Was ist Freiheit

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was ist eigentlich wenn man die freiheit gefunden hat aber das ego sie nicht akzeptieren will?

Das ist die Frage aller Fragen................:D

.....dann ist man sozusagen ein Blindfisch..........................................und das sind wir mehr oder weniger ja alle....................:escape:
 
Das ist die Frage aller Fragen................:D

.....dann ist man sozusagen ein Blindfisch..........................................und das sind wir mehr oder weniger ja alle....................:escape:

ich bin vollkommen frei und glücklich und da ich auch einen freien Willen habe hab ich eben das geschaffen das ich liebe und das ist die Unvollkommenheit :)

ich habe aus mir dann viele Formen geschaffen und sie sind auch vollkommen aber sie fühlen sich als unvollkommen :(

viele wollen wieder zu mir zurück und sagen immer wie toll ich bin...
 
Ein Lied

Oans, Zwoa, Drei .... :gitarre:

Die Freiheit ist ein wundersames Tier
und dieses Tier, dass ist in mir
drum nenn ich es; das Apfeltier.

Will ich es in den Keller sperren
wird es gegen mich aufbegehren,
früher wollt ichs gar töten,
so kam ich Selbst zu großen Nöten.

Ich bin nur ein fauler Apfel,
lieg den ganzen Tag nur rum
und in mir reist das Tier herum.

Schrumm Schrumm (Refrain)

Das Tier weiß nichts von Gut und Böse
fast jedes Mittel ist ihm recht
will nicht, dass ichs Zwangserlöse
da gehts dem Tier in mir recht schlecht,
denn wenn das Tier ich zwangsbeglücke,
reißt den Apfel Es in Stücke.

Das Tier in mir, das ist so lange,
da wurde mir einst Angst und Bange,
begab mich auf die große Flucht,
hab vor mir Selbst das Weite gsucht.

Schrumm Schrumm (Refrain)

In seiner ganzen Tiereslänge
reist das Freitier durch Apfelgänge,
trifft immer wieder mal ein "Du"
und fragt sich selbst: "Wer bist denn Du?
Und wenn die zwei sich nicht erkennen,
werden sie voneinander rennen.
Wenn sich die beiden nicht verstehn,
werden sie zu Boden gehn.

Erkennt sich nicht im dunklen Gange,
spürt nur ein Du
erschrocken schlägt das Tier jetzt zu.
Zwei Tiere kämpfen bis zum Tode,
die Freiheit bleibt am Boden liegen;
Im Krieg kann stets nur KEINER siegen.

Das Freitier will das Böse nicht,
will sich nur frei bewegen
will atmend Seine Kraft im Leben spüren,
Jedes Mittel ist ihm recht
nur das Tier: Es sieht sich schlecht.
Und wenn es einen "Andern" trifft,
dann gibts kein Reden,
denn das Tier hat immer recht.

Bumm Bumm, bumm Bumm (Refrain)

Ich Selber bin ein Apfeltier
und auch der Apfel über mir.
Liege gern im grünen Gras
neben dem alten Apfelbaum
und schick dem Tier in mir
einen neuen, schönen Traum.

Fliege neben dem Tier daher,
weil das Tier, ich mag es sehr.

Ich Selber bin ein Apfeltier,
und auch sein Auge für ein "WIR".
Also solches will ich dem Tier mich schenken
denn selbst solls seine Wege lenken,
und sich dabei nicht selbst ermorden.
Und ich geh derweil in einen Orden.

Mein Ich, das darf das Tier jetzt haben,
dass es endlich erkennen kann
dass es immer wieder nur
sich selbst erschlagen oder lieben kann.

Wenn es will - wenn nicht, na dann ...
soll es eben weiterschwingen,
seine scharfen Freiheitsklingen,
und sich selbst in Stücke schneiden...

Ich kann mein Tier immer leiden.

Schrumm Schrumm ... Bumm Bumm ... wer pfeift sich drum (Refrain)

http://www.youtube.com/watch?v=9eHn5L7JAec
Hans Thessing singt das Danzerlied "die Freiheit" in gefälliger Version.

Ich mache von der Freiheit gebrauch, den Link hier her zustellen.

Sie haben die Freiheit, Ihren Traffic zu belasten oder es sein zu lassen.

Gott zum Gruß :)
 
Ich bin ein kleines Apfeltier
und auch der Apfelgeist ist hier.
Das Apfelfleisch, dass hilft mir sehr,
weil ohne wär das Leben recht schwer.
Ich fress mich runter bis zu Kern,
damit ich auch ein wenig lern.
So kommt das Apfel-ICH in mich,
und nach und nach erkennt man sich.
Ich fühl mich eigentlich recht frei,
weil ich nicht all zu verkrampft studier,
wies wird,
wenn mich ein Flügelpaar verziert.

http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/archiv050929.phtml

:liebe1:
 
Zitat von Crazy Monk;

...................................
...................................

Ich kann mein Tier immer leiden.

