Was Ist Licht?

Bei allem Respekt, dem möchte ich widersprechen Et.
Ein Quantenfeld ist unanschaulich und unbestimmt.
Kartoffelbrei aber... also, man nehme 1Kilo Kartoffeln... kochst Du eigentlich selbst? Sonst hatt das alles keinen Zweck.:schnl: :schnl: :schnl: :schnl:
Kartoffeln sind natürlich auch Quanten, aber Quanten sind keinesfalls immer Kartoffeln, sie können zum Beispiel auch Pantoffeln sein, die sich aber nicht gut für Kartoffelbrei eignen. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
Wo waren wir eigentlich stehen geblieben...? Is ja wurscht.
Genau, darum geht es. Ob man etwas selber macht. :weihna1
 
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Aus meiner Sicht besteht nun das Problem, daß Frauen in der Regel die linke Gehirnhälfte zu wenig beanspruchen, Männer hingegen die rechte.
Frauen betrachten das „Denken“ z.B. häufiger als Männer als etwas unangenehmes, anstrengendes, überflüssiges, schlechtes etc.
Warum?
Weil sie sich damit schwer tun – durch höchstwahrscheinlich anerzogene Verhaltens- und Reaktionsmuster, wie wieder Tr.M. schon sagte.
Sie haben also die linke Gehirnhälfte schwächer ausgebildet.
Dieser Umstand ändert sich gerade, im Hintertreffen stehen z.Z. eher die Männer.
Vielleicht denken Frauen durch ihren stärkeren Hang zur Intuition auch mehr mit dem Bauch. Leben also mehr aus dem Moment und dem Bauch heraus und empfinden das verstandesmäßige Denken, was bei Menschen oft auch in nutzloses Grübeln ausartet, als das, was es oftmals ist: anstrengend und nutzlos. Probleme wälzen bspw. ist nicht sinnvoll. Ein Problem erkennen und intuitiv eine Lösung ins Bewusstsein kommen zu lassen hingegen sehr.

Wenn Frauen aufgrund einer falsch verstandenen Emanzipation sich nun mehr der dem männlichen Geschlecht zuzusprechenden Eigenschaft des verstandesmäßigen kopfgerichteten Denkens zuwenden, während die Männer sich mehr zu ihrem Bauch und ihrer Intuition ausrichten, bliebt zu bezweifeln, ob die Männer dabei ins Hintertreffen geraten. Sind es doch die Frauen, die sich von ihrer Quelle ein Stück entfernen, um sich die männliche Eigenschaft des kopfgerichteten Denkens anzueigenen, im Irrglauben, sich damit zu emanzipieren und damit etwas mehr Gleichberechtigung von Mann und Frau zu bewirken. Was sie damit bewirken ist Gleichheit in den Eigenschaften, aber nicht Gleichberechtigung.

Die Männer, welche sich im Zuge der Emanzipation vermehrt ihrerm Bauch, ihrer Quelle, ihrer Weisheit und damit ihrer Liebe zuwenden, schneiden aus dieser Sicht in jedem Fall besser ab, als die Frauen, welche sich, im Gegensatz zu den Männern, ein Stück weit davon entfernen und dadurch zurückentwickeln.

Die Gehirnhälften stellen also nicht „Energien“ dar, sondern sind Verarbeitungsinstrumente des Bewußtseins.
Es gibt auch keine männliche oder weibliche Energie, sondern höchstens eine Verhaltenstendenz.
Was es gibt sind „Pole“ – negativ oder positiv geladen – die sich gegenseitig anziehen, wie bei einem Magneten. Dadurch entsteht Bewegung.

Das Bild der „mystischen Hochzeit“, das Friedvoll erwähnt, ist die gelungene Integration der beiden Pole – also das ENDE einer Trennung in weiblich/männlich, negativ/positiv usw.
Es ist auch das Ende der Identifikation mit einer Rolle (Frau, Mann, Mutter, Vater, etc).

Diese „Hochzeit“ IST das Selbst, es ist Quelle und zugleich Befruchter.

Das Selbst im „Herzen“ zu lokalisieren ist eine Metapher.
Das Herz steht für die „Mitte“, das „Zentrum“.
Dessen Farbe traditionell auch nicht rot/rosa ist, sondern grün.
Licht und Schatten.

