Was Ist Licht?

Trixi Maus:
zwischen den Hirnhälften ist ein Balken, da kannst Du das Laternchen draufstellen und dann siehste alles.:weihna1
Inti:
bei manchen ist der Balken nur ein dünner Stift, an dem das Lämpchen nicht hält - da müsste man erstmal ne Mästkur machen
Bei mir ist dieser Balken derart ausgebildet, daß er die Längsfurche ausfüllt und die beiden Hemisphären bereits miteinander verschmolzen sind...


Mein Hirn ist also durch und durch e r l e u c h t e t .


:cool:


@ Seyla:
verstehe jetzt Bahnhof...
 
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Bei mir ist dieser Balken derart ausgebildet, daß er die Längsfurche ausfüllt und die beiden Hemisphären bereits miteinander verschmolzen sind...


Mein Hirn ist also durch und durch e r l e u c h t e t .


:cool:


@ Seyla:
verstehe jetzt Bahnhof...

ah ja, na dann ist natürlich auch kein Platz mehr für die Laterna Magica. Auch nicht so als Notausgangs-Beleuchtung im Gehirn? Falls mal ein Zentrum ausfällt und die Information den Kinosaal wechseln muß? Also so ein kleines Lämpchen, ts, na du bist ja ein Kostverächter.:clown:
 
Hi Et libera nos,

es ist allgemein bekannt, dass die linke Hirnhälfte die männliche, sprich aktive ist und die rechte die weibliche, die intuitive, die empfangende. Ebenso wie die linke Körperhälfte die weibliche und die rechte die männliche ist. Das weibliche empfängt, das männliche agiert. Die Aktivität des Verstandes ist die männliche Energie und die Kreativität des Herzens ist die weibliche Energie. Sie lässt Gedanken, Worte und Handlungen geschehen.

Alle Aktivität ist Illusion.

Lieben Gruß
Friedvoll
 
jou, und alle Unterteilung in männlich und weiblich und ihr Verhalten erscheint mir willkürlich, bzw. entstanden durch sehr früh in der Menschheit gelegene Arbeitsaufteilungen, die sich natürlich ergaben. Da wir heute aber nicht mehr mit dem Speer hinter Mammuts hinterher laufen, könnte so langsam erkannt werden, daß männlich und weiblich nichts mit den Hirnhälften zu tun hat, sondern daß eben unsere Erziehung hübsch dazu führt, daß wir unser Gehirn nicht vernünftig und ausgewogen verknüpfen.

Unser Gehirn entwickelt sich ja durch Nutzung zu einem Netzwerk aus logisch machbaren Verknüpfungen bzw. aus dem, was uns individuell logisch erscheint. Das Gehirn aufzuteilen in männlich und weiblich wäre so, als ob man die Frauen zu den linken Menschen macht und die Männer zu den rechten. Männer bewegen den rechten Arm, Frauen den linken. Männer hüpfen auf dem rechten Bein, Frauen auf dem linken. Ist das so? Nein. Wir sind aufgerufen, unser Gehirn ausgewogen zu benutzen und ein ausgleichendes Wesen zu finden und in diesem Sinne finde ich diese Unterteilung sehr unangenehm.

Könnte glatt sein, daß das mal wieder den Nationalsozialisten eingefallen ist wie so vieles, was im Kopf noch immer herumschwirrt. Die Mär von der Degeneration im Alter und von Degeneration überhaupt hält sich ja auch hartnäckig. Dabei ist längst bekannt, daß eine Funktion (ebenfalls im Gehirn) nur entwickelt wird, wenn sie auch benutzt wird. Und was benutzt wird, legt eben das Rollenverhalten fest und nicht das Gehirn, daß ja erst einmal wie gesagt verknüpft werden muß, was unter anderem durch das Aufnehmen der Information, was Frau und was Mann ist, geschieht.

