Was Ist Licht?

Vielen Dank für dieses wundervolle Geschenk. Das ist genau das, was ich momentan brauchte. Jetzt weiß ich, warum ich manchmal bei den einfachsten Dingen nicht verstanden werd.

Der Grund meiner undichten, lückenhaften Formulierungen ist wohl, dass ich zuviel Verständnis über das jeweilige Thema vorrausgesetzt hatte, d.h. was mir klar war, dachte ich wäre dem Gegenüber auch klar.
Vielleicht hatte ich mir auch einfach nicht genug Zeit genommen, um meine Bilder in ausreichender Dichte zu formulieren und hatte dazu noch zuviel Wissen und Weitsicht beim Gegenüber vorrausgesetzt. Wie soll ich da verstanden werden.

Lieben Gruß
Friedvoll

Ich empfinde deine Formulierungen überhaupt nicht "undicht" oder lückenhaft.
Sogar mit den Meister im Gedankenverwirren TrixiMaus verstehe ich meistens (er driftet nur - LEIDER - meistens gerade da, wo's für mich besonders interessant würde, ins Unverständliche ab...:nudelwalk ).

Hier sehe ich viel eher einen Begriffsmißbrauch vorliegen.
Da werden Worte (die Begriffe darstellen) beliebig verwendet und keiner versteht den anderen.

Ich mach' mal mein beliebtestes Beispiel.

Stell' dir vor, ich bitte dich, mir einen Stuhl zu bringen, und weiß aber nicht, daß du unter Stuhl einen "Tisch" verstehst.
Also wirst du mir einen Tisch bringen.

Beide haben wir dabei Recht...
 
Werbung:
Hallo,

Licht entsteht durch die Urkraft und ist die Auswirkung von deren Liebe.

Deren Liebe deshalb, da diese nichts mit dem Gefühl und der Emotion zu tun hat was Mensch als Liebe versteht - das ist keine absolute Liebe.

Die Liebe der Urkraft ( Gott oder wie auch immer) ist deren ewiger Zustand aus welchem Alles aus Liebe hervorgeht um wieder von der Urkraft geliebt zu werden. Dadurch entssteht ein immerfort wärender Kreislauf von Liebe - die Ewigkeit der Liebe und somit der Urkraft.

Doch dabei entsteht auch Bewegung und dadurch Wärme welche sich durch Leben manifestiert. keines kann ohne dem anderen existieren und ist miteinander verbunden.

Diese o.a. Wärme erzeugt das weiße unsichtbare Licht der Liebe.

Weiß jedoch enthält in sich alle anderen Farben. (Prisma und Aufspaltung des reinen Lichtes in seine Farben.)

Die verschiedenen Farben werden sympolisch durch die Erzenegel dargestellt, welche miteinader das weiße Licht der Urkraft "tragen".

Dieses unsichtbare Licht lässt in uns Bilder entstehen, den alles was wir sehen ist nur die Reflektion dieses Lichtes.
Ein Sonnenstrahl ist die Reflexion der Staubkristalle sonst nichts.

Man sagt das zur Zeit dieses Licht auf die Erde zureist ( Christusenergie) die Wissenschaft bezeichnen dies als Photonenlicht.

Ferry

Ich finde du sprichst einige interessante Punkte an - auch was die Symbolik betrifft.

Ich frage mich aber schon seit langem nicht mehr, WIE der Kosmos funktioniert, sondern WOZU.
WOZU sollte ein "göttliches" Wesen das Bedürfnis verspürt haben, diese Welt zu schaffen - aus Langeweile? :confused:
aber das ist eine heikle Frage und hier wohl nicht der geeignete Ort dafür.

Das ist letztendlich der Schwachpunkt ALLER existierenden Glaubenssysteme, alter wie neuer.

Man sagt das zur Zeit dieses Licht auf die Erde zureist ( Christusenergie) die Wissenschaft bezeichnen dies als Photonenlicht.
:confused:
PHOTONEN sind sowieso Licht. Licht besteht aus Photonen.
Photonenlicht ist eine Tautologie; das ist, als würde man Holzbaum oder sowas sagen.
Das Licht im All stammt von Sternen, die sich in einem Zustand der Kernfusion befinden. Dazu gehört auch unser "weißes" aber unsichtbares Licht.

Was sichtbar ist, sind Körper, die das Licht (einen Teil davon) abstrahlen.
Wie du auch sagst vom Lichtstrahl und den Staubkorpuskeln.