Schrumm Schrumm ... Bumm Bumm ... wer pfeift sich drum (Refrain)

http://www.youtube.com/watch?v=9eHn5L7JAec
Hans Thessing singt das Danzerlied "die Freiheit" in gefälliger Version.

Ich mache von der Freiheit gebrauch, den Link hier her zustellen.

Sie haben die Freiheit, Ihren Traffic zu belasten oder es sein zu lassen.

Gott zum Gruß :)


[/QUOTE]
:ironie:


Ist der Text von Dir
na der mit dem Apfeltier?

Er ist nämlich genial
ich lese ihn später noch einmal.

Auch der Link ist gar nicht schlecht
doch dieses Apfeltier ist echt.

Zuerst ist es eine dicke Made
in ihrem Innern Marmelade

Sie spinnt sich ein, das dicke Ding
da wird daraus ein Schmetterling.

Nun erst kann es fliegen
und seine Freiheit endlich lieben.

Bis es frisst der bunte Specht
dessen Freiheit ist auch echt.

..................................tralala​

Das war nur :ironie:

von eva​
 
Werbung:
Sei gegrüßt Eva.

Freut mich, wenn du froh gestimmt
mir mal quer durchs Liederl singst,
das regt an zum improvisieren
darin tu ich mich gern verlieren.

Weil immer auf der selben Leiter
einmal rauf, dann wieder runter
macht mich krank
doch niemals munter

:)

Für ein freies "Leben" - glaub ich - brauchts Zwei.

Ein gut organisiertes "Etwas", einen Organismus mit griffiger Oberfläche.

Und einen freien Geist, einen sogenannten Freigeist, wie es etwa der unüberwindbare Großgeist ist. Unüberwindbar, weil freier als frei gibt es nicht. Oder eben mein bescheidener, lernbereite, menschliche Anteil, an diesem großen Freigeist, mein Menschengeist, der ja für mich ein Geschenk oder auch nur eine Leihgabe ist, wenngleich ich davon nur wenig Gebrauch gemacht habe, in meinem Wurmdasein. Aber macht ja nix. :)

Wenn ich mich jetzt als Kleingeist so anschau ... naja, für ein dynamisches und freies Leben bräucht ich einen gesunden Körper. Ich müßte also etwas HABEN. Weil so als Geist, da HABE ich ja nichts. Ich bin zwar da, aber man sieht mich nicht, weil ich nicht einmal einen Körper HABE. Nicht einmal Taschen habe ich, wo ich mir was einstecken könnte. Will ich etwas haben, müßte ich also von Etwas Besitz ergreifen. Ich muss Materie organisieren und von mir besessen machen. Genau. Ich muss inkarnieren, wie man so sagt.

Dann muss ich diesem Körper Nahrung zuführen und ein Dach über den Kopf bauen. Fenster sollten auch rein, in das Haus, wenn geht Internorm, Schall und Luftdicht, weil sonst fühl ich mich ja wieder "unfrei", in meinem Körper, mit dem ich jetzt ein kleines Haus bewohne. Fenster müssen unbedingt rein, sonst seh ich nur das Mauerwerk rundherum und das macht mich traurig. :-)

Oder ich bau mir ein Haus ohne Fenster, dann muss ich es nicht bewohnen. Aber manchmal, wenn es stürmt, so wie heute, ist ein haus ganz praktisch.

Solang ich weiß, dass die Materie von mir besessen ist, steht der Freiheit nichts im Wege. Problematischer wirds dann, wenn ich merke, ich kann mich nicht mehr von ihr lösen. Weil irgendwann geht mir die Lust aus, dass alles zusammen zu halten, die ganzen Atome und Kleinstteile eben, dies zum Aufbau braucht. Dann will ich nicht mehr und will nur noch Sein, nicht mehr leben.

Ja, auch als Mensch beteilige ich mich an diesem Akt der Instandhaltung von Materie, weil mal gehört mein Auto gewartet, dann gehören Dachziegel ausgetauscht, dann gehört der Zaun gestrichen, den ich ja brauch, dass mir keine Fremden in den Garten kommen, dann gehört die Alarmanlage auf den neuesten Stand gebracht, weil das Böse ist immer und überall - je mehr Materie ich von mir besessen gemacht habe, um so mehr hab ich selber zu tun.

Und dauernd muss ich diesem "Wurm der Freiheit" in meinem Inneren erklären, dass er nur frei ist, weil ich auch einmal frei war und alles was er auf seinem Weg trifft, ebenfalls aus dieser Freiheit kommt und er gefälligst auch die Freiheit der anderen erkennen soll, weils nun mal nur eine Freiheit gibt. So wie eine Liebe und einen Großgeist.

Aber es is gut, dass es diesen Freiheitswurm in mir gibt. Er erinnert mich daran, dass ich auch mal frei war. So seh ich das zumindest im Moment. Und von mir aus soll er mich fressen, der Specht. Dann fall ich halt als Dung wieder zur Erde zurück und dien dem großen Apfelbaum. Ganz sinnlos erscheint mir mein Leben doch nicht. :)
 
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