LG,
Trixi Maus
 
Wie wäre es denn, wenn wir uns mal von den gesellschaftsbedingten Konditionierungen des Verstandes wie "dies ist männlich und dies ist weiblich" lösen und uns männlich und weiblich als Energie vorstellen. Die männliche Energie als die aktive und die weibliche als die passive, empfangende Energie. Und diese beiden gilt es in Einklang zu bringen. Das Selbst als die göttliche Männlichkeit mit der Quelle, dem Schöpfer, als die göttliche Weiblichkeit in einer heiligen Hochzeit miteinander zu vereinen. Das heißt im Klartext, sich auf sich selbst zu konzentrieren, bei sich selbst zu sein, und dadurch in Verbindung mit der Quelle, mit der Inneren Stimme zu sein und aus dem Herzen heraus zu denken, zu reden und zu handeln.

Wenn man das auf die Hirnhälften bezieht, heißt das, beide Hälften miteinander zu vereinen und als ganzes, ausgewogenes Wesen zu denken, zu reden und zu handeln. Als Mensch. Das Hirn als Ganzes nutzen. Ebenso, wie man beide Körperhälften und damit den Körper als Ganzes nutzt, um sich in der physischen Realität ausdrücken. Ein ganzheitliches Wesen in einem männlichen oder weiblichen Körper. Fernab von gesellschaftlichen Vorstellungen, was typisch männlich und was typisch weiblich zu sein hat.

Wobei ich glaube, dass es letztendlich egal ist, ob man die männliche und weibliche Energie den Hirnhälften zuordnet. Es ist nur m.E. sehr nützlich, die Illusion des Ich und den Verstand, welche das Selbst für den Moment hat, wenn es von sich selbst und seiner Quelle abgeschnitten ist bzw. sich selbst abschneidet, zu lokalisieren, um sich bewusst zu sein, aus welcher "Richtung" die Gedanken sind, die von Angst und dem Gefühl der Trennung motiviert aufkommen bzw. erzeugt werden. So ist es leichter, die Gedanken des Verstandes und die Gedanken der Inneren Stimme des Herzens, des Schöpfers, voneinander zu unterscheiden, um zu wissen, welche aus Illusion und welche aus Wahrheit heraus erzeugt werden.

Lieben Gruß
Friedvoll
 
Wie wäre es denn, wenn wir uns mal von den gesellschaftsbedingten Konditionierungen des Verstandes wie "dies ist männlich und dies ist weiblich" lösen und uns männlich und weiblich als Energie vorstellen. Die männliche Energie als die aktive und die weibliche als die passive, empfangende Energie. l
find ich schon direkt "nö".

Das ist doch nur eine erlernte Bewegung und Beurteilung. Das könnte sich genauso gut anders herum verhalten und das tut es auch. Bloß weil der Mann auf körperlich die Einspritzanlage ist, die man sehen kann, wenn es daneben geht, ist doch nicht das Aktive beim Mann gelegen?! Bloß weil der Mann arbeiten geht, ist der doch nicht aktiv, denk mal an die Beamten.:clown: Bloß weil er stärker ist, bewegt er doch nicht mehr Masse. Mädchen sind sogar intelligenter, sagen sie heute-- wie soll da dann von Männern Aktivität ausgehen können? Das scheint mir nicht zu funktionieren so in dieser Art, ich sehe das am Erscheinungsbild der Welt, in der ich lebe. Augen auf beim Ideenklau aus Büchern, würde ich sagen, Augen auf beim Erlben gesellschaftlich gemachter Betten, unter deren Matratzen Erbsen zuhauf liegen.

Ob wir uns von dieser Idee der Zweiteilung nicht mal lösen? Wir sind alle Eine Art, eine Einzige Zelle und wir sind auch alle aus einem Pantoffeltierchen entstanden. Es sagt uns die Quantentheorie nicht anders als jede andere aktuelle Wissenschaft- da ist schlichtweg kein Unterschied, weil keine Materie da ist, sondern nur immer das Mehr als die Summe aller Teile, die sich durch ihre Verbindugn ergibt. Und das ist unsere sogenannte Existenz. Leben und Tod, unsere zwei Hälften, die Dualität. Auch diesbezüglich existiert doch nur selbstanerzogene Verabredung, die uns letztlich nur Leid macht.

