Hi ElN

<--kleiner Trick im Schriftsatz, aber es geht auch E|N

Da mach ich Dein L erst zum I und dann zum Pfahl/Kanal |. Toll ne, was man über Licht so alles vermitteln kann. Bzw. durch das Schwarze in dem Licht. Oder auch gelegentlich durch das
Rote. Das Schwarze erscheint ja immer als das Tote, aber tatsächlich ist es das intelligente lebende, das in der Natur desselben auf Wortebene begabten Individuums, welches wir alle sind.
Ich beziehe mich auf Dein Eingangspost: ich sehe genau, Du willst uns alle verhaften. Du hältst nichts von Licht. Ha! Da guck aber mal gut hin- siehst Du, das könntest Du gar nicht, wenn es kein Licht gäbe. Wie würde also Kommunikation entstehen? Gar überhaupt nicht und nie. Wenigstens nicht per Bild, wir wären blind, wenn wir kein "Licht" im Körper hätten.
Die besondere Eigenschaft, die wir haben ist die, daß unser Nervensystem Licht multidimensional bricht. Wir sehen ja nicht die vielen farbigen Dinge, die wir sehen. Wir errechnen uns die Bilder alle nur gleich in unserem Gehirn, weil die Gegenstände, die uns umgeben, die gleichen Schwingungen haben. Jede Schwingung macht eine Welle, einen Sound und der überträgt sich als Licht in unterschiedliche Ebenen der Wahrnehmung herein. Das Auge sieht diese Welle als Bildwandler, der dann ein Kinobild errechnet, das wir sehen, einen Film, der das Bild unser Augen während des Lebens ist. Drehe den Kopf und richte die Augen dabei nach vorne und Du siehst, wie sich der Film bewegt. Eine Katze sieht ganz anders, und frag mal ein Chamäleon nach Sonnenschein. Das sieht mit der Haut.
Auf anderer Ebene nimmt unser Körper ebenfalls diese Information aus der Umgebung auf, die unser Körper dann in das Bild unserer Welt umwandelt durch eine Leistung des Gehirns. Diese andere Ebene ist der sogenannte Körpersinn. Er wird angesprochen durch das Milieu in dem sich das System Mensch befindet. Zum Beispiel kann es in diesem Milieu einen körperlichen Kampf geben, da wird der Körpersinn, also die Existenz, in Frage gestellt. Man verliert seine Existenz, wenn man der Sinnlosigkeit verfällt und seinen Körpersinn verliert, das betrifft vor allem auch die Frage von Gesundheit und Krankheit.
Sind wir krank, neigen wir dazu, uns zurückzuziehen und unsere Strahlkraft, die wir haben zu entwickeln. Dabei brauchen wir diese Strahlkraft, die Bündelung von intensiven Energien, um gesund zu werden, in dem wir uns auf unseren Körper konzentrieren. Leider ist es so, daß wir Schmerzen empfinden und so kommt es dazu, daß wir uns auf das Leid konzentrieren und nicht auf die gerade eine Krankheit erlebende Einheit der Art Mensch, in der da gerade etwas passiert.
Um sich auf diese tatsächliche, körperliche Ebene des Geschehens einzulassen kann es hilfreich sein, mit Licht zu arbeiten. Es ist so: wenn Du etwas belichtest, dann zeigt sich erst das Negativ. Von daher ist klar, daß man zuerst nur die Struktur sieht, in der man steckt. Ganz konkret bewirkt bei mir z.B. die Vorstellung, in einer schmerzenden Stelle ein kleines pulsierendes Licht zu schöpfen eine konkrete Erleichterung im körperlich empfundenen Schmerz. Genauso gut, manchmal sogar noch besser, klappt es aber, wenn ich ein Schwarzes Loch in einer Schmerzquelle im Körper schaffe. Auch da fällt dann die "Spannung" herein und wird mir dadurch bewusst. So kann sich das erkrankte Gewebe selber fühlen lernen, kann entspannen und genesen.
"Licht" ist eben auch gerade. Es verläuft geradeheraus, frei nach Schnauze, wenn Du es songst oder sprichst. Die sogenannte Naturstimme--- das Satsang aus Gottes Schnauze. Einem i DIO ten entsprungen.
Wenn Du dem TEN, dem 10, dem 1000101110010011, dem AN AUS AN AUS 10101010 dann entkommen willst, kommst Du jetzt mit der Kabbala weiter, die führt dann auf die Elf. Oder Du gehst gleich weiter im Lernen und schaust mal bei der Zwölf vorbei in der Astrologie, die überführt Dich dann ins Beobachten der Realität. Da fängt der Mensch beim Himmel an im Lernen. Und relativ spät erreicht er eben die Erde. Bis dahin verhält er sich wie ein Alien. Und wohnt im Wiss-Dom, weil er die Sprache nicht so gut behärrrrrscht.
