Was ist deine schlimmste Angst?

***Ich hab jetzt mehrere persönliche Beiträge und Antworten darauf gelöscht, die Beiträge, die mit Magie zu tun haben, lasse ich stehen, weil der Thread davor im Magie Unterforum war. Bitte lasst jetzt die persönlichen Angriffe und Beleidigungen, es bringt ja nichts. o_O ***
Ihr Beitrag ist ebenso weg, das finde ich gerecht, jetzt bin ich zufrieden, Danke.:)
 
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Natürlich ist er nicht schwach.

Ich weiß, was abgelaufen ist. Aber danke für die nochmalige Erklärung.


Hat mich tangiert, weils schlicht ne Menge von Zuschreibungen war, die schlicht falsch sind. Und es geht mir nicht ums "Öl ins Feuer gießen", sondern darum, dass man schlicht Mal auch aufsteht und Jemanden verteidigt, statt sich immer nur wegzudrehen. Ich halte mich auch nicht raus, wenn ich sehe, wenn Jemand auf der Straße von einem Anderen attakiert wird. Es gibt sowieso viel zu viele Menschen, die sich "raushalten", statt Stellung zu beziehen. Abgesehen davon teilt @Nifrediel gern aus, also muß sie damit rechnen, dass Gegenwind kommt.

Beide teilen gerne aus, da nimmt sich keiner was. Als dritte Person kommst Du da nur zwischen die Fronten, auch wenn ich verstehen kann, daß Du ihn verteidigen willst. Klären kannst Du da aber nichts, auch nichts richtig stellen, das ist alte Wut zwischen den beiden, die können sie nur beseitigen, wenn sie es beide wollen, und das nur privat ohne andere, die das am köcheln halten. Du tust also im Endeffekt beiden keinen Gefallen, auch Holztiger nicht.
 
Also einige meiner Zahnverluste verdanke ich bestimmt dem "Zahnarzttrauma", weil ich es immer rausgeschoben habe bis zum Gehtnichtmehr. :cautious:
Aber man kann das auch noch auf seine alten Tage überwinden. :D
Ich hab heute null Angst, weil die Behandlungsmethoden in keinster Weise mehr zu vergleichen sind mit denen vor Jahrzehnten.

So geht es mir auch, auch mich hat die Angst dann einiges gekostet. Nach der Wurzelbehandlung bin ich nicht mehr hingegangen, Jahre nicht, den Zahn hab ich natürlich verloren.

Aber das ist alles nichts gegen die Angst, den Partner zu verlieren, ich lass mir gern nochmal ein paar Zähne aufbohren, wenn das verhindern würde, daß ihm was zustößt.
 
So geht es mir auch, auch mich hat die Angst dann einiges gekostet. Nach der Wurzelbehandlung bin ich nicht mehr hingegangen, Jahre nicht, den Zahn hab ich natürlich verloren.
Aber das ist alles nichts gegen die Angst, den Partner zu verlieren, ich lass mir gern nochmal ein paar Zähne aufbohren, wenn das verhindern würde, daß ihm was zustößt.
Dieser Angst muss sich im Prinzip jeder stellen.
Das mit dem Loslassen redet sich halt so leicht in der Theorie. In der Praxis ist die Übung dann halt doch schwieriger.
Im Prinzip besteht das Leben von Geburt an aus Abschiednehmen.
Menschen begleiten uns ein Stück des Weges, die einen länger, die anderen kürzer.
Und je länger die Wegstrecke wird, desto öfter hat man Gelegenheit zum Üben und jeder Abschied zwingt einen auch dazu, sich mit der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen. Passt auch gut zur Jahreszeit.
Der ausgeleierte Spruch hat halt immer noch Gültigkeit: Wir sind nur Gast auf Erden.
 
Als dritte Person kommst Du da nur zwischen die Fronten, auch wenn ich verstehen kann, daß Du ihn verteidigen willst.
Damit rechne ich. Und davor habe ich keine Angst.
auch nichts richtig stellen,
Doch, dass kann ich sehr wohl. Und es wird gelesen. Das weiß ich. Worte sind Macht.