:)
 
Ich empfinde deine Formulierungen überhaupt nicht "undicht" oder lückenhaft.
Sogar mit den Meister im Gedankenverwirren TrixiMaus verstehe ich meistens (er driftet nur - LEIDER - meistens gerade da, wo's für mich besonders interessant würde, ins Unverständliche ab...:nudelwalk ).
no. Du müsstest nur mit dem Schreiber gemeinsam die Ebene der Betrachtung wechseln. Mir fällt das auch bei Friedvoll auf: "Angesprochen werden" von einer Information ist ein gegenseitiger Prozeß, der im Zwischenraum zwischen zwei Kommunikationsteilnehmern geschieht. Wenn jemand eine Information gibt, dann sind da immer Leute, welche die Information aufnehmen, welche, die sie nicht aufnehmen, weil sie die Information persönlich nehmen, oder Leute, die keinen unbedingten Willen im Verstehen haben und denen der Text ganz einfach zu anstrengend ist. Meine Texte wechseln z.B. die Hirnhälften. Immer. Selten kann man mal einen Post von mir nur mit einer Gehirnhälfte lesen, die man gerne bevorzugen würde im Leben. Ich bin da ganz Brücke über einen Grenzfluß. Und dann ist auch immer mal was, was auf die Leber drückt oder auf die Galle. Die rechte Herzkammer der Erkenntnis ist mir auch ein gelegentliches Anliegen, denn die ist für die Belüftung des Geistes mit Klarheit nicht unerheblich. Was der Fluß beabsichtig, das weiß die Brücke aber nicht.

:liebe1:
 
no. Du müsstest nur mit dem Schreiber gemeinsam die Ebene der Betrachtung wechseln.
Mir fällt das auch bei Friedvoll auf: "Angesprochen werden" von einer Information ist ein gegenseitiger Prozeß, der im Zwischenraum zwischen zwei Kommunikationsteilnehmern geschieht.
Wenn jemand eine Information gibt, dann sind da immer Leute, welche die Information aufnehmen, welche, die sie nicht aufnehmen, weil sie die Information persönlich nehmen, oder Leute, die keinen unbedingten Willen im Verstehen haben und denen der Text ganz einfach zu anstrengend ist.
Meine Texte wechseln z.B. die Hirnhälften. Immer.
Selten kann man mal einen Post von mir nur mit einer Gehirnhälfte lesen, die man gerne bevorzugen würde im Leben. Ich bin da ganz Brücke über einen Grenzfluß. Und dann ist auch immer mal was, was auf die Leber drückt oder auf die Galle. Die rechte Herzkammer der Erkenntnis ist mir auch ein gelegentliches Anliegen, denn die ist für die Belüftung des Geistes mit Klarheit nicht unerheblich. Was der Fluß beabsichtig, das weiß die Brücke aber nicht.

:liebe1:

Weißt du, ich habe mit der Ebene des Schreibers null Probleme, denn wenn ich lese, sind da sozusagen zwei Leser in mir -
- der eine liest durch das persönliche (also zu 99,9% emotionale) Auge.
Der ist dann z.B. persönlich betroffen, ärgert sich, fühlt sich geschmeichelt, bestätigt, fühlt Aversionen oder Sympathien...

- der zweite Leser nimmt eine neutrale, also unvoreingenommene Position ein (er macht sich "arm" im Geiste), und läßt das Gelesene so wie es ist auf sich wirken. Dieser Leser be-greift intuitiv was da steht (un häufiger noch was da NICHT steht).
Wenn dieser zweite, freie Leser auf Hindernisse stößt dann in der Regel da, wo der Schreiber entweder etwas verschleiert bzw. absichtlich nicht klar ausdrücken will oder kann, oder aber selber noch nicht klar sieht.
Dieser Leser erkennt die Hektik, die Eile oder Ruhe, die Bedachtsamkeit usw. die den Schreiber umgetrieben haben.

Die masochistische Haltung des "Lesers der selber schuld ist wenn er nichts versteht" habe ich also längst aufgegeben (wobei man "Leser" mit beliebigen anderen Rollen vertauschen kann), darin bestärkt durch einen befreundeten Poeten, der mir einmal sagte: "Wenn du nicht verstehst was ich schreibe, dann ist das allein meine Schuld".
Ich bin da weniger drastisch, zu einem Drittel lege ich doch noch die Verantwortung in die Hand des Lesers.