Die Unterhaltung über Gehirn, Großhirn, Kleinhirn und Hirnhälften scheint mir auf Dauer eher müßig und es ist wie schon gesagt auch egal, glaube ich, welcher Hirnhälfte man was zuspricht. Für mich ist die Unterteilung in rechts Intuition und links Ich (illusorisches Ich, welches mit der Vorstellung, der Körper und von allem getrennt zu sein, verbunden ist) und Verstand aus dem beschriebenen Grund sehr sinnvoll und hilfreich.

Männliche und weibliche Energie, wie gesagt, nicht in Bezug auf Mann und Frau, geschlechterspezifisch also, zu verstehen, sondern als zwei Energien, welche nur männlich und weiblich genannt werden, geschlechterspezifisch (Mann Frau) aber überhaupt keine Bedeutung haben und daher nicht in diesem Kontext von Mann und Fau zu verstehen sind. Es sind Energien, welche in der geistigen und dann auch physischen Realität zum Ausdruck gebracht werden. Entweder durch das Selbst in Eigenregie (die göttliche männlche Energie), wenn es selbst wählt, was es denken, sagen, tun und erfahren möchte oder durch den Schöpfer (die göttliche weibliche Energie).

Engel und Geistführer bspw veräußern ausschließlich die weibliche Energie, den Schöpfer, da er direkt durch sie wirkt, d.h. sie ihn direkt durch sich wirken lassen, wähend sie selbst nicht mehr in Eigenregie wählen, sondern ihm zuschauen, wie er durch sie denkt, redet und handelt. Sie sind auf der Ebene des Christusbewusstseins oder des Diamantbewusstseins, und in ihrem Falle reden das Selbst und der Schöpfer mit einer Stimme. Sie lassen nur noch geschehen und schauen zu und damit das Christuslicht leuchten.

Die heilige Hochzeit, wie ich sie beschrieben hab, ist die Vereinigung dieser beiden göttlichen Energien. Was es praktisch bedeutet, hab ich im entsprechenden Beitrag geschrieben.

Das Selbst ist nicht im Herzen zu lokalisieren, sondern es verbindet sich mit seinem Herzen, seiner Inneren Stimme, dem Schöpfergott, wenn es bei sich Selbst ist, statt bei seinem illusorischen Ich (Ich, der Körper) und seinem Verstand. Das Selbst lokalisiert an der Stelle, die das Dritte Auge genannt wird. Es ist sozusagen das Dritte Auge.

Lieben Gruß
Friedevoll
 
Hi Friedvoll,

ja sicher, ich verstehe auch, Du geschrieben hast. Es ging nur mit den Begriffen "männlich" und "weiblich" nicht weiter in mir. Genausowenig wie mit dem Begriff "Energie".

Unter der Verwendung dieser Begriffe kann man sich heute nicht wirklich gut unterhalten, weil jeder etwas anderes unter den Worten erlebt- habe ich hier auf Erden bisher gelernt. Daher mein Enthusiasmus. Diese Unterteilung halte ich eben auch in der Tat in dem Zusammenhang, den Du nennst, nicht für sinnvoll. Ich halte die Unterscheidung von Männlein und Weiblein für absolut überinterpretiert.

Auch wenn du die Unterteilung von männlich und weiblich in dem Zusammenhang, indem ich sie benannt hab, d.h. männliche Energie (das Selbst) und weibliche Energie (der Schöpfer) nicht für sinnvoll hälst, so gibt es sie doch und ist überall wahrzunehmen. Nicht zu verwechseln mit den momentan vorhandnen Eigenschaften von Männlein und Weiblein in unserer Gesellschaft. Dies sind zwei völlig verschiedene Paar Schuh.