Generationen-Konflikte können nie werden überwunden werden, wenn sich "Mädchen" immer von "Mutter" unterscheiden will, sich also auf die Rolle bezieht und nicht auf den Menschen, und "Junge" immer besser sein will als Papa, sich also auf die Leistung bezieht und nicht auf den Menschen. Und das erlebt Mädchen wie Junge eben GLEICHERMASSEN als Mädchen wie als Junge, ob er nun Junge oder sie Mädchen ist, weil der Mensch in der Bewußtseinsmasse als Art eben als Mann und Frau ausgeglichen ist. Also sind auch die artimmanenten Bewußtseinserfahrungen nicht geschlechtlich getrennt.

Das haut einfach so nicht hin, wir müssen eine geschlechtunabhängige Definition von Menschlichkeit wenigstens doch im Geiste mal fokussieren dürfen, wenn wir intelligent erscheinen wollen und etwas für unsere Kinder hinterlassen wollen, was über Märchen von Männlichen Männern und weiblichen Weibern, die keine Weiber sein wollen, nicht mal ad acta legen wollen. Diese Verweigerungshaltung im Annehmen von Gleichheit durch das Einfügen in den körperlichen Geist ist schon schlimm. Stattdessen fügt man sich in eine Rolle ein und spielt mit bis zum Überfressen oder zur Magersucht, bis man die gleichen Erkrankungen bekommt wie die Elterngeneration. Und finden tut man nur den Tod, also.

Rollen sind dafür da, daß man die Beine hochlegen kann, wenn man grade nicht auf der Bühne steht, aber dafür ist das Leben mit Liebe nicht gedacht. Liebe ist nämlich immer, man ist immer Gottes Star. Der Einzige. Sein Idol. Jeder Einzelne ist ein Idol, also verhalten wir uns doch auch so. Androgyn ist heute in, das war bei Stars aber immer so. Sexbombe kannst du nur werden, wenn Du irgendwo was dick hast. Und mein Konto ist leer bei deser Arbeits-Teilung, wegen der vielen Schminke, die ich bezahlen muß.

Solange die Frau z.B. noch im Masken-Bewußstsein lebt und es sich auch noch aufsetzt- ja wie woll denn da Freiheit entstehen bei dieser Form der übertriebenen Werbung überall? Selbst der Mond steht am Himmel und wird rot, wenn er Fernsehen guckt zwischen 1 und 3 Uhr, weil er mit barbusigen Frauen Worte finden muß, die mit A anfangen und eine Automarke sind. Man kriegt doch die Pimpernellen.

:clown:
 
@ Trixi Maus:
öhem - :nono: die Quantentheorie sagt darüber GAR NICHTS aus.
Das tun höchstens irgendwelche Paragurus, die sich die Quantentheorie so zurecht biegen, daß die Leser/Zuhörer MEINEN müssen, sie sagte das aus.
Tatsächlich aber sagen die Paragurus das aus, NICHT die Quantentheorie.
:stickout2

@ Friedvoll:
Ich teile einige deiner Betrachtungen, andere sehe ich unter ganz anderen Gesichtspunkten.

Die annähernde Zuordnung der Gehirnhälften, von der du sprichst, ist bekannt.
Dabei handelt es sich aber um eine populärwissenschaftliche Erklärung der tatsächlichen Hirnfunktionen.
Die Bezeichnungen „weiblich“ oder „männlich“ sind irreführend.
Dabei handelt es sich wohl um die Klassifizierung die im Altertum üblich war, um eher passive bzw. aktive Tendenzen zu beschreiben.
Richtiger müßte es heißen „passiv“ bzw. „aktiv“.
Manchmal verwendet man auch die mathematischen Vorzeichen „-„ (negativ) für „passiv“ und „+“ (positiv) für „aktiv“, um die Polarität zu betonen.
Polarität ist aber nicht Dualismus – bei der Polarität hat jede Seite denselben Stellenwert, sie bedingen und brauchen sich sogar gegenseitig, während der Dualismus in gut/schlecht wertet.