(du könntest z.B. öfter einen Zeilenumbruch einsetzen.
dichte Texte strengen das Auge übermäßig an und erschweren den Zugang zum Inhalt... ;) )

Wahr ist auch, daß gewisse Themen sich einer zu klaren Sprache entziehen, und eine metaphorische Wortwahl sozusagen erzwingen. Doch nicht jede Metapher ist immer die richtige...
Auch die Ebenen dürfen nicht vertauscht werden, die da mindestens drei sind:
die wörtliche
die emotional-gefühlsmäßige
die mental-geistige.
Auch die muß der "zweite Leser" imstande sein, zu erkennen und auseinander zu halten.



Ps: freut mich, daß der Thread richtig interessante Diskussionen erzeugt...

:)
 
jou, mit dem Zeilenumbruch hab ich noch so meine Probleme. Ich schreib halt hier hobbymässig Mumpitz- in der Freizeit diszipliniert man sich ja manchmal nicht so.:) Aber ich bessere mich. Der Vorteil ist auch einfach, wenn man kleine Absätze macht, daß man sich auch nicht so schnell verschwafelt. Aber das Verschwafeln an sich, das habe ich einfach nötig gehabt. "Eindrücke lehren" sei mal als Stichwort für meine Motivation genannt, so zu schreiben.

Weißt Du, ich saß irgendwann auf dem Kissen und hatte 5 Texte mit 5 Motivationen, 5 Sendern und 5 Empfängern um ein Thema herum parallel zu einander laufen (und 5 ist da noch gelinde ausgedrückt), weil ich ganz "einfach" die Wahrnehmungs-Schranke in mein Unterbewußstsein verloren hatte. Ich habe das dann so gelöst, daß ich die einzelnen Anteile meines Wesens, die da im Unterbewußtsein sprachen, absatzweise aus mir ausgegeben habe. Und dabei habe ich bemerkt, wie wichtig es doch ist, im Leben die Finger zu bewegen. Denn da bewegt sich der Rest des Energiekörpers gleich mit, bei diesem Umgang mit götlichem Gut. Greift man nicht ein in den Schreibfluß, tun sich ganz bemerkenswerte Dinge. Nicht nur bei einem selber. ;-)

Kennst Du die Sache mit den verschiedenen Ohren? Die ist ganz schön.:)
Hier ist ein Link, der es ganz gut zusammenfaßt, könnte ich nicht besser jetzt.
http://home.arcor.de/Heike.Stetter/Ausarbeitungen/empfangen.html

So und jetzt geh ich baden. Huaaah und dann muß ich noch was arbeitenarbeitenarbeiten. Übrigens just zu diesem Thema, wozu auch sonst.

:liebe1:

aah, noch eins hinterher: wenn man die 4 Ohren ausschaltet, entsteht mehr Energie in den Augen ;-) Zum Sigillen-Wucken. Oder zum Wort-Spielen und Kind-Sein. plöhdian. :stickout2
 
jou, mit dem Zeilenumbruch hab ich noch so meine Probleme. Ich schreib halt hier hobbymässig Mumpitz- in der Freizeit diszipliniert man sich ja manchmal nicht so.:) Aber ich bessere mich. Der Vorteil ist auch einfach, wenn man kleine Absätze macht, daß man sich auch nicht so schnell verschwafelt. Aber das Verschwafeln an sich, das habe ich einfach nötig gehabt. "Eindrücke lehren" sei mal als Stichwort für meine Motivation genannt, so zu schreiben.

Weißt Du, ich saß irgendwann auf dem Kissen und hatte 5 Texte mit 5 Motivationen, 5 Sendern und 5 Empfängern um ein Thema herum parallel zu einander laufen (und 5 ist da noch gelinde ausgedrückt), weil ich ganz "einfach" die Wahrnehmungs-Schranke in mein Unterbewußstsein verloren hatte. Ich habe das dann so gelöst, daß ich die einzelnen Anteile meines Wesens, die da im Unterbewußtsein sprachen, absatzweise aus mir ausgegeben habe. Und dabei habe ich bemerkt, wie wichtig es doch ist, im Leben die Finger zu bewegen. Denn da bewegt sich der Rest des Energiekörpers gleich mit, bei diesem Umgang mit götlichem Gut. Greift man nicht ein in den Schreibfluß, tun sich ganz bemerkenswerte Dinge. Nicht nur bei einem selber. ;-)

Kennst Du die Sache mit den verschiedenen Ohren? Die ist ganz schön.:)
Hier ist ein Link, der es ganz gut zusammenfaßt, könnte ich nicht besser jetzt.
http://home.arcor.de/Heike.Stetter/Ausarbeitungen/empfangen.html

So und jetzt geh ich baden. Huaaah und dann muß ich noch was arbeitenarbeitenarbeiten. Übrigens just zu diesem Thema, wozu auch sonst.