Ich würde allerdings sagen, dass Frauen momentan eher der weiblichen Energie zugeneigt sind, d.h. dem Schöpfer, der Quelle der Liebe und der Weisheit, in sich und dadurch überwiegend göttliche weibliche Energie erschaffen und Männer der göttlichen männlichen Energie, sprich dem Selbst und der mit dem Selbst erzeugten Illusion des getrennten Ich und damit des Verstandes, wodurch sie überwiegend die göttliche Männlichkeit, männliche Energie, erschaffen. Dies nur als Regelfälle. Denn ebenso kann ein Mann überwiegend seiner Quelle in sich, der Quelle der Liebe und der Weisheit, zugewandt sein, d.h. intuitiv sein, und dadurch überwiegend göttliche weibliche Energie erschaffen. Das gleiche gilt für eine Frau, die durch überwiegende Verstandesaussrichtung überwiegend göttliche männliche Energie erschafft. Diese beiden Varianten sieht man oft bei Menschen.

Die Energie die mit dem Herzen, mit Liebe, mit Gott, erschaffen wird, ist weiblich, die Energie, die das Selbst mit dem getrennten Ich erschafft, ist als männlich zu bezeichnen. Natürlich kann ein Mann eine der beiden Varianten überwiegend praktizieren, ebenso wie eine Frau es kann. Dies ist vollkommen unabhängig vom Geschlecht. Es ist nur so dass in der Regel Männer vorwiegend männliche Energie erschaffen und Frauen überwiegend weibliche.

Keine Art auf Erden macht ein solches Buhei darum und alles was wir über diese Themen wirklich wissen ist der physiologische Unterschied. Die Frau schlägt sich mit 13 anatomisch benannten Teilen im Unterleib herum, der Mann mit 30. Und den Rest weiß bei mir der liebe Erfahrungshimmel und der ist ausschließlich in der Vergangenheit zu bestimmen und was da Frau und Mann zusammen sich überlegt haben, wie sie sein wollen, das ist defizitär. Es zeigt sich im Zusammenleben und auch am Zustand der Erde, daß das so mit diesem sich über seine Sexual-Organe-Definieren und daher Unterschied erkennen, nicht hinhaut.:weihna1

Ich weiß, es ist nicht leicht möglich, den Worten "Mann" und "Frau" keine energetische Bedeutung hinter das Wort zu geben, durch welche eine Andersartigkeit impliziert wird. Aber nochmal: dieses energetische Andersartigkeitsempfinden/-definieren/-sich-anders-Empfinden führt zu nix Gutem, oder? Weil diese Worte eben genau wie "Liebe" nicht objektiv bestimmbar sind. Bis auf die Physiologie. Ansonsten kann man die Worte nur energetisch erleben und unsere Werbe-Industrie sagt uns genau wie Hollywood, daß das wichtig ist. Und sie erzählt uns von einer Vergangenheit, in der es eine gewisse Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau gab.

So wie z.B. zwischen Fuchs und Gans. "Fuchs Du hast die Gans gestohlen"--- heute stiehlt die Gans den Fuchs, habe ich manchmal den Eindruck und von daher ist heute das ein oder andere wohl in meinen Augen verquer und diagonal und hie und da unterwegs, woil's net gerade ist heuer. Nicht wirklich organisch und natürlich geordnet, so wie auch die Welt, in der Männer und Frauen leben und die Erde, auf der sie leben.

"Menschen". solange z.B. noch Frauen- und Männerrechte unterschieden werden (und das ist in vieler, vieler, vielerlei Belang so) sammer noch net auf einer Ebene. Und auf dieser ist dann auch keine Energie mehr, logischerweise. Die entsteht ja zwischen Mann und Frau durch Reibung, Liebe schafft eher Bewußtheit füreinander. Das Gesülze geht dann leder weg, kann ich nicht ändern. Schau mal, heute meinen die Leute, Liebe zeige sich dadurch, daß sie Gedanken an jemanden haben oder daß sie sich nach jemandem sehnen oder sich über jemanden als Ganzheit definieren, die sie selber nicht sind. Und das sind bestimmt 98% der Leute, die das so tun. Solange die Menschen so "lieben", mit dieser Unbewußtheit und diesem energetischen Manko um das Sich-Beziehen, brauchst Du die Männer und die Frauen nicht zu fragen, da fragst Du lieber die Kinder. Ja oder? Ich bin heut streng, ich merk das schon. Aber trotzdem friedvoll. In diesem Sinne Grüße!