Erstens muß man nun bedenken, daß es sich dabei nicht um das gesamte Gehirn handelt, sondern um das Großhirn, also den „jüngsten“ Teil davon.
Die kognitiven Fähigkeiten und das sog. „Bewußtsein“ scheinen zudem in der Großhirnrinde verankert zu sein.
Und die jeweiligen Funktionen können bei Bedarf sogar von anderen Hirnarealen übernommen werden (das Hirn ist „plastisch“, es lernt nie aus).
Zweitens, und das finde ich wichtig, erfüllen diese „Hälften“ (die durch den „Balken“, den TrixiMaus erwähnt, verbunden und somit in Kommunikation/Austausch versetzt werden) jeweils komplementäre (=sich gegenseitig ergänzenden) und unverzichtbare Aufgaben.
Das ist ein Schlüsselwort: die Gehirnhälften haben „nur“ Funktionen, sie sind Instrumente.
Man könnte vielleicht von Übersetzungsinstrumenten sprechen.
Durch die Großhirnrinde (Neocortex) erfassen wir die Welt bewußt.
Es übersetzt von aussen einströmende Wahrnehmungen und innere Regungen in bewußte Informationen.
Dabei funktioniert die rechte Gehirnhälfte eher bildhaft, die linke abstrakt, das heißt vom Gegenstand abgelöst.
Die Tatsache, daß wir überhaupt hier in Worten schreiben, lesen und verstehen können was da steht, daß wir hier in abstrakten Begriffen „denken“ ist der „pöhsen“ (;)) linken Hemisphäre zu verdanken.
Das Ich ist keine Illusion, es ist die Voraussetzung für das Bewußtsein. Die Identifikation mit gewissen Vorstellungen ist illusorisch.
Das Ich gibt es nur dank der Abstraktionsfähigkeit der linken Gehirnhälfe. Daß ich „ich“ bin, kann ich nur durch sie erkennen.

Die Sprachfähigkeit liegt „links“ im Gehirn. Mit „rechts“ orientieren wir uns im Raum. Links rechnen wir, rechts malen wir.
Man könnte auch sagen, die rechte Gehirnhälfte steht mit den inneren Regungen in engerem Austausch, die linke mit den äusseren, was aber auch wieder einer groben Generalisierung gleichkommt.
Die linke Seite „versteht“ und übersetzt in Worte, was die rechte nur bildhaft erfassen bzw. ausdrücken könnte.
Die rechte verhält sich „passiv“, sie erfasst die Gesamtheit eines Bildes, die linke ist „aktiv“, kann auf die Details eingehen – und überhaupt erst Begriffe wie „Gesamtheit“ und „Details“ schaffen.

!!! ---> Die Impulse aber, die zur jeweiligen Verarbeitung in den Hemisphären ankommen, stammen aus tieferen und älteren Schichten des Gehirns.
Angst und andere instinkthafte Affekte kommen nicht hauptsächlich aus den Großhirnhälften (dort können sie verarbeitet werden – durch Bilder und Gedanken), sie wurzeln anscheinend viel tiefer, im limbischen System (von einigen bestritten) bzw. im Kleinhirn. Diese teilen wir mit den Tieren.
Die Großhirnrinde ist scheinbar der Übersetzer und Entscheidungsträger – hier können wir WÄHLEN wie wir uns verhalten möchten.

Aus meiner Sicht besteht nun das Problem, daß Frauen in der Regel die linke Gehirnhälfte zu wenig beanspruchen, Männer hingegen die rechte.
Frauen betrachten das „Denken“ z.B. häufiger als Männer als etwas unangenehmes, anstrengendes, überflüssiges, schlechtes etc.
Warum?
Weil sie sich damit schwer tun – durch höchstwahrscheinlich anerzogene Verhaltens- und Reaktionsmuster, wie wieder Tr.M. schon sagte.
Sie haben also die linke Gehirnhälfte schwächer ausgebildet.
Dieser Umstand ändert sich gerade, im Hintertreffen stehen z.Z. eher die Männer.

Um zu einem Gleichgewicht zu kommen, müßte man also nicht eine Hälfte „ausklammern“ sondern, im Gegenteil, jene trainieren die man normalerweise kaum „nutzt“.