Aber ich verstehe deine Einstellung hier bezüglich des Forums.

Ich hab sonst nix mehr dazu zu schreiben.

LG:)
 
Ich war in den jüngeren Jahren ein einsamer Adrenalinjunkey.
Das machte ich für mich und benötigte keine Zuseher.
Bergsteigen free solo aber auch mit Seil. Paragleiten als Knochenbrüche noch zur Tagesodnung gehörten, weil die Sportart jung. Freies Skifahren auf Bergen ohne Piste, alleine und wenn auf Piste dann eigentlich nur zwischen den Lawinengitter zu sehen gewesen.
Heute weiß ich das die Suche nach der Angst, die Suche nach dem Frieden ist.
Gott was ich in dieser Zeit gelaufen bin. Ohne Ende 50 km in der Woche + 1-2 Berge am Wochenende. Ein Getriebener war ich

Meine magische Spezialsache, zieht sehr darauf ab, auf dieses, das Ängste und Sorgen im Lauf der Dinge nicht relevant sind. Das ist gut. Viele die Abenteurer waren, schafften es nicht in ein solides Leben einzusteigen.

Heute in Zeiten von Corona ist diese magische Arbeit eine regelrechte Wunderwaffe gegen das was in den Psychen der Menschen vorgeht.
 
So geht es mir auch, auch mich hat die Angst dann einiges gekostet. Nach der Wurzelbehandlung bin ich nicht mehr hingegangen, Jahre nicht, den Zahn hab ich natürlich verloren.

Aber das ist alles nichts gegen die Angst, den Partner zu verlieren, ich lass mir gern nochmal ein paar Zähne aufbohren, wenn das verhindern würde, daß ihm was zustößt.
Das ist so lieb. :)
Du kannst dich glücklich schätzen @SoulCat
 
Natürlich ist er nicht schwach.

Ich weiß, was abgelaufen ist. Aber danke für die nochmalige Erklärung.


Hat mich tangiert, weils schlicht ne Menge von Zuschreibungen war, die schlicht falsch sind. Und es geht mir nicht ums "Öl ins Feuer gießen", sondern darum, dass man schlicht Mal auch aufsteht und Jemanden verteidigt, statt sich immer nur wegzudrehen. Ich halte mich auch nicht raus, wenn ich sehe, wenn Jemand auf der Straße von einem Anderen attakiert wird. Es gibt sowieso viel zu viele Menschen, die sich "raushalten", statt Stellung zu beziehen. Abgesehen davon teilt @Nifrediel gern aus, also muß sie damit rechnen, dass Gegenwind kommt.

Und wer bist du, dass du dich so gut auskennst?

Mir fällt halt auf, dass Frauen, Männer gegen Frauen verteidigen.
Was ich irgendwie komisch finde.
 
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Meine Frage war, was sagst du zu einem Menschen, dessen größte Angst der Tod ist?

....keine Ahnung, was soll ich schon sagen? Der Tod ist wohl das einzige Ereignis, das tatsächlich eintrifft. Es kommt halt auf die Situation an, in der sich dieser Mensch grade befindet und in welchem Zusammenhang er diese Angst empfindet, wie schon mal gesagt löst eigentlich nicht das Ereignis selbst die Angst aus, sondern die Vorstellungen, die Gedanken, die man sich darüber macht. Die sind Auslöser für Angst. Das "Vermuten" oder "befürchten", wie was sein wird, das verursacht Angst, weil man sich um etwas Gedanken macht, von dem man noch nicht mal weiss, wie oder bei vielen Sachen ob es überhaupt eintreffen wird.

Deshalb hab ich für mich persönlich die Einstellung gefunden, dass ich mich erst aufreg, mir erst Gedanken mach über ne Lösung, WENN das Problem eingetroffen IST, dann kann ich handeln, aber wenn ich schon im Vorfeld mir Gedanken mach, wie was sein wird und mir Sorgen mache und die Situation dann gar nicht mal eintritt, dann war das ganze völlig umsonst.

Frage zurück: Was würdest Du einem Menschen antworten, dessen größte Angst der Tod ist?
 
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