dichte zu formulieren und hatte dazu noch zuviel Wissen und Weitsicht beim Gegenüber vorrausgesetzt. Wie soll ich da verstanden werden.
Lieben Gruß
Friedvoll
Hi friedvoll. Ja. Das Problem ist eng mit dem Licht-Thema verwandt. Licht durchdringt auf der lichtlosen Ebene, also nur auf der "Bahn", auf der es laufen würde, wenn es hell würde, die Dimensionen miteinander. Und in jeder Dimension wird das Licht unterschiedlich gebrochen.
Wenn ich jetzt z.B. zum thema "Sehen" schreibe, dann bin ich erst in der Dimension des Blinden. Ich stelle mir vor, wie es wäre, ohne Licht zu leben. Und wenn ich nicht ganz blind wäre, würde ich Licht sehen, etwas ist da in meinem Blickfeld heller. Irgendwo, in der Mitte oder am Rand- egal. Irgendwo nimmt ein Sehnerv Helligkeit wahr. Wenn ich noch ein wenig weniger blind bin, dann sehe ich das Licht zu Schatten werden, je nachdem in welcher Umgebung ich mich befinde. Ich kann also dem Licht bereits eine Information entnehmen: ist es draußen hell oder dunkel- ist Tag oder Nacht.
Wenn ich jetzt jeweils stufenweise, also von Dimension zu
Dimension im Erlernen des Sehens fortschreitend, mich hochackere, dann nehme ich nach dem Licht eine Bewegung im Licht selber wahr. Dann eine Brechung des Lichts, es entstehen Farben im Sehenlernenden. Und dann entstehen Formen, die mit Farben gefüllt sind. Und die bewegen sich zueinander. Und dann nehme ich die Gestalt war, die sich aus meheren Formen zusammensetzt, z.B. den Menschen. Und dann sehe ich die Bewegung des Menschen, die Mikrobewegungen und seine Tendenz. Und dann sehe ich die Möglichkeit, meinen Blick zu fokussieren und einzelne Punkte mit den Augen zu erfassen. Erst jetzt macht es Sinn, sich auf Einzelnes zu konzentrieren, denn erst jetzt, wo ich die Gestalt sehe, kann ich erfassen, was ihr Inhalt sein könnte und wie ich ihn zu differenzieren habe. Wo ist z.B. das Gesicht bei einem Menschen- das erlerne ich intuitiv, weil da oben aus dem Kopf der Klang kommt, wenn mein Gegenüber spricht. So lernt mein Auge von meinem Ohr und von seiner Fähigkeit, eine Richtung zu hören, aus der Schall kommt.
SIEHST DU DAS DENN NICHT?
Doch, vermutlich schon, weil es eben in seiner energetischen dimensionalen Entstehungsfolge aufeinander aufgebaut ist so, wie die menschliche Natur ist. Das ist das Problem: Information muß natürlich angeordnet sein, damit sie eingängig ist und im inneren Bild des Lesers ein DIA herstellt (IA, der Leseesel----D-IA-->Du IA (Esel) oder ADI (lese: "Attitude Direction Indicator" ist der Künstliche Horizont, der im Flugzeug in einem Instrument angezeigt wird. "künstlicher Horizont": ein Bild, das den Horizont erweitert oder einschränkt. Lebenswichtig ist die Entsprechung des künstlichen Horizonts im Flugzeug mit der Natur. Genauso muß der Text bezüglich des Hervorrufens von Bildern der natürlichen Abfolge bei der Bild
generierung im Menschen entsprechen. ("Bewußtseins-Ergonomie", "Geschmeidigkeit",,,,fluidum...Gold)
<-- letzterer Abschnitt ist eine Zumutung, gell? Das wäre z.B. etwas, wo man interdimensionalen Transfer leisten können müßte, um mir zu folgen. Und des geht net so für einen jeden, man fragt sich eben sehr schnell innerlich und quatscht sich so beim Lesen dazwischen: "wie kommt der jetzt vom Dia zum Esel zum künstlichen Horizont?" Nun, einfach nur v-ia V-Ort (Dimensionsfreies Wechseln im Körper hier vor Ort<--- das ist jetzt eine Selbstaussage, die nun in diesem Kontext ganz einfach nur verständlich ist, wenn man Trixi Maus kennt und ihr Geschwafel. Für die Kommunikation ist so eine Selbstaussage eigentlich nicht erforderlich, jedoch wird es gerne gesehen. Allerdings wird auch Dir schon aufgefallen sein, daß es schwierig ist, Selbstaussagen in irgendeiner Weise zu bewerten, ohne zu richten. In dem Moment beim Lesen, wo der "Richter" sein Urteil fällt, bricht sowieso die Fähigkeit zum Folgen eines Textes ab. Ab da wird nur noch gesucht, worauf man sich bezieht, wenn man dann zum Widersprechen auf Antworten klickt.

)
aah, bevor ich das vergesse, hier war doch mal von Licht-Körper-Prozeß die Rede. Da gibt es 13 Dimensionen. Wenn man jetzt alle 13 Dimensionen gut und sicher "bewohnen" kann in sich selber (als Häuser für das innere Bewußstsein, würde man in Tibet vielleicht sagen), dann ist Text in der Regel auch universal und für jeden verständlich. Dann hast Du im Grunde die Möglichkeit einen Text für Kinder (Menschen, Leser) zu schreiben, der in seinem Verstehenspotential von Kultur, Nation und Intelligenz unabhängig ist. Vorausgesetzt, das Bewußtsein ist nicht gestört und die Wahrnehmung damit verändert. (was heute aber oft der Fall ist durch unsere Kultur zu definieren und "festzuschreiben". Dabei tippe ich so locker...)