Was die Intelligenz meiner Meinung nach auch stark fördert ist die Übung der Hände, im besonderen der Fingerfertigkeit – die Feinmotorik hat bestimmt großen Einfluß auf das Gehirn, man braucht sich nur ansehen, wieviel „Raum“ dort den Händen vorbehalten ist. (Homunculus)
Schnürsenkel knüpfen können ist für ein Kind ein Riesensprung in dessen kognitiver Entwicklungsgeschichte. (leider werden heute hauptsächlich Klettverschlüsse verwendet... :()

Die Gehirnhälften stellen also nicht „Energien“ dar, sondern sind Verarbeitungsinstrumente des Bewußtseins.
Es gibt auch keine männliche oder weibliche Energie, sondern höchstens eine Verhaltenstendenz.
Was es gibt sind „Pole“ – negativ oder positiv geladen – die sich gegenseitig anziehen, wie bei einem Magneten. Dadurch entsteht Bewegung.

Das Bild der „mystischen Hochzeit“, das Friedvoll erwähnt, ist die gelungene Integration der beiden Pole – also das ENDE einer Trennung in weiblich/männlich, negativ/positiv usw.
Es ist auch das Ende der Identifikation mit einer Rolle (Frau, Mann, Mutter, Vater, etc).

Diese „Hochzeit“ IST das Selbst, es ist Quelle und zugleich Befruchter.

Das Selbst im „Herzen“ zu lokalisieren ist eine Metapher.
Das Herz steht für die „Mitte“, das „Zentrum“.
Dessen Farbe traditionell auch nicht rot/rosa ist, sondern grün.
Licht und Schatten.

Der goldene Mittelweg...

Das Gleich-Gewicht.



----> :liebe1: <----
 
Et libera nos;936120 Aus meiner Sicht besteht nun das Problem schrieb:
Frauen [/B]in der Regel die linke Gehirnhälfte zu wenig beanspruchen, Männer hingegen die rechte.
Frauen betrachten das „Denken“ z.B. häufiger als Männer als etwas unangenehmes, anstrengendes, überflüssiges, schlechtes etc.
Warum?
Weil sie sich damit schwer tun – durch höchstwahrscheinlich anerzogene Verhaltens- und Reaktionsmuster, wie wieder Tr.M. schon sagte.
Sie haben also die linke Gehirnhälfte schwächer ausgebildet.
Dieser Umstand ändert sich gerade, im Hintertreffen stehen z.Z. eher die Männer.

Um zu einem Gleichgewicht zu kommen, müßte man also nicht eine Hälfte „ausklammern“ sondern, im Gegenteil, jene trainieren die man normalerweise kaum „nutzt“.

Was die Intelligenz meiner Meinung nach auch stark fördert ist die Übung der Hände, im besonderen der Fingerfertigkeit – die Feinmotorik hat bestimmt großen Einfluß auf das Gehirn, man braucht sich nur ansehen, wieviel „Raum“ dort den Händen vorbehalten ist. (Homunculus)
Schnürsenkel knüpfen können ist für ein Kind ein Riesensprung in dessen kognitiver Entwicklungsgeschichte. (leider werden heute hauptsächlich Klettverschlüsse verwendet... :()

Die Gehirnhälften stellen also nicht „Energien“ dar, sondern sind Verarbeitungsinstrumente des Bewußtseins.
Es gibt auch keine männliche oder weibliche Energie, sondern höchstens eine Verhaltenstendenz.
Was es gibt sind „Pole“ – negativ oder positiv geladen – die sich gegenseitig anziehen, wie bei einem Magneten. Dadurch entsteht Bewegung.

----> :liebe1: <----

Hi ET,

aber kleine Ergänzung noch, es scheint jedoch so zu sein, daß der Balken (corpus callosum) bei Frauen oft etwas stärker ausgebildet ist, als bei Männern. Was für die Zusammenarbeit/Hemisphären-Synchronisation eine gute bis sehr gute Voraussetzung ist. Ansonsten mit vielem s.o. d´accord, nur ....

Ich nehme an der Satz "Frauen betrachten das Denken als etwas unangenehmes usw. " nicht als allgemeingültige Aussage zu verstehen ist (sonst gibts Haue.....:nudelwalk ) Hast aber m.E. recht, ich konnte dies ach teilweise beobachten und habe mich dazu ja schon ausführlichst geäußert.

Für den Rest hab ich jetzt keine Zeit mehr ......