:liebe1:

aah, noch eins hinterher: wenn man die 4 Ohren ausschaltet, entsteht mehr Energie in den Augen ;-) Zum Sigillen-Wucken. Oder zum Wort-Spielen und Kind-Sein. plöhdian. :stickout2


Danke für den link, interessant!
Für 'nen plöhdian halte ich dich nun überhaupt nicht... im Gegenteil (*trixisegoordentlichschmiere*).
Drum malträtiere ich dich auch schon mal.

:weihna1 Verschwafeln... :weihna1

Du weißt sicher daß ein Riesenabschnitt der Großhirnrinde den Händen vorbehalten ist? (Homunkulus)
Ich denke, da ist eben was dran, an der Sprache durch die Finger...
Fällt dir auf wie schnell du tippst?
Ich verwende alle 10 Finger und das geht rasant... dabei fällt mir auf daß die Hände auch noch legasthenisch sind, verwechseln häufig links mit rechts...
Bin auch überzeugt, daß die Intelligenz eng an die Fingerfertigkeit geknüpft ist... :weihna1
 
schauen wir, ob "SIE" Recht hat:



Licht spricht nicht :weihna1

Vor Gericht - kein Licht

Wicht tischt nicht. (stimmt, der Wicht ist zu klein um den Tisch zu decken)

Wischt Licht nicht. (stimmt, Licht kann man nicht wischen, aber Sand)

Licht bricht nicht (stimmt, wenn wir ein Diamant sind)





-------->Aha, da haben wir was gelernt, wir sind ein Diamant. Danke Mama Sprache. Wie edel von Dir, seit wann bist Du so unbefleckt? Ach schon immer, ah so.und?

:escape:
 
schauen wir, ob "SIE" Recht hat:



Licht spricht nicht :weihna1

Vor Gericht - kein Licht

Wicht tischt nicht. (stimmt, der Wicht ist zu klein um den Tisch zu decken)

Wischt Licht nicht. (stimmt, Licht kann man nicht wischen, aber Sand)

Licht bricht nicht (stimmt, wenn wir {W I E ! ! !} ein Diamant sind)





-------->Aha, da haben wir was gelernt, wir sind {W I E ! ! !} ein Diamant.
Danke Mama Sprache. Wie edel von Dir, seit wann bist Du so unbefleckt? Ach schon immer, ah so.und?

:escape:

Hi Trixi,

hast du schon mal 'nen geschliffenen Diamanten spontan in der Natur vorkommen gesehen?


DAS ist der Punkt.
UND DAS {W I E ! ! !}

:baden:
 
Hi Trixi,

hast du schon mal 'nen geschliffenen Diamanten spontan in der Natur vorkommen gesehen?


DAS ist der Punkt.
UND DAS {W I E ! ! !}

:baden:
Es geht ja nur um Symbol bzw. um Astralkörper, libiliebiliebelein. Um Wahrheit kann es im Wort nicht gehen. Da ist der Ausdruck vor. Das Wort war zwar am Anfang, aber vorher ist sein Körper.


Licht spricht nicht

Vor Gericht - kein Licht

Wicht tischt (s-->1 dimension up in die Körperlichkeit, "Tisch") nicht. (stimmt, der Wicht ist zu klein um den Tisch zu decken)

Wischt Licht nicht. (stimmt, Licht kann man nicht wischen, aber Sand)

Licht bricht nicht (stimmt, wenn wir ein Diamant sind (Sand-->sind = AI-->1 dimension down, denn up wäre IA ["justit-ia..."], also vom körperlichen Sand ins "Sind", das Diamentensein. )

Alles nur "ich". ich. Wer also ist jetzt ich?

chi

hachi (hatschi, hat Chi? Oder hat Schnupfen?

hic

Hick :sekt: <--- Grüsse aus dem mag-En
 
Werbung:
Zurück
Oben