Trixi Maus
Ein ausgeglichener Mensch, und da sind wir ebenfalls sehr beieinander, glaube ich, vereint männliche und weibliche Eigenschaften in sich; nicht zu verwechseln mit männlicher und weiblicher Energie. Beide Seiten gilt es herauszustellen und zu entwickeln, wobei im Idealfall keiner Seite der Vorrang eingeräumt werden sollte, glaube ich. Es ist egal, in welchem Körper das Selbst ist, es kann seine Persönlichkeit so gestalten, wie es es wünscht. dabei ist es nicht an den Körper gebunden, sondern kann frei entscheiden, ob es überwiegend männliche oder überwiegend weibliche Eigensschaften in sich herausstellen will. Im besten Fall wählt es, beide Teile zu gleichen Anteilen in sich zu erschaffen.

Ja, was Menschen heutzutage "Liebe" nennen, ist ein Ausdruck von Abhänigigkeit vom anderen. Wenn man sagt "ich liebe dich" meint man in wirklichkeit "ich brauche dich". Man braucht den anderen, um sich selbst zu fühlen, weil man in der Regel auf sein illusorisches Ich und somit auf den Verstand konzentriert ist, anstatt auf sich selbst und sein Herz. Man ist nicht bei sich selbst, hat somit niemanden, nicht mal sich selbst, um zufrieden und glücklich zu sein und fokussiert nun sein Glücklichsein, sprich den Grund dafür, auf eine andere Person. Man denkt, bewusst oder unbewusst, wenn man diese Person (i)hat[/i], und das "hat" mein ich wörtlich, denn man will sie besitzen, geht es einem gut und man ist zufrieden oder sogar glücklich. Da es aber außerhalb kein Glück gibt, sondern dies nur in sich selbst zu erfahren ist, ist dieses Glück illusorisch. Man redet sich ein, glücklich zu sein und denkt dann, man wäre es.

Um sich dieses "Glück" sichern zu können, schließlich ist es ein Herzenswunsch des Selbst, zufrieden und glücklich zu sein, will man die andere Person, die Ursache des eigenen "Glücks", wie man glaubt, "haben" und sie besitzen, damit das Glück einem gesichert ist. Man denkt in dieser Abhängigkeit, man könne sich das Glück, in Form der anderen Person, halten und wahren, indem man sie kontrolliert und auf sich selbst fixiert hält, damit das "Glück" sich nicht anderweitig nach einer Liebschaft umsieht und damit verschwindet.

Um die Person, welche man für die eigene Zufriedenheit benötigt, möglichst angenehm zu halten, versucht man, sie nach den eigenen Wünschen ein wenig "umzugestalten". Schließlich "muss" man ja noch länger mit ihr ständig zusammensein. Die Angst als ständiger Wegbegleiter, das "Glück" verlieren zu können, eine solche "Partnerschaft" nicht gerade unbe-schwer-ter, leichter. Ein Verhältnis aus Abhängigkeit heraus, was man sich als Partnerschaft oder Beziehung einredet. Wer will schon seine eigene Abhänigigkeit wahr haben.

Sich verlie b en, sich verlie r en. Im anfänglichen Verliebtsein zeigt sich am deutlichsten, wie der andere zum Objekt des Glücks wird und man sich selbst dabei aus den Augen verliert.

Und das wird dann oft mit "Liebe" verwechselt, welche bedingungslos ist und eine Person, jedes Ding annimmt, gern hat und liebt, wie sie ist, weil sie so ist, wie sie ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Nur wenn eine echte Zufriedenheit mit sich selbst vorhanden ist, wird man sich nicht in die Abhänigkeit, die eine neue Liebschaft mitsichbringen kann, begeben, meine ich. Man hat seine Zufriedenheit bereits und braucht sie damit nicht mehr im anderen zu suchen und zu sehen. Sich Selbst.

Lieben Gruß
Friedlichvoll
 
Hi Friedvoll,

ich glaub ich habe jetzt meinen Unterschied in der Formulierung zu Dir gefunden?! :confused:

Mal erst, was ich sehe:
Energie. Zwischen männlich und weiblich entsteht Energie. Männlich ist keine Energie, Weiblich ist auch keine Energie, männlich und weiblich sind Ausprägungen von Bewußtsein.

Kürzer kann ich's nicht fassen, wie ich den Unterschied in mir habe zu dem, wie Du formulierst.