Grüße in den Tag

:)
 
@ Trixi Maus:
öhem - :nono: die Quantentheorie sagt darüber GAR NICHTS aus.
Das tun höchstens irgendwelche Paragurus, die sich die Quantentheorie so zurecht biegen, daß die Leser/Zuhörer MEINEN müssen, sie sagte das aus.
Tatsächlich aber sagen die Paragurus das aus, NICHT die Quantentheorie.
:stickout2
Sei mir nicht böse, aber das ist doch ungefügt, was du da schreibst. Die Quanten-Theorie als solches ganzheitlich begriffen und angewandt sagt genauso alles aus wie alles andere. Man kann eben die Systeme verbinden durch Lernprozesse. Bloß weil ich einen anderen Lernprozeß hinter mir habe, was die Quanten-Theorie aussagt, ist das kein Anzeichen von Richtig- oder Falschheit. Woran klammerst Du dich denn da, an Wissen, das Du erlernt und für richtig befunden hast? Prüf das mal gewissenhaft, was ich schreibe, dann merkst Du z.B. auch, daß ich über die Quanten-Theorie inhaltlich keine Aussage treffe, sondern von der Theorie als Gesamtheit spreche in einem Gefüge anderer Theorien, die ich gar nicht alle aufzählen kann.:) Und die bringen alle nur die Energie von den Quanten über das Pantoffeltierchen (Biologie) in den Kopf (Neurophysiologie) und dann sackt sie in die Figur (Kinästhetik) oder nicht. Selbst die Quantentheorie kann in die Figur sacken. Das ist nämlich kein theoretisches Gebilde, sondern genauso ein Abbild der Wirklichkeit wie alles andere auch. Theorie kann ja nur aus der Praxis abgeleitet werden und sich entwickeln. Und als solches, als praktisch anwendbare, naturwissenschaftliche Lebensphilosophie der Verbundenheit, sagt sie genau soviel: Nichts. Wenn man wirklich gewissenhaft mal mit Distanz ohne Verständnis, das gerade im Rahmen irgendeiner beliebigen irdischen Lebens-Erkdenk-Welt im Jahre 2007 hier üblich ist, auf diese Materie sich zu schauen traut. So etwa mit dem Abstand von 3500 Jahren.

"Weißt Du noch? Damals hatten sie die Quanten-Theorie." Und dann lachst Du dich nämlich tot und Deine Haut kribbelt, als wärst Du ein Pantoffeltierchen mit lauter Häärchen drumherum. Alles ist Eins. Selbst der Quantensprung und Buddha. Buddha ist dick. Aber was ist schon ein Quantensprung? Eine Verballhornung. Ein Hüpfer unter dem Teppich, das ist ein Quantensprung. Und der Quanten-Theoretiker beschäftigt sich halt auf dieser Unter-Teppich-Ebene, andere fliegen oben drauf und gucken sich die Sache von oben an. Die sehen dann das gleiche, aber ein dicker Filz trennt sie davon zu sehen, daß sie auf der Quantentheorie mit ihren Füssen stehen und dass die den Teppich nur bildet. Durch die Verbindung des Füsse mit der Ornitologie- man krallt sich da wie ein geier an einer Theorie fest und meint, man habe etwas verstanden. Dabei sind Theorie für die Praxis da. Und nicht für's Verstehen. Das sind einfach nur Beschreibungen des Lebens anhand von Worten. Du kannst in jeder Theorie das Gleiche und immer nur Dich selber entdecken, ob in der Quanten- oder in der Osterhasen-Theorie. Immer locker bleiben mit dem Wissenmeinen des eigenen Lern-Zeitalters, in dem die Menschheit von Schritt für Schritt von Quäntchen zu Quäntchen hüpft wie eh und je. In "Inter"-ferenz, nicht in Dif-Ferenz, was einem "das ist falsch"-Diagnostizieren im Bewußtsein eines Menschen wohl gleichkommen dürfte. Weil da der Zwischenraum, das Inter-Esse verloren geht für das, was der andere denn meint. Da schließe ich mich nicht aus, es liegt schlicht an der Formulierung, ob in mir Interesse entsteht. Und zwar Formulierung im Kleinsten, in den Quanten des Schrifttums, den Zeichen abcdefg etc. . Ich lese per Buchstabe, nicht per Wort. Das hat sich bei mir so ergeben, sorry 4 that.

:liebe1:
 
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