Nuja, sei's drum. Ab in's Licht damit, oder wie siehst du das? :)

LG,
Trixi Maus
 
Ich versteh deine Definition von Männlich und Weiblich. Meine ist dieselbe.

Nur gibt es für mich jenseits davon, jenseits der Eigenschaften männlich und weiblich im Menschen, eine Definition von zwei Energien, welche dem Einen entspringen, die unterschiedlich erschaffen werden und damit auch grundlegende Unterschiede in ihrer Ausdrucksform haben. Diese beiden durch den Schöpfer oder das Selbst verschieden erschaffenen Energien, werden männliche Energie oder weibliche Energie genannt. Das ist alles.

Selbstverständlich sind sie nur ein Aspekt von ein und demselben. Eine Form des Ausdrucks des einen Schöpfers, welche, aufgrund der Verschiedenheit im Ausdruck, in zwei Bereiche eingeteilt ist.

Irgendjemand muss diese beiden Energien oder Formen des Ausdrucks wohl "männlich und weiblich" genannt haben. Womöglich nur, um größtmögliche Verwirrung hier im Thread zu schaffen.

Ich glaube, langsam kommt Licht in die Sache... :liebe1:

Liebe Grüße
Friedvoll
 
Ich würde da eher die Definitionen feminin - maskulin dafür verwenden.

männlich-weiblich ist definitionsmäßig zu sehr an persönlich-einseitig programmierte und kulturell wechselnden Rollenspielen von Verhaltensmechanismen gebunden.
So werden sie jedenfalls größtenteils unbewußt interpretiert.
 
@ sat:
*weißefahneschwinge*

Et libera nos
Und nach dem neuesten Kommunikationsverständnis könnte man statt Quantentheorie genauso gut Kartoffelbrei sagen.
Reisender:
Bei allem Respekt, dem möchte ich widersprechen Et.
Ein Quantenfeld ist unanschaulich und unbestimmt.
Kartoffelbrei aber... also, man nehme 1Kilo Kartoffeln... kochst Du eigentlich selbst? Sonst hatt das alles keinen Zweck.
Kartoffeln sind natürlich auch Quanten, aber Quanten sind keinesfalls immer Kartoffeln, sie können zum Beispiel auch Pantoffeln sein, die sich aber nicht gut für Kartoffelbrei eignen. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
Wo waren wir eigentlich stehen geblieben...? Is ja wurscht.
:D
(...) Wir sind alle Eine Art, eine Einzige Zelle und wir sind auch alle aus einem Pantoffeltierchen entstanden. Es sagt uns die Quantentheorie nicht anders als jede andere aktuelle Wissenschaft- da ist schlichtweg kein Unterschied, weil keine Materie da ist, sondern nur immer das Mehr als die Summe aller Teile, die sich durch ihre Verbindugn ergibt.
(...)
Die Quanten-Theorie als solches ganzheitlich begriffen und angewandt sagt genauso alles aus wie alles andere.

Pantoffel = Kartoffel = Quantenfelder = ? ... ? ...
Bei etwas Übung können wir die Pantoffelquantenfelder überreden, zu Kartoffelquantenfeldern zu mutieren...
*leckerextrawürzig* :stickout2



:D
(man sagt mir nach, ich würde sogar gut kochen. hot and spicy)
 
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Ich würde da eher die Definitionen feminin - maskulin dafür verwenden.

männlich-weiblich ist definitionsmäßig zu sehr an persönlich-einseitig programmierte und kulturell wechselnden Rollenspielen von Verhaltensmechanismen gebunden.
So werden sie jedenfalls größtenteils unbewußt interpretiert.

Für mich wiederum am neutralsten ist die Plus/Minus-Bezeichnung.
Zwischen diesen Polen entsteht eben erst die Energie (Bewegung, Tätigkeit, Wirken).
(Der Heilige Geist läßt grüßen...)

Plus/Minus, männlich/weiblich, aktiv/passiv sind mögliche Verhaltensformen.
Keine Energie, denn Energie wird ja erst durch die Wechselwirkung BEIDER Pole erzeugt. Energie tritt meistens "gebunden" auf - in "Formen".
Ein klassisches Ergebnis polarer Wechselspiele ist Elektrizität.

Die Materie ist auf Elektrizität aufgebaut.

;)
 
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